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The Connection
 
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The Connection

28. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. August 2010
  • Erscheinungstermin: 28. September 2012
  • Label: Eleven Seven Music
  • Copyright: 2012 Eleven Seven Music This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2012 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:22
  • Genres:
  • ASIN: B009AYPRCS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.663 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Voice am 12. Oktober 2012
Format: Audio CD
Papa Roach hätten lieber dieses Album "Metamorphosis" nennen sollen denn dieses trifft hier den Nagel auf den Kopf.

Hat sich der Vorgänger doch stark an "The Paramour Sessions" orientiert, ist das neue Werk wirklich etwas Neues. Schon bei "Time for Annihilation..." hat man gemerkt das Papa Roach wieder etwas härter werden, doch hat man uns da nur mit ein paar neuen Liedern bei Laune gehalten und lieber Live-Aufnahmen alter Hits auf die Scheibe gepresst.

Aber nun hat das Warten ja ein Ende, "The Connection" ist im Handel und jeder kann sich daran erfreuen. Und es ist ein Genuss diese CD im Player rotieren zu lassen, nehmen wir mal das Intro ( wofür braucht man so etwas eigentlich?? ) und "Still Swinging" aus dem Programm, kann dieses Werk in einem durchlaufen. Einfach grandios.

Ok, das Intro braucht kein Mensch und "Still Swinging" will meiner Meinung nach nicht so richtig auf das Album passen, der Stil ist irgendwie anders und ist auch keine wirklich gute Auskopplung zum Pushen des Longplayers gewesen...aber zum Glück sind dies die ersten beiden Titel der CD, also einfach schön ab Lied 3 starten und genießen^^

Gerne würde ich bestimmte Tracks empfehlen, leider ist es diesmal echt schwer schwache Titel zu finden und andere deshalb besser zu finden :)

Komme ich nun mal zu dem Aspekt der elektronischen Einflüsse die den Weg auf dieses Album gefunden haben: Sie sind (zum Glück) minimal, sie sind eher schon so unauffällig gut plaziert das sich niemals das Gefühl einstellt, irgend etwas passt hier jetzt mal so gar nicht. Es ist alles in einem Guss, alles fügt sich perfekt ineinander und auch aneinander.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ich am 30. Dezember 2013
Format: Audio CD
Diese Rezension wird nicht sehr hilfreich sein, denn ich kann meine Begeisterung nicht begründen, nicht mit Fachwissen, um welche Musik-Richtung es sich handelt oder was sich verändert hat im Vergleich zu anderen Alben, ob die Texte super lyrisch oder sonst was sind (klar verstehe ich genug um zu wissen, worum es geht, aber so lange es nicht um "extreme" Texte geht, sind sie mir sowieso ziemlich egal, leicht sollten sie sein, zum Mitsingen ;-) ), oder was sonst hier so dazu geschrieben wird, denn ich analysiere die Songs nicht, die ich mag, mir geht es hauptsächlich um die Melodie dabei.

Ich habe die "Infest", die ich schon sehr mag, dann noch die Lovehatetragedy, die ich schrecklich finde, viel "Geschrei" mag ich nicht, und seitdem habe ich mich bei der Band nicht auf dem Laufenden gehalten, wie aber überhaupt größtenteils musikmäßig.

Bei facebook bin ich dann auf die Seite der Band gestoßen (gehöre jetzt dem Jacoby-Fan-Club an ;-) *Spaß*), natürlich wurde für das Album geworben, und das war auch gut so, rein gehört, bestellt, und "kaputt gehört" - zu oft gehört...? Sie springt jedenfalls, ich weiß nicht, ob das eigentlich ein Punktabzug sein müsste, weil Qualitätsmangel? Brennen kann ich nicht (ging das überhaupt mit einer 'kaputten' CD?), also werde ich sie mir wohl oder übel noch mal zulegen, denn ohne sie geht's nicht mehr :-D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SoundofScout am 4. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Papa Roach ist gefühlt seit Ewigkeiten eine meiner absoluten Lieblingsbands. Viele kennen "Last Resort" und das wars dann, Papa Roach haben mit jedem ihrer sieben Alben gezeigt, dass sie mehr als das und noch lange nicht fertig sind. Seit Infest und LoveHateTragedy haben sie den Pfad des NuMetal verlassen und gehen nun eher in die Alternative Richtung. Trotzdem bleiben sie sich treu. Jeder Song zeigt Herz und Lyrics, die für jeden was bereit halten. The Connection ist voll von eingängigen Refrains, harten Riffs und schnellen Drums. Der Elektro- Einfluss ist stärker als auf den vorherigen Alben, stört aber kein bisschen. Songs wie "Still swingin", "Silence is the enemy", "Breath you in" oder "Leader of the broken hearts" muss man gehört haben. Wieder mal haben die Jungs nicht enttäuscht und liefern ein Album ab, bei dem man rocken, abfeiern oder einfach nur zufrieden sein kann.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LDeath am 9. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gut 3,5 Jahre ist es nun her seit ihrem letzten Longplayer. Mit dem halb Live/Studio(5 neue Songs) Album TFA (2010) gab es glücklicherweise etwas um die Wartezeit zu überbücken. Jetzt ist es aber endlich soweit und das neueste Werk der California Jungs ist ab sofort erhältlich. Und ich muss sagen, dass Warten hat sich mehr als gelohnt. Mit „The Connection“ liefern Papa Roach, dass wohl beste und vielfältigste Album ihrer Karriere.

Den Anfang macht der knapp 1 minütige instrumentale Opener „01 Engage“, der als nahtlose Überleitung zur ersten Single „Still Swingin“ fungiert. Mit zurrückhaltenen Drums und einer per Synthesizer eingespielten Melodie, baut sich das Intro langsam auf, stehts mit den hallenden Worten „We are the ones still swingin“ der leicht verzerrten Stimme im Hintergrund.
02 Still Swingin, die erste Single Auskopplung, ist den meisten bereits seit über 2 Monaten bekannt. Die Strophen werden vom aggressiven Rap Jacoby Shaddix's geprägt, gefolgt vom eingängigen Pre-Chorus „Non stop devestating everything...“ und dem hymnenartigen Refrain. Ein Klasse Einstieg ins Album und einen Song den wir bestimmt nun öfters als Opener sehen werden. Anzumerken ist hierbei noch, dass die Album Version 6 Sekunden länger ist als die Single Version, was dem erweiterten ( elektronischen) Zwischenteil zuzuschreiben ist. Bzw. wird dieser einfach nochmal wiederholt.

Weiter geht’s mit einem meiner absoluten Favoriten „03 Where Did The Anngels go“. Der Song beginnt bereits mit einem heavy Gitarren Riff und dem Einsatz der Doppelfußmaschine durch Tony Palermo am Schlagzeug. ( Wohl gemerkt, der erste Papa Roach Song überhaupt, bei dem Double Bass zum Einsatz kommt).
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