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The Brink

17 Kundenrezensionen

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The Brink + Prisoner (2cd) + Dark Storm
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Play It Again Sam (rough trade)
  • ASIN: B00GPAJBW2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.118 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. The Brink 4:46EUR 1,29  Kaufen 
  2. Time To Dance 4:38EUR 1,29  Kaufen 
  3. Look Of Love 4:01EUR 1,29  Kaufen 
  4. Beat To Beat 4:16EUR 1,29  Kaufen 
  5. Angels Of Fire 4:02EUR 1,29  Kaufen 
  6. No Country 4:33EUR 1,29  Kaufen 
  7. The End 4:00EUR 1,29  Kaufen 
  8. Got Velvet 4:26EUR 1,29  Kaufen 
  9. Psychotherapy 4:44EUR 1,29  Kaufen 
10. All You Need 4:58EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

The Jezabels sind eine Band, die von dem Glanz des Pop ebenso fasziniert sind, wie von seinen Schattenseiten - zwei Seiten, die die vier zur Band gewordenen Schulfreude seit ihrer EP The Man Is Dead (2009) gut kennen. Weitere EP s folgten und so legten She s So Hard und Dark Storm den Grundstein für ihr im März 2012 veröffentlichtes Debütalbum Prisoner , das den ARIA Award gewann und die Band dem Rest der Welt zugänglich machte. Es folgte eine 12-monatige, intensive Tour, die ihre Bekanntheit bei Fans rund um den Globus vorantrieb und festigte.

Nun endlich liegt das zweite Album vor: The Brink (14.02. Play It Again Sam). Musikalisch zeigt The Brink eine in Textur, Dynamik und Feinheiten verliebte Band. Momente der Zurückhaltung machen Platz um ohne jede Warnung in Höhepunkte auszubrechen: man hört Talk Talk-ähnliche schnelle Wechsel wie beim Übergang aus dem Refrain des Titel-Tracks in die zweite Strophe; Heathers regentropfenartige Keyboards in den Eröffnungsakkorden von Psychotherapy ; zu Sams minimalistischer Gitarre in Time To Dance ; zu Niks explosivem Schlagzeugspiel in Beat to Beat . Über all dem benutzt Healey ihre Stimme wie ein zusätzliches Instrument, als eine Verbindung ihrer komplexen, kompromisslosen Texte. All das vereint mit Melodien und Hooks die sich direkt im Kopf des Hörers einnisten.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mbraun am 22. Februar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wir beurteilt man eine solche Platte noch dem grandiosen Debut "Prisoner"? Diese war und ist für mich immer noch eine der besten Platten der letzten 3 Jahre, die ich ungebrochen gerne höre. Ein seltenes Exemplar, welches mich nie zum Überspringen auch nur eines Titels verleitet hat - einfach weil die Platte so abwechslungsreich ist. Klar muss man bei "The Jezabels" auf etwas fettere Produktionen und Arrangements stehen - Fans minimalistischen Sounds sind hier vollkommen falsch. Aber Prisoner hatte diese abwechselnden dramatischen und ruhigen Stücke und dazwischen einfach Power. Hayleys Gesang finde ich gerade dann am besten, wenn die gesamte Breite des Oktavenspektrums gefordert wird. Sie ist nicht wirklich schön aber sehr mitreisend. Und gerade das fehlt mir etwas bei "The Brink". Hier nehmen The Jezabels eindeutig den Fuß vom Gas und haben die dramatischen Stücke im Sinne eines "Prisoner" oder auch des sehr guten "Nobody Nowhere" weg gelassen. Wem vom Erstling mehr auf die ruhigen "Piece of Miend" und "Rosebud" mochte liegt hier richtig. Versteht mich nicht falsch, immer noch eine verdammt gute Platte und auch 5 Sterne wert - gäbe es nicht "Prisoner" als unerreichten Vergleich. Beim nächsten Mal hätte ich persönlich gerne wieder "mehr Drama, Baby."
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Pitschula am 17. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider ist diese australische Band, abgesehen von ein paar Songschnippseln in diversen Werbespots und als Unterlegmusik in irgendwelchen Doku-Soaps, in Deutschland völlig unbekannt geblieben; wahrscheinlich, weil sich Qualität und Individualität in der Musikbranche einfach nicht durchsetzt. Vor 2 Jahren bin ich durch Zufall auf das Album "Prisoner" von The Jezabels gestossen und war so begeistert, dass ich mir die 3 vorangegangenen EPs auch noch besorgt habe. Um so gespannter war ich natürlich auf das neue Album, das ich mir, ohne überhaupt reingehört zu haben, sofort nach Erscheinung heruntergeladen habe.

