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  • The Colour and the Shape [Vinyl LP]
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The Colour and the Shape [Vinyl LP]

40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (22. Mai 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B005STGJDA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.884 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Doll
2. Monkey Wrench
3. Hey, Johnny Park!
4. My Poor Brain
5. Wind Up
6. Up In Arms
7. My Hero
8. See You
Disk: 2
1. Enough Space
2. February Stars
3. Everlong
4. Walking After You
5. New Way Home

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wesentlicher Kritikpunkt am Debütalbum der Foo Fighters, war der angebliche Mangel an Leidenschaft bei all den handwerklich guten Songs und dem handwerklich guten Rock. Den kann diesem Album keiner unterstellen: The Color and the Shape läßt mit jedem Mal Hören tiefer blicken -- Dave Grohls faszinierende Betrachtungen über Schmerz und Scheidung können mit der peitschenden Kraft der Band leicht mithalten. Sogar eine überzeugende langsame Ballade ist mit "November Stars" zu finden. Ihre Intensität sollte die Zweifler überzeugen. Wenn das nicht klappt, dann tut's "My Hero" halt schreiend. --Rickey Wright

INTRO

Es ist schon eigenartig: Da werkelt kulturschaffendes und -vermittelndes Volk rund um den Globus augenblicklich an dem großen gemeinsamen Nenner aller Schattierungen derzeitiger Pop-Universen, da hagelt es Remix-Alben aus der Rock-Ecke, da stöpseln auch angesagteste Tanzheimer plötzlich Stromgitarren ein, da fusionieren ehemals unversöhnliche Fraktionen. Nicht mehr lange, und wir werden uns mit Breakbeat-Versuchen HENRY ROLLINS' auseinandersetzen müssen. Der kategorische Imperativ ach-so-eklektischer Schaffensfreude. Mit geilen, dopen, phatten Grooves wird jedes noch so schnöde Riff in hippe Sphären gebeamt. Das kann ansprechend sein, erneuernd und interessant - kann aber auch heißen, daß ehemalige Old-schooler des warum-auch-immer-alternativen Rocks mit deplaziertesten Electronica-Taschenspielertricks auf die Nase fallen. Kurzum: Die einen suchen ihr Heil in hektischer Suche nach neuen, stilübergreifenden Geheimrezepturen. Andere Goatees kacken ab, lösen sich auf oder verschwinden einfach von der Bildfläche (und nehmen den ganzen Tag lang in aller Ruhe Drogen - es sei ihnen gegönnt). Jungejunge, ist das Genre abgefrühstückt. Braucht gar keiner. Und justament in diesem Klima der eigentlich wünschenswerten Lethargie machen Herr Grohl und seine Mannen nicht etwa Neues. Sie machen Altes neu. Als wenn Alternative Rock noch zu überleben verdient hätte. Beziehungsweise: Als wäre er nie tot gewesen. Und, mal ganz ehrlich: Warum eigentlich nicht? Es hat hier Songs, die das Zeug zu Klassikern haben ('Everlong', 'Monkey Wrench', 'Walking After You'), Texte, die Heerscharen von Flanell-Kids erst durch reminiszentes Sentiment zu Tränen rühren ('My Hero') und dann durch aktive Hilfestellung beim rosa Anpinseln der wie auch immer gearteten persönlichen Lebenslüge für ein Quentchen Frohsinn sorgen werden ('New Way Home'). Schuld, Liebe, Schmerz - alles drin. Dazu ein produktionstechnisches Brachialspektakel, das sich nicht gewaschen hat: Als würde LOU BARLOW mit SOUNDGARDEN im Rücken ganz dicke Rockbretter bohren. Da mag man ihnen überall 'been there' und 'done that' entgegenschallen, da mögen wieder gefürchtete Marketingstrategien mit ausgelutschtesten Phrasen wuchern - Dave Grohls Katharsis beeindruckt. Mit Hilfe seiner sich nun wohl tatsächlich als Band verstehenden und als solche funktionierenden Operationseinheit (neuer Schlagzeuger, bei dem Weg: bzgl. des Ausscheidens von William Goldsmith kursieren übrigens kontroverseste Geschichten) gebiert er hier ein reifes, erfahrenes ... öhem ... 'Album', dessen Halbwertzeit überraschend lang ist und das den einen oder anderen sicheren Hit beheimatet. Ich sage nicht, daß 'The Colour & The Shape' ein verabschiedungsträchtiges Genre rettet oder auch nur entfernt zu seiner Selbstheilung beiträgt. Ich sage nur, daß es sich verkaufen wird wie geschnitten Brot und daß es gut ist. Richtig gut. Irgendwie unhip, irgendwie uncool, irgendwie stur, aber richtig gut.

