The Bootleg Series Vol. 6... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 22,31
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • The Bootleg Series Vol. 6: Live 1964 - Concert At Philharmonic Hall
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

The Bootleg Series Vol. 6: Live 1964 - Concert At Philharmonic Hall Doppel-CD


Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch Idstock und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
17 neu ab EUR 10,23 7 gebraucht ab EUR 7,85

3f12
Sony Entertainment Shop
Mehr von Sony finden Sie im Sony Entertainment Shop unterteilt nach Filmen, Games und Musik. Hier klicken.

Wird oft zusammen gekauft

The Bootleg Series Vol. 6: Live 1964 - Concert At Philharmonic Hall + The Bootleg Series Vol.9: The Witmark Demos: 1962-1964 + The Bootleg Series,Vol.7-No Direction Home: Th
Preis für alle drei: EUR 44,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000AZKGM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.702 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Times They Are A-Changin'
2. Spanish Harlem Incident
3. Talkin' John Birch Paranoid Blues
4. To Ramona
5. Who Killed Davey Moore?
6. Gates Of Eden
7. If You Gotta Go, Go Now (Or Else You Got To Stay All Night)
8. It's Alright, Ma (I'm Only Bleeding)
9. I Don't Believe You (She Acts Like We Never Have Met)
10. Mr. Tambourine Man
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Talkin' World War III Blues
2. Don't Think Twice, It's All Right
3. The Lonesome Death Of Hattie Carroll
4. Mama, You Been On My Mind
5. Silver Dagger (with Joan Baez)
6. With God On Our Side (with Joan Baez)
7. It Ain't Me, Babe (with Joan Baez)
8. All I Really Want To Do

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Da ist er: Teil 6 des Versuchs, den Bootleggern den Handel zu vermiesen. Der kraftstrotzende Gig Bob Dylans an Halloween 1964 in New York lief vier Dekaden lang für teuer Geld illegal um. Warum Columbia diesen Reibach wohl derart lang verschmähte? Denn Dylans Akustikkonzert, teils unterstützt von Joan Baez, verkörpert perfekt die fast peinigende Präsenz des Künstlers als junger Wilder, seine bleckende Schneidigkeit, das kalte Grinsen, mit dem er seinen Gesang zu garnieren scheint. Den Ernst des Vortrags lockert Dylan allerdings zwischendurch richtig auf. "Es ist Halloween", erklärt er, "ich trage eine Bob-Dylan-Maske." Den Song "Who killed Davey Moore?" leitet er gar mit mehreren (unpassenden) Scherzen ein - über die er selbst am meisten gluckst. Dass er uns den Protestklassiker "Gates of Eden" als Liebeslied ankündigt, ist natürlich auch nur ein böser Witz. Eher unfreiwilig komisch gerät dagegen das von Pannen geprägte Duett mit Joan Baez bei "Mama, you been on my Mind". Eine unterhaltsame, gut remasterte Doppel-CD mit 18 prallen Songs. Schlecht für Bootlegger, ganz schlecht. (mw)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 11 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 28. April 2007
Format: Audio CD
Kaum ein anderer Musiker wurde zu seinen frühen Zeiten so geradezu abgöttisch verehrt wie der junge Bob Dylan. Für tausende junge, von der Starrheit und Unfreiheit der amerikanischen Gesellschaft der 50er und frühen 60er Jahre abgestoßene Menschen war der junge Dichtergott mit Gitarre und Harmonika, der schneidend nasalen Gesangsstimme und der rebellischen Attitüde ein Idol, dem seine Gemeinde durch das ganze Land hinterherreiste und bei jedem Konzert gefesselt an seinen Lippen hing. Bei diesem Auftritt, aufgezeichnet am Halloween - Abend 1964 in der New Yorker Philharmonic Hall, der über lange Zeit nur für teueres Geld als Bootleg zu haben war, erlebt man noch einmal die hypnotische Wirkung, die der 23 - jährige Dylan auf seine Fans hatte, kaum ein Jahr später änderte sich das Verhältnis für viele nachhaltig, als der Meister plötzlich mit elekrischer Gitarre und Band auftrat und damit einen großen Teil seiner treuen Anhängerschaft verschreckte, nicht das letzte Mal, wie man sehen kann, wenn man Dylans lange Karriere Revue passieren läßt.

