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The Circle of Life
 
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The Circle of Life

1. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2005 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 50:57
  • Genres:
  • ASIN: B002650IIQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.846 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Brock auf 15. Mai 2005
Format: Audio CD
Mit "The Circle of Life" beehrt uns die Happy Metal-Combo aus Lebkuchen-City mit ihrem bereits vierten Longplayer, und dieser fällt kein bißchen schwächer aus als die drei Vorgänger.
Bei kaum einer anderen Band im Metal-Segment scheiden sich die Geister der Metal-Journalisten und der zahlreichen Fans so offensichtlich wie bei Freedom Call: von der schreibenden Gilde wegen mangelnder Innovationen, fehlender Eigenständigkeit und hohem Kitsch-und-Bombastgehalt kritisiert, lieben die Fans die Alben der Band vor allem wegen ihrer positiven Ausstrahlung der Texte und Melodien und der kinderlied-artigen Mitsingpassagen.
Wieder gibt es mit dem neuesten Werk höchsteingängigen, mitsingkompatiblen Party-Metal mit Gute-Laune-Garantie zu hören, der bereits nach wenigen Durchläufen zum fröhlichen Mitschunkeln und Mitsingen einlädt und die Stimmung des Hörers unweigerlich hebt.
Im Vergleich zum Sound der Vorgängerscheiben sind dennoch einige kleine Veränderungen auszumachen: der Kitsch-und Bombastfaktor wurde zugunsten eines basischeren, gitarrenorientierteren Klangbilds etwas zurückgenommen. Auch die Uptempo-Doublebass-Nummern sind nicht mehr so in der Überzahl wie noch auf den Vorgängeralben, die neue Scheibe bietet viele sehr gelungene Songs, die im Midtempo-Bereich angesiedelt sind. Die 11 Tracks (zzgl. eines Midtros) befinden sich alle auf einem hohen qualitativen Level, Ausfälle gibt es keine. Highlights sind das ohrwurmverdächtige "Starlight" und das bombastische, schöne "The Circle Of Life".
Insgesamt also läßt sich für das neueste Werk der sympathischen Franken um Sänger Chris Bay und Drummer Dan Zimmermann eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen - zumindest für all jene, für die Metal nicht unbedingt mit hohem Evilness-Faktor zu tun hat und die zum Lachen nicht in den Keller gehen ;-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz auf 6. April 2005
Format: Audio CD
Dies ist Happy Metal in absoluter Perfektion. Mit Circle of Life haben die Franken konsequent da weiter macht, wo sie anno 2002 mit Eternity aufgehört haben. Die neue CD ist fantastisch produziert und einige Lieder gehen mit ihrem Ohrwurmcharakter direkt ins Hirn. Besonders hervorzuheben sind der Opener Mother Earth, die geniale Hymne Carry on und das fantastische Hero Nation. Nartürlich kann man sich auch hinsetzen und über diese CD stundenlang meckern, weil sie zu "seicht" sei. Ein wenig mehr Power hätte The Circle of Life vielleicht auch gut getan. Aber auch so ist es ein wunderschön harmonisch anzuhörendes Power Metal Album geworden, daß auch Käufer außerhalb der Metal Fan Gemeinde anziehen könnte. Ich finde es jedenfalls völlig lächerlich von einem Redakteur des Rockhard Magazins, die wunderschönen Lieder dieser CD mit Schlumpfliedern zu vergleichen, bzw. von seinem Kollegen beim Metal Hammer Freedom Call als Dieter Bohlen Metal abzuurteilen. Diese Kritiken sind für mich absolut unterste Schublade und nicht objektiv.
Da ich beide Magazine schon seit Monaten boykotiere ( besonders wegen der Anti-Power Metal Haltung), wurde mir dies von einem Bekannten zugetragen. Und wie ich einst schon bei Rhapsodys Neuveröffentlichung schrieb, kann ich mich nur wiederholen: Kauft diese Magazine nicht mehr, das sind wir Chris Bay und Dan Zimmermann schuldig, für diese geniale CD.
Freedom Call rules, auch die Texte sind übrigens wunderschön und berichten von einer besseren Welt, die frei von Haß und Intoleranz ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Altpeter auf 22. März 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...bieten FREEDOM CALL auf ihrem neuesten Streich "THE CIRCLE OF LIFE". Man kann ja über diese Band sagen was man will, sie als MODERN TALKING des Metal bezeichnen oder auch als kitschig, aber eins steht fest, mit jeder Veröffentlichung machen sie mir einen Heidenspaß. Tolle Melodien, eingängige Melodien und zuckersüße Refrain's gehen sofort ins Ohr und bleiben dort hängen und werden auch noch dem x-ten Hören nicht langweilig. Im Gegensatz zum Vorgänger, auf dem ja fast bei jedem Song das Gaspedal bis zum Anschlag durchgetreten war, überwiegen hier Mid-Tempo Nummern wie der starke Opener MOTHER EARTH oder THE RHYTHM OF LIFE, sind insgesamt aber im typischen FC-Stil gehalten. Auch das nicht nur wegen des Titels arg an STRATOVARIUS erinnernde HUNTING HIGH AND LOW, das super-melodische STARLIGHT oder das geniale balladeske THE CIRCLE OF LIFE überzeugen. Also für Freunde melodischen Metals heißt es hier unbedingt zugreifen, und die achso-ernsten Vertreter der düsteren Grunzfraktion werden sich mit Grausen abwenden wenn wir uns jedesmal an dieser Scheibe erfreuen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingesson auf 21. März 2005
Format: Audio CD
Auf drei Alben, eine EP sowie eine vorzügliche Live-Scheiblette können die sympathischen Nürnberger Freedom Call mittlerweile zurück blicken, mit welchen sie sich mindestens national zu einer Power Metal-Macht gemausert haben. „The Circle Of Life" integriert neben dem festen Keyboarder Nils Neumann den beim 2002er "Eternity"-Album von Symphorce gekommenen Gitarristen Cede Dupont erstmals beim Songwriting, der gewisse Neuerungen in die Band bringt, doch das vierte Scheibchen der Franken besticht erneut mit allen Vorzügen, für die Freedom Call stehen und mit denen sie ihre Fans verzücken. Verspotten die Kritiker den optimistischen, fröhlichen Sound der Band schon mal als Modern Talking des Metals, gehen die Herren Chris Bay, Dan Zimmermann und Co. unbeirrt ihren eingeschlagenen Weg fort und kreierten erneut ein Album, dass den Gute-Laune-Pegel des geneigten Hörers unweigerlich anhebt, sofern dieser sich für fanfarenhafte Keyboards, Positiv-Melodien und Breitwand-Chöre erwärmen kann.
„Mother Earth" als Opener überzeugt durch eine dramatische Melodielinie und ergreifenden Refrain, verpackt in einen kraftvollen Song mit für Bandverhältnisse hartem Riff. „Carry On" kommt ebenso nicht mit einem originellen Titel daher, ist aber eine bandtypische Up-Tempo-Gute-Laune-Hymne mit absolutem Ohrwurmrefrain und massivem Choreinsatz. Absolut Metal-Sommertauglich! „The Rhythm Of Live" kommt dagegen mit modernem Riff und Sequenzern daher, überraschend, steht der Band sehr gut zu Gesicht, auch mit sehr einprägsamen Refrain ausgestattet und absolut Posing-geeignetem Riff.
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