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The Complete Collection
 
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The Complete Collection

10. Januar 2008 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Januar 2008
  • Label: H&H Music Ltd
  • Copyright: (c) 2008 H&H Music Ltd
  • Gesamtlänge: 1:16:05
  • Genres:
  • ASIN: B001SUH78Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.669 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 auf 12. Februar 2010
Format: Audio CD
Es gibt Mythen, die sind glaubwürdig. Zum Beispiel der Mythos, dass Robert Johnson seine Seele dem Teufel verkauft haben soll, um dermaßen gut Gitarre spielen zu können. Wenn man diese CDs gehört hat, vorbildlich restaurierte historische Aufnahmen, dann nickt man: Das ist kein Mythos. Robert Johnson m u s s diesen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben.

Die Songs kennt man in x Versionen, von Luther Allison oder Snooky Pryor, oder den Rolling Stones, Eric Clapton, Fleetwood Mac, den Red Hot Chili Peppers...: "Malted Milk", "Ramblin' on My Mind", "Cross Road Blues", "Sweet Home Chicago", "They're Red Hot"...
Hier aber meldet sich ihr großer alter Meister, dem sie's abgeschaut haben, der's ihnen vorgemacht hat, was eine alte Gitarre alles hergibt. Die typische Blues-Akkordfolge, Subdominante, Dominante, Tonika... Aber w i e er dieses Grundschema ausgereizt hat, w a s er dann mit seinen Fingern dazuteufelt an angedeuteten und durchgezogenen Melodien und Läufen, mal bis an die Schmerzgrenze hingezogen, mal in atemberaubendem Tempo über alle Saiten gefegt... Hatte der Kerl wirklich nur zehn Finger?
Und dann dieser typische Blues-Rhythmus. Aber den spielt Robert Johnson gleich doppelt, mindestens. Einmal auf der Gitarre, wenn's denn nur einmal ist, und wenn er nicht schon da zwei verschiedene Rhythmen gleichzeitig von der Kette lässt. Und zum zweiten mit dem Gesang. Wie hielt er das durch, ohne sich zu verheddern? Den mindestens einen Rhythmus in den Fingern, den andern in der Stimme, und alle zusammen scheinbar gegen- und in Wirklichkeit doch miteinander?
Und dann der Gesang selber. Quer durch alle Oktaven hindurch, wenn man denn mit traditionellen musikalischen Begriffen über Robert Johnson reden will.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teoman2012 auf 12. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Vorrezensenten haben im Prinzip schon alles wichtige gesagt.
Großartiger Blues, auch wenn die Aufnahmequalität nicht mit der der heutigen Zeit vergleichbar ist.
Die Stücke selbst sind zeitlos.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mike.pike auf 6. November 2010
Format: Audio CD
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um 2 CDs handelt, die in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgenommen wurden. Wer dies akzeptiert (d.h. Rauschen und nicht gerade heutige CD Qualität) der erhält supertollen Blues in Reinkultur.
Hier ist wirklich einer der Altmeister am Werk, der Vorbild für viele nachfolgende Generationen wurde. Blueser wie John Lee Hooker oder Muddy Waters haben von Robert Johnson gelernt und zur Zeit aktuelle Blueser wiederum von diesen. Wer also zu den Roots möchte, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Alles in allem eine supergeile Scheibe, die in das Regal eines jeden Bluesfans gehört.
Viel Spaß beim Hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus auf 14. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir Robert Johnson nun endlich gekauft, da ich die Hintergründe von Led Zeppelin etwas mehr kennenlernen wollte. Viele Bluesbands, wie halt u.a. Led Zep oder auch Jack White, berufen sich auf Robert Johnson als eine Ihrer Basics.
Und jaaaaa - es sind wirklich Basics. Mein Gott, das ist wirklich großartig.
Ab und an beim Durchhören ist es etwas nervig, wenn die Lieder in 2 Versionen direkt hintereinander kommen, aber es ist nun mal eine Zusammenstellung aller Aufnahmen von Robert Johnson, daher macht dies auch Sinn.
Es sind Juwelen, wenn man "Crossroads" von Cream kennt und nun das Original hört. Der ein oder andere Einsprengsel bei Led Zep ist nun auch für mich absolut nach"hörbar".
Daher ist diese Zusammenstellung als eine der Abrundungen meiner Bluesrock-Liebhaberei (wobei ich noch Novize bin) absolut grundlegend -- und macht außerordentlich Spaß.
Sehr empfehlenswert.
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Von Bollermann auf 24. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Johnson wird wohl eher unter den Kennern des Blues gehandelt. Zu denen gehöre ich nicht. Aber: Die Aufnahmen sind beeindruckend in ihrer Klarheit und Intensität. Es braucht ein Weile, bis man sich die Texte reingehört hat, aber schon die Musik reicht um den wahren Blues zu spüren. Aus dem booklet kann man entnehmen, dass Johnson 1938 kurz vor einem Auftritt in der Carnegie Hall stand, von einem Nebenbuhler vorher vergiftet wurde und dass an seiner Stelle Big Bill Broonzy dann aufgetreten ist. Und dessen Veröffentlichungen sind Legende geworden.
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Von Musiker auf 1. April 2014
Format: Vinyl
Ich bewerte die Platte, nicht die Musik. Wenn man Robert Johnson nicht mag, sollte man die Platte nicht kaufen :-)
Die Platte ist im Gegensatz zu all meinen anderen Platten aus den 60 und 70ern sehr schwer und dick. Sie liegt gut auf und hat einen tollen Klang. Sehr dynamisch. Ich mag's.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Muß für alle, die sich mit den Wurzeln des Bluse beschäftigen und mal die echte Urversion des zu 100fach gecoverten "Crossroads" hören möchte.
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