Doch an diesem Abend herrschte noch absolute Einigkeit zwischen Künstler und Publikum. Frenetisch wird das Idol begrüßt und er weiß, was er seinen Fans schuldig ist, gibt sofort eine brillante Version seiner Protesthymne "The Times They Are A - Changin'" zum besten, worauf er gleich das wunderschöne "Spanish Harlem Incident" folgen läßt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wer hier von geschäftemacherei redet, hat einerseits recht - schließlich besteht das musikbusiness nicht aus selbstlosen wohltätern - andererseits ist es schön, dass solche prätiosen ausgegraben werden, und dann auch noch in dieser qualität und um diesen preis!

zum zeitpunkt dieses konzertes war dylan 23 jahre alt, er tritt seinem publikum mit einer akkustischen gitarre, einer mundharmonika, seiner stimme und einem selbstbewußtsein auf eine art entgegen, dass einem die luft weg bleibt.

wie immer variiert er die song's, manches klingt beim ersten reinhören ein wenig geschludert, aber bei genauerem hinhören offenbart sich hier zerbrechliches, fragiles, intimes, agressives, rebellisches, lyrisches, alles perfekt getimt, alles authenthisch, alles zu seiner zeit und alles großartig.

man vergleiche diesen "mr. tambourine man" mit der version aus dem konzert von der 1966er bootleg series oder mit der vergleichsweise glattgeschliffenen und brav dahinfließenden von der rolling-thunder-revue 1975.

immer wieder erstaunlich, mit welchem facettenreichtum dieser noch so junge mann die gleichen lieder immer wieder anders spielt.

von dem damals noch gar nicht erschienenen album "bringing it all back home" gibt's auch noch eine sehr intensive version von "gates of eden" und eine version von "it's allright, ma (i'm only bleeding)", die dylan mit einer heiterkeit vorträgt, die gar nicht so recht zu dem bösen text passen will.

dann gibt's noch ein paar lieder, die er gemeinsam mit seiner damaligen muse joan baez vorträgt, hauptsächlich stammen die songs aus dem album "another side of bob dylan".

wer hier zb.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rosa mund am 28. Juli 2010
Format: Audio CD
da steht ein junger kerl auf der bühne, mit gitarre und eigenen liedern, und singt wie ein junger gott, völlig unbeschwert, zu scherzen aufgelegt, einer, der sein publikum gewinnen will und es eigentlich schon im sack hat. kaum zu glauben, dass es sich um denselben krächzenden knorrigen kauz handelt, der heute noch immer als song&dance-man auf neverending-tour ist. dieser junge man hier singt aus voller kehle und mit viel herzblut seine lieder über die liebe, die vergebliche, über alltäglichen wahnsinn, über tote boxer und tote dienstmägde genauso wie über den tambourine man oder den blueyed son. und reißt das auditorium förmlich von den sitzen mit seinen sprachwitzigen einlagen in den pausen zwischen den songs.
alles strahlt eine schlichte und doch intensive schönheit aus, und darüber schwebt der dylan- schalk. in den völlig verkorksten duettgesängen mit seiner damaligen flamme joan baez, als kaum ein ton getroffen wird, geschweige eine harmonie, blitz schon die geniale verfremdungsidee von dylan auf, die er in den folgenden jahrzehnten zur grundidee seiner auftritte machen wird.
über die genialen texte muß nichts mehr gesagt werden, solch einen kraftvollen wortkünstler hat es selten gegeben- und gibt es wohl heute kaum.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plattensammler am 27. August 2006
Format: Audio CD
Rein akustisch, alleine auf der Bühne, damals ganze 23 Jahre alt und schon zu diesem Zeitpunkt Songs im Repertoire, deren Klassiker-Qualitäten damals noch gar nicht erkannt sein konnten: Bob Dylan Ende Oktober 1964 live in der Philharmonic Hall New York veröffentlicht jetzt sensationell gut konserviert bzw. aufbereitet als Nr. 6 der Bootleg-Series, der sich ein Dylan Fan schlicht nicht zu entziehen vermag. Im Wortsinne wortgewaltige Texte, in seiner Einfachheit verblüffend vielfältiges Gitarrenspiel und ein gut gelaunter Dylan im Dialog mit dem Publikum, der seine inhaltsschwersten Songs mit ironischen Scherzen ansagt, 'Its alright Ma' etwa mit: 'Yes its a very funny song...'Die sorgfältig und aufwendig gemachte Veröffentlichung führt vor, warum Dylan zum (unfreiwilligen) Wortführer der 60iger Jahre werden musste, zeigt den genialen jugendlichen Poeten und Musiker und weckt Erinnerung an eine Zeit, in der viele junge Menschen überzeugt davon waren, die Welt lasse sich mit Idealismus verändern und Freiheit mache nicht am Einkommen fest.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden