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The Breeze - An Appreciation of JJ Cale

118 Kundenrezensionen

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The Breeze - An Appreciation of JJ Cale + The Road to Escondido + Crossroads Guitar Festival 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00KOEQTJI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. They Call Me The Breeze 3:04EUR 1,29  Kaufen 
  2. Rock And Roll Records [feat. Tom Petty] 2:18EUR 1,29  Kaufen 
  3. Someday [feat. Mark Knopfler] 3:46EUR 1,29  Kaufen 
  4. Lies [feat. John Mayer] 3:06EUR 1,29  Kaufen 
  5. Sensitive Kind [feat. Don White] 5:15EUR 1,29  Kaufen 
  6. Cajun Moon 2:26EUR 1,29  Kaufen 
  7. Magnolia [feat. John Mayer] 3:41EUR 1,29  Kaufen 
  8. I Got The Same Old Blues [feat. Tom Petty] 3:02EUR 1,29  Kaufen 
  9. Songbird [feat. Willie Nelson] 2:54EUR 1,29  Kaufen 
10. Since You Said Goodbye 2:59EUR 1,29  Kaufen 
11. I'll Be There (If You Ever Want Me) [feat. Don White] 2:36EUR 1,29  Kaufen 
12. The Old Man And Me [feat. Tom Petty] 2:55EUR 1,29  Kaufen 
13. Train To Nowhere [feat. Mark Knopfler] 4:50EUR 1,29  Kaufen 
14. Starbound [feat. Willie Nelson] 2:02EUR 1,29  Kaufen 
15. Don't Wait [feat. John Mayer] 2:45EUR 1,29  Kaufen 
16. Crying Eyes [feat. Derek Trucks] 3:30EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Eric Clapton & Friends verneigen sich vor J.J. Cale.
Eric Claptons Karriere umspannt über 50 Jahre; er gewann 18 Grammy-Awards und ist der einzige Musiker überhaupt, der bereits dreifach in der Rock & Roll Hall of Fame vertreten ist. Im Verlauf seiner Karriere betonte er immer wieder, dass J.J. Cale für ihn zu den wichtigsten Protagonisten der Rockgeschichte zählt. Der Einfluss, den Cales Werk auf Clapton und zahlreiche andere Musiker hatte und hat, ist immens, und so hat Clapton eine Reihe von befreundeten Musikern um sich versammelt, um sich ein Jahr nach dem Tod der Tulsa-Legende mit dem Album The Breeze, An Appreciation of JJ Cale vor Cale zu verneigen. Während unter anderem auch Mark Knopfler, John Mayer, Willie Nelson, Tom Petty, Derek Trucks und Don White zu den Mitstreitern zählen, vereint das Tribute-Album insgesamt 16 Neuinterpretationen von Cale, wobei der Albumtitel an die 1972 erschiene Single “They Call Me The Breeze“ angelehnt ist. Darunter auch 3 bislang unveröffentlichte JJ Cale Tracks, die von Mark Knopfler, Willie Nelson, Eric Clapton und Don White für dieses Album neu interpretiert wurden.

“Ich wollte dafür sorgen, dass die Leute das Werk von J.J. Cale kennenlernen und daran anknüpfen – darum ging’s mir in erster Linie“, so Clapton. Nachdem er J.J. Cale seit geraumer Zeit verehrt hatte und viele seiner Songs – z.B. auch die Hits After Midnight und “Cocaine“ – gecovert hatte, arbeiteten die beiden erstmals im Jahr 2006 zusammen, als sie das Album The Road to Escondido gemeinsam aufnahmen. Dabei hat die Musik dieses Mannes noch nie in irgendeine Schublade gepasst: Im Sound von der Gitarrenlegende J.J. Cale werden die Grenzen zwischen Blues, Rock, Country und Folk hinfällig; er hat im Laufe der Zeit einen vollkommen eigenen Hybrid kreiert, der eine endlos lange Liste von Künstlern beeinflussen und prägen sollte.

