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The Code Is Red... Long Live The Code [Explicit]
 
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The Code Is Red... Long Live The Code [Explicit]

22. April 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 2005
  • Erscheinungstermin: 22. April 2005
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2005 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:07
  • Genres:
  • ASIN: B0037LMOUI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.158 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhold Reither auf 25. Mai 2005
Format: Audio CD
Da Grünwegerer Barney und seine illustren Musikanten Kollegen - derer es seit neuestem ja nur mehr Drei an der Zahl sind - melden sich eindruckdvoll in der Szene zurück.
Sei dies nun mit wahren Grindcore Massenattacken der Sorte 'Right you are', 'Pay for the privilege of breathing' oder 'Striding purposefully backwards', heftigsten, aber ziemlich straighten Death Stampfern a la 'The code is red...long live the code', 'Climate controllers' oder auch 'Pledge yourself to you' - (fast) alles was die Engländer da so anpacken stimmt bis ins kleinste Detail. Demzufolge ist auch die Liste der Album Guests mehr als prominent besetzt: Metalcore Brüllwürfel Jamey Jasta (Hatebreed) duelliert sich gleich bei 2 Songs mit Barney, Carcass Legende (und ex-Napalm Death Member) Jeff Walker veredelt besagtes 'Pledge yourself to you', dem Ganzen die Krone setzt aber Mr. Jello Biafra himself auf, 'The Great and the Good' nennt sich der Übersong von 'The Code...' und dies ist hauptsächlich auf den kauzigen Gesang von Herrn Biafra zurückzuführen.
Gegen Ende des 15 Tracks umfassenden Longplayers (*hüstel - 32 min. Spielzeit) überrascht man dann noch mit einer radikalen Tempodrosselung, was einen Song namens 'Morale' jedoch zur klaren Nummer 2 des Albums werden lässt.
Alles im Lot bei den Vorzeigechaoten aus dem Mutterland des Kolonialismus, eine weitere saugute ND Scheibe, wenn gleich sie mir persönlich eine Spur zu eindimensional ausgefallen ist, um in die Sphären einer absoluten Höchstbewertung empor zu dringen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie kann man dieses Album am besten in einigen Worten beschreiben? Fulminant, brutal, schnell! Also im Grunde alles Eigenheiten, für die Napalm Death ohnehin bekannt ist. Highlights des Albums: Dazu zähle ich "Right You Are", "Vegetative State", "Pledge yourself to You", "Losers" (Nur auf der Ltd.), das Intro "Silence is Deafening" und den Titelsong. Unter anderem diese Songs bestechen nicht nur durch ihren Drive, sondern auch durch einen Ohrwurmcharakter, ihre Dynamik, und vermögen den Genrefan zu überzeugen.

Im Prinzip wird gleich von Anfang an losgeholzt, mit dem Intro wird gleich ein Eindruck für die Tortur gegeben, die einem bevorsteht. Ein schneller Song, mit langsamen Ausgang, wie man es auch von anderen auf dem Album kennt (beispielsweise "Losers" oder dem Titeltrack. Es wird einem durchweg keine Verschnaufpause gegönnt, so etwas gibt es dann erst mit den letzten beiden Songs des Albums "Morale" und "Our Pain is Their Power". Hier haben wir auch, im Gegensatz zu den meisten anderen Alben von Napalm Death, ein Outro, bestehend aus eben genannten Songs.

Textlich bewegt man sich, wie sonst auch, im politik- und gesellschaftskritischen Rahmen. Das bekommt man besonders deutlich bei Songs wie "Sold Short", wo es um Rassismus geht, "Right You Are", "Climate Controllers" und "Vegetative State" zu spüren.

Mit dem Begriff "fulminant" würde ich vorallem die Produktion des Albums bezeichnen: Sie knallt, als wenn es kein Morgen gäbe, insbesondere auf die Drums trifft das zu. Mit diesem Album gab es zudem einen merklichen Wandel in der Stimmhöhe von Frontmann Greenway: Seit diesem Album klingt er ein wenig höher, als auf allen anderen Werken vorher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "timobraun" auf 29. April 2005
Format: Audio CD
Oh ja, wieder den Anfängerfehler gemacht, beim Abspielen einer ND - CD zu nahe an den Boxen zu stehen - kaum kommt der erste Ton raus, macht man einen Ausfallschritt nach hinten um der Lärmdruckwelle wiederstehen zu können. Nach dem "Cover Album Leaders Not Followers II" kann es keine bessere Fortsetzung geben. Es wird wieder gehämmert, gebrüllt und geschrammt - eine wahre Freude. Wie machen die das blos - jünger werden sie nicht, aber Tempo bleibt. Zugreifen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Herzog auf 28. April 2005
Format: Audio CD
Hab mir gestern die neue Napalm Death geholt und ich muss schon sagen Wahnsinn. Hab die CD die ganze Nacht gehört und heut glatt die Schule verschlafen. Für alle die dieses Album noch nicht haben kauft es euch sofort. Anspieltipps sind Silence is defeaning und Losers.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frankenbierliebhaber auf 1. Juli 2008
Format: Audio CD
Hier wird wieder wie immer von Anfang an Vollgas gegeben!EIn Brett,das alles kaputt alles macht,was sich ihm in den Weg stellt!Wie immer Barney in Bestform, und absolut geile Riffs.Ich liebe euch für dieses album:
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