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The Broken Eye: Book 3 of Lightbringer (English Edition) [Kindle Edition]

Brent Weeks
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Brent Weeks has a style and immediacy of detail that pulls the reader relentless into his story. He doesn't allow you to look away."—Robin Hobb

"The Lightbringer series is great fun. Nobody does break-neck pacing and amazingly-executed plot twists like Brent Weeks."—Brian McClellan, author of Promise of Blood

"The Blinding Knife was even better than the The Black Prism (and that's saying something!)"—B&N.com on The Blinding Knife

"Brent Weeks is so good it's starting to tick me off."—Peter V. Brett, New York Times bestselling author of The Desert Spear on The Night Angel Trilogy

"The Blinding Knife is a wonderful work of high fantasy with engaging characters facing the perfect antagonists, set in a creatively-wrought and increasingly chaotic world brimful of imaginative magic and interesting politics. Weeks holds fast to the traditions of his genre while adding a compelling new flavor."—The Ranting Dragon

"One of the best epic fantasies I've ever read."—Staffer's Book Review on The Blinding Knife

"Weeks manages to ring new tunes on...old bells, letting a deep background slowly reveal its secrets and presenting his characters in a realistically flawed and human way."—Publishers Weekly on The Black Prism

"...A solid, entertaining yarn."—The Onion A.V. Club on The Black Prism

"Weeks has written an epic fantasy unlike any of its contemporaries. It is a truly visionary and original work, and has set the bar high for others in its subgenre."—graspingforthewind.com

"One of the best Fantasy books of 2012!"—A Dribble of Ink on The Blinding Knife

Kurzbeschreibung

As the old gods awaken and satrapies splinter, the Chromeria races to find the only man who might still end a civil war before it engulfs the known world. But Gavin Guile has been captured by an old enemy and enslaved on a pirate galley. Worse still, Gavin has lost more than his powers as Prism - he can't use magic at all.



Without the protection of his father, Kip Guile will face a master of shadows as his grandfather moves to choose a new Prism and put himself in power. With Teia and Karris, Kip will have to use all his wits to survive a secret war between noble houses, religious factions, rebels, and an ascendant order of hidden assassins called The Broken Eye.



With over two million books in print, Brent Weeks has become one of the fastest selling new fantasy authors of all time.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit für Hintergründe 25. August 2014
Format:Taschenbuch
Der vorletzte Teil der Lightbringer-Reihe zeigt ziemlich eindeutig, warum sie aus vier Bänden statt wie üblich aus dreien besteht: Brent Weeks nimmt Action, Krieg und Todesfälle deutlich zurück und konzentriert auf Hintergrundinformationen, Charakterentwicklung, Intrigen und geheime Mythologie. Er baut sorgfältig - spannend und doch in aller Ruhe - das Fundament auf, auf dem der letzte Teil episch ins Feld ziehen kann.

Dabei zeigt sich natürlich sein Sinn für Situationskomik und sarkastische Monologe sowie die Komplexität der Reihe, die deutlich größer ist als in der Nightangel-Reihe - allerdings konnte ich auch ohne Re-Read der Vorgänger der Handlung folgen.
Die Handlung spielt - abgesehen von Gavins Strang - fast ausschließlich auf den Jasper-Inseln und Liv hat kaum eine Handvoll Kapitel. Tatsächlich ist Teia, die in diesem Band unter dem Broken Eye-Mitglied Murder Sharp erstaunliche Fähigkeiten lernt, eindeutig die zweite Hauptfigur (das deutsche Cover könnte witzigerweise ja eine Frau zeigen, da Teia eh so ziemlich die einzige Hauptfigur ist, die so eine Assassinentracht anlegen würde). Allerdings ist die eine lange Actionsszene gegen Ende in diesem Band irgendwie unspektakulärer bzw. unwichtiger als in seinen anderen Büchern.

Kurzum, es werden so viele Informationen in den Raum geworfen, dass noch mehr Fragen entstehen und mit den zahlreichen Cliffhänger in diesem Band bereut man schon fast, das Buch sofort nach Erhalt durchgelesen zu haben, da so die warterei auf das Finale - das hoffentlich besser ist bei bei Nightangel, aber ich bin guter Hoffnung - nur noch länger wird - aber es ging einfach nicht anders! Brent Weeks ist zu gut, um aufgehoben zu werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Sprungbrett-Roman :-) 27. August 2014
Von Neversan
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
The Broken Eye ist der dritte Band in Brent Weeks auf vier Bände angelegtem Lightbringer-Zyklus.

Band 3 liest sich insgesamt sehr flüssig, ist aber vor allem ein Sprungbrett hin zum großen Finale in Band 4. Damit meine ich: Im Vergleich zu Band 1 und 2 ist der Plot von The Broken Eye ruhiger. Der Hauptplot und "Gavin" (Dazen) als bisherige Hauptperson treten eher in den Hintergrund. Dafür werden die übrigen Handlungsstränge, Charaktere und Hintergründe weiterentwickelt, vertieft und abgerundet. Verglichen mit den ersten beiden Bänden geschieht wenig, erst im letzten Fünftel des Buchs spitzen sich die Ereignisse zu.

