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The Cold Hour

Jorge Casalduero , Nadia de Santiago , Elio Quiroga    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jorge Casalduero, Nadia de Santiago, Marco González
  • Regisseur(e): Elio Quiroga
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 30. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VMSMJI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.173 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In einem Silo unter der Erde kauern die letzten Überlebenden des dritten Weltkriegs und harren ihres baldigen Todes aufgrund von akutem Nahrungs- und Medikamentemangel. Heraus kann man nicht, weil die Oberfläche bevölkert ist von verseuchten Kriegsopfern, deren Berührung unweigerlich zur Ansteckung führt. Außerdem gibt es da noch jene unruhigen Seelen, die Nachts durch die Gänge streifen und die Temperaturen auf Eiseskälte fallen lassen. Ein aufgeweckter Knabe will ihr Geheimnis lüften.

Produktbeschreibungen

Unheimliche Viren lassen die Menschen zu Monstern mutieren. Eine kleine Gruppe von Überlebenden hat sich in einem unterirdischen Bunker verbarrikadiert und lebt von der Außenwelt völlig isoliert fern jeglichen Tageslichts. Ihr Tagesablauf wird bestimmt vom täglichen Kampf ums Überleben. Sie verlassen niemals das Gebäude und verharren wachsam im Neonlicht ihrer kleinen abgeschotteten Welt. Belagert von verseuchten Mutanten leben sie in den bröckelnden Mauern des unterirdischen Komplexes in ständiger Angst um ihr Leben.

Als die Nahrungsvorräte knapp werden, muss ein Teil der Gruppe das abgesicherte Gebiet verlassen, um Vorräte, Medikamente und Munition zu besorgen. Zusammen starten sie einen Ausbruchsversuch und stellen sich dem unheimlichen Feind. Doch in den Tiefen des Bunkers lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres,

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende vom Ende 23. Juni 2009
Von Wux Iapan
Was Rhytmus und Geschwindigkeit anbelangt, ist dies ein Streifen der älteren Schule. Das gefällt mir generell schon mal ausserordentlich. Wer Zeit und Geduld mitbringt, wird in eine recht gut inszenierte und ausgetüftelte Welt eingeführt: ein Bunker mit ca. 6 Menschen, die das Gebiet nicht verlassen dürfen, weil draussen Gefahr lauert. Wir erfahren, wie der Alltag nach satten 8 Jahren Isolation so abgeht, dass es in dem Gebiet eine 'verbotene Zone' gibt.
Ein ziemlich lahmer Alltag, wie man sich vorstellen kann. Die Hoffnungslosigkeit und periodische Depression kommt recht gut rüber. Ein kleiner Bub und ein Mädchen sorgen für ein wenig naive Leichtigkeit und Teenager-Gehabe in der trauerigen Gemeinschaft; sie werden von den Erwachsenen geschult, doch die Hintergründe der "Katastrophe" werden von allen verschleiert.

Am Besten weiss man so wenig wie möglich, denn ein Teil der Spannung bezieht sich auf das WIE und WARUM der Bedrohung. Die Dosierung und Auflösung dieses Anteils erinnerte mich stark an die Filme vom "6th Sense"-Macher. Um das Ende zu kapieren, muss man den Erklärungen zwischendurch gut zuhören. Die letzte Einstellung allein war es für mich wert, den Film zu schauen. Leider werden tatsächlich einige fundamentale Fragen offen gelassen, oder ich hab eben nicht gut genug zugehört.

Ist der Film gut? Ich finde ja (3 1/2 Sterne), und bin auch nicht sonderlich enttäuscht, dass die Action-Szenen nicht so zu überzeugen vermögen. Die kommen übrigens rüber wie das Intro des ersten RESIDENT EVIL Spieles, da veranstalten eher waffen-ungeübt wirkende Frauen und Männer ein Massaker unter den Infizierten, das Blut spritzt literweise, der eine oder andere wird angesteckt - und all dies recht chaotisch, das Gegenteil von John Woo, wo jeder Schuss verfolgt wird, wo ein wirres Schussgefecht dank Zeitlupe minutenlang mitverfolgt werden kann. Mich dünkt, und vielleicht ist das zu nett von mir, dass es bei COLD HOUR nicht auf die Action drauf ankommt, der Film ist eher ein Mystery-SciFi mit 80ies-Flair. Es gibt (leider) keine spannenden Zombi-Momente, man ist eher in Sorge, dass bei einer der "Räumungsaktionen" jemand zu schaden kommen könnte. Bange Gruselmomente gibt's aber schon, die beziehen sich auf den Titel des Filmes: die kalte Stunde.

Kann den Film nicht mit THE THING, DAWN OF THE DEAD oder ähnlichen vergleichen, doch wer deren Langsamigkeit gemocht hat, wird THE COLD HOUR am ehesten was abgewinnen können.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endzeit aus Spanien 21. November 2007
Von Theo
Vorweg: Wer "Dawn of the Dead" erwartet, wird bittere Tränen weinen.