Obwohl die Karriere von J.J. Cale insgesamt mehr als vier Jahrzehnte umspannt, hat er in diesem Zeitraum “bloß“ 15 Alben aufgenommen. Vollkommen unabhängig von musikalischen Trends, wird er seit geraumer Zeit von seinen Kollegen verehrt und gilt längst als US-amerikanische Musik-Ikone. Oft gecovert wurden z.B. Songs wie “Cocaine“ oder eben die aktuelle Eric Clapton & Friends Nummer “They Call Me The Breeze“.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 26. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor genau einem Jahr ist J.J. Cale gestorben. Was Eric Clapton hier mit Leuten wie Mark Knopfler, John Mayer, Tom Petty, Willie Nelson u.v.a. aus diesem Anlass zu Ehren von J.J.Cale abliefert, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde beseelt, inspiriert, und dabei trotzdem so relaxt, wie es auch J.J. Cale zu Lebzeiten wohl nicht besser hingekriegt hätte. Die Jungs nehmen den Albumtitel AN APPRECIATION OF J.J. CALE ziemlich wörtlich, zeigen dabei ihren allergrößten Respekt vor J.J. Cale und seinen Werken und wagen es nur zögerlich, den Songs etwas eigenen Stempel aufzudrücken, mal abgesehen von den Gesangsbeiträgen eines Willie Nelson. Genau das ist es, was für mich den Charme dieses Albums ausmacht. Ohne Neuinterpretationen à la AFTER MIDNIGHT oder COCAINE, die kaum noch nach ihrem Urheber klingen, hört sich THE BREEZE fast wie ein von J.J. Cale selbst mit freundlicher Unterstützung von E.C. & Friends eingespieltes Album an. Wenn J.J. Cale das hören würde, wäre er bei all seiner Bescheidenheit und Zurückhaltung vielleicht genauso entzückt und ergriffen wie der Rezensent beim höchst genussvollen Hören dieses Albums, das auch soundmäßig sehr ansprechend geworden ist.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Pack VINE-PRODUKTTESTER am 15. August 2014
Format: Audio CD
Das Eric Clapton sein in 2013 verstorbenes Idol und Vorbild J.J. Cale verehrt, ist hoffentlich spätestens seit 2006, durch das gemeinsame Albumprojekt "The Road to Escondido", jedem bekannt.

Das Clapton durch seine beiden berühmt gewordenen Interpretationen der Cale Songs "After midnight" (1970) und "Cocain" (1977) dem Mann aus Oklahoma schon viel früher ein musikalisches Denkmal gesetzt hat, ist bis dato vielleicht nicht jedem so klar gewesen. Erst durch Clapton wurde auch Cale (nicht nur mir) bekannt.

Interpretationen von den genial, simpel gestrickten Cale-Songs haben Eric Clapton durch seine gesamte Karriere begleitet und auf diversen Alben fanden sich immer wieder wunderbare Adaptionen seiner Werke. Bei einigen Aufnahmen davon wirkte J.J. Cale sogar auch als Gastmusiker im Studio mit. Zuletzt geschah das in 2013, als Clapton seinen Song "Angel" für das Album "Old Sock" coverte. Besonders gut gelungen und erwähnenswert in dem Zusammenhang finde ich auch den wunderschönen Cale Song "Travelin' light", den Clapton in 2001 für das Album "Reptile" aufnahm.

Auf der jetzt erschienen Veröffentlichung "The Breeze – An Appreciation of J.J. Cale" wird das musikalische Denkmal, welches er Cale eigentlich schon zu Lebzeiten gesetzt hat endgültig in Stein gemeißelt und unumstößlich manifestiert.

