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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen24
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am 25. August 2014
Der vorletzte Teil der Lightbringer-Reihe zeigt ziemlich eindeutig, warum sie aus vier Bänden statt wie üblich aus dreien besteht: Brent Weeks nimmt Action, Krieg und Todesfälle deutlich zurück und konzentriert auf Hintergrundinformationen, Charakterentwicklung, Intrigen und geheime Mythologie. Er baut sorgfältig - spannend und doch in aller Ruhe - das Fundament auf, auf dem der letzte Teil episch ins Feld ziehen kann.

Dabei zeigt sich natürlich sein Sinn für Situationskomik und sarkastische Monologe sowie die Komplexität der Reihe, die deutlich größer ist als in der Nightangel-Reihe - allerdings konnte ich auch ohne Re-Read der Vorgänger der Handlung folgen.
Die Handlung spielt - abgesehen von Gavins Strang - fast ausschließlich auf den Jasper-Inseln und Liv hat kaum eine Handvoll Kapitel. Tatsächlich ist Teia, die in diesem Band unter dem Broken Eye-Mitglied Murder Sharp erstaunliche Fähigkeiten lernt, eindeutig die zweite Hauptfigur (das deutsche Cover könnte witzigerweise ja eine Frau zeigen, da Teia eh so ziemlich die einzige Hauptfigur ist, die so eine Assassinentracht anlegen würde). Allerdings ist die eine lange Actionsszene gegen Ende in diesem Band irgendwie unspektakulärer bzw. unwichtiger als in seinen anderen Büchern.

Kurzum, es werden so viele Informationen in den Raum geworfen, dass noch mehr Fragen entstehen und mit den zahlreichen Cliffhänger in diesem Band bereut man schon fast, das Buch sofort nach Erhalt durchgelesen zu haben, da so die warterei auf das Finale - das hoffentlich besser ist bei bei Nightangel, aber ich bin guter Hoffnung - nur noch länger wird - aber es ging einfach nicht anders! Brent Weeks ist zu gut, um aufgehoben zu werden.
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am 27. August 2014
The Broken Eye ist der dritte Band in Brent Weeks auf vier Bände angelegtem Lightbringer-Zyklus.

Band 3 liest sich insgesamt sehr flüssig, ist aber vor allem ein Sprungbrett hin zum großen Finale in Band 4. Damit meine ich: Im Vergleich zu Band 1 und 2 ist der Plot von The Broken Eye ruhiger. Der Hauptplot und "Gavin" (Dazen) als bisherige Hauptperson treten eher in den Hintergrund. Dafür werden die übrigen Handlungsstränge, Charaktere und Hintergründe weiterentwickelt, vertieft und abgerundet. Verglichen mit den ersten beiden Bänden geschieht wenig, erst im letzten Fünftel des Buchs spitzen sich die Ereignisse zu.

Zur Story: Ich möcht Spoilern vermeiden und umschreibe daher eher grob:

Die Kapitel von The Broken Eye konzentrieren sich vor allem auf die Entwicklungen in der Chromeria, vorwiegend aus der Perspektive von Kip. Hier finden sich auch die meisten anderen Hauptfiguren wieder, wie insb. Teia, Karidiss, Ironfist und Andross Guile, schließlich auch Zymun; hier konzentriert sich auch die Aufmerksamkeit des Ordens des Broken Eye. Letzteres sollte man aber nicht so verstehen, dass der Orden und seine Aktivitäten nun eigene Kapitel oder gar eigene neue Hauptfiguren bekommen.

Zwischengemischt sind immer neue Szenen mit Dazen, beginnend mit seiner Gefangenschaft auf hoher See. Einige wenige Szenen widmen sich Liv. Den Verlauf des Kriegs gegen den Colour Prince wird nicht direkt geschildert.. Man erfährt nur über eine kleine Zahl Schlüsselereignisse durch "Nachrichten von der Front". Es kommt aber nicht zu Schlachten zwischen den beiden Lagern, an denen die Hauptfiguren teilnehmen.

Die Entwicklungen in der Chromeria werden in Abwesenheit des Prismas von Andross Guile geprägt. Nach seiner Genesung reißt er mit der für ihn charakteristischen amoralen Art die politische Initiative an sich. In dem Klima versuchen Kip, Teia und die neuen Blackguardanwärter, ihre Ausbildung und speziellen Agenden zu erfüllen.

Insgesamt liest sich das Buch sehr gut. Brent Weeks ist ein exzellenter Erzähler der sich sympathische und vielschichtige Charaktere geschaffen hat. Das macht es vom Unterhaltungswert her verzeihlich, dass er über hunderte von Seiten letztendlich wenig Wesentliches geschehen lässt.

