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The Call of the Wretched Sea

5 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 29. September 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000HD1ADQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Inspiriert von Herman Melvilles Klassiker "Moby Dick" serviert das deutsche Trio AHAB um die beiden MIDNATTSOL-Mitglieder Christian Hector and Daniel Droste auf ihrem Debutalbum den perfekten Soundtrack zu einer Irrfahrt durch menschliche Abgründe. Schleppender Doom Metal mit schwerstem Riffing und brutalen Vocals, verbunden mit kraftvollem Death Metal, und nur vereinzelt unterbrochen von melodischen Einspengseln, zeichnen den Sound von AHAB aus. Meilenweit von Kommerz und Romantik entfernt wird hier unter dem Banner "Nautic Funeral Doom" vertonte Brutalität und Verzweiflung zelebriert.

Rezension

... Und so tönt auch der langsamste und zäheste, aber mit teilweise ungestümer Gewalt versehene Doom Metal sehr finster, böse und extrem. Die Band zeigt einen Faible für Ultra-SlowMo-Melodien und eine Nähe zum Death Doom, ist also nicht ganz so radikal, aber mitnichten weniger intensiv wie andere Vertreter des Funeral Doom. Die mit geschickten Spannungsbögen aufgebauten, schleppenden, tonnenschweren und dabei doch recht melodischen Klänge zerren an den Nerven. Tieftraurige Gitarrenmelodien, langsames aber wuchtiges Drumming und unglaublich tiefe, gewaltige Growls sowie ein wenig cleaner Gesang zeichnen die Klangwelt von Ahab. Die im Zeitlupentempo vorgetragene Musik strahlt eine unglaublich starke Erhabenheit aus und scheint alles niederzuwalzen, was sich ihr in den Weg stellt. Für Genrefans ein wahrhaft bittersüßes Erlebnis. -- Metal Heart September 2006: 8,5/10 Punkte

8/10 Punkte: Funeral Doom aus deutschen Landen, das bieten Ahab mit The Call Of The Wretched Sea... The Call Of The Wretched Sea birgt sieben Perlen des Genres, die ihre finnischen Vorbilder zu keiner Sekunde verhehlen, aber auch dezente Elemente des Doomcore und der Ambient-Musik (Of The Monstrous Pictures Of Whales) integrieren. Konzeptionell befasst man sich mit Herman Melvilles Klassiker Moby Dick, dessen Schurke Kapitän Ahab auch als Namenspatron des unheilvollen Dreiers herhält. Das gibt den Musikern Gelegenheit, dem Medium Funeral Doom mittels der bereits erwähnten Ambient-Klänge oder auch dezenter Samples maritime und nautische Charakterzüge zu verleihen. Übrigens schön, dass man auf die ebenso nahe liegende wie peinliche Plattitüde verzichtet, einfach direkt Walgesänge zu verwenden, und stattdessen selbst Stimmung erzeugt. So gelingt es Ahab dann sogar doch, diesem an sich schon recht limitierten Genre einige frische Impulse einzuhauchen. Was will man für ein Debut mehr? -- Orkus Septemberausgabe: 8/10 Punkte

9/10 Punkte: AHAB verwandeln Herman Melvilles Story von "Moby-Dick" in bleierne Noten, die den Hörer - Fangarmen düsterer Meeresungeheuer gleich - über eine Stunde lang tief in die Abgründe der pechschwarzen See ziehen. Das Trio zaubert dabei aus nie enden wollenden, gnadenlosen Funeral-Doom-Rhythmen, wunderschön-bizarren Melodien und Growls so tief wie der Marianengraben eine unvergleichliche Atmosphäre, die der Düsternis der literarischen Taten Melvilles, Poes und Lovecrafts durchaus gerecht wird. Fast wie nebenher verschieben AHAB dabei die Grenzen extremen Dooms und erobern neues Land für das Metalgenre. Ein Album, das in einigen Jahren als Klassiker des Funeral-Doom gelten wird! -- RockHard (September) 9/10 Punkte