Rembert Stiewe / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Eder am 12. Februar 2006
Format: Audio CD
Das zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln).
3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt.
Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war.
Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen.
Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 2000
Format: Audio CD
Dave Grohl hat nach seinem (mehr oder weniger) ungewollten Abschied von Nirvana nicht etwa den Kopf zwischen die Beine gesteckt, sondern daß einzig Richtige getan: nämlich weiter verdammt gute Musik zu schreiben! Nach dem er mit seinem Combo Foo Fighters doch eher noch als Nirvana-Abklatsch belächelt wurde, zauberte er mit dem zweiten Album "The Colour and The Shape" ein kleines Meisterwerk aus dem Ärmel. Wenn man bedenkt, daß Grohl in seinen Grunge-Zeiten nur hinterm Schlagzeug saß ( ein Vorurteil, das sich noch immer hartnäckig hält, denn er hat viel zu Nirvanas Erfolgen beigesteuert ), muß man ihn nach diesem Album als Genie darstellen. Wie er seine Gitarre beherrscht und dazu noch ein teils gefühlvolle (Walking After You, February Stars, aber auch kräftige, eindringende Stimme (Wind Up, Monkey Wrench) wiederholt einsetzt, ist wunderbar. Vom ersten Song "Doll" bis hin zum genialen Song "New Way Home" ist das Album ein wahrer Genuß, es wird dabei nie langweilig und steckt auch nach mehrmaligen Hören voller Überraschungen.Die Songs gehen nahtlos ineinander über und wechseln perfekt von melodisch bis hart und wieder zurück. Einfach perfekt ausgeglügelt."The Colour And The Shape" ist eines der besten Rockalben der letzten Jahre, ach was, eines der Besten überhaupt!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ibex am 21. Februar 2008
Format: Audio CD
Zunächst einige Hintergrundfakten: The Colour and the Shape erschien 1997, 2 Jahre nach dem von Dave Grohl im Alleingang aufgenommenen "Foo Fighters". Die Band bestand damals aus- natürlich- Dave Grohl(Gesang, Gitarre), Nate Mendel (spielt auch jetzt noch den Bass bei den FF), William Goldsmith (Drums), und Pat Smear an der zweiten Gitarre, der auch schon Leuten die Nirvana kennen, ein Begriff sein sollte.Goldsmith und Smear übrigens wurden schon bald darauf durch Taylor Hawkins (Schlagzeug) und Chris Shiflett (Gitarre) ersetzt und das bis heute aktuelle Lineup war perfekt.
Nun zum Album: Das recht ruhige "Doll" eröffnet und mündet nach ungefähr anderthalb Minuten in den bekannten Klassiker "Monkey Wrench" man merkt schon während dieser ersten Minuten dass man es hier mit einem großartigen Stück Musik zu tun hat. Die unglaubliche Energie die in Grohls Songs steckt lässt sich in fast jedem der Songs wiederfinden wenn man mal von der Single "Walking After You" absieht, das den schönsten Popmoment aller bisher erschienenen Foo Fighters Werke darstellt , mit einem Wort : großartig. Grohl schafft es hier eine zuckersüße Melodie zu verfassen ohne dabei in unnötigen Kitsch abzudriften. Aber diesem Meisterwerk wäre Unrecht getan würde man diesen oder jenen Song über einen anderen stellen, da sich auf diesem Album, darauf sei hiermit ausdrücklichst hingewiesen, kein Ausfall befindet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 30. Januar 2013
Format: Audio CD
Euphorisch gestimmte Musikjournalisten sagen Dave Grohl bis heute ja so einiges nach. Von „Mr. nicest guy in Rock“ oder sogar vom „besten Drummer der Welt“ schreibt heute noch so mach einer gerne, wenn Dave Grohl an irgendeiner Musikproduktion auch nur im Entferntesten beteiligt ist. Und natürlich stimmt nichts davon. Und wenn, dann vielleicht zur Hälfte. Wenn die musikalische Gegenwart schon keine echte lebende Rocklegende vorzuweisen hat (Jack White und Josh Homme hätten wohl am ehesten eine Chance), müssen halt nach wie vor deren Vorbilder herhalten. Und Dave Grohl ist einer der Wenigen, auf den sich wohl auch heute noch Viele einigen können. Aber für was sollte man ihn am meisten bewundern? Für seine zahlreichen Aushilfsjobs als Schlagzeuger bei den Queens Of The Stone Age, Nine Inch Nails, Garbage oder Killing Joke? Für seine Zeit bei Nirvana? Oder doch für die Foo Fighters? Seine ursprünglich als Ein-Mann-Projekt gegründete Band, für die er schon bald mit Pat Smear, Nate Mendel und Will Goldsmith eine komplette Band zusammenstellen konnte, war sein erster Versuch ohne Kurt Cobain und Krist Novaselic weiterhin Musik zu machen. Rau, instinktiv und direkt klang Grohl`s neue Band. Nicht zu weit weg von Nirvana, aber dennoch eigenständig und schon mit einen gewissen Wiedererkennungswert. Dave Grohls Gespür für eingängige Melodien und simple Hooks kam schon hier bereits gut zum Tragen, dennoch wirkte das Debüt der Foo Fighters vielleicht aber noch zu naiv und unernst.Lesen Sie weiter... ›
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