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The Campfire Headphase


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The Campfire Headphase + Geogaddi
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B000AP2ZQC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.332 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  8. Sherbet Head 2:41EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören11. Hey Saturday Sun 4:56EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unter “The Campfire Headphase” firmiert die mit Spannung erwartete Rückkehr der Electronica-Kultband Boards Of Canada, einem der bestverkaufensten Warp-Acts, 3 ½ Jahre nach dem Aufsehen erregenden Erfolg des Vorgängers „Geogaddi“. In der Zwischenzeit bekannten sich zahlreiche einflussreiche Künstlerkollegen zu ihrer Verehrung für diese Geheimnis umwitterte Band, darunter Radiohead, Björk, Massive Attack, die Manic Street Preachers, Johnny Marr und Air, Beck nennt den für ihn kürzlich erstellten BOC-Remix ‚seinen Lieblingsremix aller Zeiten’. „The Campfire Headphase“ ist die in Klang gegossene Intention Boards Of Canadas, ein Werk von ausgewiesener Einfachheit, Melodie und Schönheit zu kreieren. Das Album wirkt wie ein Roadmovie, oder wie ein wunderschönes Gemälde. Es enthält eine dichte und komplexe Kollektion an Musik, die den Hörer in kaleidoskopische Welten spaciger Live-Instrumentierung und zu Markenzeichen gewordene Soundakkorde eintauchen lässt. BOC haben hier mit ungefilterten, analogen Klängen einer ganzen Reihe unterschiedlichster Instrumente - wie Gitarren(!) - experimentiert, die sie alle selbst einspielten. Ihre Musik ist mittlerweile zu organisch, um sie noch einzig und allein unter dem Begriff ‚Electronica’ zu labeln. Viel offenkundiger als auf den Vorgängeralben prägen Einflüsse aus 70’s Psychedelia den Sound von Boards Of Canada, das Ergebnis ihrer intensiven Auseinandersetzung mit vergangenen Psych-Rock-Bands. Dennoch durchzieht auch „The Campfire Headphase“ der rote Faden, der alle BOC Werke durchzieht, nämlich die Integration ihrer natürlichen Umgebung in ihre Musik, der Wunsch, in Einklang und nicht in Konflikt mit der sie umgebenden Natur zu leben. Betreten also auch Sie die Welt von „The Campfire Headphase“ - und geniessen Sie voller Lust dieses Paralleluniversum!

“This time we just wanted to see how far we could take conventional instrument sounds like guitars but to make them play extremely unconventional arrangements, and I hope the result sounds even older and more beautiful than our other work.” Boards Of Canada über “The Campfire Headphase”