Fazit: Ich empfehle The Broken Eye insgesamt guten Gewissens, mit der einen Einschränkung Man sollte nicht zu viel Entwicklung des Hauptplots in diesem Band erwarten.
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am 18. September 2014
Am Stil des Buches gibt es, wie von Weeks bekannt, nichts auszusetzen. Die Handlung ist flüssig aufgebaut, alle Geschehnisse entfalten sich auf natürliche Art aus den Hauptcharakteren und ihren jeweiligen Motivationen. Wie schon zuvor versteht es Weeks hervorragend auch den Antagonisten (mit einer Ausnahme) verständliche Motivationen zu geben so dass nie wirklich ein Gut-gegen-Böse Gefühl entsteht.

Leider gibt es zwei schwerwiegende Kritikpunkte. Tatsächlich so schwer, dass ich ursprünglich nur 3 Sterne vergeben wollte.

Das erste Problem ist Kip. Er wird in diesem Band zur Hauptfigur, hat aber lange nicht das Charisma von Gavin. Kip ist eine sehr gute Nebenfigur. Sein Wachstum als Person und sein Humor sind Unterhaltsam und weil er auch fremd in dieser Welt ist kann der Leser durch ihn Zugang zur Handlung erhalten. Aber er kann einfach nicht die Haupthandlung tragen. Er wirkt stellenweise verloren und überfordert. Seine Kapitel sind daher einfach nicht so fesselnd wie die von anderen Charakteren und das gesamte Buch leidet darunter.

Für den zweiten Kritikpunkt werde ich, wenn auch nur grob, auf die Handlung eingehen. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Die Charakterentwicklung von Gavin ist zwar glaubwürdig dargestellt, hilft aber der Story im ganzen nicht. Am Ende des zweiten Bandes verlor Gevin die Fähigkeit Farben zu sehen. Durch diesen und weitere Schicksalsschläge wird Gavin demütiger, zurückhaltender und gutmütiger. Das kulminiert in einer der letzten Szenen, die in gewisser Weise eine parallele zur Geschichte von Jesus Christus bildet (metaphorisch lehnt er die Hilfe von einem seiner Diener ab um aus einer schlechten Situation zu entkommen (Wie Jesus im Garten Gethsemane Petrus verboten hat für ihn zu kämpfen), wird gefoltert und gekreuzigt). Zum einen empfand ich diesen Teil der Geschichte als zu düster, zum anderen sehe ich, wie gesagt, bei Kip nicht die Fähigkeit die Geschichte durch einen weiteren Band zu tragen und ebensowenig glaube ich, dass es der neue Gavin kann.

Für mich war das fesselnde an den ersten beiden Büchern Gavin, diesem übermenschlichen Halbgott, dabei zuzusehen wie er sich gegen die Welt stellt und absolut zuversichtlich ist, dass er gewinnt. Er hat zwar immer verloren aber das war egal. Seine Zuversicht und sein Charisma ließen mich nicht los. In diesem Buch ist diese Person zerstört worden und wird im nächsten Band wohl vollständig von Kip ersetzt und das kann und will ich dem Buch nicht verzeihen.
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am 14. September 2014
Firstly, absolutely do not read this if you haven't read the previous books in the series. Some novels can stand alone despite being part of a series - this isn't one of those! Of course I would heartily recommend the series in general.

If you have read the other Lightbringer books you won't be disappointed, but this one is a little different. It is deeper, where the others were perhaps more action-oriented. Some characters from the previous books barely make an appearance, but you will certainly find out much more about the ones that do!

As is usual for Weeks, the book has almost flawless dialogues between characters, as well as excellent use of inner monologues - a facet not often found in other books. None of the characters are flat or unbelievable, and somehow Weeks captures exchanges between teenagers and those at the highest levels of politics and intrigue with equal ease and accuracy. I have yet to read one of his books without feeling smarter for it, or without laughing. He manages to deal directly with disturbing topics and scenarios unapologetically, but without being a ghoul. That is, he won't shy away from violence or the wretchedness of certain things, but he doesn't use them just for shock value.

Once again the only major downside is that we'll have to wait for him to write the next one...
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am 6. November 2014
Die ist der dritte Band - und nicht der letze. Es folgt mindestens noch ein vierter, obwohl sicherlich auch noch Stoff für einen fünften Teil drin währe.

