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The Bone Season - Die Träumerin: Roman [Gebundene Ausgabe]

Samantha Shannon , Charlotte Lungstrass-Kapfer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. November 2013 The Bone Season
Sie ist stark, sie ist schnell, und sie kann etwas, was sonst niemand kann: die Gedanken anderer auskundschaften. In einer Welt, in der Freiheit verachtet und Träume verboten sind, wächst die junge Paige zu einer Kämpferin heran. Doch dann wird sie erwischt und in eine geheime Stadt verschleppt, in der ein fremdes Volk herrscht, die Rephaim. Und wo sie Arcturus trifft, den jungen Rephait mit den goldenen Augen. Er ist das schönste und unheimlichste Wesen, das sie je gesehen hat. Seine Gedanken sind ihr ein Rätsel. Und ausgerechnet ihm soll Paige von nun an als Sklavin dienen… Sie ist stark, sie ist schnell, und sie kann etwas, was sonst niemand kann: die Gedanken anderer auskundschaften. In einer Welt, in der Freiheit verachtet und Träume verboten sind, wächst die junge Paige zu einer Kämpferin heran. Doch dann wird sie erwischt und in eine geheime Stadt verschleppt, in der ein fremdes Volk herrscht, die Rephaim. Und wo sie Arcturus trifft, den jungen Rephait mit den goldenen Augen. Er ist das schönste und unheimlichste Wesen, das sie je gesehen hat. Seine Gedanken sind ihr ein Rätsel. Und ausgerechnet ihm soll Paige von nun an als Sklavin dienen…

