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The Card Player (Uncut Edition)
 
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The Card Player (Uncut Edition)

Liam Cunningham , Stefania Rocca , Dario Argento    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Liam Cunningham, Stefania Rocca, Silvio Muccino
  • Regisseur(e): Dario Argento
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Starmedia Home Entertainment
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ALLMWO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.928 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Ein geheimnisvolles Phantom hält die Polizei von Rom mit perfiden Frauenmorden auf Trab. Dabei pflegt der Killer seine Opfer zu entführen und vor einer Webcam zu fesseln, um sodann die Staatsmacht zur Internet-Pokerpartie um das Leben und diverse Körperteile der Damen herauszufordern. Nach ein paar traurigen Niederlagen hält es Kommissarin Anna Mari für angeraten, dem Übelmann einen professionellen Kartenspieler entgegen zu setzen. Ihr Gegner wiederum nimmt darob mal die junge Ermittlerin genauer ins Visier.

Video.de

Mag der Rest der einst stolzen Filmnation Italien auch zugunsten des Privatfernsehens das Genrekino eingestellt haben, so hält doch Horror-Ikone Dario Argento ("Suspiria") tapfer Kurs und beliefert seine immer noch stattliche Fangemeinde alle zwei bis drei Jahre mit weiteren haustypischen Mordmoritat, in der dann irgendein Schlitzer genauso anonyme Opfer quasi am Fließband meuchelt, bis ihm schließlich eine wehrhafte Jungfer das Mordwerk liegt. Selbe Prozedur seit vierzig Jahren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die DVD braucht nicht lange um in die Gänge zu kommen, da gleich zum Anfang der mysteriöse Card Player sich per e-mail bei einer Polizistin auf ihrem PC-Monitor meldet. Er kommt auch gleich zur Sache und behauptet, daß es um das Leben einer gefangenen Frau geht, die auch auf dem Bildschirm zu sehen ist. Seine Forderung ist einfach, entweder die Polizei spielt Poker um die Gefangene oder er tötet sie sofort. Falls die Polizei die Poker Runde gewinnt läßt er seine Gefangene wieder frei. Der Chef der Polizei will aber nicht auf solche eine "Erpressung" eingehen und so muß die ganze Abteilung auf dem Monitor mitansehen wie der Killer die Frau umbringt.
Dieses fiese Spiel treibt der unbekannte Psychopath mit der Polizei so 3-4 Mal, mit dem Unterschied, daß diese nun bereit ist mit ihm Poker zu spielen um wenigsten die Chance zu ergreifen, die Gefangen (es sind immer Frauen) frei zu bekommen. Damit ihr diese gelingt hat die Polizei einen Top-Pokerspieler angagiert, der den Killer etliche Mal schlägt. Trotzdem wird dieser junge Pokerspieler eines Tages tot aufgefunden, der Killer scheint der Polizei immer ein Schritt voraus zu sein.

Alles im allem ist dies ein dezenter Thriller, der zwar sehenswert ist, aber nicht mit den besseren im Genre mithalten kann. Auch das Ende und vor allem die Begründen warum der Killer zum Killer wurde, konnten mich nicht überzeugen. Da fehlen einfach glaubwürdige psychologische Details, um solche eine Story plausibel erscheinen zu lassen.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Dario Argentos neuester Kinofilm fühlt sich über weite Strecken eher wie ein überdurchschnittlicher TV-Movie an. Argento Fans werden vermutlich enttäuscht sein, handelt es sich doch um einen überraschend konventionellen Cop-Thriller. Ermüdend der halbherzige Versuch das Internet in die Mordphantasien des Wahnsinnigen miteinzubeziehen. Das hat bislang niemand so wirklich glaubhaft geschafft - die Ausnahme von der Regel ist Olivier Assayas grandioser "Demonlover", der an dieser Stelle wärmstens empfohlen sei.

Dennoch hat mich "The Cardplayer" gut unterhalten. Als Thriller funktioniert der Film mit Abstrichen (die wenig plausible Internet Nummer, die schlampig recherchiert wirkt), das visuelle Genie Argentos ist in etlichen wunderbar inszenierten Sequenzen sichtbar. Herausragend die Passage, in der die Polizistin vom Mörder in ihrem Appartement beobachtet wird. Dann gibt es noch eine gelungene Verfolgungssequenz, in der das jugendliche Pokergenie Remo dran glauben muss. Die Kameraarbeit hat mich grundsätzlich begeistert, die Lichtführung ist zeitweise sehr expressiv, sehr spannend. Ich mochte die beiden Hauptdarsteller Liam Cunningham und Stefania Rocca. Zwischen beiden stimmt die Chemie.

