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The Burning
 
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The Burning

30. Mai 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Januar 2004
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2008
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2004 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:14:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SLYW86
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.845 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 14. Januar 2004
Format: Audio CD
Zwar erfinden Thunderstone auch auf ihrem zweiten Album den Metal nicht neu und klingen manchmal immer noch nach Stratovarius, dennoch klingt das neue Material schon wesentlich eigenständiger und ist mit guten Einfällen und progressiven Momenten versehen. Es gibt hier nämlich öfters mal nach Barock klingende Keyboardläufe, die ein wenig an Symphony X erinnern.
Auf jeden Fall ist auch "The Burning" wie schon der Erstling der Finnen einfach gute Unterhaltung und macht von Anfang bis Ende Spaß. Es sind sowohl Midtempo-Songs wie "Until We Touch The Burning Sun" oder "Spire" vorhanden, als auch eine - zwar recht kommerziell klingende, aber dennoch gelungene - Ballade mit "Sea Of Sorrow" und natürlich schnelle, Genre-typische Speed-Metal-Songs mit Double-Bass wie das geradezu rasende "Tin Star Man" (eine originelle Idee, dort Hammond-Orgel-Sounds mit einzubauen) oder das mit geilen Soli ausgestattete "Side By Side".
Die absoluten Highlights bilden jedoch das gnadenlos rockende "Drawn To The Flame" - zu dem Michael Romeo von Symphony X ein Gitarrensolo beisteuerte und bei dem Sänger Pasi Rantanen in dem eingängigen Refrain eine überragende Leistung bringt - und das doomige, düstere "Forth Into The Black", das wirklich ein Hammer-Song ist und mir jedesmal eine Gänsehaut verleiht, wenn ich ihn höre.
Zu Pasi Rantanen muss man übrigens noch sagen, dass er insgesamt mit noch viel mehr Power als auf dem ersten Album singt und schon allein dank seiner rauen, geilen Stimme Thunderstone sich doch schon um einiges von Stratovarius unterscheiden. Aus der Band kann wirklich noch mal 'ne große Nummer werden! Weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juli 2011
Format: Audio CD
Die finnischen Power Metaller von Thunderstone wurden mit ihrem gleichnamigen Debüt teilweise von der Presse ziemlich abgefeiert und galten als Newcomer des Jahres 2002. Tatsachen, die für mich unbegreiflich waren, da Thunderstone, welche von Timo Tolkki protegiert wurden, in meinen Ohren nur wie eine nette Stratovarius-Kopie klangen. Gut gespielter, typischer finnischer Metal mit viel Keyboardeinsatz.
Als ich die Promofotos zu diesem zweiten Album "The Burning" (2004) sah, ahnte ich schon Schlimmes, da Thunderstone genauso dämlich komplett in weiß posieren, wie Stratovarius. Wie langweilig! Doch nach dem ersten Durchlauf des Albums war ich sehr überrascht. Thunderstone haben den Metal weder revolutioniert noch haben sie sich sehr an andere Bands angelehnt. Die Jungs haben ein kraftvoll rockendes Album erschaffen mit starken Songs, die viel von der Stimme von Sänger Pasi Ratanen, der mittlerweile leider nicht mehr in der Band ist, und den Ohrwurmriffs leben. Pasi tönt meiner Meinung nach tiefer und variabler, als auf dem Debüt. Die Tatsache, dass die Keyboards nicht überall herum dudeln und dort eingesetzt wurden, wo sie nützen können, haben die Songs gitarrenlastiger werden lassen. Ein Aspekt, welcher der Band besser zu Gesicht steht. Eine größere Eigenständigkeit hat sich entwickelt und das Gespür für gute Refrains und Melodien ist vorhanden. "The Burning" ist einfach eine gute Metal Platte! Als Bonusstücke gibt es die Songs vom Digipack mit Coverliedern von Manowar ("Heart Of Steel"), Judas Priest ("Diamonds And Rust": ich weiß, ist auch nicht im Original vom den Priestern..) und Metallicas "Welcome Home..". Diese Songs sind alle o.k. bis eigenständig (Metallica!
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Format: Audio CD
Zweitlinge stehen oft hinter dem Erstling etwas zurück - so auch hier. Die zweite CD der finnischen Band wartet mit deutlich weniger überraschenden und innovativen Elementen auf, als der Erstling. Insgesamt aber ist Thunderstone ein wirklich gutes Album gelungen - Freunde des Power- bzw. Melodic-Speed-Metals kommen voll auf ihre Kosten.
Neben den Bonustracks, die entweder aus Coverversionen oder m.E. überflüssigen Demoversionen bestehen, sind 10 perfekt und teilweise extrem virtuos (Side by side, Tin star man) eingespielte Tracks zu hören, die trotz allem Speed nie an Melodik verlieren. Selbstverständlich darf die obligatorische Hymne (Sea of sorrow) nicht fehlen und wer es ein bisschen gefälliger rocken lassen will (Mirror never lies), wird auch gut bedient. Aber Songs, wie z.B. "Will to power", die auf der ersten CD wirklich eine eigene und interessante Handschrift verrieten, sind hier leider nicht mehr zu finden. Deshalb mein Fazit: handwerklich hervorragende und teilweise beeindruckende CD, aber der innovative Kick zur Eigenständigkeit fehlt mir.
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Von Clemens Bopp am 5. Februar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dieser Song ist einfach NUR genial, für mich persönlich einer der besten Rock- / Metal-Ballade oder die beste Metal-Ballade überhaupt. Das Original von Manowar, auf deutsch 'Herz aus Stahl' ist natürlich auch nicht von schlechten Eltern... aber man kann sagen was man will, dieses Re-make von Thunderstone ist echt sehr gut gelungen, ebenso wie das gesamte Thunderstone-Album 'The Burning', auf welchem 'Heart of Steel' enthalten ist.
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