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (12. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382701171X
  • ISBN-13: 978-3827011718
  • Originaltitel: The Bone Season
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samantha Shannon, geboren 1991, wuchs im Londoner Westen auf, wo sie mit fünfzehn das Schreiben begann. Sie hat gerade ihr Literaturstudium am St Anne’s College in Oxford beendet. »Die Träumerin« ist der erste Band einer siebenteiligen Serie um die junge Seherin Paige Mahoney. Die Übersetzungsrechte wurden in mehr als zwanzig Länder verkauft und eine Verfilmung ist in Arbeit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel Eins   Der Fluch   Ich stelle mir gerne vor, dass es am Anfang mehr von uns gegeben hat. Vielleicht nicht viele. Aber doch mehr als jetzt. Wir sind die Minderheit, die von der Welt nicht akzeptiert wird. Nicht außerhalb von Fantasyromanen, und selbst die stehen auf dem Index. Wir sehen aus wie alle anderen. Manchmal verhalten wir uns auch wie alle anderen. In vielerlei Hinsicht sind wir wie alle anderen. Wir sind überall, in jeder Straße zu finden. Unsere Lebensweise könnte man als normal bezeichnen, solange man nicht zu genau hinsieht. Nicht alle von uns wissen, was wir sind. Einige von uns sterben, ohne es jemals zu erfahren. Andere wissen es, und wir werden niemals erwischt. Aber wir sind dort draußen. Das könnt ihr mir glauben. * Ich hatte in dem Teil von London gelebt, den man früher Islington nannte, seit ich acht Jahre alt war. Bis ich sechzehn war, besuchte ich eine Privatschule für Mädchen, dann begann ich zu arbeiten. Das war im Jahre 2056 – oder AS 127, wenn man nach dem Scionkalender ging. Von den jungen Männern und Frauen wurde erwartet, dass sie sich ihren Lebensunterhalt verdienten, wo auch immer es ging, was normalerweise bedeutete, dass man irgendwo hinter einem Tresen oder Schalter landete. In der Dienstleistungsbranche gab es immer jede Menge Jobs. Mein Vater dachte, ich hätte ein einfaches Leben, dass ich clever, aber ohne jeden Ehrgeiz sei und mich mit jeder Arbeit zufriedengeben würde, die das Leben mir präsentierte. Wie üblich, lag mein Vater falsch. Seit meinem sechzehnten Lebensjahr hatte ich in der Unterwelt von Scion London gearbeitet – beziehungsweise SciLo, wie es auf der Straße genannt wird. Ich trieb mich zwischen skrupellosen Banden von Sehern herum, die einander jederzeit ans Messer lieferten, um selbst zu überleben. Sie alle gehörten einem Syndikat an, das die gesamte Zitadelle durchzog und unter dem sogenannten Herrn der Unterwelt vereint war. Da wir am Rande der Gesellschaft lebten, wurden wir quasi in die Kriminalität gedrängt, wenn wir irgendwie vorankommen wollten. Und so wuchs der Hass auf uns immer weiter. Wir sorgten dafür, dass die Gerüchte wahr wurden. In diesem ganzen Chaos hatte ich einen festen Platz. Ich war eine Ganovenbraut und der Protegé eines Denkerfürsten. Mein Boss war ein Mann namens Jaxon Hall, der Denkerfürst von Sektor I-4. Er hatte sechs direkte Untergebene. Wir nannten uns die Sieben Siegel. Meinem Vater konnte ich das nicht sagen. Er dachte, ich würde als Assistentin in einer Sauerstoffbar arbeiten, was eine schlecht bezahlte, aber legale Tätigkeit war. Es war eine bequeme Lüge. Er hätte niemals verstanden, warum ich meine Zeit mit Kriminellen verbrachte. So wusste er nicht, dass ich zu ihnen gehörte. Und zwar viel mehr als zu ihm. An dem Tag, der mein Leben veränderte, war ich neunzehn Jahre alt. Zu dieser Zeit war mein Name auf der Straße bereits ein Begriff. Nach einer harten Woche auf dem Schwarzmarkt wollte ich das Wochenende mit meinem Vater verbringen. Jax kapierte nicht, warum ich auch Auszeiten benötigte, für ihn gab es nichts außerhalb des Syndikats - aber er hatte im Gegensatz zu mir auch keine Familie. Zumindest keine lebende. Und auch wenn mein Vater mir nie richtig nahegestanden hatte, fühlte ich mich doch verpflichtet, den Kontakt zu ihm aufrechtzuerhalten. Nur ab und zu mal ein Abendessen und hin und wieder ein Anruf. Ein Geschenk zum Gezeitenfest im November. Der einzige Haken an der Sache waren seine endlosen Fragen: was ich arbeitete, mit wem ich befreundet war, wo ich lebte? Ich konnte ihm keine Antworten geben. Die Wahrheit war einfach zu gefährlich. Hätte er gewusst, was ich in Wirklichkeit tat, hätte er mich vielleicht sogar höchstpersönlich nach Tower Hill geschickt. Vielleicht hätte ich ihm die Wahrheit erzählen sollen. Vielleicht hätte ihn das umgebracht. So oder so bereute ich es nicht, dem Syndikat beigetreten zu sein. Meine Arbeit war vielleicht nicht ehrbar, aber sie machte sich bezahlt. Und wie sagte Jax immer so schön: Besser ein Gesetzloser als tot. * An jenem Tag regnete es. Mein letzter Arbeitstag. Eine Herz-Lungen-Maschine sorgte dafür, dass meine Vitalfunktionen erhalten blieben. Ich sah tot aus, und in gewisser Weise war ich das auch: Mein Geist hatte sich teilweise vom Körper gelöst. Ein Verbrechen, das mich an den Galgen bringen konnte. Ich habe gesagt, ich arbeitete für das Syndikat. Das sollte ich vielleicht ein wenig genauer erklären. Im Prinzip war ich so etwas wie ein Hacker. Nicht wirklich ein Gedankenleser, mehr eine Art Radar, das im Einklang mit der Funktionsweise des Aether arbeitete. Ich konnte die feinen Spuren von Traumlandschaften und bösen Geistern spüren. Von Dingen, die außerhalb meines Selbst existierten. Dingen, die ein durchschnittlicher Seher nicht spürte. Jax setzte mich als eine Art Überwachungsgerät ein. Mein Job war es, die Aktivitäten im Aether innerhalb seines Sektors zu kontrollieren. Oft ließ er mich andere Seher überprüfen, um herauszufinden, ob sie etwas vor ihm verbargen. Anfangs waren es nur Leute gewesen, die sich mit mir im selben Raum befunden hatten, die ich also hören und berühren konnte, aber ihm wurde schnell klar, dass ich mehr drauf hatte als das. Ich konnte auch spüren, was an anderen Orten geschah: wenn ein Seher die Straße entlangging oder im Garten mehrere Geister aufeinandertrafen. Solange ich maschinell am Leben erhalten wurde, konnte ich den Aether in einem Umkreis von ungefähr eineinhalb Kilometern durchforsten. Wenn er also jemanden brauchte, der ihn über die neuesten Gerüchte in I-4 auf dem Laufenden hielt, konnte man seinen Hintern darauf verwetten, dass Jaxon meine Wenigkeit rief. Er behauptete, ich hätte das Potenzial, den Radius noch zu erweitern, aber Nick ließ es mich nicht versuchen. Wir wussten nicht, was dann mit mir passieren würde. Natürlich war jede Form der Seherei verboten, und die Arten, mit denen man Geld verdienen konnte, waren noch dazu als schwere Sünde gebrandmarkt. Es gab sogar einen speziellen Begriff dafür: Denkdelikt, was so viel bedeutet wie Kommunikation mit der Welt der Geister zu kommerziellen Zwecken. Und genau auf diesen Denkdelikten war das Syndikat aufgebaut. Seherei gegen Bares war unter jenen, die es nicht in eine Gang schafften, weitverbreitet. Wir nannten das Straßenkunst. Scion nannte es Hochverrat. Die offizielle Hinrichtungsmethode für Verbrechen dieser Art war der Erstickungstod durch Stickstoff, das Mittel dafür war unter dem Markennamen NiteKind bekannt. Ich erinnere mich noch an den Slogan: Schmerzlose Bestrafung – das neueste Wunder von Scion! Angeblich dämmerte man dabei weg wie mithilfe eines Schlafmittels. Aber Hochverrat wurde hin und wieder auch noch mit öffentlichen Hinrichtungen durch den Strick oder Folter bestraft. Ich beging also schon Hochverrat, indem ich atmete. Aber kehren wir zurück zu jenem Tag. Jaxon hatte mich an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen und losgeschickt, um den Sektor auszukundschaften. Dabei hatte ich ein vertrautes Bewusstsein gefunden, das oft in Sektor 4 auftauchte. Ich hatte mein Bestes gegeben, um seine Erinnerungen zu sehen, aber irgendetwas hatte mich jedes Mal zurückgewiesen. Diese Traumlandschaft unterschied sich von allem, was mir jemals untergekommen war. Sogar Jax war ratlos. Anhand der vielschichtigen Abwehrmechanismen hätte ich gesagt, sein Besitzer müsse mehrere tausend Jahre alt sein, aber das war ja nicht möglich. Das hier war etwas Fremdes. Jax war ein misstrauischer Mensch. Laut den Regeln hätte ein neuer Seher in seinem Sektor sich innerhalb von achtundvierzig Stunden bei ihm vorstellen müssen. Er behauptete, da müsse eine der anderen Gangs dahinterstecken, aber keiner in I-4 hatte genug Erfahrung, um meine Nachforschungen abzuwehren. Von denen wusste ja niemand, dass ich das überhaupt konnte. Es war nicht Didion Waite, der die zweitgrößte Gang in dieser Gegend anführte. Und es waren nicht die halb verhungerten Straßenkünstler, die sich in unserem Viertel herumtrieben. Auch keiner der...

