Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 2,85

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
The Call (Special Edition, 2 DVDs)
 
Größeres Bild
 

The Call (Special Edition, 2 DVDs)

Kou Shibasaki , Shin'ichi Tsutsumi , Takashi Miike    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Filmwelt und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 3 Stück auf Lager.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Movieman.de

Die Filme von Takashi Miike sind meist einem sehr erlesenen Publikum vorbehalten, da sie oftmals schwer zugänglich sind und darum am (westlichen) Mainstream vorbeischrammen. "The Call" ist sein geradlinigster Film, der in der Tradition von "Ring" steht und die dort etablierten gängigen Motive eines asiatischen Geisterfilms übernimmt. Anstelle des Videobandes ist es nun ein Handy, über das der böse Geist aktiv wird. Von der Geschichte darf man sich darum nicht unbedingt Wunder erwarten, aber das macht der Film durch mordsspannende Sequenzen wieder wett. Miike entwirft ein paar der grausigsten Szenen, die man in den letzten Jahren in asiatischen Gruslern sehen konnte - und er trifft den Zuschauer mit einer vollen Breitseite. Wer hier ruhig bleibt, der ist schon tot. Fazit: Exzellenter Geisterfilm mit Gänsehaut-Faktor

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch kann die DVD nciht überzeugen. Das Bild ist eine herbe Enttäuschung, der Ton ist auch nur bedingt effektiv. Das Bonusmaterial entschädigt hierfür ein wenig.

Bild: Der Eindruck, den "The Call" hinterlässt, ist nicht unbedingt der Beste. Es fängt schon mit den ausgewaschenen Farben an, die außergewöhnlich matt daherkommen und keinerlei Strahlkraft entwickeln. Dazu kommt ein Grauschleier, der durch den doch recht mangelhaften Kontrast daherkommt und einen miserablen Schwarzwert offenbart (00:23:53). Die Kompression ist auffällig, indem sich Blockrauschen einstellt. Doch damit nicht genug, es gibt auch noch normales Rauschen und stehende Rauschmuster, die durch den Einsatz eines Rauschfilters verursacht werden (00:24:45). Die Schärfe bewegt sich auf unterschiedlichem Terrain. Oftmals noch angenehm, gleitet sie auch immer wieder ab und bietet dann ein doch recht unscharfes Bild.

Ton: Der Ton ist in der deutschen Sprachfassung definitiv besser. Die Dialoge sind hier klarer zu verstehen, während sie im Original etwas muffig daherkommen. Das beeinträchtigt die Verständlichkeit, was zugegebenermaßen bei einem japanischen Film so schlimm auch wieder nicht ist. Die Räumlichkeit ist nicht besonders stark ausgeprägt. Das Geschehen ist frontlastig, nur hin und wieder werden die hinteren Kanäle effektiv genutzt, etwa dann, wenn ein Schockmoment gesetzt werden soll.

Extras: Das Bonusmaterial der Special Edition kann sich durchaus sehen lassen. Zuallererst ist zu erwähnen, dass es komplett untertitelt ist, so dass man auch in den vollen Genuss kommt. Es gibt mehrere Interviews mit den Schauspielern und dem Regisseur, die zwar insgesamt etwas kurz ausgefallen sind, aber durchaus nett anzusehen sind. Neben Trailer, Teaser und TV Spots findet sich noch eine Bildergalerie ein. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch das fast einstündige Making Of, das Einblick in die Entstehung gibt und rundum gelungen informiert. Die kurze Featurette zur Premiere ist eher nichtssagend, das Behind-the-Scenes-Feature auf der ersten Disk ebenso. --movieman.de

VideoMarkt

Als Yumi einen Anruf aus der vermeintlichen Zukunft mit einer mysteriösen Botschaft erhält, glaubt sie zuerst an einen Scherz. Doch zwei Tage später vergeht ihr das Lachen, als sie - diesmal quasi live - denselben Anruf noch einmal bekommt und die Anruferin, ihre Freundin Rina, daraufhin stirbt. Bald segnet auch Yumis Freund Kenji nach solch einem Anruf in ihrem Beisein das Zeitliche. Trotz ausgeschalteter Handys und gekündigter Mobilfunkverträge zeigt auch das Handy von Yumis Mitbewohnerin wenig später eine Bildmitteilung an. Was tun?

