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Kundenrezensionen

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am 4. August 2011
Dies ist der dritte Harry-Bosch-Fall. Für das Verständnis des Buches ist es allerdings nicht erforderlich, die beiden vorausgegangenen Bücher gelesen zu haben - es wird also kein "Vorwissen" vorausgesetzt.
Während die Plots von "Black Echo" (Bd.1) und "Black Ice" (Bd.2) zum Teil ein bisschen "konstruiert" wirken, ist diese Geschichte der "Concrete Blonde" einfach ein gut geschriebener Krimi, dessen Lösung - wie "immer" bei M. Connelly - überrascht.
Besonders gelungen sind - wie in den beiden anderen Harry-Bosch-Fällen sowie dem "Lincoln-Lawyer", die ich bislang gelesen habe - die überraschenden Wendungen, die der Fall im Verlauf des Buches immer wieder nimmt. Das Ende selbst kommt dann noch einmal wie "ein Paukenschlag".
Fazit: Lesen!!!

Nachbemerkung 1: Wer in Erwägung zieht, auch die ersten beiden Bände zu lesen, sollte dies dann doch vorab tun, da ansonsten zumindest einzelne Aspekte aus dem Leben der Hauptperson, die sich in Band 1 und 2 erst entwickeln, durch das Lesen von Band 3 bereits bekannt sind, so dass die "Spannung" insoweit beim Lesen von Band 1 und 2 ein wenig leidet.

Nachbemerkung 2:Ich spreche hier nicht über anspruchsvolle Literatur, sondern über ein lohnenswertes Sommer-Freizeit-Lese-Vergnügen :-)
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Michael Connelly muss sich tatsächlich geärgert haben: der erste Top-Fall "Black Echo/ Schwarzes Echo" erwähnt kurz Harry Boschs tödlichen Schuss auf den den Puppenmacher, einen lang gesuchten Serienkiller, der allerdings unbewaffnet war. Bosch hatte den Richtigen erwischt, hätte aber nicht schießen dürfen. Der "Dollmaker" war der Grund für Harrys Straf-Versetzung nach Hollywood, mit der das "Schwarze Echo" beginnt. Nun wäre dieser Fall eigentlich einen eigenen Band wert gewesen, doch er ist schon Vergangenheit.
Dieses Versäumnis holt Connelly deshalb mehr oder weniger geschickt in diesem Band nach: in einer Gerichtsverhandlung wird der Puppenmacher rückwirkend durchgekaut, und als Steigerung gibt es eine frische tote "Puppe", so dass Harry möglicherweise sogar einen Unschuldigen getötet hat. Das verschärft die Situation. Parallel zur Verhandlung laufen deshalb die Ermittlungen auf Hochtouren, und es kommt ganz anders als man denkt.
Die "Concrete Blonde/ Frau im Beton" ist nicht wirklich schlecht, aber amerikanische Gerichtsverhandlungen lese ich einfach nicht gern - John Grisham & Co. haben uns mit dem scheinheiligen Kampf um "wahre Gerechtigkeit" schon überversorgt. Harry wird von der gegnerischen Staranwältin Honey alias "Money" Chandler auseinandergenommen, ansonsten sitzt er lange Strecken da, hört nur zu und ärgert sich. Chandler erinnert an eine der vorlauten Anwältinnen aus "Ally McBeal", nur dass es hier nicht darum geht, ob eine <Hochzeit annuliert werden darf, wenn nicht aus Liebe geheiratet wurde>. Am Ende des Buches wird es dann auch noch sehr nervös, und das ist bestimmt nicht der coole Harry. Er ist sogar fast das ganze Buch mit Sylvia Moore zusammen, seiner Affaire aus Fall 2, man könnte ihn schon fast für beziehungsfähig halten! :-) Also eine mittelschwere Identitätskrise für einsame Cowboys, doch das Ende des Westens ist noch nicht erreicht: das "Comeback" wird wieder härter (siehe meine Lieblingsliste No.5 mit Harry's Fällen). So long...
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am 10. Mai 2016
Another excellent read from Michael Connelly where it doesn't matter who dunnit but more how we follow Bosch, fly on the wall style, as he progresses through the story. Only 4 stars for having such an obvious trope in the story.
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am 19. März 2007
Die Harry-Bosch-Reihe von Michael Connelly besticht auch bei "The Concrete Blonde" mit dem gewohnt hohen Niveau. Dieser Roman ist ein interessanter und gelungener Zwitter; ein Teil ist Courtroom Drama, der andere Teil ist ein cleverer Krimi, und beide Handlungsstränge sind auf dramatische Weise miteinander verwebt. Wie immer schafft es Connelly, ein scheinbar solide vorhersehbares Ende nochmals auf den letzten dutzend Seiten ins Unerwartete zu drehen.

