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The Boy with No Name
 
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The Boy with No Name

Travis Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B000O77SKY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.391 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 3 times and you lose
2. Selfish Jean
3. Closer
4. Big chair
5. Battleships
6. Eyes wide open
7. My eyes
8. One night
9. Under te moonlight
10. Out in space
11. Colder
12. New Amsterdam

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das dauerhafte Bestehen als Britpop-Band ist ein ziemlich hartes Geschäft. Was soll ihnen auch immer wieder Neues einfallen, den Jungs, -zum Beispiel jenen von Travis? Das erscheint durchaus als legitime Frage, in Anbetracht ihrer neuen CD The Boy With No Name. Um das Kind beim Namen zu nennen: viel ist es nicht, aber gelungen ist dieses Album trotzdem.
Der Mut zum Mittelmaß, der neue Musik erschafft, ist manchmal höher zu bewerten, als wenn Hasenfüßigkeit aus Furcht vor Superlativen keinen einzigen Ton hervorbringt. Für Fran Healy, Andy Dunlop, Dougie Payne und Neil Primrose ein undenkbares Szenario: Sie müssen einfach Musik machen. Kann man eine Band auch für ihr Herumstochern, Graben und Wühlen, sprich, ihre kontinuierliche Suche nach einer musikalischen Zukunft belohnen, auch wenn das Resultat am Ende eher unspektakulär ausfällt? Mann kann, wie im Falle dieses Albums! Nicht zuletzt weil großartigere Musiker als Travis sich dieses Recht auf Suche herausgenommen haben und grandioser daran gescheitet sind. The Boy With No Name ist ein solides Album, das versucht an beste Travis-Zeiten anzuknüpfen. Dass diese sich mittlerweile gravierend geändert haben, dürfte wohl kaum jemand entgangen sein, am allerwenigsten aber den Jungs von Travis selbst. Highlight des Albums ist zweifellos “Closer“, ein wirklicher Lichtblick, der keiner Erklärung bedarf, weil er in bester Healy’scher Songwriter Tradition daherkommt. Die restlichen Stücke aber mäandern etwas ziellos zwischen den üblichen Anleihen aus Folk, Ballade und softem Pop in Dur und Moll umher. Immerhin hat Nigel Godrich als Produzent (Radiohead, Paul McCartney, Beck) durchweg für einen positiveren musikalischen Grundton gesorgt, als noch auf dem düsteren 12 Memories. In punkto Arrangements wurden keine Mühen gescheut: Streicher, Mundharmonika, Glockenspiel, Harfe und das Pfeifen mit gespitzten Lippen fügen sich homogen ins musikalische Gesamtbild ein. Aber vielleicht ist genau das die Crux von The Boy With No Name: Als Gesamtbild perfekt gelungen, entfaltet das Album in einzelnen Songs seine musikalische Charakteristik nur widerstrebend und unter Entgegenkommen des Hörers. Ist das überwunden glaubt man die “alten“ Travis zu hören. Kein wirklicher Schritt also nach vorn -aber immerhin auch kein verkehrter- in Richtung einer musikalischen Zukunft, deren Name erst noch gefunden werden muss. Bis dahin bleibt sie The Boy With No Name.

Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

Boy With No Name; The

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom
Format:Audio CD
Ich mag sie ja alle, die Ferdinands, Kaisers, Strokes und und den Rest des Indie-Rock-Geschwaders, der aus den Nullern die neuen Siebziger gemacht hat. Aber welche dieser Bands kann für sich in Anspruch nehmen
über 10 Jahre auf höchstem Niveau zeitlose Musik gemacht zu haben, die nie ihren Reiz verlieren wird? Wohl keine.
Travis bleiben ein Phänmen, nein, sie entwickeln sich sicher nicht weiter und das müssen sie auch gar nicht - als Fran Healy das auf "12 Memories" tat, wurde er von Presse und Fans dafür bestraft, obwohl auch das ein Spitzenalbum war. Warum etwas an einem bis zur Perfektion ausgefeilten Sound etwas ändern? Klangen nicht U2 auch immer sehr gleich?
"The Boy with no Name" fängt in meinen Augen da an wo "The Man Who" aufgehört hat, damls 99. Es hat mit "Closer", "Selfish Jean" und "Battleships" die Waffen an Bord, die keine Balladenband der Welt besser hinbekommen hätte als die Glasgower. Dabei hat der Boy aber durchaus auch Ecken und Kanten, wenn auch viel moderater als auf dem Vorgänger. Die zu dicke Zuckerschicht der "Invisible Band" verstellt hier nicht den Blick auf wahre Pop-Perlen.
Ich kann nur sagen: Glückwunsch, auch das 5. Album ist ein Sieger und bei mir im Rennen ums Album des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem Chris Martin mal sagte, dass er sich Travis als Vorbild genommen hatte, wissen wir, wo der reine Popwohlklang von Coldplay seinen Ursprung hat. Und es klingt bei Travis mit ihrem neuen Album weiter einlullend gut.

