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The Closing Of Winterland: December 31, 1978
 
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The Closing Of Winterland: December 31, 1978

11. November 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. November 2003
  • Erscheinungstermin: 11. November 2010
  • Label: Grateful Dead/Rhino
  • Copyright: 2003 Grateful Dead Productions, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 4:05:22
  • Genres:
  • ASIN: B00249EABU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.159 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jason am 27. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2005
Format: Audio CD
Einem Nicht-"Dead head" fällt es schwer bei der Vielzahl der Grateful Dead-Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre durchzusehen. So bin ich auch eher per Zufall an die hier besprochene Cd-Box gelangt. Vergleicht man diesen Mitschnitt aus der Silvesternacht 1978/79 mit altbekannten Veröffentlichungen wie "Live/Dead", "Dead Set" und "Without a net" fällt besonders der inspirierte Vortrag der Gruppe auf. Mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit werden Klassiker wie "Sugar Magnolia", "Fire on the mountain" und "Big river" und auch selten Gehörtes wie "Scarlet Begonias" auf Cd 1 vorgetragen. Cd 2 bringt Altbekanntes in gewohnter Manier - wer die Stücke schon von anderen Konzertalben kennt, kann darauf getrost verzichten. Cd 3 erhält ein ausgedehntes Percussion-Stück, bei dem Kreutzmann und Hart von Phil Lesh unterstützt werden. Exotische Rhythmen hin oder her, bei knapp 20 Minuten Länge wirkt das Ganze etwas ermüdend, wie auch die folgende sehr ausgedehnte Version des Buddy Holly-Songs "Not fade away" - das haben andere schon besser gebracht. Die vierte und letzte Cd bietet schließlich wieder herausragende Momente, u.a. das legendäre "Dark Star".
Insgesamt ist die Cd-Box die Anschaffung wert, zumal die Entwicklung eines ganzen Grateful Dead-Konzert nachvollzogen werden kann, im Unterschied zu sonst häufig editierten Mitschnitten.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jason am 26. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead, die im Lauf vieler Jahre zu einer der erfolgreichsten Livebands Amerikas wurde.
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