An Connellys dauerhaft verlässlich hohes Niveau der Bosch-Reihe reicht wirklich kein anderer zeitgenössischer Krimi-Autor ran! Hut ab. 5 Sterne.
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am 14. Juli 2013
Super spannend, atmosphärisch dicht und wieder ein Ermittler, mit dem man mitfiebert. Ein echter "page-turner".
Connelly ist für mich zusammen mit Deon Meyer aktuell der beste Krimiautor. Leider können beide nicht so schnell schreiben, wie ich ihre Bücher lesen.
Wer mit Harry-Bosch-Krimis anfängt, sollte die Bücher aber in der richtigen Reihenfolge lesen, da der Ermittler und sein Privatleben sich im Laufe der Reihe entwickeln (also zuerst "The Black Echo" lesen)!
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If you liked The Black Echo, don't miss this book!

Only Michael Connelly would dream up a story where a beleaguered police detective being sued for use of excessive force would spend every hour outside of the trial tracking down a serial killer. The Concrete Blonde picks up on the back story behind the first book in the series, The Black Echo, in which Harry Bosch it is reported that Bosch had been previously demoted from the elite Robbery-Homicide Division to the Hollywood Division's homicide squad for not having followed the procedure of calling for a back up before shooting and killing a serial murder suspect while the suspect was reaching for his toupee. The Concrete Blonde opens with the scene in which Bosch shot the suspect.

The City of Los Angeles and Harry are being sued by the widow of Norman Church, the man Bosch killed. The widow has a tough attorney and Bosch has a stumble bum from the city attorney's office. The case seeks to exonerate Church from having killed anyone. But Bosch knows better. The evidence pointed to Church being the Dollmaker, a serial killer who applied extensive make up to the victims.

During the trial a shock arrives. Another dead body is found that looks like it has been killed by the Dollmaker . . . but the body is fresher than Church's death. Does this mean that Church wasn't the Dollmaker . . . or is there some, more sinister, explanation?

While Bosch is defending himself in court, another deadly game is being played behind the scenes. Who will win?

For me, The Concrete Blonde nicely captured the strengths of The Black Echo that made that book such a remarkable detective story that introduced this outstanding series. I was glad to see Mr. Connelly return the series to its excellent roots.

Have a ball!
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am 19. März 2007
Die Harry-Bosch-Reihe von Michael Connelly besticht auch bei "The Concrete Blonde" mit dem gewohnt hohen Niveau. Dieser Roman ist ein interessanter und gelungener Zwitter; ein Teil ist Courtroom Drama, der andere Teil ist ein cleverer Krimi, und beide Handlungsstränge sind auf dramatische Weise miteinander verwebt. Wie immer schafft es Connelly, ein scheinbar solide vorhersehbares Ende nochmals auf den letzten dutzend Seiten ins Unerwartete zu drehen.

An Connellys dauerhaft verlässlich hohes Niveau der Bosch-Reihe reicht wirklich kein anderer zeitgenössischer Krimi-Autor ran! Hut ab. 5 Sterne.
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am 15. Mai 2010
Like all Connelly novels I've read, this one is another page turner. However, the more books of his you read, the more often you recognize certain recurring plot/suspense constructions and character behaviors. In "The Poet" he does the same thing, spending many pages on a suspect who then turns out to be the wrong guy. He does it here again, and it was so obvious that it annoyed me. I still had to keep reading until it was finished, despite all the familiar last minute twists and turns, and I will keep reading his other novels, BUT, I am getting a bit over the same kind of "tricks" he plays on his readers.
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am 21. August 2015
Der Autor Michael Connelly lässt den Leser ganz tief in die dunkle Welt von L.A. eintauchen. Die Serie über LAPD Detective Bosch ist einfach der Hammer! 5 Sterne, zu 110% empfehlenswert!
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am 21. Juni 1998
Overall, I enjoyed this book. However, I began to get a little bored with the court room scenes. Thankfully, there was enough relief from that in other scenes that moved the plot forward. I like the author's style, but for some reason, this book didn't grab me. I'm hoping Blood Work is better because it's already on my list of books to read.
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