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The Call of the Wretched Sea
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,45 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2006
Ich habe durch Zufall erst von dieser Band erfahren, da sie auf dem selben Laben wie auch Mourning Beloveth und Agalloch ansässig sind, nämlich "Grau". Ich muss mich schämen, dass mir derart intensiven, geniale, sphärische, düstere und tiefgründige Musik bisher entgangen ist. Was Ahab hier zelebrieren ist nicht nur einfacher Grabnebel-Friedhofs Doom für Kerzenfetischisten und Freunde des Nebels und des nassen Laubs. Ahab zelebrieren hier Breitwand Kino Musik zum Eintauchen und drin Versinken. Sakrale Chöre, black sabbath'sche Monster Riffs, psychisch verstörende, bizarre und dennoch überirdisch schöne Melodien und Takte, bei denen man zwischen zwei Snare Anschlägen ganze Punk Songs platzieren kann... Die Growls sind die abgrundtief bösesten, die ich jemals zu Ohren bekam und ich bin da Einiges gewohnt. Dass nur Drei Personen einen solchen Sound hinbekommen und das auf ihrem Debut macht mich wirklich fassungslos. Das ist kein monotoner Schlaf Doom wie Thergothon oder My Shameful, das ist ein Monument. Das Coverartwork ist einfach nur zum Hinschmelzen schön, die Texte sind, wie auch der Bandname impliziert, von Herman Melville inspiriert. Beim Hören wähnt man sich im tiefsten Abgrund der tiefsten Stelle des Meeres (der Marianengraben im Pazifik, östlich der Phillipinen). Man wähnt sich in tiefster Dunkelheit und Kälte, man schwebt in der Wassersäule. Meditativ, ohne einschläfernd zu sein. Musik von einer anderen Welt. Ich will mehr von Ahab! Wird Zeit für eine gepflegte Club Tour! Absolut empfehlenswert für Freunde von My Dying Bride, Mourning Beloveth, alten Anathema, Evoken und anderen novemberkompatiblen Trauerkapellen. Cheers!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2007
Als ich das erste Mal von Ahab hörte, dachte ich "was hat Moby Dick mit Doom zu tun ?" - ich wurde neugierig und legte mir das gute Stück zu - und wurde nicht enttäuscht. Was Ahab hier mit "The Call of the Wretched Sea" zelebrieren ist Doom in seiner reinsten und sicher extremsten Form.

Angesichts langezogener,tonnenschwerer Riffs, die immer mal wieder von sakralen Elementen durchzogen werden und der sicher dunkelsten und abartigsten Growls, welche selbst Cannibal Corpse & Co blaß aussehen lassen, wähnt man sich in den tiefsten Tiefen des Ozeans (oder der Hölle?)

Kapitän Ahab führte durch seine blinde Rachsucht seine Crew ins Verderben, und genau das drückt "The Call of the Wretched Sea" aus -

Verdammnis und Hoffnungslosigkeit, eine (akutische) Fahrt ohne Wiederkehr.Für Fans von My Dying Bride oder den alten Anathema eine feine Sache, alle anderen sollten ersteinmal reinhören, da gerade die Growls

wohl nicht jedermanns Sache sind. Mal sehen wie das nächste Album wird - Themen gibts ja genug (vielleicht der fliegende Holländer ?) Am Schluß nochmal ein dickes Lob in punkto Artwork, welches sich wohltuend von den üblichen "Tod und Teufel"-Covern abhebt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2009
"Nautic Funeral Doom" steht schon auf der CD und damit ist eigentlich auch alles gesagt. Sowohl dieser Slogan als auch der Bandname sind Programm, denn inhaltlich geht es um die Geschichte des Kaptiän Ahab und Moby Dick, den weißen Wal.
Diese dramatisch-tragische Geschichte wird inkl. kleiner Einführung sehr gut umgesetzt. Glücklicherweise wird auf jeden Kitsch (z.B. Walgesänge) hier verzichtet, so dass der Funeralist sein reines Hörvergnügen bekommt.

Auch losgelöst von der Lyrics-story kann diese CD genossen werden, denn die musikalische Darbietung kann z.B. locker als Soundtrack zu einer Astralreise zum Boden des Marianengraben dienen.