Uii, das sah ja gut aus. Eine Handvoll Leute, 13cm Stahl, ein Keller, alles was man als Indiefilmfan interessant findet. Nanu, überlesen, das er aus Spanien ist...... Naaaagut, fangen wir mal an, irgendwann werden die Zombies schon kommen.
Und was kommt? Ein nerviger kleiner Junge mit seiner kleinen Mini-DV-Kamera! Gääähn. Nagut, zwei Euro in der Videothek dafür bezahlt. Schaun mer mal...
Aber wenn man sich auf die Stimmung einlässt und auf die Schauspieler achtet, wird mit knapp 90min subtilem Thriller belohnt. Und wenn man sich zum Schluß sicher ist, alles verstanden zu haben, haut einem die letzte (geniale) Einstellung alles Sichergeglaubte um die Ohren. Und alles ergibt plötzlich einen völlig anderen (genauso plausiblen) Grund.
"Wenn die Kinder die Wahrheit erfahren, werden sie uns dafür hassen", sagt eine der Protagonistinnen. Ich habe den "SixthSense"-Effekt. Dafür könnte man den Regisseur hassen. Muss man aber nicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse! 7. März 2008
Von Pierre sur Mer VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Szenario, wie es beklemmender nicht sein könnte, dient dem Regisseur als Aufhänger und Handlungsort für seinen Film. Die düstere Ausleuchtung der Räumlichkeiten trägt einen großen Anteil daran, dass die Atmosphäre, die in The Cold Hour kreiert wird,zum Schneiden dick ist.
Ein Lob auch an die Schauspieler, die in THE COLD HOUR wirklich eine gute Leistung vollbracht haben. In dem Film überwiegen noch schauspielerische Fähigkeiten und nicht die Spezialeffekte. Diese sind ebenfalls vorhanden, wurden aber so sparsam eingefügt, dass sie effektiv wirken und nicht die Szenerie überladen.Die Story ist in sich rund und beängstigend. Vor allem in den Szenen, in denen die Bunkerbesatzung sich in ihre kleinen Räume einschließen muss, da substanzlose Wesen in der sog. Kalten Stunde herannahen und nach Körperwärme, sprich Lebewesen, suchen. Dann vereisen die Gänge und die Atemwolken der zitternden Bunkerbesatzungsmitglieder werden sichtbar. Sehr unheimlich und spannend inszeniert.Das sich hier und da gewisse Längen einschleichen ist zwar schade aber absolut erträglich.Und das bittere und konsequente Ende hebt den Film nochmals deutlich nach oben.
1 Punkt Abzug gibts aber trotzdem für den schleppenden Anfang und einige Längen......ansonsten durchaus zu empfehlen für Freunde kammerspielartiger intelligenter SF Geschichten! Bitte nicht vergessen das der Film mit relativ wenig Geld produziert wurde....also keinen Blockbuster erwarten!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen düster und beklemmend
Ich kann meinen diversen Vorrednern leider nicht zustimmen. Ich finde den Film durchaus gelungen.
Er baut langsam Spannung auf, die immer schneller wird. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Anna D. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine fast überzeugende Leistung
Sicher, mit der Logik hapert es etwas, der Holzhammer taucht zweimal zu viel auf, auch der Einsatz von "Zombies" ist fragwürdig und was sollen die mutierten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2009 von Klaus Janku
1.0 von 5 Sternen Ein Stern ist noch zuviel
Nachdem die Beschreibung recht interessant klang, hab ich mir den Film ebenfalls in der Videothek ausgeliehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Julian Deppe
2.0 von 5 Sternen ich gebs zu: ich hab das ende nicht kapiert
der film vermag mich aus wenig greifbaren gründen nicht zu fessen: er fängt meiner meinung nach originell an, hat gute effekte und eine durchaus durchdachte story,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2008 von Mordain
1.0 von 5 Sternen Schlafmittel!
Ein kleiner Junge mit seiner großen Schwester, die widerwillig in die improvisierte Schule gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von DeFcOn
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet...
...als gute Schauspieler und ernsthafte Dialoge. Aber leider wars das auch schon. Die Handlung teilweise voll Logiklöcher, das die Titanic durchschwimmen könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von Andreas Orzel
1.0 von 5 Sternen Gähnfaktor 10...
Ich habe mir den Film wie mein Vorgänger auch aus der Videothek ausgeliehen und zum Glück nur 1.50 Euro dafür bezahlt und das war auch schon mehr als zuviel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von MB
3.0 von 5 Sternen naja
also der film war so lala, ganz nett anzuschauen, aber ein zweites mal kommt nicht in frage.
War halt nix neues.
Veröffentlicht am 21. November 2007 von emi
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