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Stern am Fantasy-Himmel - mit Schwächen 28. November 2013
Von Dany
Format:Gebundene Ausgabe
London im Jahr 2059: Paige Mahoney, gebürtige Irin, ist eine ganz besondere Seherin: eine Traumwandlerin, die die Traumlandschaften anderer Menschen sehen kann und in diese eindringen kann. Dies alles geschieht im Æther, dem Reich der Geister, in das sich Seher Zugang verschaffen können, im Gegensatz zur nicht-sehenden Bevölkerung, den Amaurotikern.
Doch Seher wie Paige werden verfolgt und getötet, da die herrschende Organisation „Scion“ allen „Widernatürlichen“ den Kampf angesagt hat. Die Seher werden in den Untergrund gedrängt, so auch Paige, die ihre Fähigkeiten in einem Syndikat namens „Sieben Siegel“ für ihren Boss, Denkerfürst Jaxon Hall, einsetzt. Nach einem folgenschweren Zwischenfall in der U-Bahn wird Paige enttarnt und von Scion gefasst. Sie findet sich in der „verlorenen Stadt“ Oxford wieder, nun eine Strafkolonie für Seher unter der Herrschaft der geheimnisvollen Rephaim. Dort soll sie wie die anderen Seher zu einer Sklavin der Rephaim werden….