Video.de

Japans wenig zimperlicher Filmemacher Takashi Miike ("Audition") schließt sich der seit "Ring" und "Der Fluch" beständig wogenden Horror-Erfolgswelle an und präsentiert seine Handy-Version des beliebten Themas. Dabei hält er sich mit Gewaltdarstellungen relativ bedeckt, stilisiert dagegen die banale Flüstertüte zum sprichwörtlichen Damoklesschwert. Und trotz des bekannten Schemas, inklusive ungesühntem Mord und Kindheitstrauma, trifft sein grausames Märchen ins Schwarze. Ein Fest für schwarzhumorige Asienfreunde.

Blickpunkt: Film

Japans kompromissloser Kultregisseur Takashi Miike nimmt wieder den Horror in Angriff, nicht mit expliziten Ekelszenen, sondern einem effektiven und für seine Verhältnisse ausgesprochen konventionellen Gruselszenario, das irgendwo zwischen 'Ring' und 'Scream' anzusiedeln ist.

Takashi Miike wird in seiner Karriere vermutlich jede Art von Film machen, die sich mehr oder weniger kommerziell auswerten lässt - in seiner Filmographie finden sich bereits Gore, Yakuza, Comic, Fantasy, Musical, Avantgarde, Thriller, Drama, Porno, Metaphysisches, Satire. 'Call' ist einer der fünf Filme, die 'the unstoppable Miike' 2003 gedreht hat, eine Auftragsarbeit und letztlich typischer Teenhorrorfilm, wie man ihn mittlerweile vielleicht ein bisschen zu häufig gesehen hat, sei es mit der 'Ringu'-Reihe in der japanischen oder Hollywoodversion oder auch 'Dark Water'.
In diesem Fall erhalten Schülerinnen (darunter die 'Battle Royal'-Heldin Kou Shibasaki als Yumi) die Ankündigung ihres baldigen Todes via Handy. Genügend Hinweise - die Schülerinnen besuchen u. a. Seminare in Kinderpsychologie - lassen den Verursacher der Todesserie im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch vermuten, und bald schon treten nicht begrabene Leichen bei den Nachforschungen des Bruders eines Opfers und der schönen Yumi ans Tageslicht.
Im Vergleich zu ihren Hollywoodnachahmern haben asiatische Filme in Sachen visuelle und Sound-Schockeffekte immer noch einiges voraus. Miike ist vielleicht in diesem Fall nicht der Originellste, beherrscht sein Handwerk jedoch bestens. Er verwendet auch kuriose digitale Effekte, die nicht zwingend notwendig erscheinen, aber obwohl mittlerweile hundertfach gesehen, kann man hier blassen kleinen Mädchen, sexy, langhaarigen, kreischenden Japanerinnen mit Ponyfrisuren und XL-T-Shirts und unvermeidlichem Handyschmuck sowie willkürlich klingenden Telefonen tatsächlich noch Gruselmomente abgewinnen. Am besten ist der Japaner aber dann doch in den wenigen satirischen Momenten des Films, wenn eines der potentiellen Opfer z. B. von einem Reality-Show-TV-Team abgefangen wird, um live vor der Kamera gerettet zu werden - oder auch nicht. deg.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Horrorschocker von Japans Kultregisseur Takashi Miike um eine Art "Ring"- und "Scream"-ähnliches Szenario in einer Clique Jugendlicher.

Kurzbeschreibung

Yumi glaubt zuerst an einen Scherz, als sie einen Anruf aus der vermeintlichen Zukunft mit einer mysteriösen Botschaft erhält. Doch zwei Tage später vergeht ihr das Lachen, als sie - diesmal quasi live - denselben Anruf noch einmal bekommt und die Anruferin, ihre Freundin Rina, daraufhin stirbt. Bald segnet auch Yumis Freund Kenji nach solch einem Anruf in ihrem Beisein das Zeitliche. Trotz ausgeschalteter Handys und gekündigter Mobilfunkverträge zeigt auch das Handy von Yumis Mitbewohnerin wenig später eine Bildmitteilung an. Was tun?

Produktbeschreibungen

EMS The Call - S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 13.04.06
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Filmwelt Versandbedingungen von Filmwelt Umtausch- & Rücknahme bei Filmwelt