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Kundenrezensionen

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am 25. März 2006
Aus der Sicht von Dr. David Hunter erzählt werden besonders dessen Gefühle, Ansichten und Ängste hervorgehoben, was zur Spannung sehr viel beiträgt. Perfekt geschildert und analysiert wird das Leben in dem kleinen Dorf - die Intrigen und das plötzliche gegenseitige Misstrauen.... Das Buch ist toll aufgebaut, man glaubt zu wissen, was als nächstes passiert, wer der Mörder ist etc. aber die Handlung windet sich hin und her und bietet nach jeder Wendung eine neue Überraschung.
In der Erzählhandlung immer schneller werdend, kann man das Buch bei den letzten hundert Seiten gar nicht aus der Hand legen. Sehr empfehlenswert (hätte mir noch eine Spur mehr Chemie erwartet, aber die Infos die drin sind sind ziemlich interessant).
Ich finde das Buch sehr gelungen und auf jeden Fall lesenswert!
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am 14. Dezember 2008
Ich habe mittlerweile um die 150 Thriller in meinem Leben gelesen, selten war ich so gefesselt von einem Buch. Die Geschichte eines Arztes der in ein kleines Dorf geht, weil er die Vergangenheit hinter sich lassen will, um dort nach Jahren eben von dieser eingeholt zu werden, ist weder neu noch innovativ. Was aber macht den Reiz des Buches aus?

1. Simon Beckett erschafft eine unheimlich Atmosphere, da der Arzt der sich nach Jahren nicht wirklich in das Dorf integriert hat, dort den Serienmörder der Einwohner dieser Dorfgemeinschaft zu sein scheint, dann den Prediger der es alles kommen sah und der die Morde als Strafe Gottes sieht. Kurz, man wird in die Abgründe hineingezogen in einer Gemeinde, wo immer alles in Ordnung zu sein scheint.
2. Ich Form des Hauptcharakters! Sehr ungewöhnlich einmal den Hauptcharakter die Geschichte aus der Ich-Form erzählen zu lassen. Dadurch gehen gewisse Handlungsstränge des Buches einem noch näher.
3. Der Plot an sich, der weder vorhersehbar noch sonst irgendwie langatmig ist. Außerdem super konstruiert und auch bis zum Ende ist die Chemie des Buches auf pures Adrenalin ausgelegt.
4. Die Sprache ist sehr vielfältig und farbenreich und hält sich mit technischen Details (z.B Obduktion) nicht länger auf als notwendig und auch die Brutalität ist nicht übertrieben im Sinne einer "Effekthascherei"