Doch die vordergründige Monotonie kennt auch ihre Breaks und Leads, so dass es eigentich gar keine reine Monotonie mehr ist. Die Musiker gehen sehr filigran zu Werke - ähnlich wie auch die Kollegen von ESOTERIC oder EVOKEN - indem sie an bestimmten Stellen gewisse Abwechslungen (auch im Tempo !!) einstreuen, die dann auch aufhorchen lassen.
Insgesamt ein sehr feiner Ohrenschmaus für den Funeralisten und den Doomster!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Freunde von Pantheist, Winter, Sun O))) oder "Lost Paradise" von Paradise Lost, haben hier vermutlich ein neues Lieblingsalbum gefunden. Finster ausufernder Funeral Doom, der einen monoton dröhnend, aber mit clever eingestreuten musikalischen Variationen, in die Tiefen der grauen See mit hinabreißt; beim Absaufen dringen noch schemenhaft Blutkehlen-Grabesgesänge zu einem vor, dann wird es rasch dunkel... Zuletzt sieht man noch den glitschigen Schlund eines monströsen weißen Wals auf sich zuschießen, glücklicherweise platzt einem vor dem Verschlucktwerden noch rasch die Lunge... Assoziationen muss man hier nicht lange suchen, "The Call..." ist der undurchdringliche Soundtrack zu Melvilles "Moby Dick", und Ahab loten alle Untiefen der Erzählung und des Funeral Doom aus.
In Sachen Funeral Doom aus deutschen Landen ist "The Call Of The Wretched Sea" konkurrenzlos, neben Winters "Into Darkness/Eternal Frost" auch überregional die beste Veröffentlichung des Genres, die bislang zu mir vorgedrungen ist.
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am 30. Oktober 2011
Dank einer Randempfehlung eines Amazonrezensenten bin ich auf diese Band gestoßen.
Ich höre immer mal wieder gerne Doom, wie Solitude Aeternus, My Dying Bryde oder Count Raven.
Aber das hier hat mich schlichtweg weggehauen.

Ist normales Doom-hören bei mir eher stimmungsabhängig, kann ich diese Platte eigentlich ständig hören. Dadurch das das Ganze konzeptmäßig aufgebaut ist, kann man sich vollkommen in der Geschichte und dem Sound dazu verlieren. Ob nun bei der Autofahrt zur und von der Arbeit oder auf der Couch unter Kopfhörern, diese großartige Musik verfehlt nicht ihre Wirkung.

Die Düsternis, die unbestritten alle Songs umwabert, ist nicht wie bei diesem Genre oft üblich bedrückend, sondern eher ... hmm ... atemberaubend. Irgendwie nicht das richtige Wort, aber es fehlen mir bei diesem Werk die Adjektive, um es allumfassend zu beschreiben. Es reisst einen förmlich mit. Kein Song steht für sich. Alles passt zusammen.

Grundlage der Songs sind die schweren "tiefergelegten" schleppenden Gitarrenriffs, begleitet von hallenden Drums. Über Allem thront eine tiefgrollende Stimme, die einem wohlige Schauer durch die Adern jagt, etwa bei "Old Thunder" mit stoisch wiederholten "Ahab-Ahab-Ahab"-Rufen oder beim großartigem "The Sermon" mit einem Melodiegesang, der nicht von dieser Welt ist.

Zudem ist dieses Debütalbum extrem abwechslungsreich, was in diesem Genre auch nicht unbedingt üblich ist. Viele dezente Breaks, Veränderungen der Melodie- und Stimmungsfolge, lassen beim Hören immer wieder neue Facetten erkennen. Und dann der Schrei: Etwa in der Mitte von "The Hunt" lässt ein "... wait in Hell" dann selbst blasphemische Hörer, also Leute, die schon gerne mal bei den ruhigen Tönen wegdriften, sprich einschlafen, wieder aufschrecken. Clevere Idee, sowas gabs schonmal von einigen hundert Jahren von einem gewissen Hayden bei der "Sypmphonie mit dem Paukenschlag" :).

Abgerundet wird das Ganze durch einen unheimlich atmosphärischen Keyboard-Soundteppich mit Filmzitat-Einsprenklern.