"The Cardplayer" sei allen Freunden des Genres empfohlen, sie sich auch gern Fernsehserien wie CSI oder The Inside ansehen. Hardcore Argento Fans seien gewarnt.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von greg olmus TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Von seinen Neunziger-Werken konnte mich eigentlich nur noch "La sindrome di Stendhal/ The Stendhal Syndrome" in positive Aufregung versetzen, 2001 verhieß der wirklich zufriedenstellende "Sleepless/ Non ho sonno" dann noch mal Großes, aber seit Ende der 80er hat Argento, der einst einer der größten und extravagantesten Stilisten des europäischen Kinos war, leider zuviel Halbgares produziert.
"Style over substance" hat man Argento in Bezug auf seine optisch einst meisterhaft komponierten Werke oft unterstellt - und es war immer das optische Auftrumpfen, das Spiel mit den Farben, das Traum- und Alptraumhafte - und natürlich das fantasievolle, hundsgemeine Inszenieren von Gewalt und Tod, was Filme wie "Profondo rosso" oder "Horror Infernal/ Inferno" zu ihrem legendären Status verhalf - und weit weniger das Narrative.
Argento scheint dieser Kritik irgendwann entgegengetreten zu sein, indem er vom "Style" weitestgehend abließ. Es verschwand das Besondere, Hallo zum Mittelmaß, Argento steht jetzt auch für Filme wie "The Card Player", ein schwacher Abglanz von dem, was einst war...
Zur Reanimation ital. Horrorkinos (was macht eigentlich Michele Soavi?) taugt dieser, nicht misslungene, da zuweilen spannende, aber letzlich doch unspektakuläre, Giallo um ein Liebespaar und einen Serienkiller nun wirklich nicht. Wären da nicht einige Gewaltspitzen (auch hier gilt aber mittlerweile Zurückhaltung), könnte man auch eine routinierte Auftragsarbeit für das ital. Fernsehen vermuten.
Stefania Rocca und Liam Cunningham gehören, in ihrer Rolle als leidgepüfte Liebende, zum Hervorhebenswerten in diesem Film, der sich zu oft in Nebensächlichkeiten verrennt und visuell kaum mehr etwas von Argentos Genie erahnen lässt.
Letzlich zwar durchaus sehenswert, ist auch "The Card Player" wieder unter den Erwartungen geblieben. Will man Horrorkino, das sich was traut, muss man heuer nach Frankreich blicken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Unterhaltsam
Ich will mich mal als alter Dario Argento-Fan nur auf die Stärken dieses (sicherlich nur durchschnittlichen) Films beziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von megalurch veröffentlicht
Oh mein Gott...
Habe mir den Film gestern Abend angetan...Und so einen schlechten "Horrothriller" habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Horror ? Thriller ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Macky
Schrott!
Dieser Film ist so ziemlich der schlechteste Film, den ich bislang sah. Die Schauspielerleistung ist in mancher Gerichtsshow besser, die Effekte und das Drehbuch scheinen vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Leonidas
Ich sag es ja immer: Spielen ist gefährlich..
Nach den Rezensionen die ich vor dem Anschauen gelesen habe, dachte ich, denn schaust du dir an und dann verkaufst ihn wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von Sigi
Leider nur halbe Kraft
Eine Inhaltsbeschreibung dieses Films brauche ich nicht zu machen, das machen andere Kunden. Der Plot stimmt, zumindest nach dem Spielregeln des Giallo, die Schauspieler sind o.k. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2006 von R. Eisner
Bitte SPIEL...
...diesen Film nur bei äußerster Langeweile!

Ton ausschalten sobald jemand spricht. Wenn Musik kommt: Tanzen statt hinschauen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2006 von Kai Röder
Etwas eigen, aber durchaus sehenswert
Ein perverser Killer versetzt die Einwohner Roms in Angst und Schrecken: junge Mädchen werden von ihm entführt und ihre Fotos der Polizei geschickt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Frodo
Das war wohl nichts - Herr Argento !
Da hat Dario Argento - der Großmeister des GIALLO-Films der 70er & 80er Jahre - mal einen Film doch ziemlich in den Sand gesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2005 von "masterboy01"
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