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The Crane Wife

The Decemberists Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B000L42GUW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.198 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Crane Wife
2. The Island
3. Yankee Bayonet (I Will Be Home Then)
4. O Valencia!
5. The Perfect Crime #2
6. When The War Came
7. Shankill Butchers
8. Summersong
9. The Crane Wife 1 & 2
10. Sons & Daughters

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Hatte wirklich jemand befürchtet, The Decemberists würden nach ihrem Wechsel zur großen Plattenfirma eine gefällige, konventionelle CD einspielen? Tatsächlich ist das vierte Album der US-Folkband um Songwriter und Sänger Colin Meloy sogar sperriger ausgefallen als der erfolgreiche Vorgänger "Picaresque". Eigentlich sollte "The Crane Wife" ein Konzeptalbum über ein japanisches Märchen werden, doch immer wieder schweift Meloy ab und folgt seinen Gedanken zu Themen wie Habgier, Krieg und Mord. Natürlich sind da wieder Ohrwürmer wie die grandiose Vorabsingle "O Valencia!", das Duett mit Laura Veirs, "Yankee Bayonett (I will be Home then)", oder der Albumabschluss "Sons & Daughters". Doch da ist auch die Rockgitarre in "When the War came". Vor allem aber gilt es das 13-minütige "The Island" zu überstehen: Bei gefühlten 25 Stimmungswechseln testen die Decemberists die Fangeduld mit Progfolk. Zumindest kommerziellen Ausverkauf kann ihnen wirklich niemand vorwerfen. (cs)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maryell
Format:Audio CD
Nachdem "Picaresque" das wohl schönste Indiependent Album der letzten Jahre war und auch noch heute ohne Probleme begeistert, muss "The Crane Wife" nun also die schwere Aufgabe des Albums nach DEM Album meistern...

The Decemberists jedoch bedeuten Vertrauen, Konstanz, Gefühl und Ruhe.

Eingehüllt in wunderbare Melodien, in zarte Gitarren und folkige Mund- und Ziehharmonika kommen oft Erinnerungen an frühere Decemberists-Meisterwerke auf. Colin Meloy, seines Zeichens Sänger und Mastermind der aus Amerika stammenden Band erzählt im Songepos "The Crane Wife", das über drei Teile hinweg mitreißt ("The Crane Wife 3" und "The Crane Wife 1 & 2") ein japanisches Märchen, das folgendermaßen mit einer undurchsichtigen Moral aufwartet:

Ein armer Bauer rettet einen verwundeten Kranich. Dieser taucht kurze Zeit später (wie der Leser später herausfindet) in Gestalt einer Frau vor seiner Tür auf.

Die beiden leben ab jetzt zusammen, und durch feine Webkünste der Frau entfliehen sie der Armut. Doch ein Versprechen, das der Mann der Frau am Anfang geben muss und besagt, dass der Mann die Frau beim Weben nie beobachten darf, wird dem Paar und gleichzeitig dem Glück des armen Mannes zum Verhängnis: Die gewebte Seide der Frau verkauft sich sehr gut. Der Mann schleicht sich, gepackt von Neugier, in die Kammer der Frau...

Und sieht einen Kranich, der sich Federn ausreißt um diese als Stoff für die Seide zu verwenden.

Wieder einmal schafft es Colin Meloy den Hörer nicht nur mit einer perfekten Instrumentierung zu begeistern, nein er erzählt zum Anderen der Zeit entrückte Geschichten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da wo sich Musik und Poesie die Hand geben 2. November 2006
Format:Audio CD
Während man gerade noch die wunderbaren Momente der "Picaresque", diesem Sammelwerk von Ohrwürmern, Balladen in klassicher Singer-Sogwriter Manier im Ohr hat, werfen die Jungs aus den Staaten uns Hörern ein neues Album hinterher, als wäre es die einfachste Nebensache der Welt.

Nein, die Crane Wife" ist kein einfaches Werk. Es kostet Mühe, sich gerade unter dem Eindruck der Vörgangerplatte sich durchzukämpfen. Die spielerische Schönheit von "16 Military Wives" und anderen wird der Hörer zunächst vermissen.

