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The Cathedral and the Bazaar: Musings on Linux and Open Source by an Accidental Revolutionary (Englisch) Gebundene Ausgabe – Januar 2001


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Gebundene Ausgabe, Januar 2001
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Media, Inc, USA; Auflage: 2 (Januar 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0596001312
  • ISBN-13: 978-0596001315
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Dieser Titel ist in englischer Sprache
Als das größte Werk zur Computerprogrammierung seit der Internetrevolution muß Eric Raymonds jüngste Sammlung von Aufsätzen, The Cathedral And The Bazaar, nicht unbedingt betrachtet werden. Genauso wenig sollte man jedoch die Implikationen und den langfristigen Nutzen dieser sorgfältigen Beschreibung der Entwicklung Freier Software (Open Source Software) ignorieren -- vor allem angesichts der Tatsache, daß Unternehmen und Wirtschaft in steigendem Maße von diesen neuen Computertechnologien abhängen.

The Cathedral And The Bazaar ist nach einem Vortrag benannt, den Raymond 1997 beim Linux-Kongreß hielt. Der Aufsatz dokumentiert wie Raymond Fetchmail, eine E-Mail-Utility, erwarb, umstrukturierte und mehrfach neu bearbeitete. Raymond stellt auf interessante Weise den Entwicklungsprozeß von Fetchmail dar und erläutert gleichzeitig die fortlaufende Basar-Entwicklungsmethode, die er mit Unterstützung freiwilliger Programmierer anwendet. Der Aufsatz erspart dem Leser klugerweise zu viel technischen Morast, der leicht vom eigentlichen Ziel des Textes ablenken könnte, nämlich die Wirksamkeit des Modells der Freien Software, auch Basar-Modell, bei der Entwicklung robuster und brauchbarer Software aufzuzeigen.

Zunächst führt Raymond die Komponenten und Beteiligten ein, die für ein optimal funktionierendes Open-Source-Modell notwendig sind, das er dann der konventionellen Weisheit der klassischen Softwareentwicklung mit geheimgehaltenen Quellcodes (Closed Source Software) entgegensetzt. Wie bei einem excellent programmierten Code antizipiert der Autor mit seinen Argumenten systematisch jegliche Einwände. Viele Programmierer "machen sich Sorgen, daß der Übergang zu Freier Software ihre Arbeitsplätze überflüssig macht oder den Wert ihrer Arbeit herabsetzt". Raymond widerspricht geschickt und sachlich, daß "die Gehälter der meisten Programmierer nicht von den Umsätzen aus dem Softwareverkauf abhängen". Raymonds verblüffende Überzeugungskraft ist ebenso grenzenlos wie seine Fähigkeit, das Potential der Open-Source-Entwicklung herauszuarbeiten.

