ARRAY(0xa7d6f420)
 

The Bosshoss

 

Top-Alben von The Bosshoss (Alle Alben anzeigen)


CD: €8.99  |  MP3: €8.99
CD: €10.98  |  MP3: €9.99
CD: €6.99  |  MP3: €9.99
CD: €11.98  |  MP3: €9.99
CD: €16.99  |  MP3: €9.99
CD: €15.99  |  MP3: €9.99
CD: €12.55  |  MP3: €10.99
CD: €12.55  |  MP3: €9.99
CD: €13.43  |  MP3: €1.49
Alle 14 Alben von The Bosshoss anzeigen

MP3-Download-Bestseller von The Bosshoss

 
Alle MP3-Songs
1 - 10 von 345 MP3-Songs
Sortieren nach
Song Album Länge Preis
Anhören1. Don't Gimme That (Single Version)Don't Gimme That 3:29EUR 0,69  Kaufen 
Anhören2. My Personal SongFlames Of Fame 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören3. My Personal Song (Single Mix)My Personal Song 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören4. Do ItFlames Of Fame 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören5. Do It (Single Mix)Do It 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören6. Don't Gimme That [feat. The Tijuana Wonderbrass]Liberty Of Action 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören7. Hey Ya! (Radio Version)Internashville Urban Hymns 3:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören8. God Loves Cowboys (Including Reprise)Flames Of Fame 9:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören9. I Say A Little Prayer (Single Version)Rodeo Radio 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. BullpowerFlames Of Fame 3:19EUR 1,29  Kaufen 
1 - 10 von 345 MP3-Songs
« Zurück| Seite: 12345...|Weiter »
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.



The Bosshoss-Shirts und mehr


Videos


Bilder von The Bosshoss
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Neuester Tweet

thebosshoss

Happy Easter! :-) Bis Ostermontag sind alle Artikel in unserem Shop versandkostenfrei (DE/AT/CH). #thebosshoss... http://t.co/tHCNeTjeTm


Biografie

Warnung! Leg dich nicht mit den Cowboys an! Denn „God loves cowboys, believe it or not. If you mess with BossHoss you mess with God!“ So lauten die ersten Zeilen aus „God Loves Cowboys“, einem der Lead-Tracks vom neuen The BossHoss-Album „Flames Of Fame“. Und wer die Berliner Crossover-Outlaws kennt, der weiß zwar, dass hinter dieser Aussage ein nicht allzu kleines Quäntchen Ironie, gleichzeitig aber auch ein erfrischend gesundes Selbstbewusstsein steckt. Und genügend gute Gründe für jede Menge Selbstbewusstsein und einen derartigen, fast hip-hop-mäßigen Swag besitzt die Gang um die beiden ... Lesen Sie mehr

Warnung! Leg dich nicht mit den Cowboys an! Denn „God loves cowboys, believe it or not. If you mess with BossHoss you mess with God!“ So lauten die ersten Zeilen aus „God Loves Cowboys“, einem der Lead-Tracks vom neuen The BossHoss-Album „Flames Of Fame“. Und wer die Berliner Crossover-Outlaws kennt, der weiß zwar, dass hinter dieser Aussage ein nicht allzu kleines Quäntchen Ironie, gleichzeitig aber auch ein erfrischend gesundes Selbstbewusstsein steckt. Und genügend gute Gründe für jede Menge Selbstbewusstsein und einen derartigen, fast hip-hop-mäßigen Swag besitzt die Gang um die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ wahrlich: Nach mehr als 1,5 Millionen alleine in Deutschland abgesetzter Tonträger, unzähligen Awards, Platin- und Goldenen Schallplatten, sowie ausverkauften Touren durch den gesamten deutschsprachigen Raum machen The BossHoss nun wieder ihre eisernen Rösser klar für einen neuen Ritt durch die endlosen Weiten der Großstadt!

Mit ihrem Ende 2011 veröffentlichten, Platin-ausgezeichneten Vorgängeralbum „Liberty Of Action“ schoss das verwegene Septett auf einen sensationellen 4. Platz der deutschen Longplay-Charts und konnte mit dem Outtake „Don‘t Gimme That“ den allerersten Top 10-Singlehit in seiner fast zehnjährigen Erfolgskarriere verbuchen. Der ganz große Durchbruch für The BossHoss, die nicht zuletzt durch Alecs und Saschas Jurorenteilnahme in der mit der Goldenen Kamera- und dem Deutschen Fernsehpreis-gekürten Talentshow „The Voice Of Germany“ von gefeierten Stars zu echten Megastars und neuen Aushängeschildern deutscher Rockmusik avancierten. Nach ihrer erneuten ECHO-Nominierung im letzten Frühjahr und dem furiosen Live-Comeback beim vergangenen Rock am Ring-/Rock im Park-Festival gießen The BossHoss nun mit ihrem brandneuen Langeisen „Flames Of Fame“ und der Vorabsingle „Do It“ noch eine weitere Ladung Öl ins ohnehin schon lichterloh prasselnde Feuer!

