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In den 80ern schuf Autor und Regisseur John Hughes eine Reihe sehr erfolgreicher und beliebter Teenager-Filme, wie
Pretty in Pink und
Ferris macht blau. Sein populärster Film ist
Der Breakfast Club, in dem eine Gruppe von fünf Schülern einen ganzen Samstag zusammen nachsitzen muss. Vertreten sind alle klassischen Archetypen amerikanischer High Schools: Das Sportass (Emilio Estevez), der Metal-Freak (Judd Nelson), das schräge Gothic-Mädchen (Ally Sheedy), die Neureiche (Molly Ringwald) und der Streber (Anthony Michael Hall). Im Laufe des Tages überwinden die fünf langsam die sozialen Barrieren, die sie in der Schule normalerweise auseinander halten, und es formen sich neue Allianzen und Freundschaften auch wenn der Weg dorthin viel Schmerz mit sich bringt. Hughes Drehbuch ist etwas dialoglastig, aber im Gegenzug versteht er es auch den Film immer wieder aufzufrischen, durch geschickte Motivwechsel und originelle Blickwinkel auf den eigentlich sehr begrenzten Nachsitz-Kosmos der Schulbibliothek. Der Film beschäftigt sich mit so grundlegenden Themen wie der menschlichen Tendenz zu Vorurteilen und dem Attackieren von Schwächeren. Und weil die Charaktere irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein gefangen sind, fällt es sehr leicht, mit ihren Hoffnungen, Ängsten und Problemen mitzufühlen. Fast überflüssig zu erwähnen, dass Teenager aller Generationen diesen Film lieben. --
Tom Keogh
Movieman.de
"Breakfast Club" ist der essenzielle Teen-Film der 80er, mit dem Regisseur John Hughes das Gefühl einer ganzen Generation einfing. Er fand eine schlichtweg geniale Besetzung von jungen Mimen, damals allesamt noch am Anfang ihrer Karriere, die später zum Teil zum Brat Pack stoßen sollten. Vielleicht ist es bezeichnend, dass keiner der Akteure heute noch zu den großen Stars gehört (auch wenn es immer mal wieder Gerüchte um eine Fortsetzung gibt, die zeigen soll, wie die Clubber heute leben). Nichtsdestotrotz ist "Breakfast Club" einer der großen Klassiker des Genres und des Jahrzehnts. Ein Film, der zwar durch die Kleidung offensichtlich gealtert ist, mit dem man sich aber auch heute noch bestens identifizieren kann. Fazit: Exzellenter Teen-Klassiker
Moviemans Kommentar zur DVD: Ein schöner Film in technisch guter Umsetzung. Dem Rang eines Klassikers entsprechend hätte man sich ein paar Extras mehr gewünscht.
Bild: Das Bild erweist sich als recht gut. Die Vorlage ist im Großen und Ganzen recht sauber, auch wenn immer mal wieder kleinste Dropouts auffallen (00:48:03). Rauschen ist deutlich vorhanden (00:12:01), aber nicht allzu störend. Zudem ist zu begrüßen, dass kein Rauschfilter eingesetzt wurde. Und auch von einem Schärfefilter scheint man Abstand genommen zu haben. Dafür ist die Schärfe recht angenehm, hin und wieder einen Tick zu weich, allerdings scheint dies auch früher schon der Fall gewesen zu sein, sodass u.U. beim Dreh ein entsprechender Filter eingesetzt worden ist. Die Farben sind gut und kräftig, atmen aber das Flair und den Charme der 80er Jahre.
Ton: Im Original gibt es sogar einen DTS-Ton, allerdings klingt der nur marginal voller als der 5.1-Upmix, was vermuten lässt, dass eben dieser als Vorlage für die DTS-Erstellung diente. Zudem ist dies ein eher dialoglastiger Film, der nur durch die Musik eine enorme Räumlichkeit entwickelt. Sehr schön ist, dass es hier noch immer die alten Songs zu hören gibt, was aufgrund von Rechtefragen bei alten Filmen oder Serien oftmals nicht der Fall ist. Die Dialoge sind klar und gut zu verstehen, hin und wieder nimmt man eine leichte Verzerrung war. Die Musik wirkt Wnder und hat Drive!
Extras: Zu mehr als dem Trailer hat es leider nicht gereicht. --movieman.de
VideoMarkt
Andrew, John, Allison, Brian und Claire, fünf scheinbar grundverschiedene Schüler einer High School, müssen an einem Samstag nachsitzen und sollen einen Aufsatz verfassen. Anfangs misstrauen sie sich gegenseitig, doch nach dem gemeinsamen Genuss eines Joints fassen sie Zuneigung zu einander und berichten sich von ihren Ängsten und Problemen. Es stellt sich heraus, dass keiner von ihnen völlig glücklich ist mit der Rolle, in die er oder sie sich in der Schule gedrängt fühlt.
Video.de
Mit "The Breakfast Club" gelang es Regisseur und Drehbuchautor John Hughes ("Kevin") auf exemplarische Weise, dem Lebensgefühl der amerikanischen Jugendlichen in den achtziger Jahren Ausdruck zu verleihen. Ausgefeilte Dialoge, feinfühlige Charakterzeichnung, ausgezeichnete junge Darsteller wie Emilio Estevez, Judd Nelson und Molly Ringwald sowie das bewusst offen gehaltene Ende verleihen dem Film neben Hughes' ähnlich gearteten "Sixteen Candles" und "Pretty in Pink" einen bleibenden Wert.
Blickpunkt: Film
Das Nachsitzen macht fünf Schülern gar keinen Spaß. Da sie sich gegenseitig nicht kennen, kommen sie nur allmählich ins Gespräch. Doch es dauert nicht lange, bis sie ihre Aggressionen verbal aneinander auslassen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Fünf High School Kids müssen nachsitzen und kommen sich nach anfänglicher Abneigung näher.
Kurzbeschreibung
Ein packender Film, der unter die Haut geht! Fünf Schüler, zwei Mädchen und drei Jungen müssen an einem Sonntag wegen verschiedener Vergehen in die Bibliothek der Schule nachsitzen und einen Aufsatz schreiben, was ihnen ganz und gar nicht passt! Da sie sich nicht kennen und völlig verschieden sind, beschnüffeln sie sich erst einmal: Da gibt es Brian den wohlerzogenen Streber, den Rebell der Schule, und Andy ein Spartas, der unter der Knute seines Vaters und Trainers steht. Claire ist das Mädchen aus guter Familie, ganz in Gegensatz zu Allison die nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint. Nach und nach lassen sich alle ihre Fassaden fallen und gehen aggressiv aufeinander los.
Produktbeschreibungen
Fünf Schüler müssen wegen verschiedener Delikte am Wochenende nachsitzen. Keiner weiß vom anderen was er verbrochen hat, sie haben nichts gemeinsam und treffen das erste Mal zusammen:
John, der Rebell; Claire, die Schöne; Andy, der Athlet; Allison, die Ausgeflippte und der Streber Brian.
Doch aus gegenseitiger Ablehnung wächst eine ungeahnte Gemeinschaft, die sie gegen alle Regeln verstoßen lässt. Es wird ein Tag, den sie nie