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The Company - Das Ensemble
 
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The Company - Das Ensemble

Neve Campbell , Malcolm McDowell , Robert Altman    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,32 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Neve Campbell, Malcolm McDowell, James Franco
  • Regisseur(e): Robert Altman
  • Komponist: Van Dyke Parks
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YL9ZO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.809 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Jahr lang begleitete Robert Altman die Tänzer des Joffrey Ballets in Chicago bei ihrer täglichen Arbeit, was dem Film fast einen dokumentarischen Charakter verleiht: der schier unerträgliche Leistungsdruck, das spartanische Privatleben sowie die Selbstausbeutung der Künstler, der beständige Spagat zwischen künstlerischerem Ausdruckswillen und finanziellen Zwängen des Budgets und natürlich die minutiösen Proben und extravaganten Aufführungen.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte der jungen Tänzerin Ry (Neve Campbell, Scream), die davon träumt eines Tages die Primaballerina zu sein. Das Ziel ihrer Träume liegt jedoch noch in weiter Ferne: Die Konkurrenz unter den Tänzern ist unerbittlich und die scheinbar willkürlichen Entscheidungen des exzentrische Leiters des Ensembles Mr. A (Malcolm McDowell) legen ihr zusätzlich Steine in den Weg. Einzig die Liebe zu dem jungen Koch Josh (James Franco, Spider-Man) gibt ihr Halt.

The Company lebt von den traumhaft schönen Bildern und der Magie des Tanzes. Dabei profitiert der Film eindeutig von seiner Besetzung: Mit Ausnahme der drei genannten Schauspieler sind ausschließlich die Tänzer des Joffrey Balletts zu sehen. Robert Altman und Neve Campbell haben eine Liebeserklärung an das Ballet geschaffen. Campbell, die ihre Karriere selbst als Ballerina begonnen hat, schrieb das Drehbuch und produzierte den Film, in dem erkennbar viel von ihrem Herzblut und ihrer Leidenschaft für das Tanzen steckt. Altman (M*A*S*H, Short Cuts), ansonsten bekannt für seinen Zynismus und die kritische Art, in der er alles hinterfragt und die Wahrheit zu ergründen versucht, hält sich hier eher zurück und nimmt die zurückhaltende Position eines faszinierten Beobachters ein, offensichtlich zutiefst beeindruckt von der Schaffenskraft der porträtierten Künstler. Das Ensembledrama gleicht mehr einem filmischen Essay und hat sicherlich nichts gemein mit Filmen wie Center Stage oder Fame – Der Weg zum Ruhm. Eine erzählende Handlung ist nur in Ansätzen vorhanden, vielmehr gibt The Company das Alltagsleben der Tänzer wieder. -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

Ein Jahr im Leben des Chicago Joffrey Ballet: Karrieren starten, andere gehen in die Brüche, Anfang einer neuen Liebe, Beginn eines neuen Projektes unter großen finanziellen Schwierigkeiten, das zum Riesenerfolg wird. Im Mittelpunkt stehen Ry, eine talentierte und vielversprechende junge Ballerina, Harriet, eine erfahrene Tänzerin, die sich nach oben kämpft, Josh, ein junger Elite-Koch, der sich in Ry verliebt, und Alberto Antonelli, künstlerischer Direktor der Company, den man auch "Mr. A" nennt. Die Ballett-Eleven opfern ihre Freizeit und größtenteils ihr Privatleben, um Teil der Company zu sein. Sie arbeiten nachts in Bars, schlafen auf dem Boden bei Freunden und gehen körperlich bis an die Grenzen, manchmal sogar

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der ganz andere Tanzfilm 25. September 2007
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieser Film fällt, was Tanzfilme angeht, absolut aus der Reihe. Hier wird keine seicht-oberflächliche Love-Story als Anlass (oder sollte ich besser sagen: Entschuldigung?) für einen Tanzfilm herangezogen, sondern in schlichter, beinahe dokumentarischer Weise der Alltag von Mitgliedern eines Weltklasse-Ensembles gezeigt. Genau deshalb sprengt er alle romantischen Tanzträume und zeigt auf, was man wirklich braucht, um Bühnentänzer/in zu werden - eine unendliche Liebe zu und Hingabe an den Tanz einerseits sowie ein großes Maß an selbstzerstörerischen Tendenzen, Selbstaufgabe und Schmerztoleranz andererseits. Eine der vorherigen Rezensionen ist von einer Berufstänzerin geschrieben worden, die sich gegen diese Darstellung des Alltags professioneller Tänzer verwehrt, aber ich bin ebenfalls ehemalige Profitänzerin und finde in diesem Film keine einzige Szene, die sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen decken würde. Das ist die Realität auf der Bühne - in Amerika mit Sicherheit. Für das einzige, was den Film einseitig erscheinen lassen könnte, trägt er keine Schuld, weil genau das nicht darstellbar, sondern nur selbst erfahrbar ist: Der Grund nämlich, warum wir all das auf uns nehmen - der Rausch des Tanzens, dieses unglaubliche Glück, wenn das Orchester zu spielen beginnt, man aufgrund der hellen Scheinwerfer nichts mehr erkennen kann und nur noch in seiner eigenen Welt schwebt, wenn die Spitzenschuhe kein Instrument des Materns mehr, sondern des puren, unaussprechlichen, fließenden Glücks sind. Bis zum Abgang in die Seitengasse, wenn einen der Schmerz überfällt und man sich fragt, wofür man das nur alles tut - nur um sich umzudrehen und mit frohem Herzklopfen die nächste Szene zu ertanzen ...

