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The Bonfire of the Vanities [VHS]
 
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The Bonfire of the Vanities [VHS]

Videokassette
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1990
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 6301975952

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viel besser als sein Ruf 10. Oktober 2006
Format:DVD
Um sich FEGEFEUER DER EITELKEITEN in der Filmversion nähern zu können, muss man zunächst auf seine Schwächen hinweisen:
Tom Hanks ist nichts anderes eine eklatante Fehlbesetzung. Er verkörpert nicht den Sherman McCoy, der er sein müsste, um in dieser Rolle glaubhaft zu sein. Man stelle sich diesen Wallstreet-Softie im Duell mit einem Gegner vom Kaliber eines Gordon Gekko aus Oliver Stones WALLSTREET vor '
Die Synchronstimme von Melanie Griffith ist furchtbar. Obwohl sie sonst passabel spielt, wird ihre Rolle in der deutschen Version einfach nur lächerlich.
Und das Schlussplädoyer des Richters ist viel zu dick aufgetragen, noch verstärkt durch die fratzenhaft abgebildeten Gesichter der Scheinheiligen, als wenn uns hier die Message mit dem Holzhammer eingetrichtert werden soll.

Nimmt man aber diese Mängel in Kauf und ignoriert die zahlreichen Kritiker, deren Enttäuschung wie bei jeder Literaturverfilmung vor allem in einer ihrer Meinung nach ungenügenden Umsetzung der Romanvorlage auf Zelluloid motiviert ist, so kann man einen großen Film entdecken.

Die Handlung ' Wallstreet-Yuppie biegt auf dem Highway falsch ab, wird dadurch in einen Unfall verwickelt und gerät durch eigene Ignoranz in einen katastrophalen Strudel aus Einzelinteressen und Medienhype - ist spannend erzählt.
Die visuelle Umsetzung durch die Kamera ist genial. Jede Szene ist stimmig und elegant gefilmt, ob in der Subway, vor und im Gericht, in der schnittlosen Peter Fellows-Szene in den von Komparsen wimmelnden Hotelkatakomben oder in der Eingangssequenz mit dem Wasserspeier des Chrysler-Buildings.
Bruce Willis spielt hervorragend. Zwar löst auch er sich sehr von seinem Konterpart im Buch, aber seine Interpretation der Rolle ist sehr gut gelungen.
Morgan Freeman ist die Idealbesetzung des Richters und stellt ihn dar voll von respekteinflößendem Sarkasmus.
Und auch das Drehbuch fängt glaubhaft die ganze Scheinheiligkeit, Ego-Zentriertheit, Boshaftigkeit und den Zynismus des Romans ein ' auch wenn hier natürlich weitreichende Zugeständnisse an Filmlänge und Sehgewohnheiten der Zuschauer zu machen waren.

Fazit:
Dieser Film hat es nicht verdient, nur als Oberflop in die Annalen des Kinos einzugehen. Trotz aller vorgenannten deutlichen Schwächen ist er dafür einfach zu gut.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nun muss ich meinem Ärger darüber, dass die Literaturfans ewig über Literaturverfilmungen herziehen, doch mal Luft machen. Immer wieder die gleichen Kritikversatzstücke, wenn doch angeblich für Bücherwürmer die Filme so miserabel sind, dann bleibt doch bei den Büchern. Zwei so unterschiedliche Medien können kaum miteinander verglichen werden, bei einem Film kommen meines Erachtens nach völlig andere Kriterien in Betracht. Hier zählen die visuelle Umsetzung, die Leistung der Schauspieler, Schnitt, Kamera, Regie und vieles mehr. Detaillierte, ausufernde und nicht enden wollende Monologe und Charakterstudien sind bei einigen Filmen sicherlich gefragt, aber beim Großteil der Produktionen kaum das Hauptaugenmerk. Die oben genannten Kriterien sind bei dem vorliegenden Werk allesamt über Durchschnitt, daher vier Sterne. Im übrigen denke ich nicht, dass Filme von Literaturvorlagen zum Zweck des direkten Vergleichs gedreht werden. Den Film kann ich jedem empfehlen, der auf fast perfektes Hollywoodkino mit Starbesetzung und hervorragender Optik steht. Die DVD-Umsetzung ist einwandfrei!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bücher-Liebhaberin TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Börsianer Sherman McCoy hat eine Affäre mit Maria Ruskin, die er am Flughafen abholt um gemeinsam in ein Appartement zu fahren. Beide verirren sich mit dem Auto jedoch in der gefährlichen Bronx, die von Schwarzen dominiert wird. Sherman fühlt sich von zwei Schwarzen bedroht und Maria fährt gegen einen von ihnen, der fortan dann im Koma liegt. Sherman möchte zur Polizei, doch Maria hält ihn davon ab und überredet ihn lieber mit ihr ins Bett zu steigen. Die Sache scheint schon halb vergessen, doch die Polizei rollt den Fall auf und kommt Sherman auf die Spur. Dieser fängt daraufhin an seine gesellschaftlich hochgelegenen und noblen Kreise zu missachten...