Clapton interpretiert mit seinen zahlreichen, hochkarätigen Mitstreitern (u.a. Mark Knopfler, Tom Petty und Willie Nelson) insgesamt weitere sechzehn, mehr oder weniger bekannte, Songs aus der Feder von Cale.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf am 28. Juli 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Es kommt selten vor, dass ich mir eine neu gekauftes Album mehrere Male hintereinander anhöre. Das war diesmal anders, diese Klänge, diese Rhythmen, die Ehrfurcht vor dem Originalen und der Sound, so unendlich zeitlos, gehen und bleiben im Ohr. Hier verneigten sich alle Mitwirkenden vor ihrem Idol, JJ Cale. Dieses Album inspiriert dazu, sich dem Werk von JJ Cale selbst zu- zuwenden, dies war ja auch Absicht, so Eric Clapton. Auch Dire Straits Fans kommen hier auf ihre Kosten, wenn Mark Knopfler an den Saiten zupft. Das dabei ein Dire Straits Feeling entsteht, versteht sich von selbst, vorallem wenn er noch dazu singt. Willie Nelson sorgt natürlich für das Country Flair. Jeder der Mitwirkenden sorgt auf seine eigene Weise dafür, dass die Songs in alle Schubladen passen, welche JJ Cale bediente und das in einer enormen Qualität der Interpretation und dies stets mit Respekt vor dem Original. JJ Cale selbst passte in keine der berühmten Schubladen, er bediente alles was ihm gefiel und das war ja bekanntlich reichlich und breit gefächert.
Wer sich dieses Album kauft, wird garantiert nicht enttäuscht, im Gegenteil man wird neugierig auf das Werk von JJ Cale, falls man ihn noch nicht kennt. (Das dürfte aber auf ganz wenige zutreffen) Vorallem kommen hier die Freunde guter, handgemachter Musik auf ihre Kosten. Klar werden der Eine oder Andere den einen oder anderen Song vermissen aber das ist kein Beinbruch, es soll ja bewirkt werden, sich mal wieder die original Alben von JJ Cale anzuhören, sozusagen ist dieses Album eine Art Tablett mit köstlichen Appetithäppchen aus der Vielzahl der Songs von JJ Cale. Wer die Hymne Cocaine sucht oder erwartet, wird enttäuscht, obwohl dies die falsche Bezeichnung ist.
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51 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knorpel Weise TOP 1000 REZENSENT am 27. Juli 2014
Format: Audio CD
Was habe ich mich auf diese Platte gefreut, als ich las, wer alles auf ihr mitspielt und - singt! Geworben wird mit John Mayer, Mark Knopfler, Willie Nelson, Tom Petty und Don White; beim Blick ins Booklet erkennt man schnell, daß auch die Studiomusiker keine Unbekannten sind - wie auch, bei Clapton. Um nur einen zu nennen: Am Schlagzeug sitzt der legendäre Jim Keltner!

Die Nachricht vom plötzlichen Tod J.J.Cales im letzten Jahr hat viele Fans und Bewunderer geschockt, so auch mich. Das zäh erscheinende Faultier, das in über 40 Jahren Karriere keine 15 Alben aufgenommen hat, wirkte nicht wie jemand, der mit 74 Jahren abtritt.

Was man an Cale liebte, war neben den brilliant geschriebenen Songs auch sein Sound, also sein understatementbehaftetes Genuschel, dessen Tonumfang sich selten über mehr als eine halbe Oktave erstreckte, fast unhörbar weggemixt inmitten einer stoisch und ostinat durchstampfenden Band.

So sind jedenfalls die meisten seiner bekannten Nummern, und wenn er bei näherem Hinhören auch vielerlei schöne Farben entdecken ließ, blieb er diesem gritzegrauen Sound doch über all die Jahre treu.

Im Studio liebte er es, sobald es technisch möglich war, möglichst alle Instrumente selbst zu spielen, und daher kommt dann diese unerhörte Lässigkeit aller seiner Aufnahmen. Aber er war schon auch ein Tüftler, der seine Keyboards, Harmonizer und Drumcomputer liebte, der aber vor allem eine wunderbare Gitarre spielen konnte, immer improvisiert, nie besonders aufregend, aber immer voller schöner Ideen, obwohl er, wenn man ihn live beobachtete, immer so aussah, als stehe er nur so herum und warte darauf, daß der Kaffee durchgezogen sei.
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