Ein Feuer, das heute heißer denn je lodert, wie The BossHoss auf „Flames Of Fame“ beweisen. Das 7. Album in neun Jahren Rock’n‘Roll-Mayhem, in denen sich die Band zu einem nicht mehr aus der heimischen Musiklandschaft weg zu denkendem Kulturgut entwickelt hat. Ein Umstand, der sich auch im Albumtitel „Flames Of Fame“ widerspiegelt. „Zum einen scheinen die Flammen des Ruhmes natürlich hell in der Nacht“, so Alec Völkel aka „Boss Burns“ über die Namensgebung von „Flames Of Fame“. „Man kann sich sowohl daran wärmen, aber sehr leicht auch daran verbrennen, wenn man unvorsichtig wird und ihnen zu nahe kommt. Dann verbrennt alles, was man sich bisher aufgebaut hat, viel schneller als es entstand.“

Doch The BossHoss haben bekanntlich schon immer gerne mit dem Feuer gespielt, freilich ohne sich bisher die Finger zu verbrennen. Und jede Menge Hitze und glühende Leidenschaft findet sich auch auf „Flames Of Fame“: Angefacht vom Spirit großer Musikhistorie hat man wieder ein wenig experimentiert und seine einzigartige Crossover-Rezeptur aus Country, Rock’n’Roll, Hip-Hop, Rock, Pop, Metal, Blues, Punk und Funk noch weiter zu einem homogenen und in sich noch nie so geschlossenen Oldschool-meets-Newschool-Mix verfeinert. Bedeutete „Liberty Of Action“ bereits einen riesigen qualitativen Quantensprung zu vorherigen Releases, was Sound, Songwriting und Kreativität angeht, haben sich The BossHoss auf „Flames Of Fame“ noch einmal drastisch gesteigert und unzählige neue Soundfarben in ihren Patchwork-Stil eingewoben.

Eingespielt wurde das neu entstandene Material im vergangenen Frühjahr im bestens bewährten, bandeigenen Aufnahmerefugium in Berlin sowie in einem Studio nahe Los Angeles. Einmal mehr haben The BossHoss einen Abstecher ins Land Of The Free unternommen und sich unter der heißen Sonne Kaliforniens zu neuen Freiheitshymnen inspirieren lassen. Eine Atmosphäre, die sich auch auf Songs wie der ersten Single „Do It“, dem nach vorne preschenden „Bullpower“ oder der Truckdriver-Ode „Eager Beaver“ niedergeschlagen hat. So ähneln die Songs einem Sonnenuntergang über L.A.: Irgendwo zwischen den harten Mühungen des Tages mit seiner verschwitzten Working-Man-Attitüde, und einem entspannten Party-Spirit, wenn man sich nach Feierabend in aufregende Wildlife-Abenteuer der nächtlichen City stürzt. Nach dem unter Hochspannung stehenden Rodeo-Rock von „Liberty Of Action“ hat heute eine ebenso kraftvolle, typisch kalifornische Cruising-Relaxtheit Einzug in die Songs gehalten. „In meinen Augen sind die Stücke vom Sound her viel runder. Auf dem neuen Material haben wir es geschafft, alles kompakter und klarer darzustellen. Die Songs klingen viel sortierter und schlüssiger. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass wir heute da angekommen sind, wo wir schon immer hinwollten und unseren ganz eigenen Sound gefunden haben!“, so Sascha Vollmer aka „Hoss Power“.