Wer kennt sie nicht, Herman Melville's Geschichte von Moby Dick, erschienen 1851 in London und New York? Der Roman über die schicksalhafte Fahrt des Walfangschiffes Pequod und des einbeinigen Kapitäns Ahab, welcher voller Hass den weißen Pottwal jagt, der ihm das Bein abgerissen hat. Diesem Werk haben sich die Funeral Doomer Ahab, welche vorab ein Demo in 30er Auflage veröffentlichten, um Chris R. Hector und Daniel Droste von Midnattsol, voll und ganz verschrieben und geben ihm hiermit den passenden Soundtrack. Und so tönt auch der langsamste und zäheste, aber mit teilweise ungestümer Gewalt versehene Doom Metal sehr finster, böse und extrem. Die Band zeigt einen Faible für Ultra-SlowMo-Melodien und eine Nähe zum Death Doom, ist also nicht ganz so radikal, aber mitnichten weniger intensiv wie andere Vertreter des Funeral Doom. Die mit geschickten Spannungsbögen aufgebauten, schleppenden, tonnenschweren und dabei doch recht melodischen Klänge zerren an den Nerven. Tieftraurige Gitarrenmelodien, langsames aber wuchtiges Drumming und unglaublich tiefe, gewaltige Growls sowie ein wenig cleaner Gesang zeichnen die Klangwelt von Ahab. Die im Zeitlupentempo vorgetragene Musik strahlt eine unglaublich starke Erhabenheit aus und scheint alles niederzuwalzen, was sich ihr in den Weg stellt. Für Genrefans ein wahrhaft bittersüßes Erlebnis. -- Metal Heart Oktober 2006


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Format: Audio CD
Ich habe durch Zufall erst von dieser Band erfahren, da sie auf dem selben Laben wie auch Mourning Beloveth und Agalloch ansässig sind, nämlich "Grau". Ich muss mich schämen, dass mir derart intensiven, geniale, sphärische, düstere und tiefgründige Musik bisher entgangen ist. Was Ahab hier zelebrieren ist nicht nur einfacher Grabnebel-Friedhofs Doom für Kerzenfetischisten und Freunde des Nebels und des nassen Laubs. Ahab zelebrieren hier Breitwand Kino Musik zum Eintauchen und drin Versinken. Sakrale Chöre, black sabbath'sche Monster Riffs, psychisch verstörende, bizarre und dennoch überirdisch schöne Melodien und Takte, bei denen man zwischen zwei Snare Anschlägen ganze Punk Songs platzieren kann... Die Growls sind die abgrundtief bösesten, die ich jemals zu Ohren bekam und ich bin da Einiges gewohnt. Dass nur Drei Personen einen solchen Sound hinbekommen und das auf ihrem Debut macht mich wirklich fassungslos. Das ist kein monotoner Schlaf Doom wie Thergothon oder My Shameful, das ist ein Monument. Das Coverartwork ist einfach nur zum Hinschmelzen schön, die Texte sind, wie auch der Bandname impliziert, von Herman Melville inspiriert. Beim Hören wähnt man sich im tiefsten Abgrund der tiefsten Stelle des Meeres (der Marianengraben im Pazifik, östlich der Phillipinen). Man wähnt sich in tiefster Dunkelheit und Kälte, man schwebt in der Wassersäule. Meditativ, ohne einschläfernd zu sein. Musik von einer anderen Welt. Ich will mehr von Ahab! Wird Zeit für eine gepflegte Club Tour! Absolut empfehlenswert für Freunde von My Dying Bride, Mourning Beloveth, alten Anathema, Evoken und anderen novemberkompatiblen Trauerkapellen. Cheers!
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Format: Audio CD
Als ich das erste Mal von Ahab hörte, dachte ich "was hat Moby Dick mit Doom zu tun ?" - ich wurde neugierig und legte mir das gute Stück zu - und wurde nicht enttäuscht. Was Ahab hier mit "The Call of the Wretched Sea" zelebrieren ist Doom in seiner reinsten und sicher extremsten Form.

