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The Complete Maus: A Survivor's Tale (Englisch) Gebundene Ausgabe – 19. November 1996


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Pantheon; Auflage: Reprint (19. November 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9780679406419
  • ISBN-13: 978-0679406419
  • ASIN: 0679406417
  • Größe und/oder Gewicht: 16,6 x 3 x 23,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.248 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A loving documentary and brutal fable, a mix of compassion and stoicism [that] sums up the experience of the Holocaust with as much power and as little pretension as any other work I can think of.”
The New Republic

“A quiet triumph, moving and simple–impossible to describe accurately, and impossible to achieve in any medium but comics.”
–The Washington Post

“Spiegelman has turned the exuberant fantasy of comics inside out by giving us the most incredible fantasy in comics’ history: something that actually occurred…. The central relationship is not that of cat and mouse, but that of Art and Vladek. Maus is terrifying not for its brutality, but for its tenderness and guilt.”
The New Yorker

“All too infrequently, a book comes along that’s as daring as it is acclaimed. Art Spiegelman’s Maus is just such a book.”
Esquire

“An epic story told in tiny pictures.”
The New York Times

“A remarkable work, awesome in its conception and execution… at one and the same time a novel, a documentary, a memoir, and a comic book. Brilliant, just brilliant.”
–Jules Feffer

Synopsis

The author-illustrator traces his father's imprisonment in a Nazi concentration camp through a series of disarming and unusual cartoons arranged to tell the story as a novel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiercedragon am 2. März 2009
Format: Taschenbuch
Nicht umsonst mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet hat Art Spiegelman mit diesem Comic Geschichte im wahrsten Sinn des Wortes Geschichte geschrieben.
In eindringlichen Schwarz/Weiß-Illustrationen zeichnet er die Geschichte seiner Eltern, insbesondere die seines Vaters Vladek.
Bis nach Auschwitz führt der Lebensweg Vladeks, in die Vernichtungslager des Nationalsozialismus. Erlebnisse, die ihn prägen und bis ins Jetzt herüberreichen.

Eindringlich, betroffen machend, traurig - und doch blitzt immer wieder der jiddische Humor durch, der wahrscheinlich mit dazu beigetragen hat, dass Vladek all dies überlebt hat.

"Maus" ist ein Comic, aber wer sich lustiges erwartet, liegt definitiv falsch. Es ist eine Bilder gewordene Biografie und eine Anklage gegen die Unmenschlichkeit totalitäter Regime.
Pflichtlektüre, die dem Verständnis des Horrors dient.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von love2read am 22. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
mich hat die geschichte auf vielen ebenen ergriffen.

zeichnerisch ist es schonmal genial, dass die mäuse ja kaum gesichter, aber immer wieder eine mimik und einen ausdruck haben, der bände spricht. vor allem auch die kleinen mäuse...

die familiengeschichte ist mit sehr einfachen mitteln ergreifend dargestellt. die mischung aus bild und text war für mich an fast allen stellen ohne fragezeichen nachvollziehbar - und doch ist es unvorstellbar, allein die vorstellung, wie oft man verraten werden kann. und wie oft man wieder von vorne anfangen kann.

den vater in der geschichte kann man nicht hassen, man muss ihn irgendwie bewundern (auch wenn man sich fragt, an welchen stellen er die geschichte etwas schönt). und trotzdem ist es sehr nachvollziehbar, wie er die menschen um sich herum in den WAHNSINN treibt.

mich haben vor allem die angerissenen fragen darüber beschäftigt, wie sich traumata auf einen menschen und die erlebnisse einer generation auf die folgende auswirken. fragen, die über den holocaust hinausgehen, aber hier sehr deutlich in ihrer tragweite sichtbar werden.

nicht zuletzt spricht mich auch die auseinandersetzung mit dem eigenen künstler sein an, die fragen, die verzweiflung, die unsicherheiten...