Angefangen bei der selbsterklärenden Single „Do It“, für die man Ende Juni im legendären 4 Aces Movie Set (in dem u.a. Lady Gagas „Telephone“-Clip gedreht wurde) nahe Los Angeles ein aufwändiges Video im Original 70er Jahre-Easy Rider-Style schoss, über den ewigen Frau vs. Mann-Clash „Whatever“, bis hin zum ungewohnt tiefgreifenden „Personal Song“. Und nicht nur das: Seit neuestem hat die Band ihr eigenes Bier am Start, mit dem das Publikum pünktlich zur demnächst startenden Deutschlandtour auf „Flames Of Fame“ anstoßen kann! Und schließlich sind die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ ab Herbst wieder auf Pro7 und Sat.1 bei „The Voice Of Germany“ als Juroren zu erleben. Man sieht also: Don’t mess with The BossHoss!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Warnung! Leg dich nicht mit den Cowboys an! Denn „God loves cowboys, believe it or not. If you mess with BossHoss you mess with God!“ So lauten die ersten Zeilen aus „God Loves Cowboys“, einem der Lead-Tracks vom neuen The BossHoss-Album „Flames Of Fame“. Und wer die Berliner Crossover-Outlaws kennt, der weiß zwar, dass hinter dieser Aussage ein nicht allzu kleines Quäntchen Ironie, gleichzeitig aber auch ein erfrischend gesundes Selbstbewusstsein steckt. Und genügend gute Gründe für jede Menge Selbstbewusstsein und einen derartigen, fast hip-hop-mäßigen Swag besitzt die Gang um die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ wahrlich: Nach mehr als 1,5 Millionen alleine in Deutschland abgesetzter Tonträger, unzähligen Awards, Platin- und Goldenen Schallplatten, sowie ausverkauften Touren durch den gesamten deutschsprachigen Raum machen The BossHoss nun wieder ihre eisernen Rösser klar für einen neuen Ritt durch die endlosen Weiten der Großstadt!

Mit ihrem Ende 2011 veröffentlichten, Platin-ausgezeichneten Vorgängeralbum „Liberty Of Action“ schoss das verwegene Septett auf einen sensationellen 4. Platz der deutschen Longplay-Charts und konnte mit dem Outtake „Don‘t Gimme That“ den allerersten Top 10-Singlehit in seiner fast zehnjährigen Erfolgskarriere verbuchen. Der ganz große Durchbruch für The BossHoss, die nicht zuletzt durch Alecs und Saschas Jurorenteilnahme in der mit der Goldenen Kamera- und dem Deutschen Fernsehpreis-gekürten Talentshow „The Voice Of Germany“ von gefeierten Stars zu echten Megastars und neuen Aushängeschildern deutscher Rockmusik avancierten. Nach ihrer erneuten ECHO-Nominierung im letzten Frühjahr und dem furiosen Live-Comeback beim vergangenen Rock am Ring-/Rock im Park-Festival gießen The BossHoss nun mit ihrem brandneuen Langeisen „Flames Of Fame“ und der Vorabsingle „Do It“ noch eine weitere Ladung Öl ins ohnehin schon lichterloh prasselnde Feuer!

Ein Feuer, das heute heißer denn je lodert, wie The BossHoss auf „Flames Of Fame“ beweisen. Das 7. Album in neun Jahren Rock’n‘Roll-Mayhem, in denen sich die Band zu einem nicht mehr aus der heimischen Musiklandschaft weg zu denkendem Kulturgut entwickelt hat. Ein Umstand, der sich auch im Albumtitel „Flames Of Fame“ widerspiegelt. „Zum einen scheinen die Flammen des Ruhmes natürlich hell in der Nacht“, so Alec Völkel aka „Boss Burns“ über die Namensgebung von „Flames Of Fame“. „Man kann sich sowohl daran wärmen, aber sehr leicht auch daran verbrennen, wenn man unvorsichtig wird und ihnen zu nahe kommt. Dann verbrennt alles, was man sich bisher aufgebaut hat, viel schneller als es entstand.“

Doch The BossHoss haben bekanntlich schon immer gerne mit dem Feuer gespielt, freilich ohne sich bisher die Finger zu verbrennen. Und jede Menge Hitze und glühende Leidenschaft findet sich auch auf „Flames Of Fame“: Angefacht vom Spirit großer Musikhistorie hat man wieder ein wenig experimentiert und seine einzigartige Crossover-Rezeptur aus Country, Rock’n’Roll, Hip-Hop, Rock, Pop, Metal, Blues, Punk und Funk noch weiter zu einem homogenen und in sich noch nie so geschlossenen Oldschool-meets-Newschool-Mix verfeinert. Bedeutete „Liberty Of Action“ bereits einen riesigen qualitativen Quantensprung zu vorherigen Releases, was Sound, Songwriting und Kreativität angeht, haben sich The BossHoss auf „Flames Of Fame“ noch einmal drastisch gesteigert und unzählige neue Soundfarben in ihren Patchwork-Stil eingewoben.

