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The Burning Halo

Draconian Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000H7JE7Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.801 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Rezension

...Dass aber sogar so genannte "Raritätensammlungen" immer wieder aufs Wartegleis befördert werden, ist eine Seltenheit. Zu dieser raren Spezies gehören auch Draconian, denn "The Burning Halo" sollte laut Stechuhr schon seit mindestens einem halben Jahr in Doom-liebenden Haushalten rotieren. Den Schweden sei verziehen, denn die langwierige Zusammenstellung ist gelungen. Auf "The Burning Halo", das die Wartezeit zum nächsten offiziellen Album verkürzen soll, sind allerlei rare/unveröffentlichte Songs der Jahre 1995 bis 2006, u. a. drei neue Stücke ("She Dies", "Through Infectious Waters (A Sickness Elegy)" und "The Dying"), Neu-Aufnahmen des 1999er "The Closed Eyes Of Paradise"-Demos und zwei Cover-Versionen der 70er-Jahre (Rock van der Lindens "On Sunday They Will Kill The World" und Pentagrams "Forever My Queen"). Die neue Seite Draconians ist mehr mit Gothic- denn Doom-Elementen gespickt, ohne allerdings in üble "The Beauty And The Beast"-Klischees zu verfallen. Umso spannender gestaltet sich die Wartezeit auf einen neuen Silberling der Gruppe. -- Zillo Oktober 06

6/7 Punkte Mit ihrem dritten Album THE BURNING HALO setzen Draconian im Großen und Ganzen ihre düstere Linie fort: Doomige Songs träufeln wunderbar zäh aus den Lautsprechern und wandern in klassischen Bahnen in die Lauscher. Dazu gehören natürlich ausgiebige Duette zwischen dem grunzenden Biest Anders Jacobsson sowie der zarten Schönheit von Lisa Johanssons heller Stimme. Schroffe Gitarreneinsätze oder wallende Keyboard-Vorhänge müssen ebenfalls sein und finden auch reichlich statt. Wer nach Vorbildern sucht, wird eher im norwegischen Raum fündig als bei den niederländischen Genre-Ikonen: Frühe Theatre Of Tragedy klingen ebenso an wie auch Tristania. In Schweden also nichts Neues - eine Innovation des Genres findet nicht statt. Das wäre vielleicht auch zu viel verlangt. Stattdessen begeistern Draconian durch ihre enorm verbesserten Kompositionen, mit denen sie eine durchgehend finstere Atmosphäre voller Melancholie erschaffen. Schmerz, Trauer und Hass werden glaubwürdig dargestellt - ohne jeden Kitsch. Die saubere, monumentale Produktion stimmt ebenfalls, so dass THE BURNING HALO vielleicht etwas altmodisch, aber dafür umso schöner erklingt... -- Metal Hammer Oktober 2006

8/10 Punkte Die drei neuen Tracks auf Draconians "Bonusalbum" The Burning Halo entführen den Hörer in eine düstere, apokalyptische Welt. Klagendes Piano sowie mal seufzende, mal wütend-treibende Gitarren unterstreichen den Gesang und die tiefgründigen, philosophischen, von gesellschaftskritischer Symbolik geprägten Texte. Die teils klare, dann eher verzweifelt-aggressiv growlende Stimme von Anders Jacobsson im Wechselspiel mit den reinen, hohen Vocals von Lisa Johansson erweckt zusammen mit der musikalischen Umsetzung tiefe Emotionen und lässt einen die im Text beschriebenen Situationen gut nachempfinden. Der Übergang zum ersten der drei alten Lieder (Neuveröffentlichungen von der Demo-CD The Closed Eyes Of Paradise), mit einer merklich härteren und weniger verzweifelten Gangart, kommt zwar ein bisschen überraschend, doch ziehen einen die vielschichtigen, mitreißenden Klänge recht schnell wieder in ihren Bann. Man erlebt Luzifers Kampf gegen Gott und seinen Fall mit und wird mit den Gedanken des Lyrikers über Gott, Licht und Dunkelheit konfrontiert... -- Orkus Septemberausgabe 06

