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The Book Of Taliesyn
 
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The Book Of Taliesyn

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 1996
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 1996
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2000 HEC Enterprises Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2000 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:18
  • Genres:
  • ASIN: B001QICZ9E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.896 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT auf 13. Dezember 2006
Format: Audio CD
"The Book Of Taliesyn" ist das Album Nr. II von Purple und erschien noch Ende 1968. Es wurde wieder in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Ian Paice (Drums), Jon Lord (Orgel und Piano), Nick Simper (Bass) und Rod Evans (Vocals) eingespielt. Was noch u.a. den Reiz der ersten Platte ausmachte, nämlich den Mix aus verschiedenen musikalischen Stilrichtungen, wirkt hier eher unentschlossen und richtungslos. Es lag wohl daran, dass Ritchie den Hard Rock erfinden wollte, Jon in Richtung Klassik tendierte und Rod lieber romantische, melodische Popsongs vorzog.

Trotzdem ist "Book Of..." aber ein gutes Album geworden.
`River deep, mountain high` eine Coverversion von Ike und Tina Turner ist sehr, sehr abwechslungsreich und Bombast pur. Die ganze Gruppe, allen voran Jon, kann glänzen.
`Anthem` ist ein erster Klassikversuch von Jon.
`Shield` ist ein phantastischer Song, ruhig und irgendwie einzigartig.
`Kentucky woman` von N. Diamond war ein kleiner Hit in den USA. Hier ist ein tolles Orgelsolo von Jon.
`Wring that neck` ist ein Instrumental und wurde zum Klassiker der Band. Hier `bekämpfen` sich Ritchie und Jon.
Die Doppelnummer `Exposition/We can work it out` hat einen genialen 1. Teil, während das Beatlescover eher Mittelmaß ist.
`Listen, learn, read on` ist irgendwie `ungewöhlich`.
Es sind zudem einige interessante Bonussongs vorhanden, die Soundqualität ist aber nicht immer gut.

Das 2. Album der MK I-Besetzung bekommt von mir 4 Sterne. Musikalisch sehr gut, weiß die Gruppe aber nicht, wohin der Weg gehen soll.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer auf 12. September 2002
Format: Audio CD
Das 1968 erschienene Album war die zweite LP von Deep Purple, und obwohl es auf dieser Scheibe zur rechten Zeit mit viel Power zur Sache geht, war kaum zu erahnen, dass die Gruppe wenig später später zu den Pionieren des Hard Rock werden sollte. Im Jahre 1 nach dem "Summer of Love" der Hippie-Bewegung bot "The Book of Taliesyn" einen Strauß bunter Rock-Blüten, die sich mehr an den klassisch orientierten Orgel-Eskapaden von Jon Lord als an dem brachialen Gitarrenstil Ritchie Blackmores orientierten. Besagter Ritchie lieferte zwar einige durchaus respektable Soli ab, spielte aber manchmal nur schnell, laut und schrill, und wenn er sein Instrument zusätzlich verzerrte, erinnerte das fatal an einen Besuch beim Zahnarzt.
Dennoch ist "The Book of Taliesyn" ein Meilenstein der Rockgeschichte. Aus Nostalgie wäre ich fast geneigt, dem Opus 5 Sterne zu geben, aber aufgrund der unterschiedlichen Songqualitäten wäre das ein wenig übertrieben. Die beiden Eröffnungsnummern sind etwas bombastisch geraten und kommen über ein paar originelle Ansätze nicht hinaus. "Kentucky Woman" ist hingegen ein echtes Highlight und eine ziemlich speedige Sache, die jedoch keine Sekunde lang "ausfranst" und ins Chaos abgleitet. Mr. Blackmore spielt hier ein schönes Gitarrensolo, und die treibende Orgel steuert unaufhaltsam auf den Höhepunkt zu. "Exposition/We Can Work It Out" beginnt mit klassischen Motiven und mündet schließlich in eine nicht alltägliche Interpretation des Beatles-Klassikers. Die beiden Songs "Shield" und "Anthem" sind mit das Beste, was Deep Purple in ihrer frühen Schaffensphase fabriziert haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen auf 13. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1969 veröffentlichen Deep Purple ihr zweites Werk mit den Namen "The Book of Taliesyn", welches im Vergleich zum Vorgänger weniger erfolgreich ist und teilweise etwas unausgegoren klingt. Ansonsten finden sich hier einige Musikstiele wie Blues, Psychedelic, Hard Rock und sogar Klassik wieder. Eingespielt wurde das Album von Ritchie Blackmore an der Gitarre, Jon Lord an der Orgel, Ian Paice am Schlagzeug, Nick Simper am Bass und Rod Evans singt. Alle Musiker machen ihren Job gut, wobei man Ritchie und Jon hervorhaben muss, die auch schon in der Anfangszeit wunderbar spielen.

"Listen Learn Read On" (4:03) ist ein eher ungewöhnliches Stück, das auch etwas psychedelisch ist, aber auch schon ganz gut abgeht und eine gelungene Eigenkomposition darstellt.

"Wring That Neck" (5:14) ist ein Instrumental und wurde schnell zum Klassiker der Band. Der Song ist bereits sehr hart und die vier an ihren Instrumenten spielen richtig gut.

"Kentucky Woman" (4:45) von Neil Diamond geschrieben wurde ein kleiner Hit der Band und ist sehr melodisch. Höhepunkt ist aber Jon Lords Solo im Mittelteil ;) Der Song gefällt mir sehr gut

"Exposition" (2:51) ist die gelungene instrumetale Einleitung in

"We Can Work It Out" (4:16)von den Beatles. Diese Version ist zwar nicht übermäßig gut, aber ich finde, man kann sie hören, doch die Einleitung ist deutlich besser als der eigentliche Song.

"Shield" (6:06) ist der Höhepunkt der Scheibe. Melancholisch und verträumt präsentiert sich der Song. Schöne Gesangsmelodien wechseln sich mit einem Gitarrensolo in der Mitte und einem eher ungewöhnlichen Schlagzeugsolo am Ende ab.
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