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The Children of Hurin: The Children of Hurin / The Silmarillion / Unfinished Tales (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 2008


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Taschenbuch, 1. Dezember 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1424 Seiten
  • Verlag: Harper Collins Publ. UK (Dezember 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007309376
  • ISBN-13: 978-0007309375
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 8,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.512 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.


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3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EHZ on 5. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Meinungen werden geteilt sein...

Diejenigen, die von der erzählerischen Struktur eines "Hobbits" wie auch des "Herrn der Ringe" begeistert waren, werden durch vorliegendes, ausführlich editiertes Werk über einen bereits im "Silmarillion" und in den "Nachrichten aus Mittelerde" behandelten Charakter eine mittelprächtige Enttäuschung erfahren. Wer sich aber von jeher zu den Tolkienfreaks zählte, der in historischer Akribie alle Einzelheiten "Mittelerdes" und deren urzeitlicher Vorwelt "Beleriand" erfahren will, der wird an der kraftvollen Prosa des englischen Originals seine wahre Freude haben.

Denn wo in den bisherigen Erzählungen die vorliegenden Erlebnisse fragmentarisch wirkten und dem geneigten Leser alle Konzentration abverlangten, so wird im nun erschienenen "The Children of Húrin" ein hervorragendes Beispiel dafür gegeben, wie man literarische Puzzleteile gekonnt zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammensetzt.

Die Geschichte Húrins, welcher Morgoth, einem der ältesten Widersacher der Elben und Menschen, offen widerstand - und deren Kinder daraufhin verflucht wurden - warten mit allem auf was eine klassische Heldensage an Tod, Trauer und Verderben zu bieten hat. Wen Geschichten stören, bei denen schon von vornherein absehbar ist, wie sie ausgehen, dem sei von diesem Drama entschieden abgeraten.

Freunde klassischer Literatur englischer Sprache erfahren jedoch besonders im Originaltext die pure Urkraft und Essenz tolkienscher Prosa. Ein bestechendes Beispiel sei hierfür unter anderem das dritte Kapitel "The Words of Húrin and Morgoth" oder auch die Schilderung jener unerbittlichen letzten Ereignisse der Tragödie im finalen "The Death of Túrin".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael W. Perry on 29. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
There's no way I can top some of the other reviews posted here, so I'll focus on a different question: "Should I, someone who knows little about Tolkien, buy this book for a friend who's a Tolkien fan?"

The short answer is yes. As Tolkien's major tales go, this one ranks in third place after Lord of the Rings and The Hobbit (or second for those who don't like the children's flavor of The Hobbit). Unlike The Silmarillion, this is a genuine story with a narrative and character development. The only deficiency is that, without those hobbits, it lacks the light and comic touch they provide, giving it a grimmer and more fatalistic feel. Unless he reads Tolkien only for the hobbits, your friend will be delighted with your gift.

Perhaps the only other Tolkien work that would top The Children of Hurin in value--and one you ought to consider if your friend doesn't have it already--is The Letters of J. R. R. Tolkien. It's a collection of Tolkien's letters over a six decade span (from 1914 to 1973), and it provides the definitive background to Middle earth. When I wrote the entry on "Magic in Middle earth" for The J. R. R. Tolkien Encyclopedia, I used it almost exclusively. It was far better to let Tolkien explain what he meant than to make guesses of my own.

--Michael W. Perry, author of Untangling Tolkien (a book-length LOTR chronology)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolpertinger on 31. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Da ist er also, der neue Tolkien, na ja, der beinahe neue. Die Grundrisse der Geschichte um Turin Turambar und seine Schwester Nienor begegnen dem erfahrenen Tolkienisten ja bereits im "Silmarillion" und in den "Unfinished Tales" (dt. "Nachrichten aus Mittelerde"). Was hat Christopher Tolkien, Sohn und Nachlassverwalter also dazu bewogen, den "Narn i Hîn Húrin" nochmals in Buchform zu veröffentlichen? Die Liebe zur Prosa seines Vaters? Die berührende Schönheit der Erzählung? Die tragische Kraft der Geschichte? Die überdurchschnittlich hohe Stromrechnung des vergangenen Winters?

Da ist er also, der neue Tolkien, na ja, der beinahe neue. Und so sehr man sich bemüht, sich abgezockt zu fühlen, wenn man herausgefunden hat, dass Nachlassverwalter-Man dem bereits Veröffentlichten nichts noch Unveröffentlichtes hinzuzufügen hat, so hilflos muss man schließlich vor "The Children of Hurin" kapitulieren. Natürlich kennt man die Geschichte, klar weiß man, wann der Protagonist einen entscheidenden Fehler macht und... selbstverständlich war die Geschichte beim ersten Mal lesen unvorhersehbarer. Und dennoch wird man zum wiederholten Mal von der schier überwältigenden Kraft des Tolkienschen Erzählgenies übermannt/fraut/elbt. Auch wenn Turins Schicksal kein Überraschungsmoment mehr zu bieten hat, so fesselt es einen doch bis zur letzten Seite und man hofft, dass man bislang das - soviel sei verraten, düstere - Ende immer missverstanden hat und doch so etwas wie ein Silberstreif am Horizont bleibt.

Da ist er also, der neue Tolkien, na ja, der beinahe neue.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pieter Uys on 6. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
This book proved hard going at first, but with some perseverance I finally got into the Tolkien mode and things began falling into place. In my opinion, one needs to have read the Silmarillion for background in order to fully understand where this history fits into the greater scheme of things. A fold-out map helps with the geography.

In the preface it is explained when and how JRR Tolkien worked on the long version of the legend of the children of Hurin as an independent work and how the current text came about, whilst the introduction provides a brief discussion of Beleriand and its peoples near the end of the elder days. There is also a note on pronunciation.

The narrative takes the reader through the lands of Hithlum, Mithrim, Dor-Lomin, Dimbar, Brethil, Doriath, Talath Dirnen and Dorthonion. It begins with the childhood of Hurin and the Battle of Unnumbered Tears which marked the decline of the Eldar when Hithlum was lost. Hurin and his descendants were cursed by Morgoth whose evil realm was then expanding.

As a young boy, Turin left Hithlum for the hidden Elvish kingdom of Doriath where he stayed some years. After a dispute with an Elf, he left to become an outlaw. He eventually established a home on the mountain Amon Rudh, the domain of the petty dwarf Mim. This outpost was lost to the orcs through treachery.

Thereafter, Turin dwelt in the Elvish city of Nargothrond until its fall. Afterwards he established a home amongst the people of the forest of Brethil. At this time his sister left Doriath, lost her memory in an encounter with the dragon Glaurung and came to Brethil, with tragic consequences.
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