Die junge britische Autorin Samantha Shannon hat in ihrem Debut alle Register einer komplexen Fantasy-Welt gezogen. Schon in meinem einleitenden Text zur Handlung spiegelt sich dies bei den unbekannten Begriffen wider. Dem Leser wird relativ schnell klar, dass es sich dabei um eine Parallelwelt handelt, in der die geschichtsverändernden Ereignisse bereits 1859 eingetreten sind. Bis ich in der Handlung drin war, dauerte es eine Weile, da die Autorin so viele Informationen wie möglich in den ersten Kapiteln untergebracht hat, die mich als Leser schier erschlagen haben. Ein Glossar sowie eine Tabelle und Karte waren hilfreich, aber auch nicht immer. Eine Zeitlang war ich nur genervt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen! 6. Oktober 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Endlich wieder richtige Urban Fantasy für Erwachsene. Dieses Buch begeistert von der 1. Seite an. Hochspannend. Ich empfand es als wundervolle Symbiose von Stadt der Finsternis und Vampire Academy (die Wächterthematik erinnerte mich sehr an Dimitri). Die Autorin hat etwas ganz eigenes geschaffen, welches sogar dystope Züge und Science Fiktion Elemente aufweist. Die Protagonistin ist eine tolle Kick Ass Heldin (für mich irgendwie eine neue Merit), die mich ein ums andere Mal an Dante Valentin und ihren Japhrimel denken ließ.
Die Handlung spielt in einem futuristischen London. Menschen mit einer seherischen Veranlagung werden von der Regierung verfolgt und von der "normalen" Bevölkerung separiert. Entweder diese arbeiten für die Regierung oder sie werden eingesperrt oder verschwinden spurlos. Die Seher organisieren sich daher in Londons Unterwelt. So lernen wir Paige kennen, die ihrem Vater ein normales Leben vorgaukelt und dabei in Londons Unterwelt ihren Platz gefunden hat und für den Mafia Boss Jax arbeitet, der ihr ein Leben und eine Perspektive geboten hat. Eines Tages passiert das Unfassbare. Paige tötet in Notwehr einen Beamten der Regierung, verletzt einen anderen schwer und befindet sich plötzlich im Zentrum des Interesses der Regierung. Nach einer atemberaubenden Flucht bekommt Paige am eigenen Leib zu spüren, wohin all die anderen Seher verschwunden sind - was ihnen passiert ist. Sie landet an einem verborgenen, verbotenen Ort und erfährt, welche mörderische Aufgabe ihre Zukunft für sie bereithält. Paige wird einem Wächter zugeteilt, der mehr als nur ein Geheimnis birgt. Das Verhältnis der beiden ist voller Spannung, Anziehung und Abstoßung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, spannend, einfach gut! 14. November 2013
Von Ira W. TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das mich echt überrascht hat, nicht nur einfach eine weitere Dystopie, sondern ein rundum gelungenes Buch mit ganz eigenen Ideen und Charakteren, die mir sehr gut gefallen haben.
Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und meiner Tochter ging es genauso. Es ist einfach unwahrscheinlich spannend, gut geschrieben und wartet mit interessanten Personen auf, deren Schicksal mich beschäftigt hat.

Paige Mahoney ist eine Traumwandlerin, dadurch wird sie zu einer Außenseiterin der Gesellschaft, einer Verfolgten, allerdings gilt dies nicht im Untergrund.
Dort im Untergrund, da, wo das Syndikat die Regeln bestimmt, da ist sie jemand, dort bedeutet ihre Fähigkeit Macht. Auf der Straße allerdings, kann sie jederzeit verhaftet werden. Schließlich gerät ihre Fähigkeit außer Kontrolle, sie wird entdeckt und festgenommen.
Plötzlich findet sie sich als Gefangene der Repahit wieder...

Nachdem ich eigentlich geacht hatte, dass es einfach wie eine weitere nette Dystopie mit netter Liebesgeschichte usw. klingt, halt, das, was man momentan doch ab und an ein wenig öfter zu lesen bekommt, war ich einfach begeistert von der Fantasie und der Vielfalt.

