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The Boy with No Name

Travis Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Mai 2007)
  • Erscheinungsdatum: 4. Mai 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B000O77SKY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.039 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 3 times and you lose
2. Selfish Jean
3. Closer
4. Big chair
5. Battleships
6. Eyes wide open
7. My eyes
8. One night
9. Under te moonlight
10. Out in space
11. Colder
12. New Amsterdam

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:TRAVIS,BOY WITH NO NAME.Versand aus Deutschland/Label: EPIC/ Published: 2007

Amazon.de

Das dauerhafte Bestehen als Britpop-Band ist ein ziemlich hartes Geschäft. Was soll ihnen auch immer wieder Neues einfallen, den Jungs, -zum Beispiel jenen von Travis? Das erscheint durchaus als legitime Frage, in Anbetracht ihrer neuen CD The Boy With No Name. Um das Kind beim Namen zu nennen: viel ist es nicht, aber gelungen ist dieses Album trotzdem.
Der Mut zum Mittelmaß, der neue Musik erschafft, ist manchmal höher zu bewerten, als wenn Hasenfüßigkeit aus Furcht vor Superlativen keinen einzigen Ton hervorbringt. Für Fran Healy, Andy Dunlop, Dougie Payne und Neil Primrose ein undenkbares Szenario: Sie müssen einfach Musik machen. Kann man eine Band auch für ihr Herumstochern, Graben und Wühlen, sprich, ihre kontinuierliche Suche nach einer musikalischen Zukunft belohnen, auch wenn das Resultat am Ende eher unspektakulär ausfällt? Mann kann, wie im Falle dieses Albums! Nicht zuletzt weil großartigere Musiker als Travis sich dieses Recht auf Suche herausgenommen haben und grandioser daran gescheitet sind. The Boy With No Name ist ein solides Album, das versucht an beste Travis-Zeiten anzuknüpfen. Dass diese sich mittlerweile gravierend geändert haben, dürfte wohl kaum jemand entgangen sein, am allerwenigsten aber den Jungs von Travis selbst. Highlight des Albums ist zweifellos “Closer“, ein wirklicher Lichtblick, der keiner Erklärung bedarf, weil er in bester Healy’scher Songwriter Tradition daherkommt. Die restlichen Stücke aber mäandern etwas ziellos zwischen den üblichen Anleihen aus Folk, Ballade und softem Pop in Dur und Moll umher. Immerhin hat Nigel Godrich als Produzent (Radiohead, Paul McCartney, Beck) durchweg für einen positiveren musikalischen Grundton gesorgt, als noch auf dem düsteren 12 Memories. In punkto Arrangements wurden keine Mühen gescheut: Streicher, Mundharmonika, Glockenspiel, Harfe und das Pfeifen mit gespitzten Lippen fügen sich homogen ins musikalische Gesamtbild ein. Aber vielleicht ist genau das die Crux von The Boy With No Name: Als Gesamtbild perfekt gelungen, entfaltet das Album in einzelnen Songs seine musikalische Charakteristik nur widerstrebend und unter Entgegenkommen des Hörers. Ist das überwunden glaubt man die “alten“ Travis zu hören. Kein wirklicher Schritt also nach vorn -aber immerhin auch kein verkehrter- in Richtung einer musikalischen Zukunft, deren Name erst noch gefunden werden muss. Bis dahin bleibt sie The Boy With No Name.

Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch mitten in Herz und Ohr 9. Juli 2007
Von Tom
Format:Audio CD
Ich mag sie ja alle, die Ferdinands, Kaisers, Strokes und und den Rest des Indie-Rock-Geschwaders, der aus den Nullern die neuen Siebziger gemacht hat. Aber welche dieser Bands kann für sich in Anspruch nehmen
über 10 Jahre auf höchstem Niveau zeitlose Musik gemacht zu haben, die nie ihren Reiz verlieren wird? Wohl keine.
Travis bleiben ein Phänmen, nein, sie entwickeln sich sicher nicht weiter und das müssen sie auch gar nicht - als Fran Healy das auf "12 Memories" tat, wurde er von Presse und Fans dafür bestraft, obwohl auch das ein Spitzenalbum war. Warum etwas an einem bis zur Perfektion ausgefeilten Sound etwas ändern? Klangen nicht U2 auch immer sehr gleich?
"The Boy with no Name" fängt in meinen Augen da an wo "The Man Who" aufgehört hat, damls 99. Es hat mit "Closer", "Selfish Jean" und "Battleships" die Waffen an Bord, die keine Balladenband der Welt besser hinbekommen hätte als die Glasgower. Dabei hat der Boy aber durchaus auch Ecken und Kanten, wenn auch viel moderater als auf dem Vorgänger. Die zu dicke Zuckerschicht der "Invisible Band" verstellt hier nicht den Blick auf wahre Pop-Perlen.
Ich kann nur sagen: Glückwunsch, auch das 5. Album ist ein Sieger und bei mir im Rennen ums Album des Jahres.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu alter Form! 17. Juni 2007
Format:Audio CD
Fast 4 Jahre ist es her, dass Travis ein Studioalbum veröffentlicht haben. Daher war ich natürlich gespannt, wie denn das neue klingen würde. Nun, ich muss sagen, spätestens seit dem 3.Hören bin ich begeistert! Bei den ersten Durchläufen dudelt die Platte vielleicht noch so vor sich hin, und man merkt erst, dass sie schon aus ist, wenn die Musik verstummt. Aber aus erster Enttäuschung wurde bei mir schnell das Gefühl, dass es die CD absolut wert ist sie nochmal zu hören, da sich vor allem die Melodie der ersten Single "Closer" irgendwie im Kopf festsetzt. Und dann beginnt sich die Schönheit der Songs zu entfalten. Meiner Meinung nach gibt es auf dem Album keinen einzigen Ausfall, und deshalb fällt mein Fazit auch sehr positiv aus. Alle Songs bestechen durch wunderschöne Melodien. Travis schließen hier wieder an ihr hochgelobtes Album "The Invisible Band" an. Den einzigen Vorwurf, den sich die Band vielleicht anhören muss, ist, dass kein Überhit à la "Sing" dabei ist. Richtig oft werden die neuen Singles also wohl nicht im Radio auftauchen (ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, soll bitte jeder selbst beurteilen).

Zum Schluß noch meine Lieblingslieder: "Selfish Jean", "Closer", "My Eyes" und "Under The Moonlight".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sjard Seliger VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Das Beste von Travis bis dato.
Jeder Song ist harmonisch, sanft, melancholisch und fröhlich zugleich und auch eingängig...einfach perfekt.
Schon der Opener hat ne wunderschöne Melodie, und dann die Harmonie und die Gefühle von "Closer"...himmlisch.
Auch die anderen Songs (selbst der Hidden Track "Sailing Away") sind super und haben wunderschöne sanfte Melodien.
Und DAS ist, wovon dieses Album (und eigentlich jedes Travis-Album) lebt: Schöne Melodien. Und keiner schafft das bisher so gut wie Travis.
"The Boy With No Name" verbindet Die Sanftheit und 'Zerbrechlichkeit' von "The Man Who" mit dem Optimismus und der Spielfreude von "The Invisible Band".
Raus kommt ein Album, dessen Melodien sich im Gedächtnis festsetzen und einen nicht mehr loslassen. Kann das Leben schöner sein? Nein =)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholische Zuversicht... 7. Mai 2007
Von Arwen
Format:Audio CD
...zeichnet das neue Album von Travis aus.

Die Songs leben von großen Melodien und der Stimme Fran Healys, der wahrscheinlich auch ein Kochrezept in eine Pophymne verwandeln könnte.

Es wird kein Einheitsbrei geboten, neben wunderschönen Balladen wie "Battleships" oder "Closer" gibt es auch Stücke, welche die rockige Seite der Band zeigen ("Selfish Jean" , "Eyes wide open").

Auch die Texte sind in gewohnter Qualtität: Sie zeichnen sich durch große Ehrlichkeit und Schlichtheit aus, sind kritisch und analysierend ("3 times and you lose" , "Out in space") und verhalten optimistisch.

Fazit: Ein wunderschönes Album mit fantastischen Melodien, dass sowohl für die schönen wie für die traurigen Momente des Lebens den passenden Soundtrack liefert. 5 Stern sind nicht genug!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Comeback des Jahres! 2. Mai 2007
Format:Audio CD
Lange 4 Jahre haben sich TRAVIS zeit gelassen für ihren nächsten Longplayer. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben ob es überhaupt eine weitere LP geben würde, nachdem das letzte Album "12 memories" mit nicht sehr viel Erfolg gesegnet war.

