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Produktinformation

  • Darsteller: Chris O'Donnell, Alfred Molina, Michael Keaton, Rory Cochrane, Alessandro Nivola
  • Regisseur(e): Mikael Salomon
  • Komponist: Jeff Beal
  • Künstler: Robert A. Ferretti, Michael T. Boyd, Ken Nolan, Rola Bauer, Priscilla John, Robert Bernacchi, Ben Nott, David W. Zucker, Ridley Scott, Marek Dobrowolski, David A. Rosemont, Scott Vickrey, Tony Scott, Diane Kerbel, Jonas Bauer, Denise Chamian, Tim Halkin, John Calley, Carrie Stein, Scout Masterson, Nick Witkowski, Zsolt Csutak
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. März 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 279 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001P5J910
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.638 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

„The Company“ nach dem Bestseller von Robert Littell handelt von der Geschichte der CIA während des Kalten Kriegs. Dieser TV-Dreiteiler zeigt die Geschichte von Agenten, die sowohl mit einem amoralischen, schwer faßbaren und brillanten Gegner, als auch mit ihrem Doppelleben und den bisweilen tödlichen Auseinander-setzungen innerhalb der Firma zu kämpfen haben.
Liebe, Politik und Verrat und Loyalität werden täglich auf eine harte Probe gestellt.

Produziert von den als Kinoregisseure bekannte Brüder Ridley Scott („Gladiator“) und Tony Scott („Der Staatsfeind Nr.1“) sowie John Calley („The DaVinci Code“). Autor ist Ken Nolan („Black Hawk Down“). Regie führt Mikael Salomon („Hard Rain“).

Im Krieg der Agenten gibt es keine Regeln. Wo Verrat und Mord herrschen, haben Freundschaft und Liebe keine Chance ...

Der CIA-Kämpfer Harvey „Sorcerer“ Torriti (Alfred Molina) und sein Assistent Jack McCauliffe (Chris O’Donnell) sind schockiert, als ein ostdeutscher Überläufer und Jacks Geliebte Lili (Alexandra Maria Lara) dem sowjetischen KGB in die Hände fallen. Schnell ist den Agenten der „Company“ klar, dass ein Maulwurf ihre Geheimnisse an den Feind verrät. Gemeinsam mit ihrem Abwehrchef James Angleton (Michael Keaton) begeben sie sich auf die gnadenlose Jagd nach dem Verräter. Doch der KGB hat längst einen Ersatzmann in die Schaltzentrale der CIA geschleust, der dabei helfen soll, die gesamte US-Wirtschaft in den Ruin zu treiben.

Die Macher von Gladiator und The Da Vinci Code präsentieren ein mitreißendes Film-Event mit Topbesetzung und explosiven Actionszenen, das beweist: Nichts ist heißer als ein Kalter Krieg!

Movieman.de

Vom Thema her erinnert diese Miniserie natürlich an "The Good Shepherd", der einerseits deutlich aufwendiger war, andererseits sehr viel realistischer wirkte. So muss man sich "The Company" auch eher als eine dramatisierte Zurschaustellung des Kalten Kriegs vorstellen. Aber in einem Hinblick ist "The Company" dem guten Hirten dann doch überlegen. Denn anders als dort wird hier auch die russische Seite gezeigt. Rory Cochrane, bestens als Speedle aus "CSI: Miami" bekannt, spielt einen russischen Agenten, der praktisch alles für den Dienst am Vaterland opfert - und dem am Ende so gut wie nichts bleibt. Es gibt hier nicht die Guten und die Bösen. Die Grenzen verschwimmen. Die Taten des einen Geheimdienstes sind nicht besser als die des anderen. Jeder kämpft mit den gleichen Mitteln und glaubt, die Rechtschaffenheit auf seiner Seite zu haben. Und das geht soweit, bis am Ende keiner von ihnen noch sagen kann, ob man nun auf Seiten des Guten oder des Bösen stand. Es zählt nur noch, wer gewonnen hat, denn der Gewinner kann die Geschichtsschreibung so kitten, dass er im guten Licht dasteht. "The Company" ist für eine TV-Produktion sehr aufwendig umgesetzt. Mit einem Budget von 35 Millionen Dollar drehte Regisseur Mikael Salomon in Ungarn, Puerto Rico und in Kanada. Herausgekommen ist ein überezeugender Film, der zwar nicht perfekt ist, aber als Unterhaltung gut funktioniert. Die Besetzung ist im Großen und Ganzen überzeugend. Chris O'Donnell mag man den harten Agenten aber nicht immer abnehmen. Dafür sind seine Ko-Stars, allen voran Michael Keaton und Alessandro Nivola großartig. Ebenfalls mit dabei: Alexandra Maria Lara, die im ersten Teil Lili spielt. Fazit: Kalter-Krieg-Garn, das über vier Jahrzehnte hinweg mitreißend die Geschichte vom Kampf West gegen Ost erzählt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist nicht überragend, aber ordentlich. Der Schärfewert könnte oftmals etwas besser sein. Der Ton ist nur in den Actionszenen wirklich voll überzeugend. Das Bonusmaterial bietet ausreichend Information.

