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The Bridge (2lp) [Vinyl LP] [Vinyl LP]
 
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The Bridge (2lp) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

Grandmaster Flash Vinyl
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

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mit 41 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

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Produktinformation

  • Vinyl (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Strut / K7 (Alive)
  • ASIN: B001DSR8T4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.976 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intro
2. Shine All Day
3. We Speak Hip Hop
4. Here Comes My Dj
5. Bounce Back
6. Swagger
7. What If
8. Interlude
9. Tribute To The Breakdancer
10. Can I Take You Higher
11. Grown & Sexy
12. When I Get There
13. Interlude
14. I Got Sumthin' To Say
15. Unpredictable
16. Those Chix
17. Bronx Bombers
18. Outro
19. Oh Man (Intro)
20. Oh Man

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der DJ-Urvater des Hip Hop mit dem ersten Studioalbum seit 20 Jahren! Ab 1976 entwickelte DJ Grandmaster Flash ("The Message", "White Lines") die meisten Techniken, die bis heute das DJ-ing im Hip Hop prägen: das Cutting (das zum Beat parallele Einspielen von Tracks), das Backspinning (die Platte wird zur Wiederholung eines bestimmten Abschnitts schnell rückwärts gedreht) und das Phasing (bei dem durch die Verringerung der Geschwindigkeit eines der beiden Plattenteller ein Phaseneffekt erzeugt wird). Gemeinsam mit Kool DJ Herc und dem von ihm entdeckten DJ Grand Wizard Theodore hat er so das Instrumentarium des DJ-ing erschaffen und perfektioniert. Auf diesem ersten Studioalbum seit 20 Jahren schlägt GMF die Bridge von Oldschool zu New School und versammelt als Gäste ein absolutes WHOISWHO des HIP HOP: KRS ONE, BIG DADDY KANE, BUSTA RHYMES, A Tribe Called Quest frontman Q-TIP and SNOOP DOGG alongside mixtape heroRED CAFÉ and LYNN CARTER, BYATA, HEDONIS DA AMAZON und electro queen PRINCESS SUPERSTAR

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gimme some more 31. Mai 2009
Von S.Carter
Format:Audio CD
Concept of a Culture - passender und treffsicherer könnte der Titel dieses Albums gar nicht lauten. Ein Best-Of vergangener Old School Tage, dem Bekenntnis zu den Wurzeln des Hip Hop - an denen eben jener Flash ja maßgeblicher Voreiter und Begründer war- sowie ein Mix neuartiger Elemente, Bedürfnisse und Vorstellungen der "neuen" Hip Hop Zielgruppe.

Dieses Album hätte vor 10 Jahren mit ihrer Neuartigkeit Geschichte geschrieben, so verbindet es doch ähnlich eines "Best of different Worlds" Hip Hop vom Feinsten.

Einzelnen Tracks möchte ich nicht im Detail bewerten, da dies zu subjektiv ist. Da allerdings bisher keine Tracks auf Besonderheiten namentlich erwähnt wurden, werde ich dies nachholen (natürlich auch subjektiv gefärbt ;-) )

So ist "Shine All Day" genau wie Swagger doch sehr chillig und smooth und tendenziell dem Lupe-Fiasco-Stil / Good Music einzuordnen. "We speak Hip Hop" erinnerte von der Dynamik an Afrobs "Ich lebe für Hip Hop", auch "Here comes my DJ" ist harter Club Hip Hop der alten Tage.
Weitere Tracks wie von Busta oder KRS- One klingen genau so, wie sie von diesen Features erwartet würden: Sie glänzen also in ihrer Eigenheit und prägen somit den Track.

Mr. Cheeks (Lights Camera Action) überzeugt mit seinem Gastauftritt in "Grown & Sexy" flowtechnisch und erzeugt ebenso starkes Mitnicken und Mitsummen wie Big Daddy Kane in "When I get there". Gerade letzterer Track schafft eine Wohlfühl-Atmosphäre, die man von Refrains wie von Nate Dogg, sowie scharfen femininen Raps wie von Lil'Kim gewohnt sind/waren.

Ein weiteres Highlight schafft wieder Mr. Cheek in Track 14, der einen fulminanten Endspurt des Albums einleitet, wobei hier jeder Track überzeugt, jedoch nicht besonders als Ohrwurm herausstechen kann, wie es z.B. "Swagger" oder "Shine All Day" gelingt, von welchen es ja je noch einen Remix von Flash in der Amazon Bonus Edition gibt: Beim "Swagger" Remix wurde ein vielschichtiger, fast wenig verrückter Beat gewählt und somit eine Art Gegenpol zur erwähnten chilligen Atmosphäre des Originals gebildet. Der Remix von "Shine All Day" ist meiner Meinung nach hörenswerter. Positiv ist weiterhin "Oh Man" zu erwähnen, der fast eher in die Richtung Dance als Hip Hip geht.

Vier Sterne vergebe ich, da sich dieses Album angenehm durchhören lässt, wobei aber keine zweite "The Message" zu erwarten und zu suchen ist und letztendlich als wirkliche Höhepunkte bzw. Top of the Mind Tracks genau die zählen, die Flash nochmal als Remix aufs Album presste.
Ohne wirklich störende Lieder, würde so sich demnach jenes Studioalbum genau auf eben jene beiden Leider komprimieren, denn diese sind genau die, die "hängen" bleiben und meiner Meinung nach genannt werden, wenn nach Tracks von "The Bridge" gefragt wird.