Eingespielt wurde das neu entstandene Material im vergangenen Frühjahr im bestens bewährten, bandeigenen Aufnahmerefugium in Berlin sowie in einem Studio nahe Los Angeles. Einmal mehr haben The BossHoss einen Abstecher ins Land Of The Free unternommen und sich unter der heißen Sonne Kaliforniens zu neuen Freiheitshymnen inspirieren lassen. Eine Atmosphäre, die sich auch auf Songs wie der ersten Single „Do It“, dem nach vorne preschenden „Bullpower“ oder der Truckdriver-Ode „Eager Beaver“ niedergeschlagen hat. So ähneln die Songs einem Sonnenuntergang über L.A.: Irgendwo zwischen den harten Mühungen des Tages mit seiner verschwitzten Working-Man-Attitüde, und einem entspannten Party-Spirit, wenn man sich nach Feierabend in aufregende Wildlife-Abenteuer der nächtlichen City stürzt. Nach dem unter Hochspannung stehenden Rodeo-Rock von „Liberty Of Action“ hat heute eine ebenso kraftvolle, typisch kalifornische Cruising-Relaxtheit Einzug in die Songs gehalten. „In meinen Augen sind die Stücke vom Sound her viel runder. Auf dem neuen Material haben wir es geschafft, alles kompakter und klarer darzustellen. Die Songs klingen viel sortierter und schlüssiger. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass wir heute da angekommen sind, wo wir schon immer hinwollten und unseren ganz eigenen Sound gefunden haben!“, so Sascha Vollmer aka „Hoss Power“.

Angefangen bei der selbsterklärenden Single „Do It“, für die man Ende Juni im legendären 4 Aces Movie Set (in dem u.a. Lady Gagas „Telephone“-Clip gedreht wurde) nahe Los Angeles ein aufwändiges Video im Original 70er Jahre-Easy Rider-Style schoss, über den ewigen Frau vs. Mann-Clash „Whatever“, bis hin zum ungewohnt tiefgreifenden „Personal Song“. Und nicht nur das: Seit neuestem hat die Band ihr eigenes Bier am Start, mit dem das Publikum pünktlich zur demnächst startenden Deutschlandtour auf „Flames Of Fame“ anstoßen kann! Und schließlich sind die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ ab Herbst wieder auf Pro7 und Sat.1 bei „The Voice Of Germany“ als Juroren zu erleben. Man sieht also: Don’t mess with The BossHoss!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Warnung! Leg dich nicht mit den Cowboys an! Denn „God loves cowboys, believe it or not. If you mess with BossHoss you mess with God!“ So lauten die ersten Zeilen aus „God Loves Cowboys“, einem der Lead-Tracks vom neuen The BossHoss-Album „Flames Of Fame“. Und wer die Berliner Crossover-Outlaws kennt, der weiß zwar, dass hinter dieser Aussage ein nicht allzu kleines Quäntchen Ironie, gleichzeitig aber auch ein erfrischend gesundes Selbstbewusstsein steckt. Und genügend gute Gründe für jede Menge Selbstbewusstsein und einen derartigen, fast hip-hop-mäßigen Swag besitzt die Gang um die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ wahrlich: Nach mehr als 1,5 Millionen alleine in Deutschland abgesetzter Tonträger, unzähligen Awards, Platin- und Goldenen Schallplatten, sowie ausverkauften Touren durch den gesamten deutschsprachigen Raum machen The BossHoss nun wieder ihre eisernen Rösser klar für einen neuen Ritt durch die endlosen Weiten der Großstadt!

Mit ihrem Ende 2011 veröffentlichten, Platin-ausgezeichneten Vorgängeralbum „Liberty Of Action“ schoss das verwegene Septett auf einen sensationellen 4. Platz der deutschen Longplay-Charts und konnte mit dem Outtake „Don‘t Gimme That“ den allerersten Top 10-Singlehit in seiner fast zehnjährigen Erfolgskarriere verbuchen. Der ganz große Durchbruch für The BossHoss, die nicht zuletzt durch Alecs und Saschas Jurorenteilnahme in der mit der Goldenen Kamera- und dem Deutschen Fernsehpreis-gekürten Talentshow „The Voice Of Germany“ von gefeierten Stars zu echten Megastars und neuen Aushängeschildern deutscher Rockmusik avancierten. Nach ihrer erneuten ECHO-Nominierung im letzten Frühjahr und dem furiosen Live-Comeback beim vergangenen Rock am Ring-/Rock im Park-Festival gießen The BossHoss nun mit ihrem brandneuen Langeisen „Flames Of Fame“ und der Vorabsingle „Do It“ noch eine weitere Ladung Öl ins ohnehin schon lichterloh prasselnde Feuer!