Zur Story: Ich möcht Spoilern vermeiden und umschreibe daher eher grob:

Die Kapitel von The Broken Eye konzentrieren sich vor allem auf die Entwicklungen in der Chromeria, vorwiegend aus der Perspektive von Kip. Hier finden sich auch die meisten anderen Hauptfiguren wieder, wie insb. Teia, Karidiss, Ironfist und Andross Guile, schließlich auch Zymun; hier konzentriert sich auch die Aufmerksamkeit des Ordens des Broken Eye. Letzteres sollte man aber nicht so verstehen, dass der Orden und seine Aktivitäten nun eigene Kapitel oder gar eigene neue Hauptfiguren bekommen.

Zwischengemischt sind immer neue Szenen mit Dazen, beginnend mit seiner Gefangenschaft auf hoher See. Einige wenige Szenen widmen sich Liv. Den Verlauf des Kriegs gegen den Colour Prince wird nicht direkt geschildert.. Man erfährt nur über eine kleine Zahl Schlüsselereignisse durch "Nachrichten von der Front". Es kommt aber nicht zu Schlachten zwischen den beiden Lagern, an denen die Hauptfiguren teilnehmen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter K
Format:Kindle Edition
Am Stil des Buches gibt es, wie von Weeks bekannt, nichts auszusetzen. Die Handlung ist flüssig aufgebaut, alle Geschehnisse entfalten sich auf natürliche Art aus den Hauptcharakteren und ihren jeweiligen Motivationen. Wie schon zuvor versteht es Weeks hervorragend auch den Antagonisten (mit einer Ausnahme) verständliche Motivationen zu geben so dass nie wirklich ein Gut-gegen-Böse Gefühl entsteht.

Leider gibt es zwei schwerwiegende Kritikpunkte. Tatsächlich so schwer, dass ich ursprünglich nur 3 Sterne vergeben wollte.

Das erste Problem ist Kip. Er wird in diesem Band zur Hauptfigur, hat aber lange nicht das Charisma von Gavin. Kip ist eine sehr gute Nebenfigur. Sein Wachstum als Person und sein Humor sind Unterhaltsam und weil er auch fremd in dieser Welt ist kann der Leser durch ihn Zugang zur Handlung erhalten. Aber er kann einfach nicht die Haupthandlung tragen. Er wirkt stellenweise verloren und überfordert. Seine Kapitel sind daher einfach nicht so fesselnd wie die von anderen Charakteren und das gesamte Buch leidet darunter.

Für den zweiten Kritikpunkt werde ich, wenn auch nur grob, auf die Handlung eingehen. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Die Charakterentwicklung von Gavin ist zwar glaubwürdig dargestellt, hilft aber der Story im ganzen nicht. Am Ende des zweiten Bandes verlor Gevin die Fähigkeit Farben zu sehen. Durch diesen und weitere Schicksalsschläge wird Gavin demütiger, zurückhaltender und gutmütiger.
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5.0 von 5 Sternen Schlaflose Nächte
Würdiger dritter Teil der Serie. Achtung: Kann zu Vernachlässigung des Partners führen! Wenn man nur nicht auf den nächsten Teil warten müsste!
Vor 16 Tagen von Bibliophilus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unerwartete Wendungen und Spannung bis zur letzten Seite
Weeks knüpft hier an das Vorgängerwerk an und bietet eine gewaltige Show, die nichts zu wünschen übrig lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Georg Schwab veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Auch im dritten Band schafft es Brent Weeks, mich wieder über Stunden zu fesseln. Die Charaktere entwickeln sich menschlich stark weiter. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pascal Rehm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser und besser
Ich habe gewartet und gewartet, dann war es endich da, ich begann zu lesen, und schon war ich wieder fertig mit dem Buch. Gut geschrieben, frappierendes Ende. Ich hoffe, Mr. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jan Rank veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Warum werden aus drei vier?
Ich konnte es kaum erwarten, endlich den Abschluss der Trilogie zu lesen. Doch leider wird dieses Buch den ersten zwei Bänden nicht gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kb veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kaugummi
Die ist der dritte Band - und nicht der letze. Es folgt mindestens noch ein vierter, obwohl sicherlich auch noch Stoff für einen fünften Teil drin währe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Laola veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen hoffentlich bald zu Ende
Teilweise sehr langatmig und etwas zu metaphysisch, der schlechteste Teil bisher! Immer mehr Handlungsstränge werden geöffnet, noch mehr Personen eingeführt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gerstenkorn B. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen mäßig
Vorab das Gute: die Magietheorie ist sensationell, das hat es seid Tolkien nicht mehr gegeben.
nun der Wermutstropfen: Das schwächste Buch bisher. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christoph Hein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best read of the year
Weeks never disappoints. The Lightbringer series is unique in its theme and characters. The story in compelling and the the only thing lacking is a sequel. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von James Rotheram veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Depth not breadth
Firstly, absolutely do not read this if you haven't read the previous books in the series. Some novels can stand alone despite being part of a series - this isn't one of those! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mike veröffentlicht
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