9,5/10 Punkte Mehrmals musste der Release des als "Bonusalbum" angekündigten Opus (welches drei neue Stücke, drei Tracks vom The Closed Eyes Of Paradise-Demo sowie zwei Coverversionen beinhaltet) bereits verschoben werden, doch mit The Burning Halo entschädigen die Schweden ihre Fans mehr als angemessen für die unvorhergesehen lange Wartezeit. Wie schon beim grandiosen Vorgänger Arcane Rain Fell eröffnen sich dem Hörer auch dieses Mal ebenso dunkle wie faszinierende Klangkosmen, obgleich im Vergleich zu eben genanntemder gotische Einschlag noch einmal deutlich an Gewichtung gewonnen hat, was nicht zuletzt daran erkennbar ist, dass Sängerin Lisa Johansson neben den finsteren Growlparts von Anders Jacobsson deutlich mehr Raum zur Entfaltung ihrer engelsgleichen und doch starken Stimme gewährt wird. Den Rahmen für die beiden Vokalisten bilden symphonisch-bombastisch arrangierte Metalepen, die gleichermaßen durch filigrane Schönheit und unerbittliche Härte fesseln und zarte, beinahe zerbrechlich scheinende Klavierakkorde mit furiosen Streicherparts und geradezu infernalischen Riff- undDoublebassgewittern kontrastieren. Jede der Kompositionen wird so zu einem gewaltigen, in sich geschlossenen Akt innerhalb einesfesselnden Dramas, welches dazu einlädt, zumindest eine Zeit lang die Realität zu vergessen und vollkommen in eine andere Welt einzutauchen. Definitiv nicht nur "Bonus" sondern ein echtes Gothic/Doom-Juwel. -- Metal Heart Oktober 2006

Kein komplett neues Album der schwermütigen Schweden, sondern eine Zusammenstellung aus drei neu eingespielten Demostücken, zwei Coverversionen und drei brandneuen Kompositionen. Letztere knüpfen qualitativ nahtlos an die Songs des starken letzten Albums "Arcane Rain Fell" an. Besonders der tolle Opener ´She Dies´ überzeugt mit sich perfekt ergänzendem männlich-weiblichem Wechselgesang, einem atmosphärisch-düsteren Mittelteil mit ruhigem Sprechgesang und einem im Vergleich zum Vorgänger wieder mehr ausgewogenen Mix aus Doom- und Gothic-Elementen. Noch gotischer klingen dann die Neuaufnahmen der drei Tracks vom ´99er "The Closed Eyes Of Paradise"-Demo, bevor es mit den eher unspektakulären Coverstücken ´On Sunday They Will Kill The World´ (Ekseption) und ´Forever My Queen´ (Pentagram) weit zurück in die Siebziger geht. -- RockHard Oktober 2006

Schwerblütig klagende Gitarrenlinien, Gothkeyboards und LISA JOHANSSONS engelsgleiche Vocals treffen in diesen Stücken auf wütende Doublebass-Attacken, kurze Blast-Beat-Eruptionen ("The Morningstar") und die raukehlige Vokalperformance von ANDERS JACOBSSON... egal, ob man den schleppenden Opener "She Dies" oder das mit beherzt schrubbenden Gitarren auf dunklen Hochglanz gebrachte "Through The Infectious Waters (A Sickness Elegy)" als Maßstab nimmt. Letzteres offenbart übrigens beispielhaft, wie geschickt das Septett innerhalb seiner nicht eben radiokompatibel auf den Punkt kommenden Nummern mit Tempo- und Dynamikwechseln für Abwechslung sorgt, ohne dass die Kompositionen je Gefahr liefen, in ihre einzelnen Bestandteile zu zerfallen. Der große Bogen, der sich vom ersten bis zum letzten Ton spannt, bleibt stets erkennbar...DRACONIAN-Fans und Musikfreunde, die auf gotisch umspielten DoomMetal mit Death-Einschlag stehen, sollten sich "The Burning Halo" schnellstens ins ! Haus holen. Und eine Packung Kerzen gleich dazu. Das hier nämlich ist Stoff, der die Sonne verdunkelt, wenn man ihn nicht ohnehin erst nach Anbruch der Nacht konsumiert... -- Gothic #54

Kurzbeschreibung

Auf "The Burning Halo" zeigt die schwedische Doommaschine ihre beeindruckende Entwicklung hin zu einem der Top Acts der Szene auf. Tonnenschwere Gitarrenwände und massive Growls treffen auf romantische Frauengesänge, schädelspaltendes Drumming auf tieftraurige Klavierpassagen. Draconian vereinen alle diese Trademarks perfekt zu einer völlig eigenständigen Symbiose aus Gothic Metal und Doom.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Album, das ... 20. Februar 2007
Format:Audio CD
... sich nicht nach einmaligem Hören erschließt. Dazu sind mehrere Durchläufe nötig. Dann wird man aber reichlich entschädigt: Düstere Klangteppiche, schwere Keyboards, dann wieder harte Gitarrenriffs, intensives Piano, engelsgleicher Gesang vs. Grunzgesang, Kompositionen, die sich langsam aber sicher ins Ohr schrauben ... Gothic-herz, was willst du mehr?

Sicher, der eine oder andere mag monieren, das Album böte nichts Neues, nur, wie oft soll denn das Rad erfunden werden? Ich halte es für viel wichtiger, dass sich Draconian wohltuend von effektheischenden Coverbands abheben und eine ehrliche glaubhafte Arbeit abliefern.

