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The Child - Die Stadt wird zum Alptraum - Uncut [Special Edition]

4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Special Uncut Edition
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Produktinformation

  • Darsteller: Adolfo Celi, Dominique Boschero, Rosemarie Lindt, George Willing, Nicoletta Elmi
  • Regisseur(e): Aldo Lado
  • Format: Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: MPW
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001NYAVYW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.248 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Venedig, die romantische Lagunenstadt wird vom Hauch des Todes umweht! Eine Serie schrecklicher Morde, ausgeführt von einer geheimnisvollen, verschleierten Frau, verwandelt die Stadt in einen Hexenkessel aus Angst, Gewalt und Mord. Der offenbar geistesgestörte Killer ist überall - er (?), sie (?) lauert im Hinterhalt und schlägt erbarmungslos zu!
Franco, ein in Venedig lebender Bildhauer, erhält Besuch von seiner kleinen Tochter, die bei ihrer Mutter lebt. Doch die Freude über den Besuch ist nur von kurzer Dauer: Am nächsten Morgen treibt das Kind tot in einem Kanal. Wie ein Besessener und blind vor Trauer beginnt Franco, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen, der die Lagunenstadt in Angst und Schrecken versetzt...

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Dieser atmosphärische Giallo ist ein wunderbarer Vertreter seines Genres. Vor der morbiden Kulisse Venedigs spielt sich die wendungsreiche Suche nach einem unheimlichen Kindermörder ab, phantastisch untermalt von der tollen Musik Ennio Morricones. Der kaum wieder zu erkennende Ex-James-Bond George Lazenby, Giallo-Schönheit Anita Strindberg und "Horror-Göre" Nicoletta Elmi geraten in dieser stimmungsvollen Mörderhatz in tödliche Gefahr.

Auf der DVD ist u.a. der komplette Soundtrack enthalten!

Extras:

Englischer Trailer (03:01)
Italienischer Trailer (03:03)
Italienische Titelsequenz (04:44)
Original Soundtrack (10 Titel, einzeln abspielbar)
Trailershow:

- Augen ohne Gesicht
- Blut an den Lippen
- Ling Fu - Das glorreiche Schwert
- Sex & Zen
- Der Shogun - Ein Mann für 1000 Frauen
- Hong Kong Cop
- Ich polier' dir deine Glatze
- Töte alle und kehr allein zurück
- Orgie des Todes
- Der Schrecken von Kong Fu

Kaufempfehlung!
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Schneebedeckte Berglandschaft über die die Kamera schwebt. Gellend verzerrte Kinderchöre auf der Tonspur, die schon in der ersten Minute für aufgeregtes Unbehagen sorgen . Das kleine Mädchen, das übermütig mit seinem kleinen Schlitten einen weissen Hügel hinabfährt, ahnt nichts von der schwarzgekleideten und verschleierten hochgewachsenen Unbekannten, die zwischen den Bäumen schattenhaft lauert.
Die Dame in Schwarz wird den Tod bringen. Der subjektive Bildausschnitt lässt uns mit ihren Augen durch das Muster des Schleiers sehen.
Es sind nun unsere Hände, schwarz behandschuht ,die nach dem überrumpelten kleinen Kind auf dem Schlitten greifen. Sein Schrei erstickt lautlos im dichten Schnee. Die Leiche des getöteten Mädchens mit den noch entsetzt aufgerissenen Augen wird hastig unter dem weissen, kalten Leichentuch der Anhöhe verscharrt.
Schon die nächste Szene wird uns mit einem harten Schnitt nach Venedig befördern. Die sterbende Stadt voller Melancholie, Geheimnisse, verwinkelt moderiger Gassen, verschlungener Brücken, dunkler Kanäle und Balustraden und leise im grünlichen Brackwasser schaukelnder Vaporettis.
Durch Venedig weht der Hauch des Todes, selbst immmer schon auf der Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits scheint die Atmosphäre von Vergänglichkeit uns jedes Mal aufs neue soghaft zu betören.
Filme ,die diese mystische Stadt als Kulisse wählen ,können eigentlich nur gut sein. Das gilt natürlich für das versponnene Venedig Meisterwerk schlechthin " Wenn die Gondeln Trauer tragen" , aber in eben solchem Maße für den makaberen " Trost von Fremden", " Der Todesengel" und viele andere.
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Von Frank79 TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2015
1972, Venedig: Künstler Franco Serpieri ist nur auf der Durchreise in der Lagunenstadt.
Mit dabei ist seine kleine Tochter Roberta.
Eines Tages wird diese entführt und ermordet.
Die Leiche wird am nächsten Tag in einem Kanal gefunden.
Völlig verzweifelt beschließt Franco dies nicht hinzunehmen und beginnt mit eigenen Ermittlungen.
Zusammen mit seiner angereisten Frau Elizabeth geht er Hinweisen nach und bringt in Erfahrung das 1968 in Megeve/Frankreich auch ein Mädchen mit Roten Haaren auf ähnliche Weise ermordet wurde....sowie auch Kinder in Venedig...ebenfalls Rothaarig.
Es handelt sich also um einen Serienkiller.
In Francos Visier geraten einige flüchtige Bekannte und ein Anwalt der anscheinend eine Vorliebe für Kinder Kinder hat...und das nicht im liebevollen Sinne.
Während er noch versucht herauszufinden wer der Killer sein könnte ergreift dieser die Initiative und ermordet Menschen die seine Identität kennen könnten.
Die Jagd hat begonnen...

