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The Buffalo Skinners
 
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The Buffalo Skinners

1. März 2003 | Format: MP3

EUR 6,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Mai 2002
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 2002
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: (C) 2002 Chrysalis Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2002 Chrysalis Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:06
  • Genres:
  • ASIN: B001QELZQ2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.215 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schmidt am 14. Februar 2006
Format: Audio CD
Stimmt. Die Jungs haben nicht nur den Büffel gehäutet, sondern auch sich selbst. Die 80er Alben waren sicherlich damals aufsehenerregend, innovativ und gaben dem Folkrock keltischen Ursprungs neue Impulse. Doch mit dieser Arbeit legen BC den oftmals verschwurbelten und sterilen Sound früherer Arbeiten ab. Die Kompositionen sind ausgereifter, die Leadgitarre direkt, fast ohne das einst so gerne verwendete Delay und auch wenns schnell wird unglaublich sauber und melodiös. Gerne würde ich einige alte Klassiker wie Steeltown, Look Away, Wonderland usw... in diesem Sound, in dieser Produktion hören. Meister Adamson, bekanntlicherweise erheblichen Stimmungsschwankungen unterworfen, war da wohl gerade im Hoch, was sich im Übrigen auch noch auf dem noch eingängigeren, aber nicht mehr ganz so mitreissenden Follower "Why The Long Face?" (4,5) bemerkbar macht - wo allerdings noch mal viele wunderbare Melodien von Adamsons einmaliger Gitarre zu hören sind. Welch Jammer, wer spielt uns diese Melodien jetzt?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Lohbrunner am 20. Juni 2005
Format: Audio CD
"Alone" ist wohl eine der genialsten Kompositionen. Adrenalin und Gänsehaut pur! Ein Rockklassiker, der in nichts dem berühmt berüchtigten "Look Away" nachsteht!
Jedoch besteht der Rest der Songs nicht aus wenigen Klassikern:
"Ships" ein eher langsamerer Song dürfte dem einen oder anderen sogar im Radio begegnet sein, ohne zu wissen, dass das die gleiche Band ist, die "Look Away" geschrieben hat.
"Seven Waves", "What Are We Working For" sind wieder richtige Rocker. Meine Favoriten (nach "Alone" :) ) sind natürlich "All Go together" und besonders "We're Not In Kansas" und "Long Way Home": absolute Granaten, die mitverantwortlich sind, dass diese Scheibe eine von den 10 wäre, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde!
Mit Abstand das Beste Album von Big Country, an dessen Klasse keine der nachfolgenden (und leider auch die meisten Vorgänger) CDs rankommt. 6 Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Nagtegaal am 20. Juli 2003
Format: Audio CD
Es ist jetzt 10 Jahre her, dass ich mit Sehnsucht die Scheibe erwartet habe, um zu hören wie eine meiner Favoriten-Mainstream-Bands zusammen mit meinem erklärten Lieblings-Drummer zusammen spielen. Ich wurde nicht enttäuscht. Ehrensache, dass ich Big Country auch live sehen musste. Simon Phillips war zwar nicht dabei, fehlte aber auch nicht. Es war eines der ehrlichsten Konzerte das ich je erlebt habe. Big Country rockt mit einer Spielfreude über die Bühne, dass man sofort mitgerissen wurde.
Jetzt 10 Jahre später ist mir die Scheibe wieder in die Hände gekommmen und neben dem obligatorischen melancholischen "ach-früher"-Gänsehaut-Gefühl habe ich The Buffalo Skinners mit einiger objektiver Entfernung zu einer meiner "all time favorites" erklärt.
Absolute Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolliwollo am 3. Mai 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Big Country - wer nur ihre Hits und Scheiben der 80iger kennt, wird sich hier warm anziehen müssen! Auf diesem Album rocken sie wie nie zuvor! Zwar ist das hier immer noch ein typisches Big Country-Album, auch die schottische Dudelsack-Gitarre ist freilich mit dabei *g*, doch hier gibt es kaum eine Atempause. Das Schlagzeug schlägt schnell und wild, die Gitarren lassen es auch richtig krachen und Stuart Adamson zeigt sich in bester Singlaune. Ein wenig ruhiger wird es erst beim achten Track, "Ships". Dies fängt zart mit Piano und stillem Gesang an, bevor auch hier das Tempo angezogen wird. Einer der besten Songs dieses Album überhaupt. Bei den meisten anderen Songs gibt es kein Halten. Big Country geben sich nicht mit Mid-Tempo zufrieden, sondern rocken was das Zeug hält. Clever dabei der Opener "Alone", der ruhig anfängt und aufhört, um mittendrin die Richtung des Albums schon mal vorzugeben.
Ein Klasse-Album nicht nur für Big Country-Fans, sondern für echte Rockfans allgemein, die mit Schmusepop und Techno nichts zu tun haben wollen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tommy2207 am 22. Januar 2012
Format: Audio CD
Nachdem mich Meldungen über das Comeback von Big Country (mit dem Ex(?)-The Alarm Sänger Mike Peters) und der bevorstehenden Deutschland Tour in 2012 wieder äußerst neugierig machten, kramte ich alle meine B.C. Alben hervor und orderte mir obendrein die remasterte Version dieses absoluten Meisterwerks (original erschienen 1993),
da mit zusätzlichen Bonus Tracks und (wie ich nach Erhalt feststellte) neuen Liner-Notes von Bruce Watson zur Entstehung der Songs bzw. zum Recording Prozess.
Nicht, dass alle übrigen B.C. Alben schlecht wären - keinesfalls - aber bei dem vorliegenden Werk handelt es sich zum Einen um die musikalisch kommerziellste Schaffensphase und die Homogenität des Albums ist schlicht und einfach sensationell. Theoretisch hätte man jeden Song als Single auskoppeln können.
Denke ich an den eher schlappen Vorgänger und für mich schlechteste B.C. Album "No Place Like Home" von 1991, dann hatte ich eben zu diesem Zeitpunkt (kenne und schätze B.C. seit dem ersten Album "The Crossing") das Gefühl, die Band sei ausgebrannt. Dazu die ebenfalls recht lasche und kraftlose Produktion und auch das wesentlich straightere Drumming des zwischenzeitlichen "Aushilfsdrummers" (Name ist mir entfallen) trugen zu dieser Meinung bei.
Um so überraschter war ich damals, als so ein Oberhammer wie Buffalo Skinners auf die Rockwelt losbrach. Ein Hammersound, selbst schon beim Originalwerk,
dazu den genialen Weltklasse-Groove von Simon Phillips (zig Studioarbeiten für Mick Jagger, Judas Priest, Michael Schenker, später jahrelang fest bei Toto).
Ich verstand allerdings nie - bis heute nicht, warum Mark Brzezicki in dieser Phase nicht in der Band war.
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