Wer Karin Slaughter mag, wird Simon Beckett lieben. Kurz ein Serienkillerroman in der Atmosphere eines Dorfes vom Feinsten!
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am 29. Januar 2010
Krimis in englischen Dörfern kennen wir von Agatha Christie, und bei der bedient sich Beckett auch mindestens so viel wie bei den Klischees der forensischen und Serienmörder-Thriller.
Der Ich-Erzähler Dr. Hunter ist eigentlich forensischer Anthropologe, aber macht seit dem Unfalltod von Frau und Tochter den jungen Landarzt in einem beschaulichen Dörfchen, in dem ein grausiger Frauenmord geschieht (und es bleibt nicht bei dem einen).
Nun darf man raten, wer von den mehr oder minder verschrobenen Einheimischen der Bösewicht ist, zumal die gesuchten Charakteristika ' -- groß, stark, kennt sich mit Fallenstellerei aus ' -- gleich auf mehrere Kandidaten zutreffen. Ausführlich wird beschrieben, wie das Leben im Dorf unter der Bedrohung und den Verdächtigungen weitergeht, wobei viele sehr offensichtliche falsche Fährten gelegt und bald auch viele düstere Prophezeiungen gestreut werden, dass es demnächst Jenny treffen wird, die süße Lehrerin, in die Hunter sich soeben verguckt hat. Ansonsten kann man staunen wie nett es in der Landarztpraxis zugeht, wo Ärzte unaufgeforderte Hausbesuche machen, nur um zu sehen, wie es dem kleinen Jungen geht, der sich gestern so erschrocken hatte, und dergleichen mehr. Mit der heutigen Realität im englischen Nationalen Gesundheitsservice hat das wirklich gar nichts zu tun; es ist eben ein Idyll, das hier beschrieben wird, um den passenden Kontrast zu den Morden zu liefern. In diesem Mittelteil hat mich das Buch ehrlich gesagt gelangweilt, und ich kam nur schleppend weiter. Als die arme Jenny dann tatsächlich vom bösen Mörder geschnappt wird, wird es wieder spannend. Um die Auflösung so überraschend wie möglich zu machen, aber trotzdem Grausiges aus Jennys Perspektive berichten zu können, wendet der Autor hier mehrere nicht ganz koschere erzählerische Tricks an (z.B. erfahren wir ausführlich Jennys Gedanken und Wahrnehmungen, wobei jedoch eine ganz zentrale Sache, wie sich hinterher herausstellt, unerwähnt bleibt.)
Das Ende, man kennt das von Christie, ist hochgradig konstruiert und unglaubwürdig, aber das tut dem Lesespaß hier keinen Abbruch. Natürlich ist der eigentliche Bösewicht die Person, die es definitiv nicht sein konnte. Leider wurde der Eindruck "dieser kann es nicht sein" vorher mit so plumpen, dick aufgetragenen Mitteln erzeugt, dass ich das schon lange ahnte. Aber man will dann eben auch wissen, ob der eigene Verdacht stimmt ' und wie um Gottes willen der Autor das denn erklären will.
Sämtliche Figuren sind in ihrer Konstruiertheit auf den Plot für mich nicht glaubwürdig, womit ich sagen will: Das hier ist kein Roman mit Tiefe, das ist Genreliteratur und keinen Deut mehr. Leute wie Elisabeth George oder Minette Walters entwerfen ihre Charaktere oft mit deutlich mehr Liebe.
Wem die Anklänge an Agatha Christie bei Beckett gefallen, der sollte bei der Altmeisterin vielleicht einmal reinsehen. Sie garniert den altmodischen Whodunit-Brei statt mit blutigen Gruselszenen aus der Creative-Writing-Bastelstube mit Humor und skurillen Ermittlern; für mich irgendwie die sympathischere Variante.
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am 17. Februar 2010
I read this quite a while back and was disappointed. Obviously, this is only my opinion, and if you enjoyed the book, good for you;) I found the main character lacking personality and the plot too transparent. I do like to guess "whodunnit" and this was just too easy. The story is passionless, as if someone just wanted to see if he could write a murder mystery by amalgamating various other crime stories into one.

The sequel was also disappointing and the ending quite illogical. In fact, I cannot be bothered to find out whether Hunter survives at the end by reading the third book in the series. It's not the worst murder mystery I've ever read and I'm sure a lot of people enjoy Beckett's work but I just cannot muster any sympathy for Dr. Hunter.