Doch wo findet man heutzutage noch bei rund 20 Tracks durchweg 20 gute?! Selten! Und deswegen gibt es da keinen Grund zur Kritik, denn eine zweite "The Message" kann wie schont erwähnt eigentlich auch gar nicht erwartet werden.

Im Zeitalter der Digitalisierung ist allerdings meiner Meinung noch Cover bzw. Artwork wenig ernüchternd: Denn was die Platte verspricht und auch hält, wäre auch im Booklet möglich gewesen: Booklet, Graffities, Aufnahmen von Flash, KRS One damals oder heute in der Hood oder im Studio. Jay-Z (z.B. Black Album) machte es vor, jenes wäre drin gewesen. Zwei Sterne dafür abzuziehen wäre mir das Wert, doch letztendlich geht es um die Musik, und deshalb wollte ich an dieser Stelle nicht arg zu kritisch sein.

Dennoch hätte ich mir an dieser Stelle mehr erhofft, denn genau das "Drumherum" um die Musik, ist Anreiz für den Musikerwerb in physischer Form, ansonsten kann auch günstig auf dieser Plattform das MP3- Album erworben werden.

So wünsche ich mir in Zukunft, dass amazon über genau jenen Sachverhalt Angaben machen sollte.

Viel Spaß beim Hören dieses ansonsten rundum und stets hörenswerten Stücks Hip Hop Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht so überzeugend 19. Juni 2010
Format:Audio CD
Nachdem 2008 ja etwas unter dem Stern der Comeback-Alben und Abschiede (Q-Tip: The Renaissance, LL Cool J: Exit 13) stand meldet sich im Folgejahr etwas verspätet der Pionier Grandmaster Flash wieder zu Wort und droppt mit "The Bridge - Concept Of A Culture" seit einer gefühlten Ewigkeit endlich noch einmal etwas anderes als ein Best-Of.
Der erste Eindruck ist auf jeden Fall gelungen: Ein sehr cooles, modernes Cover und Backcover mit einem Grandmaster in Macht ausstrahlender Pose, ganz so, als wollte er den Hip-Hop-"Künstlern", die sich heute vielleicht ein gaaanz bisschen zuviel dem kommerziellen Erfolg verschrieben haben (hust...Lil' Wa...hust) zeigen wo's langgeht. Dieser Eindruck bestätigt sich dann auch während dem Hören, auf dem Album tauchen nämlich immer wieder Songs auf, die dieses Thema ganz explizit ansprechen ("We Speak Hip-Hop" feat. Abass, Afasi, Kase-O, KRS-One & Maccho). Ich muss zugeben, dass ich keinen von diesen Namen, außer Abass und natürlich den Blastmaster schon einmal gehört habe, das ist auch bei anderen Titeln so und hat einen guten Grund: Flash versucht nämlich, etablierte Hip-Hop-Größen (Q-Tip, Busta Rhymes...) zusammen mit jungen Rappern, die Wert auf die Erhaltung des echten Hip-Hop legen, ans Mic zu stellen.
Das ist ein klasse Konzept, doch in der Ausführung hapert es dann meiner Meinung nach doch etwas.
So gefallen mir die Legenden deutlich besser, als die jungen MCs, deren zweifellos sehr gute Raps leider oft nicht so richtig zu den Beats und vor allem zu Flash selber passen wollen. Heraus kommen teils Lieder mit sehr nervigem Hook und teils alberne, amateurhaft wirkende Texte, wahrscheinlich weil Flash den Jungs gesagt hat: "Hey Mann, wie wär's mit 'nem kleinen Gettho-Lovesong, sowas ham' wa noch nich auf dem Album. Und das, obwohl Flash's Beats auf diesem Album so gar nicht zu solchen Liedern passen wollen und der jeweilige Youngster-Rapper anscheinend auch nicht unbedingt der Typ ist, der solche Tracks schreiben und rappen sollte.
Natürlich ist das nicht jedes Mal so. Bei den 19 Tracks + 2 bereichernde Remixes sind fast genauso viele richtig gute Songs dabei, wie solche, die in die Hose gegangen sind. Klasse Lieder sind z.B.:
Bounce Back feat. Busta Rhymes
What If feat. KRS-One
Can I Take You Higher feat. Grandmaster Caz, Mister Cheeks & Tito
...
Allerdings reicht das nicht, um die vielen nervigen Tracks zu aufzuwiegen.
Trotzdem befürworte ich dieses Projekt vom Grandmaster auf jeden Fall, er bemüht sich hier nämlich nicht nur um echten Hip-Hop, sondern weiß auch, dass Stillstand Rückstand bedeutet und bringt einen neuen Sound, der wahrscheinlich einfach nur noch zu ungewohnt und unausgereift ist, in einer weiterentwickelten Form aber so richtig geil werden könnte.
P.S. Ich habe Snoop Dogg und Big Daddy Kane als Features noch gar nicht erwähnt, die hier ebenfalls gute Arbeit abliefern. Trotzdem:
Irgendetwas über 3 Sterne, aber 4 waren mir doch zuviel. Trotz allem hoffe ich auf eine Fortsetzung.
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Bring it back! 2. Juni 2009
Von Marious
Format:Audio CD
Der gute Grandmaster Flash hat auf seiner neuen Platte echt einige Tracks im zeitgenössischen Gewand, was mich sehr überrascht aber auch gefreut hat. Einfach rund um gut produziert und nicht nur was für HipHop Puristen. He still keeps bridging gaps!! Yes Marious says so ;)
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