Nach dem relativ eingängigen Opener folgt das Stück "The Island", welches als Trilogie angelegt ist. "Come and See" fällt vor allem durch ein für die Band sehr ungewöhnlich langes instrumental Intro auf. Es folgt ein kurzes, knackiges stakkato Riff, welches den Refrain eröffnet.

"The Landlord's Daughter" ist ein wilder, vom Keyboard dominierter Song, in dem sich Colin Meloy in ungeahnte Tonleiterhöhen aufschwingt. Den Abschluss bildet das melancholische "You'll Not Feel The Drowning".

Doch die Decemberists wären nicht so eine wunderbare Band, gäbe es da nicht die poetischen, äussert phantasievollen Geschichten, die mehr sind als nur Beiwerk der Musik. So zeigt sich die Trilogie als ein aufeinander aufbauendes Epos, welches die Metapher der Insel zu seinem Thema macht. Musik und Poesie verschmelzen so auf einzigartige Weise.

Nach der Trilogie wird der Decemberists Hörer dann wieder vertrautere Klänge zu hören bekommen. Eine nette Idee findet sich in "Yankee Bayonet", welches als musikalischer Dialog zwischen Meloy und Laura Veirs funktioniert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach umwerfend 26. November 2006
Format:Audio CD
Mir gefällt das neue Album erstaunlich gut, da sich auch hier wieder wunderbare Melodien, schräge Textzeilen und tolle Arrangements befinden. Unter anderem befindet sich ein über 12minütiger Track auf dem Album(The Island,Come and See...), der sich in drei Teile gliedern lässt, und jeden einzelnen wert ist. Man verliebt sich sofort in die schönen Melodien, vor allem "O Valencia!" ist ein totsicherer Hit, den ich bestimmt 5mal am Tag höre, und sofort ist man wieder gut gelaunt, versprochen. Weiter Anspieltipps sind "Summersong", "When the War Came", "Yankee Bayonet (I Will Be Home Then)" und das tolle "Crane Wife, Pt. 3". Ein weiteres Highlight des zu Ende gehenden Jahres. Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Verzaubernde Musik 24. März 2010
Format:Audio CD
Wundert mich immer das man in Besprechungen zum vierten Album der Decemberists zunächst mal liest "Wechsel zum Major Label, oh je, oh je". Ja, und? Ein Jahr nach "Picaresque" wechselte die Band zu Capitol und jeder befürchtete: Jetzt wird alles ganz kommerziell, glatter.

Nun ja, stimmt schon, viele Bands aus dem Indie-Zirkus "glätten" sich beim Sprung zum Major. Aber wir haben es hier mit den Decemberists zu tun, vielleicht die Fairport Convention des 21. Jahrhunderts, und nicht mit irgendeiner Indie Band die 08/15 Rock spielt. Ein Major Label heißt also nicht automatisch = schlecht (mal am Rande, reine Indie-Labels sind eh nur noch so etwas wie eine Legend, irgendwo lugt dann doch immer Universal oder Sony um die Ecke). "The Crane Wife" ist nicht ganz so extravagant wie "Picaresque", jedoch fantastisch auf eine andere Weise. Die Band bleibt ihrem Stil, den sie seit 2002 verfolgen, durchweg treu. Ihrem leicht melancholischen Folk Rock mit Prog Note durchweg treu. Einzigartig, es gibt heute keine Band die ähnlich klingt. Ein Highlight ist natürlich die 12 minütige "The Island" Suite, die von Zitaten des 70er Prog-Rock-Folk nur so wimmelt. Ebenfalls in Prog Gefilde begibt sich "When the war came", ganz starker Song. Dazwischen dann immer wieder was leichteres, so z.b. das Duett mit Laura Veirs "Yankee Bayonet" (bin durch diesen Song erst auf die Singer/Songwriterin aufmerksam geworden). Die Single "O Valencia" ist schön, sonnig, catchy Pop. Später dann das nächste Opus, der Titeltrack "The Crane Wife", wieder über 10 Minuten, wieder gleich von der ersten Sekunde mit diesem Zauber, der der Band eigen ist. Unterm Strich gilt hier das gleiche wie für alle Alben der Band: Es gibt keine schwachen Songs oder Lückenfüller.
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