Instead I would recommend "Twisted Wing" by Ruth Newman for a good plot and interesting characters.
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am 27. Mai 2009
The Chemistry Of Death is a fun book to read! The plot differs from many other thrillers because the story is told not by an investigator/detective, but by a forensic anthropologist, which provides very interesting insight into the post death stadiums of a body. For my liking, i would have preferred a bit more "serial killer action", not quite as much emphasis on small town drama. Although I realize this is also part of what makes the book special and different from others of its genre. But I expected a really really exciting book, with death and blood etc...and in a way you get all that, but it almost seems like an aside to the story, Great plot twist towards the end though!!!
All in all a good book, well written, and, despite what may seem like a negative comment now, i enjoyed reading The Chemistry Of Death and bought the 2nd book "Written in Bone" right after i had finished the first. I loved that sequel...very good writing!
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am 1. Oktober 2007
Imagine the light bulb with flies from the cover of the book, mutilated cadavers hanging from the ceiling of a deserted underground air-raid shelter, a horrid smell and a naked young girl bound and tortured by a brutal insane criminal - and you have the gist of this debut thriller. Everything else in the story is built around this central scene. And Beckett knows his job. It took him a long time to write the book, and some more to find a publisher for it, but he invented a convincing, if flawed hero in David Hunter, a former forensic pathologist, who tells the story in the first person. He is now working as a GP in Manham, a small village in Norfolk. Three years ago he had fled there from London, when his wife and daughter were killed in a car crash. And now the mutilated body of a young woman is found in the forest. He very reluctantly agrees to assist the police. At first Beckett builds up suspense slowly. At the end of each chapter portents tell the reader to expect the worst, which, of course, happens. Like in Kleist's famous story “Das Bettelweib von Locarno” Beckett intensifies his description of the victim's ordeal when the second murder happens, and then Hunter's girlfriend Jenny is kidnapped and the reader is right there in this shelter with her and her torturer. Here Beckett abandons the first person narrative, but turns back to it when helpless Hunter comes into view again. Naturally, in the end, it's not the police who find Jenny half-dead in a diabetic coma, but Hunter. It then becomes really nasty and, for this reader here, rather disgusting, but it is a thriller, isn't it?
On Beckett's homepage we can read an interview with the author, in which he talks about his literary models and a visit to the Body Farm in Tennessee, which gave him the idea for his hero. He conveniently forgets to mention Patricia Cornwall as his closest literary ancestor
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am 21. Juni 2016
Das Buch ist spannend und gut geschrieben. Die Balance zwischen dem "normalen" Leben der Protagonisten und den Ereignissen, die das normale Leben aus den Angeln heben, ist gut getroffen.Den Schluss finde ich allerdings ziemlich unglaubwürdig. Deshalb fehlt für mich da die Auflösung..
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juni 2010
The novel THE CHEMISTRY OF DEATH by Simon Beckett published in 2006 deals with murders which keep a little town in suspense.
David Hunter is a former forensics expert who wants to have a fresh start in Manham after his wife and daughter died in an car accident. Therefore he accepts a job as a doctor in the quiet rural area which differs totally from London where David used to live. After three years of living in Manham, his life is tragically shaken up when a mutilated body is found. The police need his skills to identify the dead person while David's old life he desperately tried to bury inside of him comes to the surface again.

The novel consists of 444 pages including a 23-page-filling appendix with a sample of Simon Beckett`s newer novel WRITTEN IN BONE.

Written in the first-person narrator point of view the reader gets to know all about David Hunter's feelings towards the inhabitants of the village who he has not really connected to and who partly distrust him. This contributes to build a creepy atmosphere. Also the description of the mutilated bodies gives a extraordinary thrill. Although the character of David Hunter might seem a little flat (there is no real development), the plot is not. You try to find out who the killer is until the last chapters of the novel reveal it. From my personal point of view, I have to admit that I didn't know sooner.

To put it in a nutshell, Simon Beckett creates with THE CHEMISTRY OF DEATH a lot of suspense and atmosphere which is needed to write a convincing crime thriller.
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am 13. Juni 2016
Once you got that book in your hands you won't lay it down again!!!! The story is smart and exciting. I was sad when it was over but looking forward to reading the next crime novel.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2010
The Chemistry of Death (ich empfehle ganz klar die englische Version) gehört mit Sicherheit zu den besten Thrillern der letzten Jahre. Die Geschichte ist bis zum Ende spannend und windet sich das eine oder andere Mal, so dass der Leser perfide an der Nase herum geführt wird.

Simon Beckett schafft eine glaubhafte Atmosphäre und schildert sehr genau das Leben auf dem britischen Lande mit all seinen Intrigen und dem Misstrauen gegenüber Fremden (was ich selbst schon erleben durfte und so genau nachvollziehen konnte). Die Geschichte ist zu keiner Zeit aufgesetzt oder unrealistisch, was sicherlich auch an dem sporadischen Schildern des Gefühlslebens des Hauptcharakters geschuldet ist. Beckett verwebt so gekonnt zwei Erzählebenen und hält den Leser bei Stange - ohne dabei wie ein Dan Brow zum Beispiel einen Cliffhanger nach dem anderen am Kapitelende zu präsentieren. Die Geschichte darf sich langsam entfalten, nimmt stetig Fahrt auf und kommt zu einem gelungenen Ende.

Wer ruhige Thriller mag und sich nicht daran stört das Beckett teils Obduktionen nur am Rande anreißt (ganz im Gegensatz zu seinen Genrekollegen und -kolleginnen), dem kann dieses Buch nur empfohlen werden.
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