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The Bright Lights Of America [Explicit]

The Bright Lights Of America [Explicit]

23. Mai 2008

EUR 1,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2008
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 7:16
  • Genres:
  • ASIN: B001TT9TF8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 622.941 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Klaus am 7. November 2008
Format: Audio CD
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs ein wenig experimentierfreudiger geworden sind.
Man hört Bläser, Mundharmonikas, Celli, Kinderchöre und Klavierintros.
Alles fügt sich wunderbar und unaufdringlich in die Songs ein und wirkt keinesfalls störend. Aber wer bereits seit fast 20 Jahren erfolgreich im Geschäft ist hat wohl ein Gespür für so etwas.

Des Weiteren war ich überrascht von der lagen Spielzeit von über 50 Minuten. Und das bei gerade einmal, quasi, 12 Songs, die, ganz nebenbei, von Tony Visconti produziert wurden, der schon für Thin Lizzy, Morrissey und David Bowie an den Knöpfchen drehte.

Meine Anspieltipps: Das dramatische Vices" und das, im wahrsten Sinne in die Fresse gehende Spit In The Face".
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hypie am 13. Dezember 2007
Format: Audio CD
Mittlerweile kann ich sagen, das ganze Album gehört zu haben. Mit einigen Abstrichen (um einige zu nennen: etwas zu soft, und auch zu radiotauglich; mir fehlt bei einigen Songs die Power und die Texte könnten ebenfalls etwas politischer und auch kämpferischer sein) vergebe ich dennoch fünf Sterne, was aber auch an dem Anti-Flag- Faktor liegt. Will heißen, wäre das Album nicht von Anti-Flag würde es wohl "nur" vier Sterne bekommen.

Was mir gefällt ist, dass Justin und Chris #2 die Songs wieder gut unter sich aufgeteilt haben, wie schon bei der "The terror state" und der "For blood and empire". Justin singt acht der Songs. Chris #2 vier. Wobei sie sich bei dem ein oder anderen auch abwechseln.

Mein momentaner Lieblingssong ist "Warning", wobei ich die anderen doch irgendwie mag und mit jedem weitern Hören mehr und mehr in mein Herz schließe und von daher kann ich die von mir gegebenen fünf Sterne auch guten Gewissens vertreten.

Was auffällt ist, dass die Songs länger geworden sind. "No warning" ist mit kanpp drei Minuten der kürzeste, "Vices" mit knappen fünf Minuten Spielzeit der längste (Gesamtspielzeit: 52:16 Minuten). Im Schnitt sind die Songs um die vier Minuten lang. Bei den Vorgängeralben lag der Schnitt deutlich darunter.

Doch hört am besten selbst; es lohnt sich allemal.

"Peace- Love- Unity", Hypie

P.S.: Eigentlich hat die Platte dreizehn Songs. Aber psst, von mir wisst ihrs nicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als erstes muss ich vorwegnehmen, dass dies mein zweites Album von Anti-Flag ist, ich kann sonst nur noch "For Blood and Empire" mein eigen nennen. Dennoch höre ich schon sehr lange Bands wie Anti-Flag und kenne viele ihrer Songs von zahlreichen Samplern usw.

Zum neuen Album:
Es ist das erste Album auf dem neuen Major-Label, was meines erachtens weder an Kreativität noch Individualität einbußen mit sich bringt. Man hat die Jungs machen lassen was sie wollten.

Allerdings klang der Vorgänger "For Blood and Empire" hier und da ein wenig druckvoller und rotziger! Mehr nach Punk eben! Bei "The Bright Lights of America" fehlen stellenweise einfach laute Base-Drums und shreddrige Gitarren. Dieser typische Sound fehlt zwar nicht gänzlich auf der neuen Scheibe, ist aber weniger permanent als im Vorgänger.

Die Songs an und für sich sind durchweg okay, aber einige davon sind doch eher als Füllmaterial zu bezeichnen im Vergleich zu klasse Songs wie "If yo wanna Steal" oder "The smartest Bomb". Auch ein wirklicher Mega-Knaller wie "This Is The End (For You My Friend)" vom vorherigen Album (ne typische Single eben) vermisse ich auf der neuen CD.

Für Kunden, die wie ich früher, nur ein paar Anti-Flag Songs kennen und sich mal ein Album zulegen wollen, würde ich eher "For Blood and Empire" empfehlen (vielleicht auch noch andere Vorgänger-Alben, die ich aber leider noch nicht kenne). Einen wirklich schlechten Song findet man aber auf der neuen Platte nicht, keine Sorge. Nur eben nicht so viele Brecher wie auf dem Vorgänger-Album!

Anspieltipps:
- If you wanne steal
- No Warning
- The smartest Bomb
- The Ink and the Quill (klasse Unplugged-Song!!!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 31. Januar 2014
Format: Audio CD
Anti-Flag – The Bright Lights of America (2008)

Manche Bands der Sektion „Politisch-orientierter Punk Rock“ verlieren ja im Alter an Härte und Biss. Nicht Anti-Flag, die werden nur professioneller.

War der Wechsel zu einem Major-Label beim Vorgänger-Album schon ein Nörgelgrund für alle notorischen Schwarzmaler, ist die Teilnahme von Bowie-Produzent Tony Visconti wohl Grund genug für diese Leute in alarmierendes „Punk ist vielleicht doch dead“-Geheule zu verfallen. Das natürlich bei einer solch ideologisch und musikalisch bombensicheren Band wie Anti-Flag kein Grund zur Sorge besteht, müsste gar nicht weiter erwähnt werden und wird bereits im Opener Good and ready klar. Die Produktion klingt erstklassig. Druckvoll, präzise, aber nicht rundgelutscht. Die drei Akkorde klingen stark verzerrt und rau wie eh und je. All die zusätzlichen Elemente (in diesem Lied ein Kinderchor und sogar ein Streicher-Ensemble!) werden behutsam eingesetzt, mal im emotional ergreifenden Intro des traurigen Liedes Vices, mal bei pochenden Bridges zur Unterstützung (The Modern Rome Burning) und fügen sich adäquat in das Gesamtkonzept ein, denn auch diesmal sind wieder einfache Melodien, ton-treffsicheres Geschrei und harte Powerchords die Hauptattraktion. Eben wie sich das für Punk Rock gehört.

Textlich bekommt der Anti-Flag-Fan genau das was er will. Hammerharte, politische Ansagen, anti-konservative Hymnenschrei und erschreckende Aufklärungsarbeit. Alles lyrisch deutlich, aber nicht allzu polemisch ausgeführt und garantiert frei von dummen und plakativen, pseudo-polarisierenden Aussagen. Justin Sane ist als Texter wirklich deutlich gereift, ohne dabei seine Prinzipien vergessen zu haben.
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