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The Concert for Bangladesh - 2 CD Set
 
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The Concert for Bangladesh - 2 CD Set [Doppel-CD, Soundtrack]

George Harrison Audio CD
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Musik

Bild des Albums von George Harrison

Fotos

Abbildung von George Harrison

Biografie

Let It Roll – The Songs Of George Harrison
Die beiden Label-Phasen seiner Solo-Karriere, Apple (EMI) bis 1975, Dark Horse (WB) ab 1976, liefen bisher immer getrennt, für beide lagen separate Best Of-Compilations vor. Erst mit dem jetzt neu aufgelegten Album „Let It Roll – The Songs Of George Harrison“ gibt es endlich die Label-übergreifende Sammlung des besten Materials von GEORGE HARRISON.
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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Soundtrack
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000BJ7C6K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.835 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. George Harrison/Ravi Shankar Introduction
2. Bangla Dhan
3. Wah-Wah
4. My Sweet Lord
5. Awaiting You All
6. That's The Way God Planned It
7. It Don't Come Easy
8. Beware Of Darkness
9. Band Introduction
10. While My Guitar Gently Weeps
Disk: 2
1. Young Blood
2. Here Comes The Sun
3. A Hard Rain's A Gonna Fall
4. It Takes A Lot To Laugh, It Takes A Train To Cry
5. Blowin' In The Wind
6. Mr. Tambourine Man
7. Just Like A Woman
8. Something
9. Bangladesh

Produktbeschreibungen

THE CONCERT FOR BANGLADESH

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Lange VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"The Concert for Bangladesh" kam zunächst als Dreifach-LP im Pappschuber mit schönem und informativem Booklett heraus. Später gab es den Konzertmitschnitt auf Doppel-CD, allerdings nur in mäßiger Tonqualität und schwacher Ausstattung. Diese Mängel sind mit der hier vorliegenden Ausgabe behoben,- außerdem gibt es noch "Love Minus Zero/No Limit" (Bob Dylan) als Bonus-Track.

"The Concert for Bangladesh", ein von Ravi Shankar angeregtes und unter Leitung von George Harrison organisiertes Wohltätigkeitskonzert, war eines der ersten dieser Art in der Rock-Welt und bestach durch seine Besetzung: Immerhin standen neben zwei ex-Beatles (George Harrison und Ringo Starr), noch der Gitarrist der einstigen Supergroups Cream und Blind Faith (Eric Clapton) und Bob Dylan - was damals die größte Sensation war - auf der Bühne.

Mir brachte der Konzertmitschnitt die erste Begegnung mit 'richtiger' indischer Musik. Natürlich hatte ich schon vorher die Sitar gehört (meist auf Beatles-Platten), aber das, was Ravi Shankar und seine Mitstreiter hier darboten fand ich so bemerkenswert, dass ich mich mit dieser Musik und der dahinter stehenden Kultur doch etwas näher beschäftigte.

Die Band, viele Gitarristen, zwei Keyboarder, zwei Schlagzeuger, Bass, Bläsersatz und Chor, man hört die Handschrift von Phil Spector, spielte Aufnahmen des damals aktuellen Albums ("All Things Must Pass") von George Harrison, drei Harrison-Kopositionen aus Beatles-Tagen und Beiträge der Gastmusiker Ringo Starr, Billy Preston und Leon Russell. Bob Dylan, der sich damals aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, brachte seine Songs in kleiner Besetzung, - George Harrison, Leon Russel und Ringo Starr begleiteten ihn.

Anspieltip: Alles!

Gleichzeitig mit dieser Doppel-CD ist auch eine Doppel-DVD ("George Harrison & Friends - The Concert for Bangladesh (2 DVDs, NTSC)") erschienen. Hier bekommt man das Konzert natürlich in Ton und Bild (man sieht zum Beispiel, wie die Begeisterung Billy Preston im wahrsten Sinne des Wortes vom Hocker riß) und weiteres Bonus- und Informationsmaterial.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bangla Desh - Remix 2005 27. Februar 2008
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Da hier über den geschichtlichen Hintergrund und die beteiligten Musiker schon allerhand gesagt worden ist, möchte ich etwas näher auf die Aufmachung und die technische Seite der CD eingehen.

Das 64-seitige Begleitheft der Dreifach-LP wurde schon für die '92er Sony-CD stark gestrafft. Die vorliegende Neuauflage ist gelungen; ich vermisse aber doch das Original-Booklet. Dafür wiederum orientiert sich der Pappschuber samt CD-Papphüllen erfreulich nah am Original-Design.

Im neuen Mix klingt die Platte wärmer und dabei doch differenzierter als das etwas metallisch und blechern klingende Original-Album und die '92er CD. Ich bin allerdings nicht so glücklich mit der Entscheidung, dass die beiden Schlagzeuger (Jim Keltner und Ringo) dieses Mal im Stereopanorama nicht wie früher rechts und links getrennt, sondern streckenweise übereinander geschichtet zu hören sind.

