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The Cold Vein

Cannibal Ox Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Definitive (rough trade)
  • ASIN: B00005BIVW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.394 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Iron Galaxy
2. Ox Out The Cage
3. Atom
4. A B-Boys Alpha
5. Raspberry Fields
6. Straight Off The D.I.C.
7. Vein
8. The F-Word
9. Stress Rap
10. Battle For Asgard
11. Real Earth
12. Ridiculoid
13. Painkillers
14. Pigeon

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer seinen Bedarf an HipHop in den großen, sich überall gleichenden und gleich öden Einkaufsstraßen deckt, wird dieses Album nicht finden. Dazu muss er ins Netz oder zum Plattenhändler seines Vertrauens gehen. In den Seitenstraßen also, wo Elend, Außenseiter und Subkulturen das Straßenbild bestimmen. Vordul "Shamar" Megilah und Vast Aire Kramer stammen aus dem einst berüchtigten New Yorker Stadtteil Harlem. Die beiden Angehörigen der Atoms Family sind mehr Ill-Emcees als Rapper, die ihre scharf geschliffenen Worte sprechen und nie singen. Fans der Trick-Daddy-Posse, Master P-Produktionen oder von sonstigen, geldgierigen Mainstream-Vertretern erleben auf The Cold Vein die Rap-Hölle. Company Flows El-P gelang eine schlichtweg unglaubliche Produktion, die er auf seinem alten Label Rawkus vielleicht gar nicht mehr genehmigt bekommen hätte. Jetzt, wo Rawkus spätestens nach der Lyricist Lounge Vol.2 sein Underground-Dasein abgelegt hat, geht El-P eigene Wege. Auf seinem Label Def Jux (guter Name!) kann er Can Ox mit wunderbar kranken Sounds & Beats versorgen. Drone-Klänge, zerstückelte Funk-Rhythmen, bizarre Geräusche und düstere, psychotische Töne bestimmen dieses Meisterwerk des Abstrakten HipHops, der sich weit vom eigentlichen Genre entfernt hat. Apokalyptischer TripHop eines Tricky oder die wirre Musik eines Dr.Octagon stehen diesem Album unendlich näher, als der vom US-Magazin The Source proklamierte Hochglanz-Rap. The Cold Vein ist die Zukunft -- hoffentlich. --Sven Niechziol

Rezension

"New York is evil to its core" , "little black girl got shot", "boy meets world / of course his pops is gone / what you figga / that chalky outline on the ground is your father figure", "my mother said: you sucked my pussy when you came out", das Duo Vardul und Vastaire aka Cannibal Ox streifen auf ihrem Debüt-Album "The Cold Vein" die dunkelsten Seiten der menschlichen Psyche und Winkel ihrer Heimat, Harlem, New York. Und zwar mit einer atemberaubenden Intensität über Beats und Reimen, die formale Strukturen wie Versmaß und Metrik gerne mal außer Kraft setzten. Can-Ox benutzten mit Vorliebe Bilder und Metaphern aus futuristischen Comics und religiösen Schriften. Der Chorus im ersten Stück, "Iron Galaxy", ist z.B. eine Referenz an den Manga-Klassiker "Ghost in the shell"; "My shell, mechanical found ghost / but my ghetto is, animal found toast". "Found Ghost" ist ein Synonym für die Seele im Körper ("my shell, mechanical"), während "my ghetto is, animal found toast" das Animalische im Menschen kennzeichnet (mit "toast" mag dabei vermutlich eine Waffe gemeint sein). Diese Ambivalenz erzeugt Spannung. Das mag fürwahr ein wenig abstrakt klingen, allein, man kann Cannibal Ox auch einfach für ihren hervorragenden Reimflow und die von El-P maßgeschneiderten metallisch magnetisierenden Beats lieben. "The Cold Vein" setzt das weiter, wo Company Flow uns nach ihrer Auflösung mit ihren Alben "Funcrusher Plus" und "Little Johnny >From The Hospital" verlassen haben. Die musikalischen Akzente haben sich natürlich ein wenig verschoben. Die Beats und die von El-P so gerne verwendeten typischen ratternden Percussion-Breaks kommen in der Regel langsamer, die Sounds nahmen an Dichte zu, elektronische Elemente und psychedelische Sample spielen eine größere Rolle, und die Musik ist damit insgesamt visueller, einnehmender, voluminöser und etwas jazziger geworden. Kurzum: Cannibal Ox und El-P haben das mit Abstand interessanteste Album dieses Jahres eingespielt.

