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The Calling of the Grave (Englisch) Taschenbuch – November 2010

22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Bantam Press; Auflage: Trade Paperback. (November 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0593063465
  • ISBN-13: 978-0593063460
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 2,2 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.084 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"As bone-chillingly bleak as its subject... this doesn't disappoint" (FINANCIAL TIMES)

"Deeply unnerving... a writer who clearly relishes raising our pulse rates while lowering our blood temperature" (BARRY FORSHAW) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

Forensics expert Dr David Hunter returns in Simon Beckett's menacing new Sunday Times bestselling thriller. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zazazoo am 16. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Als großer Simon Beckett / David Hunter-Fan habe ich den vierten Teil der Reihe regelrecht herbeigesehnt und war froh, es direkt am Tag der Erscheinung in den Händen zu halten. Das Buch startet genau da, wo die ersten drei Teile geendet hatten: es geht um den Zerfall eines menschlichen Körpers und wie die Natur diesen aufhalten kann oder besser gesagt eben nicht. Doch das war dann auch schon der ganze Einblick in die Arbeit und das Wissen eines forensischen Anthropologie, der dem Leser in diesem Teil der David Hunter-Reihe gewährt wird. Die folgende Story ist ganz gut und spannend geschrieben, aber eben nicht im bekannten David Hunter-Stil. Die Opfer werden nicht forensisch untersucht (oder wenn dann nur ansatzweise), es kommen keine Maden, Würmer oder Fliegen vor, die Hunter auf die Spur des Killers bringen könnten. Und genau die machen die Einzigartigkeit der Hunter-Bücher meiner Meinung aus.

"The Calling of the Graves" liest sich sehr flüssig und es gibt ja auch den ein oder anderen Twist in der Geschichte, aber alles in allem war ich doch sehr enttäuscht, dass Beckett uns dieses Mal nur einen durchschnittlichen Krimi liefert und die Forensik außen vor lässt. Hoffentlich wird Teil 5 dann wieder "typisch Hunter" ... ich bin gespannt!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassenprimus am 25. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Bevor ich meine Kritik zu dem Buch schreibe, möchte ich betonen, dass ich David Hunter Fan der ersten Stunde bin.
Im Gegensatz zu vielen Vorrednern halte ich die drei Vorgänger zu THE CALLING OF THE GRAVE (dt. Verwesung) für die besten Vertreter des Genres.

Zum neuen Roman von Simon Beckett.

Ich bin trotz der zurückhaltenden Bewertungen völlig unvoreingenommen gestartet und das Buch startet wie gewohnt mit einer kurzen fachlichen Einleitung. Auch die Rückblende mit den Investigationen, der Gräbersuche rund um das Moor und der darauffolgende Sprung zurück in die Gegenwart erweisen sich als sehr kurzweilig.

Leider geht es ab dann von Seite zu Seite langweiliger zu. Ca 40 Seiten vor Schluss habe ich mich sogar dabei ertappt wie ich angefangen habe die verbleibenden Seiten zu zählen.

Die Handlung ist langatmig, die Charaktere teilweise unglaubwürdig und durchschaubar. (Der Täter ist ziemlich schnell als solcher erkennbar, ohne jetzt zuviel verraten zu wollen...)

Summa summarum war ich am Ende sehr enttäuscht und bin mir aber sicher: Der nächste David Hunter Fall wird besser.

Viele Grüße

Martin
[...]
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lumen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2010
Format: Taschenbuch
Bei "The Calling of the Grave" handelt es sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe. Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit. Vor acht Jahren wurde der forensische Anthropologe David Hunter nach Dartmoor gerufen. Gemeinsam mit mehreren Kollegen stellte er fest, dass es sich bei der von Spaziergängern im Moor gefundenen Leiche um die Überreste eines jungen Mädchens namens Tina Williams handelt. Sie wurde das Opfer des mutmaßlichen Serienmörders Jerome Monk, der neben Tina Williams noch weitere Mädchen umgebracht haben soll. Um den Ermittlern die Gräber der anderen Opfer zu zeigen, wird Jerome Monk kurz darauf ins Moor geführt. Doch anstatt wie vereinbart mit der Polizei zusammenzuarbeiten, versucht Monk die Situation zu nutzen, um zu fliehen. Die Flucht misslingt und Monk kommt wieder ins Gefängnis. Acht Jahre später klingelt es an David Hunters Haustür. Sein ehemaliger Kollege Terry Conners, der ebenfalls an dem Monk - Fall mitarbeitet hat, teilt David mit, dass Jerome Monk auf dem Weg vom Gefängnis in ein Krankenhaus geflohen ist. Als sich noch eine weitere Kollegin von damals bei David meldet, beginnt ein Katz und Maus Spiel sowie eine erneute Suche nach den Gräbern der anderen Opfer.

Bis darauf, dass David Hunters Arbeit als forensischer Anthropologe nicht im Mittelpunkt steht, ist "The Calling of the Grave" von der Qualität und vom Stil her mit den anderen Teilen der Reihe vergleichbar. Das Buch liest sich gut und flüssig, greift aber auf bekannte Schemata zurück. Das Grundgerüst der Story ist damit nichts Neues, so dass viele Handlungsabläufe vorhersehbar und nicht überraschend sind.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kahum am 22. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das, was die bisherigen Bücher um David Hunter ausgemacht hat, fehlt hier völlig. Nicht mal im Ansatz wird hier ein Mordfall gelöst durch die sonst so faszinierende Arbeit des forensischen Anthropologen David Hunter. Klar, er ist wieder mitten im Geschehen, aber alles geschieht eben ohne sein fachliches Zutun. Wie bei vielen anderen (schlechten) Thrillern auch, erfolgt die Auflösung fast nur durch Geständnisse der Täter selber. Die Story kommt insofern beliebig daher, die Personen sind teilweise unglaubwürdig, die wiederholt ausführliche Beschreibung des nebligen Wetters, knochiger Bäume und des unwirtlichen Moors nervt.

Das Buch ist deswegen nicht völlig schlecht, die Geschichte liest sich immerhin ganz nett. Aber wahrscheinlich sind alle bisherigen David Hunter Fans enttäuscht. Und neue gewinnt man mit dieser Story sicher nicht. Daher meine schlechte Bewertung.

Schade. Bleibt zu hoffen, dass Simon Becket die verbreitete Kritik an diesem Buch erreicht und er im nächsten Band wieder an alte Stärken anknüpfen kann.
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