Angesichts langezogener,tonnenschwerer Riffs, die immer mal wieder von sakralen Elementen durchzogen werden und der sicher dunkelsten und abartigsten Growls, welche selbst Cannibal Corpse & Co blaß aussehen lassen, wähnt man sich in den tiefsten Tiefen des Ozeans (oder der Hölle?)

Kapitän Ahab führte durch seine blinde Rachsucht seine Crew ins Verderben, und genau das drückt "The Call of the Wretched Sea" aus -

Verdammnis und Hoffnungslosigkeit, eine (akutische) Fahrt ohne Wiederkehr.Für Fans von My Dying Bride oder den alten Anathema eine feine Sache, alle anderen sollten ersteinmal reinhören, da gerade die Growls

wohl nicht jedermanns Sache sind. Mal sehen wie das nächste Album wird - Themen gibts ja genug (vielleicht der fliegende Holländer ?) Am Schluß nochmal ein dickes Lob in punkto Artwork, welches sich wohltuend von den üblichen "Tod und Teufel"-Covern abhebt.
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Format: Audio CD
"Nautic Funeral Doom" steht schon auf der CD und damit ist eigentlich auch alles gesagt. Sowohl dieser Slogan als auch der Bandname sind Programm, denn inhaltlich geht es um die Geschichte des Kaptiän Ahab und Moby Dick, den weißen Wal.
Diese dramatisch-tragische Geschichte wird inkl. kleiner Einführung sehr gut umgesetzt. Glücklicherweise wird auf jeden Kitsch (z.B. Walgesänge) hier verzichtet, so dass der Funeralist sein reines Hörvergnügen bekommt.

Auch losgelöst von der Lyrics-story kann diese CD genossen werden, denn die musikalische Darbietung kann z.B. locker als Soundtrack zu einer Astralreise zum Boden des Marianengraben dienen.

Doch die vordergründige Monotonie kennt auch ihre Breaks und Leads, so dass es eigentich gar keine reine Monotonie mehr ist. Die Musiker gehen sehr filigran zu Werke - ähnlich wie auch die Kollegen von ESOTERIC oder EVOKEN - indem sie an bestimmten Stellen gewisse Abwechslungen (auch im Tempo !!) einstreuen, die dann auch aufhorchen lassen.
Insgesamt ein sehr feiner Ohrenschmaus für den Funeralisten und den Doomster!!
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Von Gregson TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2010
Format: Audio CD
Freunde von Pantheist, Winter, Sun O))) oder "Lost Paradise" von Paradise Lost, haben hier vermutlich ein neues Lieblingsalbum gefunden. Finster ausufernder Funeral Doom, der einen monoton dröhnend, aber mit clever eingestreuten musikalischen Variationen, in die Tiefen der grauen See mit hinabreißt; beim Absaufen dringen noch schemenhaft Blutkehlen-Grabesgesänge zu einem vor, dann wird es rasch dunkel... Zuletzt sieht man noch den glitschigen Schlund eines monströsen weißen Wals auf sich zuschießen, glücklicherweise platzt einem vor dem Verschlucktwerden noch rasch die Lunge... Assoziationen muss man hier nicht lange suchen, "The Call..." ist der undurchdringliche Soundtrack zu Melvilles "Moby Dick", und Ahab loten alle Untiefen der Erzählung und des Funeral Doom aus.
In Sachen Funeral Doom aus deutschen Landen ist "The Call Of The Wretched Sea" konkurrenzlos, neben Winters "Into Darkness/Eternal Frost" auch überregional die beste Veröffentlichung des Genres, die bislang zu mir vorgedrungen ist.
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AHAB Live 0 08.08.2007
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