Ich habe noch eine alte, von mir ungelesene Ausgabe von "Moby Dick" im Bücherregal stehen, so dass ich mir das Buch in den anstehenden langen kalten Winterabenden mit dieser göttlichen Beschallung zu Gemüte führen werde.
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am 30. Juni 2013
Um es kurz zu machen - was Ahab hier erschufen, lässt sich wohl zweifelsfrei als Meilenstein der härteren Doom-Richtungen auslegen. Tonnenschwer walzen die Songs über einen hinweg, so als erfasse einen eine schwarze Welle und reisse einen unter Wasser. Gelegentliche Blicke zur Sonne hinauf lassen Hoffnung aufkeimen, doch der Erstickungstod ist Gewiss! Viele schwachsinnige Genrebezeichnungen machen die Runde, Ahab's Bezeichnung Nautic Funeral Doom zu spielen könnte jedoch treffender nicht sein! Abgründiges Grunzen wechselt hin und wieder mit Gänsehaut Chören, während zähflüssiger Doom aus den Boxen quillt. Feine Gitarren schneiden unter fetten Basswänden ihre traurigen Melodien in den Ähter. Kontrastarme Bilder entstehen vor dem Auge des geneigten Doom-Fans. Finstere Gewässer die sich bis zum Horizont erstrecken. Windflauten die die Hoffnung rauben. Die Gewissheit in den Klängen Ahab's zu ersticken...bis die CD vorbei ist. Land in Sicht!!! Wir sollten umkehren und es erneut wagen :-)!

Zweifellos das Beste was der Doom-Metal seit Winter und Yob auf die Menschheit loslies!
P.S. Die Tatsache das ich diese Rezi vier Jahre nachdem ich das Album kaufte spricht für sich!
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Das Debüt "The Call Of The Wretched Sea" ist nach wie vor mein liebstes Album von Ahab. Es ist absolut kompromissloser, finsterster, tonnenschwerer Funeral Doom. Das Tempo ist so langsam, dass man sich zwischen zwei Snareschlägen problemlos ein Bier aus der Küche holen kann. Die Klangwalze lässt nicht mal einen minimalen Hofnungsschimmer aufblitzen, vor dem inneren Auge formieren sich beim Hören -zumindest bei mir- tatsächlich Bilder von rauer See unter einem bleigrauen Himmel. Tatsächlich handelt es sich um ein Konzeptalbum über Herman Melvilles bekanntes Werk "Moby Dick". Von den Texten versteht man allerdings herzlich wenig, so lange man sie nicht mitliest, da die Growls dermaßen tief sind, dass man außer einem Grollen kaum etwas verstehen kann. Ein paar spärliche, direkt fragile Melodien sind in den überlangen Songs verstreut, die mit der Zeit eine beinahe hypnotische Wirkung entfalten. Zwar sind auch die nachfolgenden Ahab-Alben alles andere als schlecht, doch so zermalmend und heavy wie auf "The Call Of The Wretched Sea" klangen sie später nicht mehr.
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am 7. Juni 2012
Ich muss gestehen, dass ich die Band erst mit dem 2. Album kennengelernt habe - und davon war ich derart hin und weg, dass ich sofort das Debut ordern musste... Als erstes fiel mir auf, dass die Produktion nicht so "fett" wie beim zweiten Werk ist, doch nach und nach gefiel es mir immer besser. Hier wird also die Geschichte von Moby Dick vertont, und es ist hervorragend gelungen! Die Growls sind abartig tief und die Musik wabert aus den Boxen, dass es eine wahre Freude ist. Das Album an sich wird niemals langweilig oder eintönig, man kann immer wieder Neues entdecken und geht nach mehrmaligen Hören schließlich völlig in der Musik auf. Wenn man dann auch noch das Glück hat und die Band live erleben kann, ist Gänsehaut garantiert. Neben alten Paradise Lost und My Dying Bride habe ich nie diese Musik so intensiv gehört, aber Ahab sind wirklich eine Klasse für sich. Weltklasse!
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am 10. Februar 2013
Langsam, düster, bedrohlich und wunderbar schön. Ahab begeistern mit Athmosphären und fantastischen Szenarien die allein durchs zuhören den Eindruck vermitteln man würde duchrs Eismeer segeln, auf der Jagd nach Moby Dick.
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