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The Classic

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10. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. März 2014
  • Label: Play It Again Sam
  • Copyright: 2014 Play It Again Sam
  • Gesamtlänge: 52:10
  • Genres:
  • ASIN: B00ISY4Y4S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.990 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uk am 8. März 2014
Format: Audio CD
Ich habe mir die CD heute gekauft, ausnahmsweise nicht hier und jetzt rotiert sie im Player.
Die Stimme ist vertraut, zerbrechlich und manchmal kurz vor nervig. Auf "the classic" aber deutlich seltener als auf "the deep field". Musikalisch entfacht Joan Wasser einen cross-over, der ein wenig nach Garage klingt, aber bewusst so produziert wurde, dies hört man z.B. am Basslauf in "get direct".
Diese CD ist weniger sperrig als ihre Vorgänger, rhythmischer ohne in Mainstream abzugleiten. Für mich klingt Joan immer ein wenig, wie aus der Zeit gefallen. Sie könnte in manchen Liedern auch ein Duett mit Jim Morrison singen.

Auf "the classic" fehlt ein Kracher wie "the magic", dennoch ist das Album gelungen. Wer Joan mag, sollte hier zugreifen, wer sie nicht kennt, kann hier eine Entdeckung machen und die CD-Sammlung bereichern.
Aber Achtung, Joan geht in und bleib dann auch im … Kopf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pixiedust VINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2014
Format: Audio CD
Schon in ihrem letzten Album "Deep Field" griff Joan Wasser eine ordentliche Portion aus der Soulkiste und schmuddelte ihre Funde beherzt mit Indiegitarren an. Nun geht sie noch einen Schritt weiter und offeriert dem Hörer direkt einen kleinen Querschnitt der Soulgeschichte von 50s Doo-Wop (The Classic) über fette 70s Phillie Bläser (The Witness) und 60s Motown Grooves (Holy City). Aber Joan Wasser wäre nicht Joan Wasser wenn sie sich mit hochglanzpoliertem Gute-Laune Soul zufrieden geben würde. Da grätschen schon in besagten Songs angeschrägte Gitarren dazwischen und rumpelt der Goove angeschmuddelt durch die Songs. Und nach drei furiosen Mitreißern ist eh erstmal Schluss mit lustig und die Stimmung wandelt sich drastisch.
Im Höhepunkt des Albums, "Good together", rollt sie einen düsteren Soundteppich aus, auf dem sie den Song seinem überbordenden, ekstatischen Ende entgegen peitscht. Danach bremst sie das Tempo radikal und gönnt allen Beteiligten eine Verschnaufpause mit auf dem entspannten Groove von "Get direct". Bis dahin ist es ein famoses, mitreißendes Album.
Doch in der zweiten Hälfte wird es dann uneben, da erreicht sie nicht immer die Songqualität der ersten Hälfte. Und nach dem textlichen und musikalischen Bruch in der Mitte des Albums fügen sich die Songs in der zweiten Hälfte nicht mehr so recht zu einem Ganzen zusammen. Überhaupt ist der Reggaesong (!) "Ask me" (auch wenn heimlich doch der Kopf wippt und der Hintern wackelt) ein denkbar unglücklich gewählter Abschluss für das Album.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2014
Format: Audio CD
Keine Ahnung, ob sich daraus schon ein Trend basteln lässt, aber nachdem sich der klassische RnB in den letzten Jahren schon eine gehörige Umdeutung gefallen lassen musste, die einigen Traditionalisten ziemlich bitter aufgestoßen ist, scheint nun die Zeit daran zu sein, den Soul etwas aufzumöbeln. Zumindest ist zu erkennen, dass der Motown-Sound der alten Schule mehr und mehr Anhänger findet, die man nicht unbedingt in dieser Richtung vermutet hatte. Gerade erst hat die ursprünglich eher im Hip Hop beheimatete Sängerin Kelis den kompletten Schwenk hin zu den 'Black 60s' vollzogen, dahin also, wo sich auch Janelle Monáe immer wohler zu fühlen beginnt. Mit Sicherheit die überraschendste Vertreterin in diesem Reigen ist und bleibt aber Joan Wasser, mithin nicht so unerfahren im Metier wie man glauben möchte.

Schon auf den ersten Alben ihres Bandprojektes Joan As Police Woman widmete sich Wasser neben klassischem Alternative-Rock dem Soul, Stücke wie “Chemmie” oder “Feed The Light” waren aber eher stilistische Randerscheinungen. Das ändert sich nun grundlegend mit der aktuellen, vierten Platte – auf “The Classic” wird die Ausnahme zur Regel, kaum noch Singer-Songwriter-Nummern, keine der früheren verzwirbelten Kate-Bush-Anleihen mehr, sondern meistenteils Musik, wie sie schwärzer nicht klingen könnte, gesungen mit der brüchigen Stimme einer weißen Amerikanerin. Das Reizvolle daran sind nicht nur die Ähnlichkeiten, die Joan As Police Woman mit der ihrereseits unkonventionellen Nina Simone verbindet, auch die Art, den Sound mit zahlreichen neuen Facetten zu versehen, begeistert.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Finis am 14. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Harmloses Gedudel, das nur langweilt ! Unverständlich sind deshalb für mich einige der Rezensionen. Also Finger weg und das Geld für Besseres ausgeben.
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