Das Album besteht aus 10 Songs, die alles in allem mit den typischen Jezabels-Gitarrenriffs und Hayleys Gesang daherkommen, aber sehr viel eingängiger und kommerzieller klingen als die Vorgänger. Hat man bei "Prisoner" sich noch jedes Stück 5mal anhören müssen, damit sich die Ohrwurmqualitäten erst herauskristallisieren, ist es jetzt schon mit 1-2 mal getan. Sofort ins Ohr gehen z.B. "Time to Dance" und "Look of Love" und "The End" die durchaus Chart-Potenzial mitbringen, aber auch die anderen Titel, insbesondere "Angel of Fire", "Beat to Beat" und "All You Need" sind sehr eingängig.

Abgesehen davon ist die Musik der Jezabels insgesamt auch eher fröhlicher, von der melancholisch-düsteren Stimmung vieler früherer Songs ist fast nichts mehr zu spüren.

Das vorangesagte ist aber nicht negativ gemeint. Das Album für sich genommen bietet 10 tolle rockig-poppige Songs, die sehr schnell in die Gehörgänge gehen und eine Feel-Good-Stimmung verbreiten, die noch eine Weile nachhält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Mirow am 28. Februar 2014
Format: Audio CD
Dieser Zustand, wenn man einen richtig guten Song hört: Etwas ist durchgedrungen und hat das Innere in Schwingungen versetzt, man schließt die Augen oder blinzelt in die Sonne, eine spontane, unerklärliche Zufriedenheit erfasst einen, man summt und murmelt verloren vor sich hin. Dann, zu schnell, ist das Stück vorbei, bricht abrupt ab oder klingt langsam aus, und es ist still. Zurück bleibt ein fast schmerzliches Gefühl des Vermissens, während Melodie und Rhythmus in irgendeinem inneren Resonanzkörper noch nachhallen. Man hätte sich gewünscht, dass der Song einfach noch weitergeht, möglichst lange, aber da ist sie wieder, die Rausch- und Musiklosigkeit des Alltags. Und schon sieht man wieder, dass die Frau mit der Kaffeetasse, die man eben noch in allumfassender Daseinsliebe hätte umarmen können, doch ziemlich dröge aus der Wäsche schaut.

Wer "The Brink" von Jezabels hört, kann viele solcher Momente eines inneren "Interruptus", einer kleinen Traurigkeit nach dem Song erleben. Die gute Nachricht: die drei, vier Minuten vor diesen Momenten sind die pure Freude. Jeder Song hat nach wenigen Takten etwas Elektrisierendes, Aufregendes: da ist die üppige Instrumentalisierung mit dem mächtigen, aber auch raffinierten Schlagzeug, kräftigen Piano-Akzenten, fetten Keyboard-Klangteppichen und den Drauflos-Schrammelgitarren, da sind die cleveren Arrangements und natürlich ist da die alles andere als gefällige Superstimme von Hayley Mary. Diese Stimme - sie kann auch anstrengend werden, wenn sie sich leicht hysterisch in die obersten Etagen windet, aber sie ist so vielfältig und lebendig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scotsman am 31. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die erste CD von The Jezabels hatte mit total begeistert. Umso größer meine Vorfreude, als ich hörte, dass bald die zweite CD erscheinen sollte. Und die Single "The End" machte auch Spaß auf mehr. Als dann die CD erschien, nutzte ich die Möglichkeit, die gesamte CD auf YouTube "Probe zu hören". Ich war ein Stück weit enttäuscht.

Doch dann gab es bei YouTube das sehr sehenswerte Video des Konzertes in der Oper von Sidney (mit einem Orgelstück von Heather!!!), wo neben den alten natürlich auch neue Stücke gespielt wurden. Was live gut klingt, kann doch nicht so schlecht sein. Also wurde die CD doch geordert...

Nach etlichen Durchläufen bleibt als Fazit: nicht so gut wie der erfrischende Vorgänger. Hauptgrund ist, dass die Stücke für meinen Geschmack zu "glatt produziert sind. Dadurch und aufgrund der Tatsache, dass die Laufzeit der einzelnen Stücke ähnlich lang ist, ergibt sich eine gewisse Beliebigkeit. Doch es sind The Jezabels, also Jammern auf hohem Niveau und live zeigen die Stücke das nötige Potential.

Mal sehen, wie Album Nummer 3 wird?
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