The Congress 2013 CC

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Mit Mitte 40 ist die Karriere der Schauspielerin Robin Wright zu Ende, sie lässt sich von ihrem Agenten und einem Hollywoodstudio überreden, sich die Rechte an ihrer Person für teures Geld abkaufen zu lassen, dafür darf das Studio sie digital für 20 Jahre verwerten mit der Zusage, dass ihr digitales Ich nicht altert. Im Gegenzug verzichtet sie auf weitere Rollen. Nach Ablauf des Vertrags will sie ein Comeback und besucht einen futuristischen Kongress, wo sie auch andere animierte Figuren wie John Wayne oder Marilyn Monroe trifft.

Darsteller:
Danny Huston, Harvey Keitel
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

The Congress (2013)

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 58 Minuten
Darsteller Danny Huston, Harvey Keitel, Kodi Smit-McPhee, Jon Hamm, Robin Wright
Regisseur Ari Folman
Genres Science Fiction
Studio Pandora
Veröffentlichungsdatum 13. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 58 Minuten
Darsteller Danny Huston, Harvey Keitel, Kodi Smit-McPhee, Jon Hamm, Robin Wright
Regisseur Ari Folman
Genres Science Fiction
Studio Pandora
Veröffentlichungsdatum 20. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp am 23. April 2014
Format: DVD
"The Congress" habe ich mir auf dem Fantasy Filmfest 2013 angesehen und bin ohne große Erwartungen ins Kino gegangen. Was mir dann jedoch an cineastischer Raffinesse serviert wurde, übertraf meine Vorstellungskraft.

Die Handlung kurz gefasst:
Die Karriere der Schauspielerin Robin Wright (Robin Wright) ist am Ende, was vor allem an ihrem Alter liegt. Ihr Agent Al (Harvey Keitel) und der Miramount-Studioboss Jeff (Danny Huston) überreden sie dazu, sich digitalisieren zu lassen: Gestik, Mimik und sogar die Gefühle der Darstellerin werden dafür gescannt und gespeichert. Alle Rechte an ihrer Person gehen in den Besitz des Studios über, während die echte Robin Wright keine Rollen mehr annehmen darf. Zwanzig Jahre später reist Robin auf einen Kongress, wo Miramount ein neues Halluzinogen vorstellt, mit dem sich Menschen dauerhaft in eine animierte Traumwelt flüchten können. Auf dem Kongress erscheinen alle Anwesenden dank der Einnahme der Droge als Cartoonfiguren und proben den Aufstand gegen die neue Scheinwelt.