Es ist nicht leicht, als Tänzer an Leib und Seele gesund zu bleiben, und dieser Film zeigt eindrucksvoll, warum. Außerdem weist er viel mehr hochklassige Tanzszenen auf, als alle anderen mir bekannten Filme, und gerade für Fans des klassischen Balletts ist er ein echtes El Dorado. Für mich ist es der beste Tanzfilm, der bisher gemacht wurde. Eine Ikone des Glücks und des Schmerzes. Die Wirklichkeit eben.

Jeder, der ernsthaft mit dem Gedanken spielt, Bühnentänzer/in zu werden, sollte sich meiner Ansicht nach diesen Film ansehen und ihn ernst nehmen, denn er zeigt jenseits aller Ballett-Romantizismen deutlich, worauf man sich nicht erst auf der Bühne, sondern bereits während einer professionellen Ausbildung einlässt. Dieses Leben ist hart und von niemandem zu bewältigen, der aus rein romatischen Gründen Tänzer/in werden will, sondern nur von Menschen, die aus irgend einem perfiden Grund ohne Musik und Tanzen einfach nicht leben können. Kein Tanzfilm, den ich bisher gesehen habe, hat diese Realität so klar dargestellt und dabei so viele technisch wie choreographisch absolut hochwertige Tanzszenen gezeigt. Hier reichen sich Furcht und Ehrfurcht die Hand.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Käthe
Ein wunderbarer Film, auch ohne aufregenden Handlungsstrang. Jedoch würde ich den Film niemandem empfehlen, der nicht 100% Ballettfreak ist. Man muss ein Fable für das Ballett und vor allem das moderne Ballett haben um diesen Film zu lieben. Also nicht zu vergleichen mit Filmen wie "Save the last dance" oder "center stage".
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Positive vorab: Die Tanzszenen sind wirklich toll. Und die drei Sterne bekommt er auch ausschließlich wegen dieser Szenen.

Das war es dann auch schon mit dem Lob für The Company.
Der Film besteht in der Hauptsache aus einer Aneinanderreihung von Szenen, die keine erkennbare Verbindung und schon gar keinen dramaturgischen Sinn haben.
Es gibt so viele Charaktere in dem Film,aber keiner wird wirklich ausgeleuchtet. Selbst die Hauptdarstellerin, Neve Campbell, die ich sehr mag, bleibt seltsam distanziert und uninteressant.
Es hätte sicher viele faszinierende Themen und Ansatzpunkte in dem Umfeld so einer Tanztruppe gegeben. Schade nur, dass keiner davon ernsthaft aufgegriffen und behandelt wurde.
Wenn ich das vorherrschende Gefühl beim Ansehen der DVD beschreiben sollte, würde ich sagen: Wachsende Verwirrung. Ich habe mich mehr als einmal gefragt: Was sollte diese Szene in dem Film? Hab ich irgendetwas verpasst, was dem Ganzen einen Sinn geben würde? Und wer ist das schon wieder?(Ich hätte gewarnt sein sollen, als ich den Namen Robert Altmann gelesen habe.)
Wenn es der Sinn dieses Projekts war, das wahre Leben in einer Tanztruppe zu zeigen, hätte man meines Erachtens besser daran getan, eine richtige Dokumentation zu drehen. Die wäre sicher spannender geworden.

Mein Fazit: Wer die DVD nur wegen der Tanzszenen kauft, kann kaum etwas verkehrt machen. Wer aber eine Handlung erwartet, und sei sie auch noch so dünn, dem kann ich nur raten: Finger weg.

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der etwas andere Tanzfilm
Dieser Film bietet Einblick in den Alltag einer Company und in die Privatleben der Beteiligten und ist dabei sehr viel näher an einem Dokumentar- als an einem Spielfilm. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von lesezimmerchen veröffentlicht
Ein paar gute Tanzszenen
Der Film hat zu viel Handlung, um eine Dokumentation und zu wenig Handlung, um ein guter Film zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Miranda veröffentlicht
Wenig Handlung viel Balett
Ich habe einen schönen romantischen Tanzfilm erwartet und eher nur tanzen bekommen und kein bisschen Romantik.
Kann man sich sparen.
Veröffentlicht am 4. September 2007 von A. Weber
Leider Enttäuschend
Ich bin selber ausgebildete Ballettänzerin und habe mich so auf diesen Film gefreut, zumal ich auch Neve Campbell sehr gerne mag. Lesen Sie weiter...
Am 2. August 2005 veröffentlicht
Sehr realistisches Porträt einer Balletttruppe
Ich war schon im Kino völlig begeistert und habe mir gleich die DVD bestellt, als sie erschien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2005 von J. Heeg
Klasse Tanzscenen - keine Handlung
Habe mir die DVD gekauft und bin insgesamt enttäuscht. Der Film ist sehr realistisch, hat jedoch keinen roten Faden. Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2005 veröffentlicht
Was für ein Film..... da bekommt man ja Gänsehaut
Ich habe den Film im Kino gesehen und war hin und weg, da ich selber auch Tänzer bin, zwar Lateinamerikanisch. Lesen Sie weiter...
Am 22. September 2004 veröffentlicht
Enttäuschend...
Ich habe diesen Film im Kino gesehen und war sehr enttäuscht. Zwar sind die Tanzszenen sehr gut, aber der rote Faden in diesem Film fehlt. Lesen Sie weiter...
Am 9. September 2004 veröffentlicht
Realistischer Ballett Film!
Ich habe The Company im Kino gesehen und war von den tollen Tanz szenen beeindruckt. Der Film wirkt sehr authentisch, manchmal wie ein Dokumentarfilm, in dem man einfach echte... Lesen Sie weiter...
Am 4. September 2004 veröffentlicht
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