Diese Tragikomödie und Verfilmung von Tom Wolfes Roman blüht nur geradezu vor Satire. Die höheren Kreise werden entlarvt und bloßgestellt durch die Figur Sherman und dies wird auf so abstruse Weise getan, dass es schon nahezu witzig wirkt zu erkennen, wie Gesellschaft durch filmische Darstellung parodiert werden kann. "Fegefeuer der Eitelkeiten" ist durchsetzt von Sex, Humor und Tragik, insofern möchte man als Betrachter zwar einerseits lachen, doch andererseits fühlt man sich schuldig für die Figuren Sherman und Maria, die mit ihren Offenbarungen gegenüber der Polizei viel zu lange warten. Die Figur Maria ist gut charakterisiert: Nymphomanisch,selbstsüchtig, wenig Aufmerksamkeit besitzend und das Leben genießend ohne dabei auf andere Menschen mit Problemen zu achten. Dieser Charakter spielt eine entscheidende Rolle, denn dies wird ihr letztendlich zum Verhängnis. Brian de Palma hat als Regisseur die Darsteller gut ausgesucht, denn Tom Hanks kommt fabelhaft zur Geltung durch sein sehr markantes amerikanisches Gesicht und insbesondere durch diese Rolle als Verführter, stressiger Börsenmakler und letztendlich Gewinner der ganzen Geschichte, der sich über die Abstrusität des ganzen Falls insgeheim mokiert.

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Brian De Palma zeigt sich auch hier als würdiger...
Starbesetzte, routinierte Gesellschaftssatire mit Tom Hanks, Melanie Griffith und Bruce Willis. Meines Erachtens war der Film zu Unrecht für fünf Goldene Himbeeren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von buch-muss-nicht-neu-sein
Top Persiflage
Ich finde diesen Film super. Ich habe das Buch nie gelesen und somit den Abstand, den Film frei zu bewerten, der meinen Vorschreibern teilweise scheinbar fehlt: Ja - die Personen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Janeway
Wer hätte gedacht, dass es so kommt?
Als erstes muss ich vorwegnehmen, dass ich momentan dieses Buch in der Schule auf Englisch lese. Auch wenn ich die Story nicht unbedingt mag muss ich sagen, dass das Buch dennoch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2005 von Mike Bühler
Überflüssig
Wer das Buch gelesen hat wird von diesem Film bitter entäuscht. Der, der das Buch nicht kennt wird kaum glauben, dass dieser Geschichte ein grandioses Werk von T. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2004 von jojo
nur für Leute mit Humor
Bei dem Fegefeuer der Eitelkeiten wartet eine brilliante Satire auf den Zuschauer. Wie üblich ging der Film unter, da die Masse der Menschen wohl zu blöd ist um den Humor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2003 von Vurt
furchtbar!
es hätte so gut werden können... aber die äußerst gute vorlage garantiert eben keinen guten film.
es geht um den fall des s. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2002 von Thorsten Mühl
Eine gute Romanvorlage reicht nicht immer
Auch gute Schauspieler machen noch lange keinen guten Film.
Der Streifen ist weder intelligent noch spannend und schon gar nicht witzig. Die Sache ist einfach nur FLACH. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von Rod, Gross
Hanks als souveräner Alter Ego Tom Wolfes...
Unter anderem durch die überzeugende Darstellung Tom Hanks` gelingt die filmische Umsetzung der literarischen Vorlage: intelligent, spannend, witzig. Bravo !
Veröffentlicht am 14. Juni 2001 von R. Schmid
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