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The Congress (2013) 2013

Amazon Instant Video

Auf Prime erhältlich
(14)
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Die Schauspielerin Robin Wright, deren Stern verblasst, lässt sich auf einen folgenschweren und beispiellosen Deal ein...

Darsteller:
Robin Wright,Harvey Keitel
Laufzeit:
1 Stunde, 57 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Ari Folman
Darsteller Robin Wright, Harvey Keitel
Nebendarsteller Jon Hamm, Danny Houston, Kodi Smit-McPhee, Sami Gayle, Paul Giamatti
Studio Pandora Film Gmbh & Co Filmproduktions- und Vertriebs KG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp am 23. April 2014
Format: DVD
"The Congress" habe ich mir auf dem Fantasy Filmfest 2013 angesehen und bin ohne große Erwartungen ins Kino gegangen. Was mir dann jedoch an cineastischer Raffinesse serviert wurde, übertraf meine Vorstellungskraft.

Die Handlung kurz gefasst:
Die Karriere der Schauspielerin Robin Wright (Robin Wright) ist am Ende, was vor allem an ihrem Alter liegt. Ihr Agent Al (Harvey Keitel) und der Miramount-Studioboss Jeff (Danny Huston) überreden sie dazu, sich digitalisieren zu lassen: Gestik, Mimik und sogar die Gefühle der Darstellerin werden dafür gescannt und gespeichert. Alle Rechte an ihrer Person gehen in den Besitz des Studios über, während die echte Robin Wright keine Rollen mehr annehmen darf. Zwanzig Jahre später reist Robin auf einen Kongress, wo Miramount ein neues Halluzinogen vorstellt, mit dem sich Menschen dauerhaft in eine animierte Traumwelt flüchten können. Auf dem Kongress erscheinen alle Anwesenden dank der Einnahme der Droge als Cartoonfiguren und proben den Aufstand gegen die neue Scheinwelt.

Das Filmerlebnis "The Congress" lässt sich schlecht in Worte fassen und schon gar nicht mit einem anderen Film vergleichen, denn es ist einfach auf jede Weise andersartig. Selten hat es ein Film geschafft, mich so in seinen Bann zu ziehen und wirklich mitzunehmen. Man fühlt sich, als würde man auf demselben comichaften Drogentrip wie Robin Wright sein. Die spätere Rückkehr in die reale Welt trifft einen dann wie ein Schlag ins Gesicht.
Robin Wright ("House of Cards") macht ihre Sache großartig und spielt unglaublich überzeugend. Die überragend detailreiche Animationswelt von Ari Folman tut ihr übriges. Teilweise kriegt man vor Staunen den Mund gar nicht mehr zu.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 20. September 2014
Format: DVD
Hollywood-Star Robin Wright (Robin Wright) bekommt das letzte und lukrativste Angebot ihres Lebens: Das Miramount-Studio bietet ihr an, sie abzuscannen. Alle Filme mit ihr sollen künftighin digital hergestellt werden, damit die Figur für immer jung bleibt. Im Gegenzug muss sie darauf verzichten, jemals wieder vor die Kamera zu treten. Der Vertrag gilt zwanzig Jahre. Ihr Agent Al (Harvey Keitel) überredet sie dazu, den Vertrag anzunehmen.

Nach einem Zeitsprung von 20 Jahren wird Robin Wright erstmals wieder von den Miramount-Bossen eingeladen. Sie betritt dazu eine komplett digitale Welt, in die man sich nach Einnahme eines neu entwickelten Halluzinogens begeben kann. Dort ist alles künstlich. Der Film löst dies anschaulich, indem alles in einer Cartoonwelt stattfindet.

Die Einladung erfolgte allerdings nicht ohne Grund. Robin Wright soll einen weiteren Vertrag unterschreiben, nach dem es künftig auch möglich sein wird, sie als Geschmack, Speise, Geruch oder was auch immer zu vermarkten. Der Teufel Miramount will also auch ihre Seele.

Neber der ausgesprochen zeitaktuellen Grundidee des Films wird dem Zuschauer eine faszinierende Dreiteilung von Film, Comic und wiederum Film geliefert, die mit üblichen Sehgewohnheiten bricht. Vor allem das Zeichentrickland der Halluzinationen überrascht mit einer Flut farbenprächtiger Szenen, die aufgrund der vielfältigen Anspielungen auf Stars und Sternchen höchste Konzentration verlangt.

Insgesamt ein visuell hochkarätiges Filmexperiment, das von Stanislaw Lems »Der Futurologische Kongress« inspiriert wurde. Diejenigen, die sich darauf einlassen, werden den Streifen wohl mehrfach sehen, um die Fülle der Bilder zu verarbeiten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EJ am 15. Oktober 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Als Stanislaw Lem Fan bin ich begeistert und kann mich den positiven Berwertungen meiner Vorgänger nur anschliessen. Eine behutsame und kreative Anpassung des alten Stoffes an die nahe Zukunft (virtuelle Schauspieler) und Projektionen in die entfernte Zukunft wieder näher an Lems Stoff, dargestellt in beeindruckender Animation. Die Darstellung der emotionalen Dimensionen dieser Moderne anhand der Charaktere (Schauspielerin, ihr erblindender Sohn, Arzt, Agent, Produzent) ist gut gelungen. Der Film ist ganz klar die Liebesarbeit eines Fans. Bravo, Ari Folman !
Ein Ärgernis sind die Funktionen der Blu-ray. Nach Umschalten auf englischen Originalton werden automatisch deutsche Untertitel eingeschaltet. Diese konnten über das Menü nicht abgeschaltet werden (Oppo BDP-103). Ich konnte bis jetzt nicht herausfinden wie man diese wieder abschalten kann, um das Bild ohne störende Einblendungen geniessen zu können. Vielleicht hat dies vertragliche Gründe um Verkäufe der rein englischsprachigen Blu-ray nicht zu gefährden, die bis jetzt noch nicht erschienen ist. Sehr kundenunfreundlich. Deshalb leider nur 3 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luzifer & SpaceGirl am 4. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die erste dreiviertel Stunde ist als Realfilm angelegt. Harvey Keitel (Al), Danny Huston (Jeff), Kodi Smit-Mc Phee (Aaron), Sami Gayle (Sarah) und Paul Giamatti (Dr. Barker) spielen wundervoll und man fragt sich, worauf das Ganze wohl hinauslaufen wird. Es schließt sich (versehen mit der Einblendung "20 Jahre später") eine einstündige Zeichentricksequenz an, ein phantastischer Bilderrausch, bei welchem wir immer mal wieder auf Standbild gingen, um einzelne Charaktere zu identifizieren. Leider vermochten wir dann dem weiteren Handlungsverlauf nicht durchgehend zu folgen. Die Bilder waren wunderschön, nicht immer war uns klar, was sie eigentlich bedeuten. Einige Fragen bleiben offen: Was geschah mit den Kindern der Filmheldin? Warum wurden einzelne Hauptpersonen plötzlich ohne Erklärung aus der Handlung entfernt? Wie passt Aarons Krankheit (Das Usher-Syndrom) in die Geschichte...? Der Film wirft zahlreiche Fragen auf, läßt sie aber zum Teil unbeantwortet...
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