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The Bunker [VHS]
 
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The Bunker [VHS]

Jason Flemyng , Christopher Fairbank , Rob Green    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00
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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Flemyng, Christopher Fairbank, Jack Davenport
  • Regisseur(e): Rob Green
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2003
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000C4JU5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.776 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Neun vom Krieg gezeichnete Wehrmachtssoldaten halten an der deutsch-belgischen Waldgrenze 1944 die Stellung. Die warten auf den Feind. Aber längst ist ihnen klar, dass sie auf verlorenem Posten stehen. Während draussen das Tosen zerfetzender Granaten den Boden erbeben lässt, schleicht unter ihnen, in den verstaubten Katakomben des Bunkers, etwas viel bedrohlicheres durch die Gänge. Eine schaurige Legende kursiert über das verfallene Tunnelsystem, das besser keiner der müden Kämpfer betreten sollte und in dessen Labyrinth sich trotzdem bald einer nach dem anderen verliert."

VideoMarkt

Als im Juni 1944 die Alliierten an die belgisch-deutsche Grenze vorrücken, verschanzen sich sieben Soldaten der Wehrmacht, abgeschnitten von Kameraden und Nachschub, in einem wäldlichen Bunkersystem. Ihr Befehl lautet, auf den Feind zu warten. Obergefreiter Baumann und seine Mannen merken bald, dass in den Katakomben des verrottenden Baus etwas viel Schlimmeres lauert. Gerüchte um ein altes Massengrab und Legenden um eine fürchterliche Seuche kursieren nicht grundlos.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abgrund der Seele 23. Juli 2004
Format:DVD
Am Anfang des Filmes erscheint ein Zitat von Nietzsche, dessen Bedeutung man sich erst am Ende des Filmes bewusst wird : "Wenn Du lang genug in einen Abgrund blickst,blickt der Abgrund auch in Dich hinein."

Wer einen simplen Horrorfilm mit ein bisschen Hui-Bui erwartet wird enttäuscht. Das Tunnelsystem und dessen Geheimnis steht eher für die Tiefen der Seele und der darin vergrabenen Gräueltate, die einen früher oder später doch einholen.

Toller Film, der spannend zeigt, was hinter dem harten Kern eines so manchen Soldaten passieren kann.

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Minnhera
Format:DVD
Diese Mischung zwischen Horror- und Kriegsfilm hat einen ähnlichen Effekt wie ein Sergio-Leone-Western: Es fühlt sich verdammt echt an. Noch in keinem anderen Film - schon gar nicht in irgendwelchen pseudo-tiefgründigen Hollywood-Produktionen - konnte ich mich so sehr in die Kriegssituation des Zweiten Weltkriegs hineinversetzen. Die Soldaten sind weder heldenhafte Kampfmaschinen, noch schleimige Nazis; von der "Hart wie Kruppstahl"-Ideologie ist nicht viel zu spüren und ebensowenig von den gängigen Kriegsklischees.
In "Der Bunker" stolpern einige zu Tode erschöpfte, teils verwundete deutsche Soldaten (gespielt von Briten, also bitte nicht mit den neueren deutschen Weltkriegs-Produktionen verwechseln!) in einen Bunker an der deutsch-belgischen Grenze, der nur noch von einem alten Reservisten und einem frischrekrutierten Flak-Helfer gehalten wird. Sie werden verfolgt von Amerikanern, die ihnen in einem Hinterhalt schwere Verluste zugefügt haben und bald den Stützpunkt im Niemandsland belagern. Vom Feind sieht man allerdings erst am Schluß etwas, vorher deuten nur Gewehrfeuer und Mundharmonikaspiel (-> Spiel mir das Lied vom Tod?) aus dem nächtlichen Wald darauf hin, daß da draußen wirklich jemand ist und die Deutschen sich die Verfolger nicht nur einbilden.
Man verfällt nämlich leicht auf den Gedanken, daß sie eigentlich nur mit den Nerven am Ende sind, denn im Verlauf des Films spielen Halluzinationen und Alpträume eine große Rolle. In dem Bunker ist es angeblich nicht geheuer, wie der Reservist bei einem abendlichen Kriegsrat erzählt - aber die Soldaten tun diese Geistergeschichten zunächst ab und bemühen sich, sich auf ihre aktuellen Aufgaben zu konzentrieren. Da sie allerdings psychisch schon ziemlich angeschlagen sind, weil sie zuvor gezwungen waren, Deserteure aus den eigenen Reihen zu exekutieren (-> Alptraumsequenzen!), reagieren sie mit sich steigernder Paranoia auf jedes verdächtige Geräusch. Schließlich kommen sie zu der Vermutung, daß die Amerikaner die Tunnel, die vom Bunker aus zu einem versteckten Ausgang führen, infiltriert haben und steigen hinab in die Finsternis. In dem tatsächlich sehr unheimlichen Labyrinth von Gängen und nutzlosen Waffenkammern verlieren dann einige von ihnen endgültig den Verstand und es kommt zum Gemetzel.