The Child aus dem Jahr 1972 ein astreiner Giallo der gehobeneren Art.
Das liegt zum einen an den wunderschönen Venedig-Settings und der düsteren Atmosphäre und zum anderen an dem herausragenden Soundtrack von Ennio Morricone und der teils massiven Spannung.
Warum dieser Film trotzdem nicht ganz Oben mitspielt?
Nun...der Plot weist viele Längen auf und auch die Dialoge sind nicht das Gelbe vom Ei.
Teils kaschiert der Mörder-Soundtrack diese Mängel aber das wirkt nicht immer.
Die Kills sind ordentlich und auch die Thematik ist eher nichts für Zartbesaitete.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2014
1969 in den Bergen im französischen Megeve: Die kleine rothaarige Nicole wird bei einem schönen Schlittenausflug im Schnee von einer in schwarz gekleideten, verschleierten Frau verfolgt und in einem kleinen Wäldchen ermordet. Die verscharrte Leiche findet man drei Tage später. Dies ist der Vorspann von Aldo Lados Gialloklassiker "The Child" (Chi l`ha Vista Morire ?) aus dem Jahr 1972. Die Geschichte geht dann weiter in Venedig, allerdings 3 Jahre später. Franco Serpiere (George Lazenby) arbeitet in der Lagunenstadt als Bildhauer und trifft sich dort oft mit Kollegen und Freunden aus den Künstlerkreisen. Er hat seine kleine Tochter Roberta (Nicoletta Elmi) dabei, seine Frau Elizabeth (Anita Strindberg) blieb in Amsterdam, weil sich die Ehe in einer schweren Krise befindet. Während das Mädchen sehr schnell andere Spielkameraden gefunden hat, trifft sich der Vater mit seiner Geliebten. Roberta wird bald von einer unbekannten Person beobachtet, der Zuschauer schaut durch die Augen der Unbekannten, die wieder einen Schleier trägt. Eines Abends verschwindet das kleine Mädchen und wird in Venedigs Kanal tot aufgefunden. Mit den Nachforschungen ist Kommissar de Donato (Sandro Grifna) betraut. Doch der Vater ermittelt auch auf eigenen Faust, weil er sich rächen will. Bei seinen Nachforschungen trifft er auf allerlei verdächtige Personen, wie den Kaufmann Serafian (Adolfo Celi), dessen Muse Ginvevra (Dominique Boschero), deren jüngerer Liebhaber Veron (Peter Chatel) und den dubiosen, möglicherweise pädophilen Anwalt Boonaiuto (Jose Quaglio). Die erste Spur führt aber zu einen Jungen, die von Pater James (Alessandro Haber) sportlich betreut werden. Der Kleine hat das Wassermann-Amulett von Roberta...Lesen Sie weiter... ›
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