Bild: Interessant ist die Farbdramaturgie dieser Miniserie. Besonders im ersten Teil setzt man auf bronzene und Sepia-Töne, was die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spielende Geschichte auf angenehme Art und Weise alt wirken lässt. In den beiden weiteren Teilen setzt man auf eine realistischere Farbzeichnung, wobei gelegentlich aber wieder zu Sepia umgeschwenkt wird. Rauschen ist erkennbar, aber nicht störend. Besonders fällt es jedoch bei dunklen Szenen auf (Teil 1: 01:22:38). Die Schärfe ist recht wechselhaft. Nahaufnahmen sehen hervorragend aus (Teil 1: 01:24:19; Gesicht und Jacke) während bei Halbtotalen die Feinzeichnung flöten geht. Doppelkonturen fallen nur hin und wieder auf (Teil 2 (01:14:33). Das Bild flimmert teils (Teil 3: 00:43:42). Die Vorlage ist gut erhalten.

Ton: Lediglich bei den Actionsequenzen etwa in Budapest oder der Invasion in der Schweinebucht werden die Surroundkanäle richtig genutzt. Wenn geschossen wird und Dinge explodieren, dann entwickelt sich schöner Effekteinsatz. Dies ist aber eher die Ausnahme in dieser Miniserie. Die vielen ruhigeren Szenen sind frontal zentriert. Die Sprachverständlichkeit ist überzeugend. Das Deutsche klingt noch einen Tick lauter, aber beiden Sprachfassungen ist eine gute Qualität gemein.

Extras: Es gibt zwei Dokumentationen, die zusammen ein recht umfassendes Making Of ergeben. Hier wird erklärt, wie das Projekt zuerst als ein Spielfilm begann und sich dann im Lauf der Zeit zur Miniserie wandelte. Auch Produzent Ridley Scott kommt zu Wort, der kurzzeitig überlegte, ob er einen Teil selbst inszenieren sollte, aber dann entschied man sich, dass der Film durch die Hand eines einzigen Regisseurs mehr aus einem Guss wirken würde. --movieman.de

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Die Goten stehen vor dem Tor und einer muss es bemannen", das ist das Motto des Zauberers, eines CIA Agenten der ersten Stunde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, gegen die Kommunisten anzugehen. Zusammen mit seinem Assistenten Jack McCauliffe arbeitet er in Ostberlin Anfang der Fünfziger, beim Ungarn-Aufstand 1956, bei der Invasion in der Schweinebucht, die Castro stürzen sollte und grandios scheiterte bis hin zu Vietnam.

Und immer sind sie mit Verrat konfrontiert, mit Spionage, Gegenspionage und Aktionen des kalten Kriegs.

So entstand ein ultraspannender dreiteiliger Film, der den Zuschauer in Bann schlägt. Dazu trägt nicht nur die Geschichte bei, sondern auch die hervorragenden Schauspieler. Der halbitalienische "Zauberer", der KGB General Starik und vor allem Michael Keaton als Abwehrchef James Angleton bleiben im Gedächtnis. Vor allem letzterer schafft es, einem furchtbaren Pedanten Leben zu verleihen, einem Mann, der unsympathisch bis zum Letzten ist, aber auch der Hellsichtigste. Etwa, wenn er vor der Aktion in der Schweinebucht daran erinnert, dass die CIA eigentlich dafür gegründet wurde, Informationen zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten, dass aber Aktionen wie die Landung in der Schweinebucht genau das verhindern würde.