Raymond erläutert nicht nur die Open-Source-Methode und ihre Vorteile, sondern versucht zudem, die Hackerkultur vor den ruchlosen Konnotationen zu retten, die typischerweise in seinem Aufsatz A Brief History Of Hackerdom mit ihr assoziiert werden (Es nicht weiter verwunderlich, daß er auch The New Hacker's Dictionary verfaßt hat). Die Hackerkultur in ein besseres Licht zu rücken, mag an sich ein heroisches Unterfangen sein, aber angesichts der herkulischen Anstrengungen und der perfektionistischen Ambitionen Raymonds und seiner Mitstreiter in der Open-Source-Entwicklung, wird dieses Licht wohl hell erstrahlen. --Ryan Kuykendall -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Open source provides the competitive advantage in the Internet Age. According to the August Forrester Report, 56 percent of IT managers interviewed at Global 2500 companies are already using some type of open source software in their infrastructure and another six per cent will install it in the next two years. This revolutionary model for collaborative software development is being embraced and studied by many of the biggest players in the high-tech industry, from Sun Microsystems to IBM to Intel. "The Cathedral & the Bazaar" opens up a debate on open source. year. This revised and expanded hardback edition includes new material on open source developments in 1999 and 2000. Raymond's writing style accurately describes the benefits of open source software. With major vendors creating acceptance for open source within companies, independent vendors will become the open source story in 2001.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John am 16. Februar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Having struggled for many years to force developers to use software development processes that were intrinsically limiting and disheartening because they did not allow people to do what they new to be right. I was tremendously relieved to see how software can come together using this style of development. Not only does it work it also makes people feel proud of their work and committed to producing high quality deliverables.
The sooner software development professionals accept that their vocation is a craft and will never be an engineering discipline the better for all of us. When we start to treat developers with the respect deserved by craftsmen and give them the autonomy they desire we will start to see software that actually does what it is supposed to do with a high level of quality.
This book talks about these issues and many more. If you develop software you cannot afford to ignore it. But more importantly this book talks about a successful method for collaborative innovation. Which should exite anyone who needs to harness creativity.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Eric S. Raymond is one of the major players of the open source community; he lives and breathes open source. His essay "The Cathredal and the Bazaar" is required reading for anybody who wants to understand the open source movement. I highly recommend this book. 5 stars
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Portege am 30. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
The methods for development detailed within this book extend far beyond software development. Dealing strictly with software development, though, this book does an excellent job discussing open source and closed source software, as well as motivations for open source projects and tidbits on hackerdom. Having met Eric Raymond myself, I know his works are genuine and powerful. The material in this book is what caused Netscape to open source their Web browser. Anybody who questions the ideals and motives of open source and wishes to learn more about this increasingly popular software production model should read this book. That being said, buy it!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tmaioli am 26. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
I recommend this book highly! It seemed to fill in a lot of holes that I had with the whole free / open source movement. The book it very easy to read and I even said the wife would like it, but if it has the word "computer" in it she stays away. Don't make the same mistake she is the book is a easy read and kept my interest, so much so I'm going through it agian, something I usally only do for highly technical books, this is just enjoyable reading.
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Von D. Searls am 17. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
There are good reasons why the stock market puts astronomical values on the Internet, Linux and the open source software development methods that brought us both. You will find those reasons in The Cathedral and the Bazaar, by Eric S. Raymond. What the market intuits, Raymond explains.
And what he lays out is nothing less than the take-over of the software business by its own most inventive and accomplished practioners: the software inventors, architects, designers and builders who gave "hacker" its original and persistent positive meaning, and continue to wear the label proudly.
Nobody knows more about hackers, and hacking, than Eric Raymond, the "accidental revolutionary" who is no less qualified and effective as an "accidental" anthropologist, sociologist, historian, economist and publicist. Raymond is more than a polymath: he is the only leader in his movement playing most of those roles, and doing it with equal measurues of delight and authority. The fact that he is himself a first-rate hacker is diminished only by the presence in the world of so many others. So is the fact that he is a first-rate writer.
Maybe hackers would have taken over the software industry without Raymond's help. But at this point it is too hard to imagine either hacking or the software industry without him. It was Raymond's original on-line version of The Cathedral and the Bazaar that convinced Jim Barksdale and Netscape to open the source code to their browser. That started a fire that Raymond has stoked with log after log of additional insights. Some came in the form of new essays and others in the form of highly quotable public and media appearances. All the major essays and many of the additional thoughts are represented in this book.
My only quibble is with the first word in the subtitle. If these are "musings," then E=mc2 was just a "thought."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jwhatch" am 31. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
After reading this eloquent manefesto of the Open Source movement, it almost pursuaded me to convert to Linux. Mr. Raymond's arguments and his vision of software engineering has sent shockwaves through the industry. Just look what his evangelism has done for Red Hat and VALinux. I would compare this to Guy Kawasaki's evangelism of the Mac, the message is made more powerful by the speaker.
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Format: Gebundene Ausgabe
The cult-like status of this book and its Web antecedents in the Linux community isn't surprising. But even for those of us who aren't staunch open-source partisans, it's a surprisingly well-argued (if a bit scattered) and concise collection.
Taken as a whole, the book makes a series of good business cases for when opening the source code to software is appropriate and potentially profitable -- as well as maximally efficient. I was pleased that Raymond acknowledges that open source is _not_ always the best way to go, even while noting that it will probably be more prevalent over time.
Raymond's fervour about open source shows through, particularly late in the book, but it doesn't detract from the largely objective analyses he makes -- so his arguments carry force.
Worth reading for anyone who's a programmer, a hacker, or interested in the politics of the software business. Or anyone else, for that matter.
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