Jan Wölffel / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen NY-Underground Lebt! 13. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Was kann man noch zu so einem Meisterwerk sagen?? unglaubliche beats vom Abstraktions-Genie El-P der sich nach seinem split von rawkus weiter dem wahren, kreativen hip-hop im underground widmet und dazu lyrics aus einer anderen welt von 2 wortakrobaten die ihresgleichen suchen...GANZ WEIT WEG vom mainstream hip-hop á la Nelly, P.Diddy oder JA Rule und das is auch gut so! Zum Glück gibt es label wie Def Jux die solche Perlen noch für die leider kleine community raushaut...Ein Genuss!! Abschliessend bleibt mir nur eins...Der Underground hat ein neues Gesicht und zwar eins das alben wie dieses oder co-flow's 'funcrusher plus' rausbringt, da kann man sich echt nicht beklagen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Next Level 27. Februar 2002
Format:Audio CD
Endlich mal was neues in Sachen Hip-Hop bieten Vast Air und
Vordul Megilah die beiden MC's von Cannibal Ox. Wer genug
vom kommerziellen Hip Hop hat sollte sich unbedingt ihr von
El-P (Company Flow) produziertes Debütalbum anhören.
Außergewöhnlich sind sowohl die Beats als auch die Raps.
Die Beats sind alle so unterschiedlich und komplex, dass
sich viele Top Produzenten ein Beispiel daran nehmen könnten.
Teilweise erschreckend düster und kalt wie aus einem Horrorfilm
("Raspberry Fields"), aber auch erfrischend ("Stress Rap").
Raptechnisch beeindrucken die beiden MC's vor allem durch
ihren geilen Flow und die scharfen auf den Punkt gebrachten Sätze.Insgesamt gibt es so viele Neuerungen auf dem Album dass es immer wieder ein Genuss ist es anzuhören.
Meiner Meinung nach ist "The Cold Vein" das beste Album 2001.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4.5 Sterne 24. Februar 2011
Von g-hard85
Format:Audio CD
Cannibal Ox ist eine dreiköpfige Gruppe, bestehend aus zwei Rappern und einem Producer, die mit "The Cold Vein" 2001 ein Werk kreiert haben, welches den Status genießt, als absolut einzigartig zu gelten. Die Musikrichtung? Da Vast Aire und Vordul Mega beide rappen, könnte man meinen es handele sich um Hip-Hop; ich denke, es ist im bisherigen Musikjargon schwer auszumachen, welches Genre diese CD unterliegt, wer "Funcrusher Plus" kennt, wird sich vielleicht etwas vorstellen können, man könnte auch sagen, es ist einfach El-P-Style. In ein paar Jahren oder Jahrzenten hat man eventuell eine bessere Bezeichnung für die hier gebotene Musikrichtung gefunden.

Der kühle Albumtitel und das finstere, ebenso kalte Cover lassen möglicherweise schon in etwa andeuten, was auf den Hörer zukommt. Eine abstrakte Musik, nicht wirklich dunkel oder düster wie etwa ein Havoc es Mitte der 90er des öfteren hinbekommen hat, viel mehr verstört, verspielt, ungemütlich, sicherlich auch unheimlich an mehreren Stellen; schwer, diesen Sound in Worten zu beschreiben - gleichzeitig kann dies als Lob an El-P angesehen werden, denn dann handelt es sich mindestens um interessante und redenswerte Musik. Vielleicht kann man es irgendwo mit dem 97er Company Flow-Album in Verbindung setzen und doch ist es auf der anderen Seite wieder ganz anders mit einem Style, der mit nichts und niemand wirklich verglichen werden kann.

Also was El-Ps Arbeit angeht, kann ich wohl somit nicht besonders gut weiterhelfen, vielleicht gelingt mir dies wenigstens was Lyrik angeht besser. Und einfacher wird es da auch nicht gerade.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz ganz weiiiit draussen... 7. Mai 2003
Von Mo
Format:Audio CD
...wie viele andere def Jux Releases...Can O'- The Cold Vein ist unserer Zeit sooo weit voraus, dass man meinen könnte, die Musik kommt aus der Zukunft und gibt uns einen Vorgeschmack darauf, was in den nächsten (100?) Jahren dann so gehört wird...
futuristisch klingen die Wahnsinnsproduktionen von El-p ja auch...
aber auch schlichtweg...surreal...urbaner Alptraum...irgendwie doch aufm Erdboden...auf einer Bewusstseinsebene, die ich nicht zu beschreiben vermag...aber...so geht es mir auch mit Aesop Rocks "Labor Days"...wenn ich diese musik höre und bspw. Natur an mir vorbeiziehen sehe, dann hievt die Musik meinen verstand irgendwie ne Ebene höher, man sieht die Dinge dann etwas anders...
dieser Effekt stellt sich besonders bei "Pigeon" ein...auf eine gewisse Art und Weise ein schlichtweg schöner Track...
Sonst ist die Musik eher recht düster hegalten und nutzt dabei hin und wieder mal Zitate aus Animes/Mangas, so z.B. im Hook von dem genialen Opener "iron Galaxy"...auch dieses schreckliche, grollende "Uuhhhhh!" aus dem Lied "Ox out of the Cage" (dieses Geräusch lässt einem das Blut in den Adern gefrieren) könnte durchaus aus dem Film "Akira" stammen...Höllentrack im positiven Sinne...
ok, zugegeben, die Musik ist ARG gewöhnungsbedürftig und erfordert ne Menge Offenheit (*seufz* wie vieles von Def Jux),
sollte man diese haben erwartet einem HipHop wie man ihn vorher nie gehört hat! Bitte kaufen, wenn man meint, man wäre bereit dazu, mit diesen Leuten neue wege zu beschreiten! =)
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