In den letzten Bänden war für mich Kip nicht die Hauptperson sondern Gavin. Anteilig im Buch kam er mir einfach zu wenig vor und er hatte auch wenig persöhnlichkeit und Tiefe. Das wird nun im dritten Band anders. Kip ist eindeutig Maincharakter. Gavin wird eher in den Hintergrund verschoben, ähnlich wie Liv.

Ich war ja ein großer Fan von der Shadow-Reihe aber diese Lightbringer Saga zieht sich schlimer als jedes Kaugummi. Es ist interessant, und die Detailverliebtheit und Tiefe mit der Brent auf die Charaktere und vor allem Nebencharaktere eingeht ist auch grandios - aber man kommt einfach nicht vorwärts und alles dreht sich im Kreis. Die Zeit vergeht in der Buchwelt zu langsamm und es geschieht zu wenig signifikanntes. Ich meine es wird viel angedeutet und erklärt; es werden Intriegen geschmiedet und spioniert. Aber am Ende zeigt alles wenig Einfluss. Das Lesen hat keinen Spass gemacht. Punkt.

Aber das unterforderte RTL geschädgte Gehirn wird ausnahmsweise mal benutzt- darum gibt es dennoch 3 Sterne.
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am 7. Oktober 2014
Teilweise sehr langatmig und etwas zu metaphysisch, der schlechteste Teil bisher! Immer mehr Handlungsstränge werden geöffnet, noch mehr Personen eingeführt... Hoffentlich reißt Weeks das Ruder nochmal rum.
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am 30. Dezember 2015
Ich sage nichts zum Inhalt, da ich nicht spoilern möchte.

Der Inhalt ist fesselnd, die Protagonisten leiden und entwickeln sich super weiter und einige Wendungen sind wirklich unvorhersehbar. Ich liebe dieses Buch und kann es kaum erwarten, bis Band 4 erscheinen wird. Weeks Schreibstil hat sich im Vergleich zum Nightangel sehr verbessert und das "Storytelling" läuft ihm besser von der Hand. Die Fokussierung auf die Chars ist ihm ebenso gut gelungen wie die Feinheiten des Magiesystems. welche immer detailreicher beschrieben werden.

Sum­ma sum­ma­rum ein tolles Fantasybuch und für mich das beste Werk des Jahres 2014! Klare Kaufempfehlung.
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am 19. August 2015
Ich hab wirklich gedacht die "Lightbringer Saga" ist eine Trilogie! Und gestern hab ich die letzten Seiten von "The Broken Eye" beendet und nun bin ich voll am A***. Ich kann Brent Weeks wirklich nicht verzeihen, dass er - VORSICHT SPOILER - Dazen einfach in der blauen Zelle verrotten lässt! Und für wie lange? Der erlösende vierte Band wird bislang ja noch nicht einmal irgendwo erwähnt, grrr.
Also wer noch nicht mit der Serie begonnen hat, lass es bleiben! - Zumindest solange, bis der Abschluss veröffentlicht worden ist. Denn so grenzt das wirklich schon an Folter!
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am 16. September 2015
Nach exzellentem ersten Band und ziemlich gutem 2., bin ich doch sehr enttäuscht, daß das grau aus den Hauptcharakteren verschwunden und in ein simples gut/böse übergegangen ist - mit einer Tendenz, sämtliche Guten unbesiegbar zu gestalten. Unter anderem deswegen werden die Dinge auch stark vorhersehbar (z. B. Wahl des neuen White). Wenn Kip nicht wäre, hätte ich den Band nicht mal beendet. Schade!
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am 25. November 2014
Weeks knüpft hier an das Vorgängerwerk an und bietet eine gewaltige Show, die nichts zu wünschen übrig lässt. Er versteht es, den Leser immer wieder völlig zu überraschen, sodass die Geschichte auch im dritten Band dieser hervorragenden Serie nicht im Geringsten voraussehbar ist.
Ohne die Spannung auf der Strecke zu lassen, geht Weeks hier mehr auf die Persönlichkeiten und die innere Handlung der Charaktere ein, und bringt sie dem Leser dadurch noch näher.

Allgemein gesagt, kann ich dieses Buch - wie auch alle anderen Werke von Brent Weeks (siehe Night Angel Trilogy) wärmstens allen Fantasy-Fans empfehlen. Ich selbst fand mich so sehr ins Buch vertieft, dass mich die "Acknowledgements" am Ende des Buches sehr unsanft aus meinem Leseerlebnis geweckt haben - ich hatte schlichtweg nicht gemerkt, wie weit ich mich den letzten Seiten bereits genähert hatte.
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