Doch auch Angleton geht nicht unverletzt aus der Geschichte heraus. Am Schluss, bei seiner Verabschiedung, ist er durch Verrat und Intrigen so paranoid geworden, dass er der festen Überzeugung ist, dass alle westeuropäischen Regierungschefs, Henry Kissinger nicht zu vergessen, Agenten des KGBs seien.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirzai am 14. Dezember 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
The Company" ist zweifellos eine der anspruchsvollsten Thriller-Mini-Serien auf dem Markt, die jedoch in erster Linie solche Zuschauer ansprechen dürfte, welche sich nicht mit schalen Aufgüssen abgegriffener Krimi-Konzepte à la CSI zufriedengeben wollen.
Das von Mikael Salomon exzellent in Szene gesetzte Drehbuch nach Robert Littells Roman zwingt den Zuschauer zu höchster Aufmerksamkeit, um nicht den Faden zu verlieren und sich den Durchblick durch das fabelhaft konzipierte Handlungsgeflecht zu bewahren. Das Skript, das fast einem Schnellkurs durch die neuere Geschichte gleicht, ist einzigartig geschickt und auf den Punkt genau durchdacht, sodaß die ständig wachsende Spannung bis zum letzten Moment erhalten bleibt.
Nicht zuletzt ist das auch den bis in die kleinste Charge hervorragend besetzten Darstellern zu verdanken, die durch ihr exzellentes, jede Rolle glaubwürdig verkörperndes Spiel zum hervorragenden Gesamteindruck beitragen.
Ein gravierendes Manko ist indes zu vermerken - die erbärmliche Einpegelung der deutschen Synchronisation. Etliche der Sprecher nuscheln derart, daß man gut daran tut, den deutschen Untertext einzuschalten oder die Lautsprecher (fast) bis zum letzten Anschlag aufzudrehen. Ein unrühmliches Beispiel für die Unart schludriger Aussprache ist der für Michael Keaton als James Angleton eingesetzte deutsche Sprecher, der insbesondere bei seinem langen Monolog in Teil 3 kaum zu verstehen ist.
Wer diese Unbill hinzunehmen gewillt ist, den erwarten mehr als vier packende Stunden - ein Filmgenuß, der seinesgleichen nicht hat.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 22. Juni 2009
Format: DVD
wow, was für eine miniserie.

fast die komplette geschichte des c.i.a. wurde in diesem filmischen kleinod erfasst, zumindest die gravierensten ereignisse von 1952-1993.

mit dem jungen company-mitarbeiter jack mccauliffe werden alle wichtigen stationen des kalten krieges aufgearbeitet.
die spionage-gegenspionage aktionen der russen und der u.s.a., die ungarische revolution, die kuba krise, das massaker in der schweinebucht, die jagt auf den berühmten maulwurf, die perestroika und das ende des kalten krieges.
er ist direkt oder indirekt in alle vorkommnisse verwickelt und dient als fixpunkt aller ereignisse.
sein aufstieg, rückschläge und triumphe stellen den roten faden da.
dies ist dermassen fazinierend und spannend erzählt das man schon nach kurzer zeit nicht mehr abschalten kann. ich hatte eigentlich vor, mir die 3 dvd's an 3 tagen anzuschauen, habe es aber nicht geschafft.
ich habe alle hintereinander gesehen.

die darsteller machen ihre sache hervorragend. bis in die kleinste nebenrolle wirken alle schauspieler authentisch. hervorheben möchte ich alfred molina, michael keaton und eben chris o'donnell.
die dialoge sind aller erste klasse.
die storylines sind spannend, komplex und interessant.
der soundtrack ist sehr gut und trägt zur atmosphäre bei.
schade das diese geniale miniserie nur knapp 280min. läuft.
in diesem fall hätte es um einiges länger gehen können, den ob story oder actionszenen.....es wird einfach nicht langweilig.
10 sterne für the company!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Janert am 17. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
So überschwenglich wie meine Mitrezensenten kann ich mich über diese Mini-Serie nicht äußern. Auf jeden Fall spannend, interessant, die Umsetzung top mit großer Liebe zu Detail (echte T34-Panzer in Teil 2 ?, MIG 15 Kampfflugzeuge ?). Sehr aufwendig gemacht und tatsächlich klasse Schauspielerleistung ... Soweit durchaus und uneingeschränkt empfehlenswert. Meine Kritik bezieht sich auf den Inhalt: hat die CIA tatsächlich so eine liebenswerte, unschuldige Rolle gespielt, wie im Film vor allem im Unfeld des Ungarn-Aufstandes 1956 gezeigt wird ? Kaum vorstellbar. Die CIA-Agenten sind immer die "Guten", mit kleinen Fehlern zwar, aber ... Wieder mal die bösen bösen Russen mit den für sie arbeitenden Verrätern. Bemerkenswert für einen amerikanischen Film: es wird die Masche der Amerikaner aufgezeigt (und eigentlich auch kritisiert), Menschen für eine Sache/Idee zu begeistern, sie aufzufordern, sich gegen ihre Machthaber zu erheben unter der Vorspiegelung baldiger amerikanischer Hilfe - um sie dann gnadenlos im Stich zu lassen ... auch wenn es dann tausenden das Leben kostet. Das war 1956 in Ungarn so, 1960 in Kuba und welch Zufall 1990 auch im Irak.
Auf jeden Fall aber sehenswert und gut gemacht.
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