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The Chicago Recordings Box-Set


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Produktinformation

  • Komponist: Beethoven, Berlioz, Brahms
  • Audio CD (7. Mai 2004)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 304 Minuten
  • ASIN: B0001ZMBV0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.279 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sinfonie Nr.1
2. Romeo & Julia - Anfang
Disk: 2
1. Romeo & Julia - Schluß
2. Sinfonie Nr.7
Disk: 3
1. Sinfonie Nr.9
2. Sinfonie Nr.4 - Anfang
Disk: 4
1. Sinfonie Nr.4 - Schluß
2. Der Feuervogel - Suite
3. Petrushka - Suite

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von annadschan am 8. März 2007
Verifizierter Kauf
Carlo-Maria Giulini arbeitete von 1969 bis 1978 als Gastdirigent mit dem Chicago Symphony Orchestra, diese Box mit zum Teil bislang nich erhältlichen Aufnahmen versteht sich als Dokumentation dieses künstlerischen Abschnitts. Eines gleich vorweg: Die erteilte Höchstwertung bezieht sich nicht auf die gesamte 4CD-Box, es gibt dynamischere Interpretationen etwa von Beethovens siebter Symphonie, deren Allegretto in Langsamkeit zu ertrinken scheint und den veralteten Vorstellungen eines "Trauermarsches" (der es nicht ist) huldigt. Auch Stravinski kann man anderswo fesselnder, spitzfindiger und klanglich besser hören. Das wahre Ass dieser Ausgabe ist die 1976 entstandene Aufnahme von Bruckners Symphonie No.9, die wahrscheinlich zu den feinsten und atemberaubendsten Einspielungen dieses Werkes überhaupt gehört. Auch klanglich hebt sich diese Aufnahme vom Rest des Albums deutlich ab, das Orchester erstrahlt in einer eleganten, filigranen Pracht ohnegleichen, feinste Abstufungen, die man in anderen Aufnahmen des Werkes nicht einmal erahnt, werden hörbar. Wenn man sich vor Augen hält, daß Bruckner seine letzte Symphonie einer Überlieferung zufolge "dem lieben Gott" gewidmet haben soll, dann zeigt uns Giulini hier, was es bedeuten kann, als Dirigent einem solchen Anspruch genügen zu wollen. Diese Einspielung übertrifft auch an Flüssigkeit klar das später für die Deutsche Grammophon produzierte Remake mit den Wiener Philharmonikern, bei dem es sich allerdings ebenfalls noch um eine überdurchschnittliche Leistung handelte. Alleine diese Bruckner 9 rechtfertigt meiner Ansicht nach die Anschaffung, als Zugabe gibt es noch eine hörenswerte Symphonie No. 1 von Mahler und eine No. 4 von Brahms, die ebenfalls ihren späteren DGG-Wiedergänger auf den zweiten Platz verweist.
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Eigentlich eine schöne Zusammenstellung, die durch Fülle glänzt. Insbesondere Giulinis Auffassung der neunten Sinfonie Bruckners - darin sind sich auch die voran stehenden Rezensenten einig - ist das Geld der Box schon wert. Wermutstropfen bleiben: Die Petrouchka-Einspielung (geboten wird die Version von 1947) ist der Spielzeit wegen um den Eingangssatz des Jahrmarkts gekürzt. Hinzu kommt: Die Aufnahmen von 1969 (u.a. Berlioz, Strawinsky) verzerren, sobald es in den forte-Bereich geht. Das kann insbesondere beim Hören über Kopfhörer ganz schwer nerven.
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Über das hohe Niveau der Interpretation sämtlicher auf dieser Kollektion vorgelegter Werke muss man nicht diskutieren. Allerdings kann ich auch nicht sagen, dass sie über andere mir bekannte hinausragen, etwas Besonderes darstellen.
Weshalb wurde also diese Zusammenstellung, die in der Hauptsache aus Aufnahmen besteht, die zwischen 1969 und 1972 entstanden, veröffentlicht?
Es handelt sich um eine Hommage an den Maestro zum 90. Geburtstag, wie es im Booklet formuliert wird. Ich habe jedoch eher den Eindruck, dass hier einfach nur eine Gelegenheit gesucht wurde, noch unveröffentlichtes Material zu verkaufen, das sonst nicht mehr an die Frau oder den Mann zu bringen gewesen wäre.
Was mich zu der Bewertung von 3 Sternen gebracht hat, ist nicht dem künstlerischen Niveau anzulasten, sondern der lieblosen Umsetzung Emis.
Will man sich die Musik anhören, hat man CDs zu wechseln - und zwar innerhalb der Stücke! Auf der ersten CD war nicht genug Platz für Hector Berlioz' Romeo et Juliette, weil am Anfang die 1. Sinfonie von Mahler zu Gehör gebracht wird. Also, Wechsel der CD, um die letzten 3 Sätze zu hören. Zum Glück bleibt auf dieser CD dann noch genug Platz für die 7. Sinfonie von Beethoven: unzerhackt.
Pech hat allerdings, wer Brahms 4. Sinfonie in einem Stück hören möchte; hier wird nach dem 1. Satz ein Wechsel fällig, weil leider die 9. Sinfonie von Bruckner zu lang ist. Dafür bekommt man dann im Anschluss Strawinsky um die Ohren gehauen. Das hat was von dem Niveau von "Klassik Radio", schauderhaft.
Ich habe diese Situation dadurch gemeistert, dass ich den Inhalt der CDs in das Format MP3 umgeformt habe und so in der Lage war, die zerrissenen Stücke zusammenzusetzen. Für echte Puristen, zu denen ich mich nicht zählen darf, sicher auch schauderhaft; aber für mich der einzig gangbare Weg.
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