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The Boxer
 
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The Boxer

21. Juni 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Juni 2010
  • Label: Wichita Recordings
  • Copyright: 2010 Wichita Recordings Ltd, under exclusive license to V2 Records International Ltd t/a Cooperative Music
  • Gesamtlänge: 40:48
  • Genres:
  • ASIN: B00G7K9S2I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.848 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2010
Format: Audio CD
"I am Kele" heißt es auf dem Weg zur Homepage des umtriebigen "Bloc Party" Sängers und Gitarristen Kele Okereke, der die Auszeit vom gemeinsamen Bandprojekt nutzt, um praktisch im Alleingang neue Soundwege zu beschreiten. Ohne konkretes Ziel mietet er sich in den EMI Recording Studios ein und entdeckt zwischen Synthesizer und Drum Beats ein neues, ganz eigenes Zeichenbrett. Ursprünglich als künstlerische Pause angelegt, hat sich der Mann aus Liverpool in ein elektronisches Labyrinth gewagt, das "Bloc Party", trotz durchaus vorhandener, nicht zuletzt durch die beiden Remixalben von "Silent Alarm" und "Intimacy" belegter Affinität zu künstlichen Klängen, nie beschreiten wollten. Ein gewagtes Unterfangen, denn Okereke und Kollegen zehren gerade von der besonderen Mischung aus Indie Rock und New Wave/Dance Punk. Dabei auf CD immer ein Erlebnis, während live eher enttäuschend. Es ist somit nicht selbstverständlich, daß er eine Prüfung allein im Rampenlicht und ohne Begleitung von Gitarre, Schlagzeug und Bass besteht.

"The Boxer" umfasst 10 Tracks, die in erster Linie eines sind: anders. "Walk tall" leitet mit seinen Claps und den Marching Song Vocals ein angenehm verschrobenes und in vielen Poren experimentelles Album ein, das sich nicht auf ein bereits bewährtes Konzept verlässt, sondern neue Pfade begeht. Schräg und anstrengend werden Pitchregler auf und ab reguliert, die Stimme verzerrt und Disharmonien erzeugt, um am Ende doch wieder schlüssige Melodien zu konstruieren. Zusammen mit dem Produzenten XXXchange (Spank Rock) praktiziert Okereke eine Art Future Dance mit alternativer Färbung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2010
Format: Audio CD
Power ist gut, Power macht stark! Aber leider auch nur zeitgleich begrenzt, denn irgendwann ist halt mal die Luft raus. Und so sehr Bloc Party aus London die Musikwelt in den letzten fünf Jahren mit ihrem energiegeladenen und experimentierfredudigen Indierock begeistert haben, jetzt ist Zeit für eine Zwangspause. Zuletzt wirkte die Band nach jahrelangem Touren und Aufnehmen (3 Alben in 4 Jahren, dazu einige Extra-Singles) wahrlich ausgepowert und da gönne selbst ich meiner Lieblingsband mal etwas Zeit zum Durchatmen. Nun ja, falls die Zeit brauchen. Während Schlagzeuger Matt gerade nichts macht und sich Gordon und Russell in anderen Bands etwas dazu verdienen, konnte Frontmann Kele Okereke einfach nicht kreativ still sitzen und musste gleich wieder arbeiten. Ein Schuldiger für das Arbeitspensum der letzten Jahre scheint also gefunden zu sein, denn ursprünglich hätte 'The Boxer' auch ein Bloc Party- Album werden sollen. Da der Rest aber nicht wollte, wurde Kele nun buchstäblich zum Einzelkämpfer. Zusammen mit einigen Stunden im Fintesscenter und einem neuen Sound präsentiert sich der gute Mann nun als gut gewappnet für das Solodebüt.

Doch Kele bleibt auch solo glücklicherweise immer noch Kele. Nachdem Ende 2009 durchgesickert ist, das Mr. Okereke zusammen mit Spank-Rock-Produzent XXXChange ein Album produziert, hatte man schon Befürchtungen, jetzt macht er einen auf Dizzee Rascal und würde die Rap-Ansätze des letzten BP-Albums 'Intimacy' weiter verfolgen. So kommt es dann doch nicht, dennoch kündigte sich bereits auf dem letzten Album der Hauptband an, dass die elektronische Färbung spätestens auf dem Soloalbum nicht mehr zu übersehen sein würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bully am 8. Juli 2010
Format: Audio CD
Nachdem Kele Okereke nun schon des öfteren seine markante Stimme bei diversen elektronischen Produktionen geliehen hat, hat er nun selbst das Zepter in die Hand genommen und raus kam.... Elektro. Es hat sich ja schon auf seinem letzten Bloc Party Album angedeutet, dass es irgendwann auch mal in die Ecke gehen wird. So ist schon "Flux" ein kleiner Ausflug in die elektronische Welt gewesen, der übrigens eigentlich nur als Parodie auf die deutsche Technoszene gedacht war.

Die Vor-Rezensionen haben ja schon das Album seziert. Bleibt mir nur noch zu betonen, dass Kele hier ein echtes Meisterstück abgeliefert hat, das rotzfrech und dreckig daher kommt ...nein, einen vielmehr überfällt und nicht mehr los lässt!!! I LOVE IT!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2010
Format: Audio CD
... als nie wird sich Kele Okereke gesagt haben, nachdem nun endlich auch sein erstes Soloalbum auf dem Markt ist - Kollegen, deren Bands auf dem Zeitstrahl annähernd bei Bloc Party verortet sind, waren da ein wenig schneller: Paul Banks versuchte als Julian Plenti die Ideen zu verwirklichen, die ihm bei Interpol zu kurz gekommen schienen und auch Julian Casablancas hatte offensichtlich neben dem typischen Sound der Strokes noch Variantenreicheres im Kopf. Keiner der beiden ging allerdings so weit, wie es nun Okereke getan hat, keiner entfernte sich so konsequent vom Strickmuster des jeweiligen Kollektivs wie der Liverpooler Musiker mit nigerianischen Wurzeln. "The Boxer" ist mehr Electro und Dance, als es die bisherigen drei Alben von Bloc Party je waren und hat mit ihnen maximal die fiebrige und nervöse Grundstimmung und natürlich den flirrenden, stets gehetzt wirkenden Gesang gemeinsam. Gitarren, bei seiner Band noch immer bestimmendes Stilmittel, sucht man bei Okereke fast vergebens und wenn sie sich doch in einen Song verirren, dann nur noch als verschämte Untermalung. Das Album beginnt mit dem bratzigen und böse pochenden Marschlied "Walk Tall", nach den treibenden Breakbeats von "On The Lam", das gänzlich ohne Okerekes Stimme auskommt, folgt dann, nicht minder hochgepitcht und kräftig pluckernd, die erste Single "Tenderoni". Zeit zum Durchatmen bekommt der Hörer nach der ersten Viertelstunde beim ruhiger angelegten "Everything You Wanted", auch das folgende, verträumte "The New Rules", ein Duett mit Jodie Scantlebury, hält den Puls weiter unten, bevor dann "Unholy Thoughts" und "Rise" noch einmal bedingungslos dem Dancefloor huldigen und wieder fröhlich spotzen, hämmern und lärmen.Lesen Sie weiter... ›
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