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Die Formation um die beiden Musiker Mike Sandison und Marcus Eoin gilt nicht zu unrecht als eigenwilliges Künstlerkollektiv, über dessen Innenleben nur sehr selten etwas nach außen dringt. An der überragenden Qualität der Musik von Boards Of Canada ändert diese mit Stil inszenierte Geheimniskrämerei natürlich nicht das geringste. Gut drei Jahre nach ihrem weltweit vollkommen zurecht mit Lob überschütteten letzten Album Geogaddi präsentiert die Gruppe nun ein neues Meisterwerk, das wiederum für Begeisterungsstürme sorgen wird. Boards Of Canada lassen sich auch diesmal von nichts und niemand aus der Ruhe bringen und spielten 15 wunderbar versponnenen Songs ein, die nicht nur durch wunderschöne Melodien begeistern, sondern auch durch ihre Zugänglichkeit, ohne dabei die komplexen Strukturen zu vernachlässigen, die die Musik von Boards Of Canada seit ihrem aufsehenerregenden Debütalbum Music Has The Right To Children auszeichnet. Deutlich stärker treten diesmal allerdings in vielen Tracks, darunter atemberaubende Soundmeditationen wie "Satellite Anthem Icarus" oder "A Movement Of Clarity", ihre immer schon im Hintergrund vorhandenen Vorlieben für die Psychedelic-Sound der späten sechziger und siebziger Jahre hervor. Boards Of Canada gelingt es auch diesmal wieder, ihre Musik hörbar weiterzuentwickeln und in neue Klangdimensionen vorzustoßen, ohne dabei in esoterische Spielereien abzugleiten. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Nimr am 14. Mai 2006
Format: Audio CD
Wurde eine zweite Geogaddi erwartet, ist die überwiegende Entäuschung meiner Vorredner nachvollziehbar. Höchstselbst nahm ich das Albun schlicht so, wie es war/ist und bin sehr angetan. Es ist im Kern genauso original und transportiert eine eigene, aber ruhigere und schönere Melancholie als die Vorgänger-Alben. Schräge Synthetik wird abgelöst durch scheinbar natürliche Klänge scheinbar natürlicher Instrumente. Die Musik entstammt zwar (überwiegend oder ausschließlich?) dem Rechner, erinnert aber nicht ständig daran. Neu an Campfire Headphase ist meines Erachtens die größere Homogenität der Tracks; ein Guß, ein Gedanke liegt dem Album in starkerem Maße zugrunde. Mögen Boards of Canada noch viele solche Alben hevorbringen...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stéphane Becker am 25. November 2005
Format: Audio CD
Nun ja es ist immer schwierig für Künstler ein Album rauszubringen das einem Überrangenden Album (Geogaddi ) folgt ... meistens sind die Meinungen gespalten , wie hier beim neuen Longplayer „The campfire headphase". Für mich ist es ein gelungenes Album , nicht mehr so Abstrakt wie seine Vorgänger , allerdings „runder" , weicher , entspannter aber nie langweilig . Was mir aber besonderst gut gefällt an diesem BoC werk ist, es ist ruhiger als alle anderen , ruhiger in der Atmosphäre die erzeugt wird . Dennoch an Geogaddi oder Twoism kommt es nicht ran , aber das wäre schon ungewöhnlich , wenn jedes Album so gelungen wäre .
Meinerseits kann ich trotzdem „The campfire headphase" empfehlen , denn Schlecht werden Boards of Canada nie sein .
Tip: Ohne große Erwartung an das Album rangehen , auf „play" drücken und sich verzaubern lassen ......
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Münz am 3. November 2008
Format: Audio CD
Dies ist meiner Meinung nach das harmonisch stimmigste Werk von der BC Saga,
es verbreitet ein gleichbleibendes Thema ohne schrille Ausschweifungen und Unruhephasen.