"Der Bunker" arbeitet ausschließlich mit Charakterköpfen. Da aber alle Uniform tragen und die Dialoge sehr authentisch gehalten sind (d.h. die Männer sprechen sich nicht in jedem zweiten Satz mit Namen an!), kann es etwas dauern, bis man als Zuschauer Namen und Gesichter zuordnen kann. Wie der einzelne tickt, prägt sich aber relativ schnell ein. Die Figuren werden absolut gleichwertig behandelt und verkommen nie zu hohlen Typisierungen - es gibt zwar "den überzeugten Nazi", "den erfahrenen Feldwebel" usw., aber die Schauspieler sind glücklicherweise so gut, daß man die Charaktere trotzdem als eigenständige Personen wahrnehmen kann. Sie bringen außerdem die Erschöpfung und Verzweiflung wochenlang durch die Botanik gehetzter Frontsoldaten, die Angst haben müssen, daß ihre eigenen Leute sie erschießen, wenn sie Zweifel zeigen, sehr gut zum Vorschein. Die Geschichte konzentriert sich auf einen klar definierten Zeitausschnitt, versucht nicht, große Politik zu machen und geht sehr konsequent vor. Kein Detail ist zuviel; man fühlt sich wirklich in den Bunker hineinversetzt angesichts des guten Skripts, des hervorragenden Schauspiels und der ziemlich echt wirkenden Kulissen.
Davon, daß der Film eine Billigproduktion ist, sieht man nichts - das Geld, das vorhanden war, wurde offenbar an genau den richtigen Stellen investiert und nicht für irgendwelche unglaubwürdigen CGI-Monster ausgegeben. Vielen Dank, toller Film!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geheimtipp 11. Mai 2005
Format:DVD
Ich stieß zufällig auf "The Bunker". Er befand sich zwischen anderen, mir zuvor unbekannten, Filmen. Mich sprachen jedoch das Bild und der Text an. So kaufte ich den Film. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Zwar hatte ich etwas andere Vorstellungen, aber der Film wirkt sehr authentisch und ist gut anzusehen.

Zunächst muss man sich klar machen, dass das Team ein sehr niedriges Budget hatte, wie aus dem umfangreichen Begleitmaterial hervorgeht. Dennoch fällt an keiner Stelle wirklich auf, dass so wenig Geld vorhanden war (erst im Nachhinein erscheint dies aufgrund der wenigen Drehorte logisch).

Was diesen Film jedoch wirklich interessant macht, ist seine Idee, die Genres Anti-Kriegsfilm und Horrorfilm verschwimmen zu lassen. Ich fragt mich zuerst, ob das nicht den Krieg als Hintergrund für einen Horrorfilm ausnutzt, aber dem ist nicht so. Vielmehr entsteht so das Gefühl, dass der Krieg tatsächlich Horror war - körperlich und seelisch.

Genau der letzte Aspekt wird hier hervorgehoben - die seelischen Schäden. Die Nerven der Soldaten werden zunehmend schwächer und es verschwimmt immer mehr die Grenze zwischen Realität und Phantasie. Als Folge des Krieges erleiden die meisten von ihnen einen psychologischen Knacks und dieser wird in "The Bunker" sehr gut aufgezeigt. Hierzu tragen natürlich der beklemmende Ort, gut spielende Schauspieler und eine authentische Rahmenhandlung sowie die gute Kameraführung bei.

Es gelingt diesem Film also, Horrorfilm und Anti-Kriegsfilm zu vereinen, ohne dabei diese für die bloße Unterhaltung zu missbrauchen. Vielmehr ist "The Bunker" ein Appell, der aus sich selbst spricht und ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.

Ich gebe nur 4 Sterne, weil die Schauspieler eben nicht "weltklasse" sind und einige Horrorelemente deplaziert wirken. Trotzdem ist der Film sehr sehenswert und ich denke, solche Filme könnten auch in der Schule gezeigt werden, um vor dem Krieg zu warnen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Atmosphärisch perfekter Horrorfilm
Bereits im Jahr 2001 verfilmte der Brite Rob Green "The Bunker" (deutscher Titel: "Der Bunker - Der Feind ist nicht dort draußen"). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jimmy K. veröffentlicht
Potenzial verschenkt
Der Film hat sein Potenzial eindeutig verschenkt. Gute Schauspieler, schwache Umsetzung.
Habe dem Film weiterVERSCHENKT, jaja, so schnell kanns gehen...
Vor 6 Monaten von Rezension-Man veröffentlicht
Psycho-Krieg
Die Idee ist gut, die Umsetzung überzeugt aber nicht wirklich. Eine Mischung aus Kriegsfilm, Drama und Psycho-Thriller (nicht jedoch Horror), wahrscheinlich hat man hier... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Duster veröffentlicht
Soooo schlecht war er nun auch nicht ....
Also ein Meisterwerk ist der Film meiner Meinung nach nun nicht wirklich - aber so schlecht wie ihn einig machen ist er auch nicht ;-)

Für ein "Eher B Movie" finde... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von npc veröffentlicht
Exzellenter britischer Horrorfilm!
Ich finde es immer wieder verblüffend, wie sehr manche Rezensenten ein niedriges Budget bei einem Film beklagen - als ob ein Film Geld bräuchte, um gut zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tuscelan veröffentlicht
Der Krieg war schlimm genug...
...und ich verstehe nicht wie der reelle Horror den Menschen erleiden mussten jetzt noch als Vorlage für dünne B- Movies dienen muss! Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Samoht veröffentlicht
die Story war wie erwartet
kann man sich wohl anschauen, aber ich hatte mir mehr von dem Film erhofft (spannungstechnisch gut, storymäßig ehr schwach). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von T. Ranger
The Bunker
Dieser Film hat mir überhaupt nicht gefallen und war leider ein FEHLKAUF!

Ich wollte mehr über den 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von P. Nickel
spannender Horrorfilm auf B-Movie-Niveau
Oktober 1944: An der deutsch-belgischen Grenze retten sich sieben versprengte deutsche Soldaten in einen Bunker, der nur noch von 2 Mann gehalten wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von Mark Steinmetz
Horror oder Kriegsfilm ??
Das Thema wäre genial gewesen.
Die Gegend, der Bunker, die Schauspieler, eigentlich alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von A. Schilling
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