Die Kopfstimme von Fran Healy ächzt und schluchzt durch wunderschöne Popsongs wie das überbordernd produzierte 60s-Stück "Selfish Jean, das "3 Times And You Loose" mit Simon & Garfunkel-Touch oder das mit Cello unterlegte "Closer".

Schöne Songs von guten für gute Menschen und ein Muss für alle, die Coldplays "X & Y" lieben. Einfach sehr guter Pop ohne weiteren Tiefgang.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zurück zu alter Form! 17. Juni 2007
Format:Audio CD
Fast 4 Jahre ist es her, dass Travis ein Studioalbum veröffentlicht haben. Daher war ich natürlich gespannt, wie denn das neue klingen würde. Nun, ich muss sagen, spätestens seit dem 3.Hören bin ich begeistert! Bei den ersten Durchläufen dudelt die Platte vielleicht noch so vor sich hin, und man merkt erst, dass sie schon aus ist, wenn die Musik verstummt. Aber aus erster Enttäuschung wurde bei mir schnell das Gefühl, dass es die CD absolut wert ist sie nochmal zu hören, da sich vor allem die Melodie der ersten Single "Closer" irgendwie im Kopf festsetzt. Und dann beginnt sich die Schönheit der Songs zu entfalten. Meiner Meinung nach gibt es auf dem Album keinen einzigen Ausfall, und deshalb fällt mein Fazit auch sehr positiv aus. Alle Songs bestechen durch wunderschöne Melodien. Travis schließen hier wieder an ihr hochgelobtes Album "The Invisible Band" an. Den einzigen Vorwurf, den sich die Band vielleicht anhören muss, ist, dass kein Überhit à la "Sing" dabei ist. Richtig oft werden die neuen Singles also wohl nicht im Radio auftauchen (ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, soll bitte jeder selbst beurteilen).

Zum Schluß noch meine Lieblingslieder: "Selfish Jean", "Closer", "My Eyes" und "Under The Moonlight".
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Die neuesten Kundenrezensionen
super album
ich muss zugeben ich war erst skeptisch doch nach 1 tag hören war ich travis mal wieder verfallen und habs gehört bis zum umfallen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von derpote
Wunderschöne Melodien, die einen nie wieder loslassen
Das Beste von Travis bis dato.
Jeder Song ist harmonisch, sanft, melancholisch und fröhlich zugleich und auch eingängig...einfach perfekt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von Sjard Seliger
Perfekt für herbstliche Tage zu zweit!
"The Boy With No Name" ist meiner Meinung nach ein rundherum gelungenes Album. Den Stil betreffend sind zwar keine großen Überraschungen zu erwarten, doch gibt es hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von emma
I'm in love with Travis.
Travis hatte ich in einer Rezension vergessen zu erwähnen, eine der Bands mit denen man die Neunziger und den Übergang zum Millenium doch noch gut überstanden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von Jackie
Das ist Musik
Ein wunderschönes Album. Macht gute Laune und lädt zum Träumen ein...Alle 12 Titel sind superschön von der ersten bis zur letzten Minute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Lilly
Einfach genial
Ich finde das neue Album von Travis richtig gut. Besonders die Stücke wie "Selfish Jean", "Eyes wide open" und "Closer" gehen ins Ohr und sind einfach geil!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Miss Selfridge
Ein absolut belang- und einfallsloses Album
"The Boy with no name" kann als konsequente Fortführung der letzten Alben von Travis betrachtet werden; eintönig (im wahrsten Sinne des Wortes - ein Ton), mutlos und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Amarok
gefällt mir gut!
Warum ich mir diese Cd gekauft habe?! Wegen der ersten Single "Closer", die mich schon beim ersten Hören in ihren Bann zog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von starmail
Travis sind nichts für Kommerz-Musik-Hörer
Okaaaay, eine musikalische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Dennoch sind die Lieder ausnahmslos "zum Sterben schön" gelungen - wie man es von Travis gewohnt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von Antje Maier
Wären 1 Millionen Rezensions-Sterne zu vergeben, dieses Album...
Die Frage ist doch die: Was erwarte ich von einem Album und vor allem, wie höre ich es mir an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von sundin 23
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