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The Broken Eye (Lightbringer, Band 3) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 26. August 2014

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Brent Weeks has a style and immediacy of detail that pulls the reader relentless into his story. He doesn't allow you to look away."―Robin Hobb

"The Lightbringer series is great fun. Nobody does break-neck pacing and amazingly-executed plot twists like Brent Weeks."―Brian McClellan, author of Promise of Blood

"The Blinding Knife was even better than the The Black Prism (and that's saying something!)"―B&N.com on The Blinding Knife

"Brent Weeks is so good it's starting to tick me off."―Peter V. Brett, New York Times bestselling author of The Desert Spear on The Night Angel Trilogy

"The Blinding Knife is a wonderful work of high fantasy with engaging characters facing the perfect antagonists, set in a creatively-wrought and increasingly chaotic world brimful of imaginative magic and interesting politics. Weeks holds fast to the traditions of his genre while adding a compelling new flavor."―The Ranting Dragon

"One of the best epic fantasies I've ever read."―Staffer's Book Review on The Blinding Knife

"Weeks manages to ring new tunes on...old bells, letting a deep background slowly reveal its secrets and presenting his characters in a realistically flawed and human way."―Publishers Weekly on The Black Prism

"...A solid, entertaining yarn."―The Onion A.V. Club on The Black Prism

"Weeks has written an epic fantasy unlike any of its contemporaries. It is a truly visionary and original work, and has set the bar high for others in its subgenre."―graspingforthewind.com

"One of the best Fantasy books of 2012!"―A Dribble of Ink on The Blinding Knife

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brent Weeks was born and raised in Montana. He wrote on bar napkins and lesson plans before landing his dream job years and thousands of pages later. Brent lives in Oregon with his wife, Kristi, and their daughter.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaoslaborantin am 25. August 2014
Format: Taschenbuch
Der vorletzte Teil der Lightbringer-Reihe zeigt ziemlich eindeutig, warum sie aus vier Bänden statt wie üblich aus dreien besteht: Brent Weeks nimmt Action, Krieg und Todesfälle deutlich zurück und konzentriert auf Hintergrundinformationen, Charakterentwicklung, Intrigen und geheime Mythologie. Er baut sorgfältig - spannend und doch in aller Ruhe - das Fundament auf, auf dem der letzte Teil episch ins Feld ziehen kann.

Dabei zeigt sich natürlich sein Sinn für Situationskomik und sarkastische Monologe sowie die Komplexität der Reihe, die deutlich größer ist als in der Nightangel-Reihe - allerdings konnte ich auch ohne Re-Read der Vorgänger der Handlung folgen.
Die Handlung spielt - abgesehen von Gavins Strang - fast ausschließlich auf den Jasper-Inseln und Liv hat kaum eine Handvoll Kapitel. Tatsächlich ist Teia, die in diesem Band unter dem Broken Eye-Mitglied Murder Sharp erstaunliche Fähigkeiten lernt, eindeutig die zweite Hauptfigur (das deutsche Cover könnte witzigerweise ja eine Frau zeigen, da Teia eh so ziemlich die einzige Hauptfigur ist, die so eine Assassinentracht anlegen würde). Allerdings ist die eine lange Actionsszene gegen Ende in diesem Band irgendwie unspektakulärer bzw. unwichtiger als in seinen anderen Büchern.

Kurzum, es werden so viele Informationen in den Raum geworfen, dass noch mehr Fragen entstehen und mit den zahlreichen Cliffhänger in diesem Band bereut man schon fast, das Buch sofort nach Erhalt durchgelesen zu haben, da so die warterei auf das Finale - das hoffentlich besser ist bei bei Nightangel, aber ich bin guter Hoffnung - nur noch länger wird - aber es ging einfach nicht anders! Brent Weeks ist zu gut, um aufgehoben zu werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neversan am 27. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
The Broken Eye ist der dritte Band in Brent Weeks auf vier Bände angelegtem Lightbringer-Zyklus.

Band 3 liest sich insgesamt sehr flüssig, ist aber vor allem ein Sprungbrett hin zum großen Finale in Band 4. Damit meine ich: Im Vergleich zu Band 1 und 2 ist der Plot von The Broken Eye ruhiger. Der Hauptplot und "Gavin" (Dazen) als bisherige Hauptperson treten eher in den Hintergrund. Dafür werden die übrigen Handlungsstränge, Charaktere und Hintergründe weiterentwickelt, vertieft und abgerundet. Verglichen mit den ersten beiden Bänden geschieht wenig, erst im letzten Fünftel des Buchs spitzen sich die Ereignisse zu.

Zur Story: Ich möcht Spoilern vermeiden und umschreibe daher eher grob:

Die Kapitel von The Broken Eye konzentrieren sich vor allem auf die Entwicklungen in der Chromeria, vorwiegend aus der Perspektive von Kip. Hier finden sich auch die meisten anderen Hauptfiguren wieder, wie insb. Teia, Karidiss, Ironfist und Andross Guile, schließlich auch Zymun; hier konzentriert sich auch die Aufmerksamkeit des Ordens des Broken Eye. Letzteres sollte man aber nicht so verstehen, dass der Orden und seine Aktivitäten nun eigene Kapitel oder gar eigene neue Hauptfiguren bekommen.

Zwischengemischt sind immer neue Szenen mit Dazen, beginnend mit seiner Gefangenschaft auf hoher See. Einige wenige Szenen widmen sich Liv. Den Verlauf des Kriegs gegen den Colour Prince wird nicht direkt geschildert.. Man erfährt nur über eine kleine Zahl Schlüsselereignisse durch "Nachrichten von der Front". Es kommt aber nicht zu Schlachten zwischen den beiden Lagern, an denen die Hauptfiguren teilnehmen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter K am 18. September 2014
Format: Kindle Edition
Am Stil des Buches gibt es, wie von Weeks bekannt, nichts auszusetzen. Die Handlung ist flüssig aufgebaut, alle Geschehnisse entfalten sich auf natürliche Art aus den Hauptcharakteren und ihren jeweiligen Motivationen. Wie schon zuvor versteht es Weeks hervorragend auch den Antagonisten (mit einer Ausnahme) verständliche Motivationen zu geben so dass nie wirklich ein Gut-gegen-Böse Gefühl entsteht.

Leider gibt es zwei schwerwiegende Kritikpunkte. Tatsächlich so schwer, dass ich ursprünglich nur 3 Sterne vergeben wollte.

Das erste Problem ist Kip. Er wird in diesem Band zur Hauptfigur, hat aber lange nicht das Charisma von Gavin. Kip ist eine sehr gute Nebenfigur. Sein Wachstum als Person und sein Humor sind Unterhaltsam und weil er auch fremd in dieser Welt ist kann der Leser durch ihn Zugang zur Handlung erhalten. Aber er kann einfach nicht die Haupthandlung tragen. Er wirkt stellenweise verloren und überfordert. Seine Kapitel sind daher einfach nicht so fesselnd wie die von anderen Charakteren und das gesamte Buch leidet darunter.

Für den zweiten Kritikpunkt werde ich, wenn auch nur grob, auf die Handlung eingehen. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Die Charakterentwicklung von Gavin ist zwar glaubwürdig dargestellt, hilft aber der Story im ganzen nicht. Am Ende des zweiten Bandes verlor Gevin die Fähigkeit Farben zu sehen. Durch diesen und weitere Schicksalsschläge wird Gavin demütiger, zurückhaltender und gutmütiger.
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