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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 1 19,2 x 13,0 x 1,8 cm, Taschenbuch Ringier Publishing, 2004. 567 Seiten
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The 9/11 Commission Report: Die offizielle Untersuchung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001. Originalausgabe mit deutscher Einleitung (Englisch) Taschenbuch – 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 567 Seiten
  • Verlag: Ringier Publishing; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3938250119
  • ISBN-13: 978-3938250112
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Aufgabe war gewaltig, der Aufwand dementsprechend. Über eineinhalb Jahre beschäftigte sich eine parlamentarische Untersuchungskommission mit dem Schockerlebnis der jüngeren US-Geschichte schlechthin: „9/11“. Was dabei herauskam –- The 9/11 Commission Report -– ist zweifellos ein spektakuläres Dokument.

Auf knapp 600 Seiten leisten die zehn Kommissionsmitglieder zweierlei: Zum Einen zeichnen sie nach Sichtung von mehr als zwei Millionen Akten und über tausend Zeugenbefragungen die Ereignisse des 11. September 2001 in allen Einzelheiten nach und analysieren dabei vor allem auch die Gründe, wie es zu den Terroranschlägen von New York und auf das Pentagon kommen konnte. Der Bericht entzieht den vielerorts kursierenden Verschwörungstheorien, amerikanische Geheimdienste selbst steckten hinter den Anschlägen, den Boden. Was allerdings sehr deutlich zum Ausdruck kommt, sind nahezu unglaubliche Defizite und Versäumnisse sämtlicher beteiligter Behörden, über FBI und CIA bis hin zum Innenministerium und Oval Office. Vieles funktionierte nicht so, wie es sollte -- und nur so war es den Attentätern möglich, ihren Plan in die Tat umzusetzen. „The system was blinking red“, resümieren die Verfasser, aber niemand achtete darauf. Der zweite Teil des Reports beinhaltet konkrete Verbesserungsansätze: Umgestaltung des Geheimdienstapparates, intensiverer Informationsaustausch der beteiligten Behörden, Neuordnung der Kompetenzverteilung.

Dass die Veröffentlichung des Berichts in das Wahljahr fällt, verleiht ihm zusätzliche Brisanz. Die Wahl entscheiden wird er aber wohl nicht, dafür verteilt sich die „Schuld“ zu gleichmäßig auf alle politischen Kräfte.-- Dr. Manfred Schwarzmeier

Pressestimmen

"Die Publizierung des 9/11 Commission Report durch Cicero ist ein großartiges verlegerisches Projekt. Das ist ein Akt politischer Kultur. Man muss dieses Buch gelesen haben!" (John Kornblum, Botschafter der USA, a.D.)

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Oktober 2004
Dieses Buch gehört in jeden Bücherschrank, notfalls ungelesen. Denn spätestens in zwei, drei Jahren wird man es zur Hand nehmen wollen, um die gesammelten Ungeheuerlichkeiten darin nachzulesen. Wer das Thema „9/11" ein bisschen besser kennt, hat seine helle Freude an den Weglassungen des Commission Report (interessant ist in dem Zusammenhang, wenn man sich nicht die Mühe extensiver Netz-Recherche machen will, der „Kommentar" zum Report von Christian Walther („Der zensierte Tag"). Aber auch der kann in seinem Buch nicht auf alle groben Fehler hinweisen - vermutlich, weil er dann einen genauso dicken Schinken hätte liefern müssen. Im Report werden die entscheidenden Fragen des 11. September weiterhin nicht beantwortet, bestenfalls gestreift, aber aufmerksame Leser genießen vor allem die ersten 46 Seiten wahlweise mit Entsetzen oder unter schallendem Gelächter. Die Wahrheit ist, wie sich zeigt, doch äusserst dehnbar oder biegbar, aber an einigen Stellen übertreiben es die Verfasser dann doch mit den Weglassungen und groben Fehldarstellungen. Man muss allerdings genau hinlesen, um richtig Spaß zu haben, manchmal helfen nur die Fußnoten. Attentäter Al-Shehhi rief Atta an - erst in der Fußnote erfährt man dann, es handle sich um eine vage Vermutung. Die Abflugzeiten kennt man nur „ungefähr" - erstaunlich, nach drei Jahren Recherche und Zugriff auf alle Flughafencomputer. Und dann seien wohl auch noch Leute zugestiegen, auf dem Rollfeld, habe man gehört. Wer und wieso - das konnte leider nicht ermittelt werden. Auch geben die Autoren zu, dass ihnen jede Erklärung für das sinnlose Verhalten der Attentäter vor dem 11.Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robar IV am 21. Dezember 2014
Diese Buch gehört definitv als Kaminfeuerspender in jeden Ofen! Mal abgesehen davon, dass der Bericht über das WTC7 darin nicht vorkommt, genauso wie die Aussage des Hausmeisters des WTCs ist dieses Werk entstanden durch die Aussagen von 3 (!!!) Personen, die gefoltert wurden! Nochmal: Die Aussagen wurden herausgefoltert aus Menschen! Wie glaubwürdig ist das??

!!!!!!!!!!!!!!! 0 !!!!!!!!!!!!!!!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin F am 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Es wird ja immer behauptet, dass in diesem Bericht so Vieles einfach weggelassen bzw. verschwiegen wird. Dem muss ich hier entschieden widersprechen. Es wurde nur ein einziger Satz weggelassen und das kann man als Druckfehler durchgehen lassen. Der fehlende Satz lautet:
"Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute."
Also, bitte nachtragen.
Ansonsten stellt dieser "Bericht" ein hervorragendes Zeitdokument dar. In einigen Jahren oder Jahrzehnten werden sich die Leute fragen: "Wie konnten die damals auf diesen Nonsens hereinfallen?" Das Foto der "Trümmer des vierten gekaperten Flugzeugs" ist eine unverschämte Frechheit:
Blick ins Buch: [vimeo.com/76140380]
Außerdem sollte man noch erwähnen, dass lediglich die Einführung und die Texte zu den Bildern in deutscher Sprache sind. Der Rest ist englisch.
Als Ergänzung kann ich noch das Buch von Mathias Bröckers und Christian Walther "11.9. zehn Jahre danach - Einsturz eines Lügengebäudes" unbedingt empfehlen.
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