Fantastisch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mellohippo am 17. Oktober 2005
Format: Audio CD
von Boards of Canada, soundmäßig gehts wieder zurück zu den analogen Anfängen (nicht nur das Artwork erinnert an "Music has the right to Children"), eine Neuerung sind Samples von akustischen Instrumenten (Gitarre, Schlagzeug), was den Sound aber nicht so radikal verändert, wie manche vielleicht gedacht (oder gehofft) hatten, es ist immer noch schöne environmental Music für die entspannteren Stunden des Lebens, der Sound hat auch wieder diese wehmütig-nostalgische Stimmung, die auch M.h.t.r.t.C., oder die schöne High-Scores Ep auszeichnete, lediglich der letzte Track weckt ein wenig den Eindruck, daß hier Spielzeit gestreckt werden sollte (ein simples Synthie-Loop wird in 8 min gaaanz langsam ausgefaded), ich geb' aber trotzdem 5 Sterne und 'ne Kaufempfehlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amar Bouchibane am 19. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch ich habe alles von Boards Of Canada, und muss sagen, dass TCH eines ihrer besten Werke geworden ist. Eigentlich für Sommer 2004 angekündigt, haben sie in den letzten 3 1/2 Jahren ihre Fans mit drei Remixen beglückt: Boom Bip/Last Walk Around Mirror Lake, Clouddead/Dead Dogs Two und Beck/Broken Drum.
BOC sind ihrem Stil treu geblieben. Ihre Musik zu beschreiben, fällt jedem schwer. Wer auf melodische, ambient-orientierte Musik steht, wen manchmal leiernde und manchmal rückwärts gespielte Samples nicht stören, kann getrost zugreifen. Wem das Vorgänger-Album "Geogaddi" stellenweise zu abstrakt war, wird an TCH seine helle Freude haben.
Als alter BOC-Fan vermisse ich die Sprach-Samples etwas; wer hat nicht gleich ihre Songs im Ohr, wenn man "Orange!", "Yeah, that's right", "The Beach", "They" oder "Nineteen sixty-nine in the sunshine" ruft? ;-)
Meine Highlights des Albums: "'84 Pontiac Dream", "Constants Are Changing" und "Oscar See Through Red Eye".
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2005
Format: Audio CD
Auch ich habe mir mehr erhofft vom neuen BoC-Album.
Aber zuerst mal das Positive: Das Ganze ist sehr eingängig und entspannend, träumerisch und sehr melodiös. Wieder sind viele schöne Harmonien zu hören, vor allem Sequenzen der Marke G-D-F-C oder deren Parallelen. Immer wieder nehmen die Harmonien ungeahnte Wendungen, auch ungerade Taktfolgen gibt es. Dafür liebe ich BoC sehr, musikalisch haben die einiges drauf.
Leider aber fehlt der CD irgendwie der letzte Kick, um die Plateauphase zu überwinden und zum Höhepunkt zu kommen, um mal diese Art der Metapher zu wählen. Ich kriege definitiv keine Gänsehaut (anders als bei Music... oder High Scores). Die Gitarren finde ich ganz nett, irgendwie kann das aber auch nicht über den fehlenden Tiefgang der Musik hinwegtäuschen. Offensichtlich sind BoC auf dem Weg in eine kreative Sackgasse.
Schade, sicher ein schönes Album, aber leider nichts herausragendes.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minimal Man am 11. Dezember 2006
Format: Audio CD
Ach Kinder, ist das schön... - Diese wunderbaren Klangkollagen, diese warmen Melodien, die sich übrigends deutlich abheben vom Lounge-Einheitsbrei, und den gefühlvollen, harmonischen Instrumenten. Zum dahin schmelzen, - das alles ohne Gesang!

Aber was heißt hier "Lounge". Nee, keine Sorge, dieses Gedudel, was man auf fast allen Chillout Compilations findet (außer der "Cafe del Mar" Serie) ist nicht enthalten. Vielmehr ist es ein Album zwischen Downbeat, Ambient, Electronica und Pop. BoC zählen zu den wenigen Produzenten, die der art liebliche (ohne kitschig zu werden), markante, emotionsvolle, träumerische Melodien schaffen, die von Anfang an begeistern, besonders "Peacock Tail" ist einfach wunderbar.

Im Ernst: Man kann die Musik mit keiner anderen "Band" vergleichen (jedenfalls kenne ich keine andere). Und wenn man es schafft, das man während des Hörens, richtige Klangbilder (zuletzt bei TrentemollerŽs "The Last Resort") vor sich sieht dann hat man eigentlich alles richtig gemacht...oder?

Oder doch nicht? Denn ein was stört mich gewaltig: Fast jeder Track (oder alle) wird/werden ausgeblendet (Lautstärke wird leiser gegen Schluß). Das ist eine Kunst die man nicht so oft verwenden soll. Meiner Meinung nach schließe ich daraus, dass die zwei Herren keinen richtigen Schluß "gefunden" haben, und sich dieser Technik bedienen. Unkreativheit!? Und was sollen die 1 Minuten Titel, wo kein Beat zu hören ist. Will man damit ein riesen Album vortäuschen? Wieso vergeutet man solche Ideen, als InterludeŽs? Daraus macht man richtige Titel!
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