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The Broadsword and the Beast

3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 2. Juli 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000008H1S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.683 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Beastie
  2. Clasp
  3. Fallen On Hard Times
  4. Flying Colours
  5. Slow Marching Band
  6. Broadsword
  7. Pussy Willow
  8. Watching Me Watching You
  9. Seal Driver
  10. Cheerio

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: UK
Erscheinungsdatum: 1983

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Nach dem '80er Longplayer A, der sehr Elektronik-lastig ausgefallen war und deshalb einiges an Kritik hatte einstecken müssen, besann sich Ian Anderson wieder auf seine Wurzeln und kehrte mit seinen Mannen zurück zum typischen Jethro-Tull-Sound.

Auf Broadsword And The Beast ('82) regierte wieder jene einzigartige Mischung aus Blues, Hardrock, britischem Folk und Klassik, die die Tull-Fans von 70er-Scheiben wie Heavy Horses oder Stormwatch kannten. Das Album verströmt verträumte Mittelalter-Magie bis zum Abwinken, hat aber auch für Freunde härterer Klänge einiges zu bieten. Die Mischung stimmt bis ins Detail und macht Broadsword And The Beast zum besten Jethro-Tull-Album der 80er. Anspieltipps: "Pussy Willow", "Beastie" und "Broadsword". --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. November 2004
Format: Audio CD
Ja, und er schafft es noch einmal. Nach den großartigen Alben "Minstrel ...", "Songs from ...", "Heavy Horses", und "Stormwatch", ("Too old to..." und "A" schwächeln doch etwas) bringt uns Mr. Anderson mal wieder die Flötentöne bei. Dieses Album ist eine Rückbesinnung und zugleich eine Festigung des typischen J-Tull Sounds. "Beastie" überzeugt nicht so recht, aber danach bietet es sehr wohl strukturierte, feinsinnige, perfekt arrangierte Songs. Hervorzuheben wären: Falling on Hard Times, The Clasp, Watching you watching me und Pussy Willow. Nach dieser LP folgte das Schlechteste von Tull : "Under Wraps", aber hier gilt: Well Done, Mr. Anderson.
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Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Audio CD
Dies war - glaube ich - meine allererste Platte und bis heute ist sie für mich etwas magisches geblieben. Ian Anderson, wie er von Drachenschiffen, Hexen und Magiern sowie großen Kämpfern singt und dazu diese eindringliche, mal sanft dramatische, dann wieder schnelle, peitschende Musik. Eigentlich typisch Tull, wußte ich aber damals natürlich noch nicht. Am meisten war ich natürlich auch begeistert von diesem komischen Zwerg, der mit Schmetterlingsflügeln und riesigem Schwert förmlich aus dem Cover zu springen scheint. Inzwischen faszinieren mich die Klänge dieser Musik doch mehr (und vor allem immer noch - meist macht man ja im Laufe der Zeit einen Wandel durch - oder diese Scheibe ist einfach zeitlos, wie Tull eigentlich sowieso, finde ich zumindest). Mein Lieblingsstück ist aber immer noch "Beasty", genau jenes Drachenboot- Stück! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Ein echter Klassiker von Jethro Tull. Mit dem Lied Broadsword kann man in eine keltische Welt aus längst vergangener Zeit versinken oder mit "slow maching band" erleben was ein Schotte an melankoly aus seinem Land mitbringt. Das ganze verbunden mit den Einmaligen Sound der Querflöte von Ian Anderson gibt eine brisante Mischung aus Rock mit einem schlag Folk, das an Meer und Whisky (Singel Malt) erinnert.
Ein absoluter Preiskracher! Kaufen!
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Von Ein Kunde am 28. November 1999
Format: Audio CD
Die Musik von Jethro Tull klingt immer ein bißchen nach Märchen und Trollen, bei diesem Album haben sie sich aber vollständig Mühe gegeben so verwunschen wie möglich zu klingen. Der Zwerg mit Andersons Gesicht und dem fetten Schwert auf dem Cover sagt eigentlich alles über diese Platte aus- mystisch bis in die tiefsten Rillen.... Bei Songs wie „Beastie" oder „pussy willow" wartet man ständig darauf das ein paar Elfen auftauchen und die Lautstärke aufdrehen, die Musik ist dabei aber nicht einfallslos oder langweilig, es ist einfach die Querflöte die hier so geschickt zum Einsatz kommt das sie eben einen Schleier über den gesamten Rest legt. Ein gutes Album von Jethro Tull. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Nun, ich bin zugegeben ein Tull Fan der ersten Stunde, was meine Beurteilung dieser Scheibe vielleicht einfärbt. Aber, und das ist für jeden Musikliebhaber hörbar: dieses Album steigert noch einmal das, was sich in vorangegangener Platten bereits abgedeutet hatte: Diese Musik liebt man oder man hasst sie. Es gibt da kein "vielleicht ganz nett". Es ist alles zu gut durchkomponiert, um Freunden der "leichten" Musik etwas abzugewinnen. Man wartet vergebens auf wiederkehrende Phrasen zum Mitsingen. Jethro Tull hat, in welcher Besetzung auch immer, Musikgeschichte geschrieben und dies soll noch lange Zeit weitergehen, auch wenn das eine oder andere (Solo)Album schwächer scheint. Sind wir nicht alle nur Menschen?
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Format: Audio CD
Nachdem Ian Anderson nach dem Album Stormwatch dem Bereich des Folkrock offenbar den Rücken zukehrte und mit "A" eine sehr elektronische Scheibe veröffentlicht hat, die nur aus kommerziellen Gründen unter den Namen Jethro Tull erschien, entschied sich der Gute offenbar zu einer stilistischen Besinnung. Elektronisch und künstlich klingt BROADSWORD zwar immer noch, allerdings fanden Querflöte und Akustikgitarre wieder den Weg zurück in den Sound der Band, nachdem auf letztere auf dem Album "A" komplett verzichtet wurde.
Daher klingen die Songs auf Broadsword wieder gefälliger und zugänglicher, nicht mehr so unbequem und befremdlich (für Tullfans) wie "A", Anderson vollzieht hier den schwierigen Balanceakt zwischen neuen, innovativen elektronischen Elementen wie sie auf dem ursprünglich als Soloalbum konzipierten zu finden waren und traditionellen, altertümlichen Folkrock wie auf HEAVY HORSES oder STORMWATCH. Im grossen und Ganzen können die Songs prinzipiell auch überzeugen, allen voran natürlich der ehrfurchtgebietende, monumentale Titelsong, der schwere Rockstampfer BEASTY, das atmosphärisch vielversprechend beginnende, dann aber fröhlich vor sich hinträllernde CLASP, das melancholische SLOW MARCHING BAND, die mikroskopisch kurze Ballade CHEERIO, das typisch nach Tull klingende PUSSY WILLOW, sowie der für Tull sehr ungewöhnliche, elektronisch dominierte
Song WATCHING ME/WATCHING YOU. Was mich stört und die Wertung daher auch nicht unherheblich drückt, ist die grottenschlechte Produktion und der sehr schlecht abgemischte Sound.
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