Einzig der letzte Song will nicht so recht ins Bild passen, klingt deplaziert, ein Schönheitsfehler, daher nur 4 Punkte, aber in jedem Fall ein Kauf, der lohnt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig ! 11. Januar 2007
Format:Audio CD
Metallisch, kraftvoll, schleppend, treibend - verträumt; GROßARTIG !!

Dies ist meine erste Rezension, die ich schreibe. Normalerweise lese ich sie lieber, aber bei diesem Album juckt es mir schon seit Tagen in den Fingern. Diese Songs lassen selbst im Sommer die Blätter von den Bäumen fallen und dichter Nebel stürmische Winde vorantreiben. Aber wer jetzt denkt hier bekommt man bombastische Keyboard-Passagen wie bei Nightwish (ich mag Nightwish)zu hören, oder choräle Einlagen wie bei Tristania/Sirenia (ich mag auch diese), der hat sich getäuscht:

Kraftvolle Gitarrenriffs, mal schleppend mal treibend, begleitet von dezenten Klavier und Keyboard-Passagen und einer angenehm klaren Frauenstimme, die nicht zu rufen scheint: "Ich mache irgendwann eine Solokarriere". An dieser Stelle sei gewünscht bitte keine Vergleiche mehr mit alten ToT zu ziehen.

Allerdings liegt hier klar das Gegenteil des "Nightwish-Effekts" vor (Man hört erstmals eine Nightwish CD und findet alle Lieder super; man hört sie das 2. Mal und kennt alle Lieder auswendig; ab dem 3. Mal läßt das Interesse vorübergehend nach, weil es nichts mehr zu entdecken gibt).

Bei "The Burning Halo" ist man nach 2 oder 3 Mal hören vielleicht sogar

enttäuscht, weil man meint (oder hofft) man drückt "Play" und der hervorragende Vorgänger läuft nahtlos weiter. Deswegen kann ich meinen Vor-Rezensist in gewisserweise auch verstehen. Aber er liegt falsch und hat vielleicht beim 5. Mal hören aufgegeben. Und ganau hier fängt die CD an spannend zu werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Draconian - The Burning Halo 8. November 2006
Format:Audio CD
Das ist mal ein wundervolles Album! Allerfeinster, düsterster und traurigster Gothic- bis Doom-Metal für schwermütigen oder einfach phantasievollen Hörgenuss. Draconian mit Tristania oder Sirenia zu vergleichen, wäre falsch - Draconian sind einfach mächtiger und zäher. Und Vergleiche mit Nightwish oder Within Temptation sind total abwegig - letztgenannte Bands machen Symphonic Metal und wer das mag, wird noch lange nicht bei "The Burning Halo" Hurra schreien.

Es handelt sich hier um kein neues Album, sindern um eine EP. Die ersten drei Stücke sind neu, die nächsten drei stammen vom 1999er Demo "The Closed Eyes of Paradise" und die letzten beiden Songs sind Coverversionen.

"She Dies" ist einer der traurigsten und wunderschönsten Songs, die ich je gehört habe (das toppt sogar "Lake of Sorrow" von The Sins of Thy Beloved). Knapp acht Minuten erhält der Hörer hier eine düstere, herbstliche Landschaft aus Klängen, Gitarren, Streichern und Ambiente. Dazu Lisa Johannsons Gesang - eine perfekte Kombination. Fantastisch auch "The Morningstar" und "The Gothic Embrace", beide wunderschön traurig, niederschmetternd und unbeschreiblich...

Leider wird die So kraftvoll aufgebaute Atmosphäre durch das zweite Cover, "Forever My Queen", wieder ziemlich kaputt gemacht. Das hätte man auch einfach weglassen können. Deswegen vier Sterne.

Zuletzt muss ich mich noch meinem Vorrezensenten anschließen: Das Cover ist einfach wunderschön, die Farbgebung trifft den Tenor des Albums sehr gut und stimmt bereits beim Auspacken der CD auf das Folgende ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich 17. Februar 2007
Format:Audio CD
Eine hervoragende CD! Für Fans von Doom-Metal schon ein Muss!

Der Opener 'She dies' ist schon grandios, aber der alles überragende Tital ist 'Serenade of sorrow'. Einen solch kompakten Song mit allem was Doom-Metal so unvergleichlich macht habe ich zuvor noch nicht gehört. Teilweise schleppende, sehr traurige Passagen und einfach unglaublich schöne Vocals von beiden. Besser geht es einfach nicht. Dieser Song geht mir seitdem ich ihn gehört habe einfach nicht mehr aus dem Sinn. Diese Melancholie, die unglaublich eingängigen Rhythmen...

Der Rest der CD ist ebenfalls hervorragend, einzig der letzte Song (ein Cover) passt gar nicht. Den hätte man durchaus weg lassen können. Aber dafür kann man ja selber sorgen.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Werk von Draconian.

Dieses Album ist absolut empfehlenswert.
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