die "fakten" über auschwitz kannte ich weitgehend schon (vieles ist deckungsgleich mit anderer literatur z. b. "der ss-staat" von eugen kogon). wenn ich dieses vorwissen nicht gehabt hätte, hätte mich vieles in diesem comic wahrscheinlich umgeworfen. manches ging immer noch an die nieren.
ein hartes buch.
ich kann verstehen, dass jemand viele jahre an so etwas arbeitet. es war wichtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haifischchen am 19. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Historikerin bin ich ja immer skeptisch, wenn es darum geht, schreckliche Episoden deutscher Geschichte zu verfilmen oder nachträglich zu bebildern.
Nun habe ich mir das oben genannte Buch/Comic zu Gemüte geführt und erzähle erst einmal ein bisschen etwas dazu.
Der Autor ist Art Spiegelmann, er ist 1848 als Sohn zweier Auschwitz-Überlebender geboren und ein erfolgreicher Comiczeichner. Für "Die Maus" erhielt er 1992 als erster Zeichner seiner Gilde den Pulitzer-Preis.
Ursprünglich lag dieses Buch in mehreren Einzeheften vor, bis es als Gesamtauflage 2008 in Deutschland erschienen ist.
In seinem Comic versucht Art Spiegelman in Wort und Bild der Geschichte seiner Eltern nachzugehen. Seine Mutter Anja hat sich 1968 das Leben genommen und im Schmerz hat sein Vater Wladek all ihre Tagebücher und andere Unterlagen vernichtet. So steht jetzt nur noch sein Vater als Zeitzeuge zur Verfügung. Dieser ist schwierig und von seiner Vita geprägt. Ein ausgeprägter Geiz zeichnet ihn aus, sodass seine zweite Ehefrau Mala die Flucht ergreift und auch sein Sohn und dessen französische Frau nur kurze Zeit in seiner Gesellschaft aushalten.
Bei seinen Besuchen befragt Art seinen Vater nach dessen Leben. Insbesondere interessiert ihn das Kennenlernen zwischen seinem Vater und seiner Mutter und die Zeit der deutschen Nazi-Diktatur.
Handlungsort ist Polen, wo Art in eine gute Familie einheiratet und ein wohlhabender Mann ist. Zusammen mit seiner Frau Anja führt er ein schönes Leben und der kleine erstgeborene Sohn Richieu krönt ihre Liebe.
Die polnischen Juden stellt Spiegelmann als Mäuse dar, die Polen als Schweine und die Nazis als Katzen. Franzosen werden als Frösche präsentiert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pia S. am 6. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Wie kann ein so schweres Thema wie das Dritte Reich so präzise und real dargestellt werden wie in "Maus"?

Es ist unglaublich, was bei der Lektüre in mir vorging.
Die Brutalität, der die kleinen Mäuse in Auschwitz ausgesetzt werden ist allgegenwärtig, die Katzen sind hart und brutal, Angst und Schrecken sind bei der bloßen Lektüre zu spüren. Die hilflosen Wesen sind dem Kampf ums Überleben jeden Tag aufs neue ausgesetzt.
Man hat das Gefühl man reist mit dem Zeichner in die Vergangenheit seines Vaters.
Zum ersten Mal habe ich erkannt, was es wirklich bedeutet, sich über ein halbes Stück Brot und ein Paar Schuhe freuen zu können.
Man muss fast vor Freude mit den kleinen, traurigen Wesen über solche Gaben weinen.

Die Idee mit der Symbolik der Mäuseköpfe für die Juden, und Katzenköpfe für die Nazis ist genial!
Art Spiegelman versteht es, den Leser in seine Welt und in die seines Vaters hineinzuziehen.

Ein außerordentlich gutes Werk, das als Pflichtlektüre in den Schulen gelesen werden sollte!
Noch nie hab ich so deutlich gespürt, was die Nazizeit wirklich bedeutet hat für die Menschen, die darunter zu leiden hatten.

Das der Titel auf englisch das deutsche Wort "Maus" benutzt spricht allein schon Bände.

Unbedingt lesen!

Liebe Grüße,
Pia S.
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