Ein Feuer, das heute heißer denn je lodert, wie The BossHoss auf „Flames Of Fame“ beweisen. Das 7. Album in neun Jahren Rock’n‘Roll-Mayhem, in denen sich die Band zu einem nicht mehr aus der heimischen Musiklandschaft weg zu denkendem Kulturgut entwickelt hat. Ein Umstand, der sich auch im Albumtitel „Flames Of Fame“ widerspiegelt. „Zum einen scheinen die Flammen des Ruhmes natürlich hell in der Nacht“, so Alec Völkel aka „Boss Burns“ über die Namensgebung von „Flames Of Fame“. „Man kann sich sowohl daran wärmen, aber sehr leicht auch daran verbrennen, wenn man unvorsichtig wird und ihnen zu nahe kommt. Dann verbrennt alles, was man sich bisher aufgebaut hat, viel schneller als es entstand.“

Doch The BossHoss haben bekanntlich schon immer gerne mit dem Feuer gespielt, freilich ohne sich bisher die Finger zu verbrennen. Und jede Menge Hitze und glühende Leidenschaft findet sich auch auf „Flames Of Fame“: Angefacht vom Spirit großer Musikhistorie hat man wieder ein wenig experimentiert und seine einzigartige Crossover-Rezeptur aus Country, Rock’n’Roll, Hip-Hop, Rock, Pop, Metal, Blues, Punk und Funk noch weiter zu einem homogenen und in sich noch nie so geschlossenen Oldschool-meets-Newschool-Mix verfeinert. Bedeutete „Liberty Of Action“ bereits einen riesigen qualitativen Quantensprung zu vorherigen Releases, was Sound, Songwriting und Kreativität angeht, haben sich The BossHoss auf „Flames Of Fame“ noch einmal drastisch gesteigert und unzählige neue Soundfarben in ihren Patchwork-Stil eingewoben.

Eingespielt wurde das neu entstandene Material im vergangenen Frühjahr im bestens bewährten, bandeigenen Aufnahmerefugium in Berlin sowie in einem Studio nahe Los Angeles. Einmal mehr haben The BossHoss einen Abstecher ins Land Of The Free unternommen und sich unter der heißen Sonne Kaliforniens zu neuen Freiheitshymnen inspirieren lassen. Eine Atmosphäre, die sich auch auf Songs wie der ersten Single „Do It“, dem nach vorne preschenden „Bullpower“ oder der Truckdriver-Ode „Eager Beaver“ niedergeschlagen hat. So ähneln die Songs einem Sonnenuntergang über L.A.: Irgendwo zwischen den harten Mühungen des Tages mit seiner verschwitzten Working-Man-Attitüde, und einem entspannten Party-Spirit, wenn man sich nach Feierabend in aufregende Wildlife-Abenteuer der nächtlichen City stürzt. Nach dem unter Hochspannung stehenden Rodeo-Rock von „Liberty Of Action“ hat heute eine ebenso kraftvolle, typisch kalifornische Cruising-Relaxtheit Einzug in die Songs gehalten. „In meinen Augen sind die Stücke vom Sound her viel runder. Auf dem neuen Material haben wir es geschafft, alles kompakter und klarer darzustellen. Die Songs klingen viel sortierter und schlüssiger. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass wir heute da angekommen sind, wo wir schon immer hinwollten und unseren ganz eigenen Sound gefunden haben!“, so Sascha Vollmer aka „Hoss Power“.

Angefangen bei der selbsterklärenden Single „Do It“, für die man Ende Juni im legendären 4 Aces Movie Set (in dem u.a. Lady Gagas „Telephone“-Clip gedreht wurde) nahe Los Angeles ein aufwändiges Video im Original 70er Jahre-Easy Rider-Style schoss, über den ewigen Frau vs. Mann-Clash „Whatever“, bis hin zum ungewohnt tiefgreifenden „Personal Song“. Und nicht nur das: Seit neuestem hat die Band ihr eigenes Bier am Start, mit dem das Publikum pünktlich zur demnächst startenden Deutschlandtour auf „Flames Of Fame“ anstoßen kann! Und schließlich sind die beiden Frontmänner Alec Völkel aka „Boss Burns“ und Sascha Vollmer aka „Hoss Power“ ab Herbst wieder auf Pro7 und Sat.1 bei „The Voice Of Germany“ als Juroren zu erleben. Man sieht also: Don’t mess with The BossHoss!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Verbessern Sie diese Seite

Sie sind der Künstler, das Label oder das Management des Künstlers? Über Artist Central können Sie dieser Seite eine Biografie, Fotos und mehr hinzufügen und die Diskografie bearbeiten.

Feedback

Sehen Sie sich die häufigsten Fragen zu unseren Künstler-Seiten an
Senden Sie uns Feedback zu dieser Seite