Es gibt einige Kürzungen beim Applaus, z.B. bei den Ansagen von Harrison und Ravi Shankar zu Beginn des Konzertes und bei Georges Band-Vorstellung. Ebenso wurde der Zugabenapplaus zwischen Something und Bangla Desh sowie der bei Georges Ankündigung von Bob Dylan drastisch gekürzt. Wirklich bedauerlich, dass die Atmosphäre vorm Jumpin' Jack Flash-Medley sowie die Ansagen bezüglich der kleinen technischen Schwierigkeiten mit den Mikrofonen vor Beginn von Here comes the Sun völlig rausgeschnitten wurden - diese Schnitte waren nicht wirklich nötig (so viel Zeit muss sein) und nehmen einfach etwas von der Konzertatmosphäre.

Dafür kann ich jetzt bei Something und While my Guitar gently weeps die Gitarren viel besser heraushören (hatte Something immer schon eine hörbare Akustikgitarre?). Ich habe Eric Clapton allerdings nie wieder so dilettantisch Gitarre spielen gehört wie bei dieser Version von While my Guitar gently weeps (sein - von ihm selbst auf der parallel erschienenen DVD eingestandener - Tribut an seine damalige Heroinsucht); bei der Studioversion (1968) und bei den Live-Versionen mit Harrison (1987 "Prince's Trust", 1991 Harrisons "Live in Japan") und beim "Concert for George" (2002) spielte er seine Soli wie gewohnt meisterhaft.

Witzig finde ich die kleinen kosmetischen Eingriffe digitaler Art: Harrisons vorgezogener Schlusskord bei Here comes the Sun und der leicht verpatzte Gesangseinwurf bei Youngblood wurden angeglichen. Auch das fette "Klonk", das Dylan bei It takes a Lot to laugh... auf dem Original-Album und im Original-Film mit seiner Harp am Mikro verursachte, hat man eliminiert. Ebenso wurde dank digitaler Technik kaschiert, dass George einige Passagen von While my Guitar gently weeps im Studio neu eingesungen hatte; auf dem Original-Album konnte man seinen Live-Gesang stellenweise noch parallel im Hintergrund mithören.

Schade finde ich, dass Wah-Wah auch hier wieder fürs Album in der gekürzten Version (3:18) und nur für die DVD in der ungekürzten Film-Version (5:18) veröffentlicht wurde. Gut, das hatte vielleicht spieltechnische Gründe; aber hier wäre doch mal ein willkommener Anlass gewesen, diese kleine Rarität einzuschieben.

Dass Ringo gleich mehrere Zeilen seines eigenen damals aktuellen Hits It don't come easy improvisieren muss, läßt einen schmunzeln! Bei den Dylan-Titeln fällt auf, dass Georges Slide-Gitarre bei A hard Rain's a-gonna fall und It takes a Lot to laugh... stellenweise bis zur Unhörbarkeit in den Hintergrund gemischt wurde, ganz nach Koproduzent Phil Spectors Philosophie, dass Gitarren manchmal eher gefühlt als gehört werden sollten. Beim Vergleichstest wird auch klar, warum: George spielte bei den beiden Titeln noch nicht so gut, und seine Gitarre klang ziemlich scheppernd! Ich sage das mit allem Respekt gegenüber meinem Lieblings-Beatle.

Erschien Mr. Tambourine Man nicht im Film (vermutlich mussten an dieser Stelle im Konzert gerade die Filmrollen für alle 3 Kameras gewechselt werden), so werden wir hier dafür mit einer schönen Version von Love minus zero/No Limit (vom Nachmittagskonzert) als Bonustrack belohnt.

Punktabzug müsste es eigentlich dafür geben, dass hier - schon wieder - die Gelegenheit versäumt wurde, die Studio-Version von der Bangla Desh-Single endlich mal remastert als Bonustrack anzufügen, wenn sogar dessen B-Seite, Deep blue - wenn auch etwas deplaziert - 2006 auf dem Remaster von "Living in the Material World" erschien! Egal, ich höre mir das Album auch im Remix sehr gerne an, und es behält seine 5 Sterne.

Bleibt noch anzumerken, dass rund die Hälfte der beteiligten Musiker alte Bekannte von Joe Cockers "Mad Dogs & Englishmen"-Entourage und natürlich auch von Georges Hit-Album "All Things must pass" vom Vorjahr waren, und dass ich durch dieses Album Leon Russell entdeckt habe, angefangen mit "Leon live" ('73), auf dem er eine noch längere Fassung seines Medleys aus Jumpin' Jack Flash/Youngblood bringt; besser bleibt jedoch die auf dem "Concert for Bangla Desh".
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Als 14 jähriger bin ich ins Kino zur Filmpremiere gegangen, von da an hat mich dieses Konzert nicht mehr losgelassen. Ich besitze noch das Originalalbum im aufwendigen Pappschuber mit 3 LPs. Damals war Harrison auf der Höhe seines Schaffens, musikalisch und stimmlich. Eric Clapton, heute Superstar, war nur nettes Beiwerk, trotzdem bereits genialer Musiker. Billy Preston, man nannte ihn auch "den fünften Beatle" zum Schluß der Beatlesära hatte ebenfalls einen tollen Auftritt. Heute spielt er übrigens in der Eric Clapton Truppe (die drei letzten Clapton Alben) Bob Dylan war damals "der" Überraschungsgast, absoluter Superstar seiner Zeit! Alles in allem hat es 34 Jahre gebraucht, (abgesehen von einer lustlos überspielten Doppel-CD)bis endlich dieses geniale Konzert klanglich und Ausstattungsmäßig vernünftig neu aufgelegt wurde.
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