Kurzbeschreibung
Band Eins der 80-81 Book Collection, mit Slavoj Zizek, Robert Longo, Eric B. Mitchell, Andy Warhol, Wiliam Burroughs, Alain Badiou, Jacques Lacan, René Ricard, the Blitz Kids, the Residents und den Grünen.
80-81 ist eine retrovisionäre Recherche von Christopher Roth und Georg Diez. Roth und Diez untersuchen ein Jahr lang und in Zusammenarbeit mit Künstlern, Astrologen, Philosophen, Psychologen, Schriftstellern, Filmregisseuren und Schauspielern eine zentrale Frage: Was ist eigentlich passiert? Damals 1980, als Reagan zum Präsidenten gewählt wurde, als Papst Johannes Paul II sich mit Lech Walesa traf, als Andy Warhol William Burroughs zum Essen im Chelsea Hotel traf, als John Galliano ein Blitz Kid war? Und was passierte 1981, als die Geiseln von Ajatollah Khomeini freigelassen wurden fünf Minuten nachdem Reagan Präsident wurde? Als Ali Agca auf Papst Johannes Paul II schoß, als CNN und MTV gegründet wurden, als GPS jeden Ort zu jeder Zeit sichtbar machte? Als Aids auftauchte? In diesen Jahren änderte sich die Art und Weise, wie die Welt dachte, fühlte, aussah, arbeitete, reagierte. In den elf Büchern der 80-81 Book Collection wird dieser Wandel rekonstruiert. Jeden Monat erscheint ein Band, jeder enthält eine spezielle Zeitleiste der Ereignisse 1980 und 1981, Bilder, Erinnerungsfetzen und Interviews. Der erste Band mit dem slowenischen Philosophen Slavoj Zizek, dem Künstler Robert Longo und der Underground-Legende Eric Mitchell. Derek Ridgers zeigt seine Bilder der Londoner Blitz Kids, die Grünen werden gegründet und: Warhol plus Burroughs plus Beuys....
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Interview with Slavoj Žižek: “My whole effort is to remain at the surface. I don’t believe in depth. If you deeply look into a person –in everyone– you find shit. I believe in surface. I think true metaphysics is the metaphysics of surface. If you do something great it’s not deep in you. There is not an undiscovered pearl, no! That pearl is always shit.” Interview with Eric Mitchell: “I was wearing this orange hunting jacket. Really bright orange. Dayglo! I wanted to be famous and I wanted people to know who I was, to know I made that movie. I was ambitious, posturing, everything. Punk promotion. Punks were great promoters. People in the Berlinale hated me. I was so obviously shiny.”