Das Filmerlebnis "The Congress" lässt sich schlecht in Worte fassen und schon gar nicht mit einem anderen Film vergleichen, denn es ist einfach auf jede Weise andersartig. Selten hat es ein Film geschafft, mich so in seinen Bann zu ziehen und wirklich mitzunehmen. Man fühlt sich, als würde man auf demselben comichaften Drogentrip wie Robin Wright sein. Die spätere Rückkehr in die reale Welt trifft einen dann wie ein Schlag ins Gesicht.
Robin Wright ("House of Cards") macht ihre Sache großartig und spielt unglaublich überzeugend. Die überragend detailreiche Animationswelt von Ari Folman tut ihr übriges. Teilweise kriegt man vor Staunen den Mund gar nicht mehr zu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luzifer & SpaceGirl am 4. Juli 2014
Format: DVD
Die erste dreiviertel Stunde ist als Realfilm angelegt. Harvey Keitel (Al), Danny Huston (Jeff), Kodi Smit-Mc Phee (Aaron), Sami Gayle (Sarah) und Paul Giamatti (Dr. Barker) spielen wundervoll und man fragt sich, worauf das Ganze wohl hinauslaufen wird. Es schließt sich (versehen mit der Einblendung 20 Jahre später") eine einstündige Zeichentricksequenz an, ein phantastischer Bilderrausch, bei welchem wir immer mal wieder auf Standbild gingen, um einzelne Charaktere zu identifizieren. Leider vermochten wir dem weiteren Handlungsverlauf nicht zu folgen, was ziemlich frustrierend war. Die Bilder waren wunderschön, aber was bedeuteten sie eigentlich? Was war mit den Kindern der Filmheldin geschehen? Warum wurden einzelne Hauptpersonen plötzlich ohne Erklärung aus der Handlung entfernt? Wie passt Aarons Krankheit (Das Usher-Syndrom) in die Geschichte...? Der Film wirft zahlreiche Fragen auf, läßt sie aber häufig unbeantwortet. Schade. Da hätte man wirklich viel mehr draus machen können. Lems Futurologischer Kongress" ergab einen Sinn. Dieser Film nicht so recht. Aber vielleicht müssen wir das ganze auch erstmal "sacken lassen". Vielleicht kommt irgendwann die ganz große Erkenntnis...Oder auch nicht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moviefant am 3. Juni 2014
Format: DVD
"Warum drehst du keinen Holocaust-Streifen? Jede mittelmäßige Schauspielerin, die einen Holocaust-Film macht, hat damit Preise gewonnen", argumentiert Sarah gegenüber ihrer in einer beruflichen Krise steckenden Mutter und beschreibt damit ein Phänomen der westlichen Filmindustrie, gegen das die Schauspielerin sich vehement wehrt. Doch dann raubt ihr der Gang der Geschichte die bisher so standhafte Selbstbestimmung.
Schauspielerin Robin Wright erhält im Alter von 45 Jahren mitten in ihrem Karrieretief ein unerhörtes Angebot von ihrer Filmfirma. Das Studio braucht sie nicht mehr. Man braucht nur noch ihr digitales Abbild. Schon in Kürze wird es das Filmemachen so wie man es kennt nicht mehr geben. Schauspieler werden gegen eine einmalige Summe gescannt. Dann kann die Filmfirma 20 Jahre lang mit ihrem digitalen Muster unbegrenzt Filme erschaffen, ohne daß die Schauspieler noch über die Wahl ihrer Rollen entscheiden dürfen.
Robin willigt nach einer Bedenkzeit in das Angebot ewiger Jugend ein, denn der Deal gibt ihr die Möglichkeit, künftig ganz für ihren Sohn Aaron dazusein, der infolge einer seltenen Erbkrankheit langsam Gehör und Augenlicht verliert. Teenager Aaron läßt wie besessen am Flughafen Drachen steigen. Der Junge hat einen ausgesprochen feinen Sinn für die Ästhetik der Bildermagie, die sich am Abendhimmel aus dem Leuchten des Sonnenuntergangs und den Lichtern der Flugzeuge und dem Positionsfeuer der Landebahn zaubert. Aarons Ziel ist es, mit einem Drachen ein Flugzeug zum Absturz zu bringen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT am 20. September 2014
Format: DVD
Hollywood-Star Robin Wright (Robin Wright) bekommt das letzte und lukrativste Angebot ihres Lebens: Das Miramount-Studio bietet ihr an, sie abzuscannen. Alle Filme mit ihr sollen künftighin digital hergestellt werden, damit die Figur für immer jung bleibt. Im Gegenzug muss sie darauf verzichten, jemals wieder vor die Kamera zu treten. Der Vertrag gilt zwanzig Jahre. Ihr Agent Al (Harvey Keitel) überredet sie dazu, den Vertrag anzunehmen.

Nach einem Zeitsprung von 20 Jahren wird Robin Wright erstmals wieder von den Miramount-Bossen eingeladen. Sie betritt dazu eine komplett digitale Welt, in die man sich nach Einnahme eines neu entwickelten Halluzinogens begeben kann. Dort ist alles künstlich. Der Film löst dies anschaulich, indem alles in einer Cartoonwelt stattfindet.

Die Einladung erfolgte allerdings nicht ohne Grund. Robin Wright soll einen weiteren Vertrag unterschreiben, nach dem es künftig auch möglich sein wird, sie als Geschmack, Speise, Geruch oder was auch immer zu vermarkten. Der Teufel Miramount will also auch ihre Seele.

Neber der ausgesprochen zeitaktuellen Grundidee des Films wird dem Zuschauer eine faszinierende Dreiteilung von Film, Comic und wiederum Film geliefert, die mit üblichen Sehgewohnheiten bricht. Vor allem das Zeichentrickland der Halluzinationen überrascht mit einer Flut farbenprächtiger Szenen, die aufgrund der vielfältigen Anspielungen auf Stars und Sternchen höchste Konzentration verlangt.

Insgesamt ein visuell hochkarätiges Filmexperiment, das von Stanislaw Lems »Der Futurologische Kongress« inspiriert wurde. Diejenigen, die sich darauf einlassen, werden den Streifen wohl mehrfach sehen, um die Fülle der Bilder zu verarbeiten.
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