Aber nun ist die Gruppe, ohne die es Bands wie Coldplay oder Keane vielleicht nie gegeben hätte, wieder da! Und das Warten hat sich gelohnt. "The Boy with no name" hat die selbe Klasse wie das bisher beste Travis-Album "The man who", ist in der melodischen Eingängigkeit vielleicht sogar noch geschlossener und besser, und macht das vergleichsweise eher schwache Vorgänger-Album "12 Memories" vergessen.

Allein schon die Single "Closer"! Was für ein wundervoller Song mit soviel Herz und Wärme. Und genau jene Stimmung hat jeder Song auf diesem Album!! Ich würde diese Musik am ehesten als Folk-Pop bezeichnen, mit den Travis-eigenen melacholischen, und doch so optimistischen Melodien, getragen von Fran Healy's einzigartiger Stimme, die voll von süßer Traurigkeit ist, und in der trotzdem immer ein Lächeln herauszuhören ist.

Wenn sich bei Travis etwas im Vergleich zu den Vorgängeralben geändert hat, dann ist es die totale Abkehr vom "Rock". Auf "The boy with no name" machen sie durchweg das, was sie am besten können: Balladen und uptempo-pop.

Also ich höre das Album immer komplett durch, da jeder Song einzigartig ist. Um trotzdem ein paar Anspieltipps zu geben, seien "3 times and you lose", "Selfish Jean", "Battleships" und "My Eyes" erwähnt. Hört euch diese Songs an!! Solche Lieder, so schlicht und doch so kompositorische Meisterwerke. Sowas findet man in der heutigen Popmusik nicht mehr.
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5.0 von 5 Sternen traumhaft
vor einigen jahren kaufte ich mir dieses album, nachdem ich ausschnitte im tv gesehen hatte. es hat meine erwartungen vollkommen erfüllt, wenn nicht sogar absolut... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Heinz on Tour veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super album
ich muss zugeben ich war erst skeptisch doch nach 1 tag hören war ich travis mal wieder verfallen und habs gehört bis zum umfallen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von derpote
4.0 von 5 Sternen Perfekt für herbstliche Tage zu zweit!
"The Boy With No Name" ist meiner Meinung nach ein rundherum gelungenes Album. Den Stil betreffend sind zwar keine großen Überraschungen zu erwarten, doch gibt es hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von emma
5.0 von 5 Sternen I'm in love with Travis.
Travis hatte ich in einer Rezension vergessen zu erwähnen, eine der Bands mit denen man die Neunziger und den Übergang zum Millenium doch noch gut überstanden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von Jackie
5.0 von 5 Sternen Das ist Musik
Ein wunderschönes Album. Macht gute Laune und lädt zum Träumen ein...Alle 12 Titel sind superschön von der ersten bis zur letzten Minute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Lilly
5.0 von 5 Sternen Einfach genial
Ich finde das neue Album von Travis richtig gut. Besonders die Stücke wie "Selfish Jean", "Eyes wide open" und "Closer" gehen ins Ohr und sind einfach geil!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Miss Selfridge
1.0 von 5 Sternen Ein absolut belang- und einfallsloses Album
"The Boy with no name" kann als konsequente Fortführung der letzten Alben von Travis betrachtet werden; eintönig (im wahrsten Sinne des Wortes - ein Ton), mutlos und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Amarok
5.0 von 5 Sternen gefällt mir gut!
Warum ich mir diese Cd gekauft habe?! Wegen der ersten Single "Closer", die mich schon beim ersten Hören in ihren Bann zog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von starmail
4.0 von 5 Sternen Travis sind nichts für Kommerz-Musik-Hörer
Okaaaay, eine musikalische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Dennoch sind die Lieder ausnahmslos "zum Sterben schön" gelungen - wie man es von Travis gewohnt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von Antje Maier
4.0 von 5 Sternen Einfach sehr guter Pop ohne weiteren Tiefgang
Nachdem Chris Martin mal sagte, dass er sich Travis als Vorbild genommen hatte, wissen wir, wo der reine Popwohlklang von Coldplay seinen Ursprung hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Martin Oehri
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