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paige, die Schnellmerkerin! 4. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Achtung SPOILER!

Ich weiß, viele sind von dem Buch begeistert. Und ich bescheinige der Autorin gerne viel Fantasie. Und gute Ansätze. Aber mich persönlich hat dieser siebenteilige Serienauftakt eher zermürbt. Obgleich sich Samantha Shannon einerseits eine detailreiche Urban-Fantasy-Welt erdacht hat (manchmal zu detailreich), ist die Story in vielerlei Hinsicht erschreckend flach. Kopfschmerzerzeugend war für mich vor allem die Beziehung zwischen Paige und dem Wächter (dem W ä c h t e r !), ein schlecht getarnter Aufguss üblicher Groschenroman-Lovestorys; eine dürftige Variante des alten Stolz-und-Vorurteil-Themas.

Dabei fängt alles recht vielversprechend an.
Die junge Paige arbeitet in einem London der Zukunft für ein Syndikat, das sich übersinnlich begabter Menschen bedient. Paige hat die Fähigkeit fremdes Bewusstsein aufzuspüren, gerät jedoch in die Fänge von Menschenhändlern und wird in eine Art Unterwelt verschachert, die von übernatürlichen Wesen beherrscht wird. Paige wird Sklavin des „undurchsichtigen“ Wächters, der gleichzeitig der Gefährte der bösen Herrscherin dieser Unterwelt ist. Er nimmt Paige unter seine Fittiche und bildet sie aus.

Soweit die Kurzfassung.
Nach einem einigermaßen guten Start, verfällt die Autorin jedoch über weite Strecken immer wieder in eine Art Starre, in der sie sich ausschweifend der Aufgabe widmet, den Lesern die Fähigkeiten und die Welt ihrer Protagonisten zu erklären. Das ist einerseits notwenig, da Shannon zu Beginn mit „Fach“-Begriffen und Wortschöpfungen um sich wirft, die es schwer machen, in die Geschichte hineinzufinden.
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Lesevergnügen
Wenn ich ein Buch lese möchte ich das Bedürfnis haben in jeder freien Minute zu lesen: Beim Zähneputzen, kochen und Bahn fahren. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Nala der Hund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Jugendroman, den man nicht verpassen sollte
Sie ist stark, sie ist schnell, und sie kann etwas, was sonst niemand kann: die Gedanken anderer auskundschaften. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Aelaria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen unter anderem Harry Potter und die Tribute von Panem aber das Buch ist mein absoluter Favorit, die Geschichte ist einfach nur der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pseudonym veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen toller Debütroman, aber teilweise verwirrend
Dafür, dass Fantasy normal nicht so mein Genre ist, fand ich das Buch toll. Es hat mich gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sabine DB veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Konnte mich leider nicht mitreißen
Also ich hatte so viel Gutes gehört, das Buch wurde jetzt schon von mehreren Bloggern zum Jahreshighlight 2014 erklärt und ohne Einschränkung weiterempfohlen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Die Lesetante veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weit mehr als normal...
Ganz egal, wie sehr ich es mir manchmal wünschte, normal gab es nicht. Und hatte es auch nie gegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lainy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Übernatürlich gut!
Es gibt viele Dinge, die um uns herum geschehen, ohne dass wir sie bemerken. Und selbst wenn wir etwas Seltsames oder gar Übernatürliches bemerken, tun wir es oft mit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Katrin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuch: überraschend spannend
Im Jahr 2059 wird England von Scion regiert. Hellseherei ist das schlimmste Verbrechen das man begehen kann und wird als Denkdelikt bezeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S.D. vom Blog esdeh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine fantasievolle Geschichte, die mir manchmal etwas zu viele...
Eine ketzerische Onlinestimme hat dieses Buch als Mischung aus "Harry Potter", "Shades of Grey" und "Die Tribute von Panem" bezeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Träum süß
Das Buch "The Bone season" ist ein Fantasybuch der ganz besonderen Art. Die Autorin hat darin eine völlig neue Welt erschaffen, die in einem neuzeitlichen London... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ayanea veröffentlicht
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